Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Krieg und Frieden, doch wir spielten weiter 1. Fortsetzung“ von Margit Farwig

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henri (ingeborg.henrichsarcor.de)

25.02.2020
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Durch Deinen Schreibstil werden, ohne Klagen und Anklagen, die tiefen Gefühle und das Ausmaß des
Erlebten intensivst, soweit dieses überhaupt möglich ist, einfühlbar/nachfühlbar. Zitate wie" der Erich war noch nie weg" oder " Ach, sie sind`s" berühren sehr. Und bei allem Schweren ist eines doch zu spüren, dieser unzerstörbare Wille am Leben und am Nichtaufgeben, sich innerhalb aller Schrecken und Widrigkeiten zu behaupten und vor allem zusammen zuhalten, liebe Margit. LG Ingeborg



Margit Farwig (26.02.2020):
Ja, liebe Ingeborg, ich habe es so geschrieben, wie es uns ergangen ist, vom Zuhören und Nachfragen um authentisch zu sein. Als Jüngste fehlen oft Details, die einfach dazugehören. Es ging ja vielen so und auch den Polen, die aus ihrer Heimat verjagt wurden. Sicher hat ein kleines Mädchen mit meinem Teddy gespielt. Dir danke ich herzlich für Dein Mitgefühlt und das Kommentieren. Herzlichen Dank und liebe Grüße Dir von Margit

chriAs (christa.astla1.net)

24.02.2020
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Liebe Margit ich lese deine Texte zwar mit Spannung, doch auch Mitleid und Unbehagen bei dem, was ihr alles mitgemacht habt.
Grüße in einen ruhigen Abend, Christa

Margit Farwig (24.02.2020):
Liebe Christa, es ist lange her, du musst nicht lesen. Und Mitleid und Unbehagen kann ich gar nicht vertragen, wie du aus meinen Gedichten und Geschichten sonst lesen konntest, bin ich ein fröhlicher Mensch mit einem fröhlichen Gemüt. Ich habe ja auch hier die Geschichte "70 Jahre Bücherverbrennung" geschrieben. Als wir (4 Autorinnen) die Geschichten zu dem Thema in Köln im letzten Trude Herr Theater lasen, ich fuhr jedes Jahr mit der Verlegerin vom wort-und-mensch-Verlag und lasen aus den neuesten Anthologien, sprach mich eine ältere Dame hinterher an und sagte: "Ich habe geweint bei Ihrem Text". Wir unterhielten uns nach dem Lesen mit den Zuhörern. Das war sehr berührend. Solche Texte können nicht oft genug unter Menschen gebracht werden. Herzlichen Dank und liebe Grüße in deinen "unbehaglichen" Abend, Margit Kopf hoch, liebe Christa!!!

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