Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Träume - Albträume“ von Christa Astl

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Denkfix (allrightcomfreenet.de) 28.02.2020

Liebe Christa, ich kenne Dich nicht persönlich, und damit auch nicht Deine Art, die Ängste aufzuarbeiten, die uns nicht mehr so ganz junge Menschen erreichen. Ich will hier keine Hintergründe erklären, die stimmen können oder auch nicht. Ich habe mich mit der Logik vertraut gemacht, dass alles dagegen spricht, noch weitere 10 Jahre zu leben. Ich habe "mein Haus gerichtet", auf meine Kinder wird keine Belastung zu kommen. Bei mir gibt es keine Analogien, die einen Mann beschreiben, der womöglich sich und seine Mutter umbringt und nebenher auch noch mich.

Vielleicht könntest Du ihm sagen, dass Du bereit bist, ihm bei seinen Existenzängsten beizustehen. Wenn er Dich braucht, wird er erträglicher

 

Antwort von Christa Astl (28.02.2020)

Lieber Jürgen, Esistenzängste, oder auch Angst vor dem Tod habe ich nicht, ich weiß, dass irgendwann die Stunde da sein wird, bis dahin aber will ich leben. Eher, wie in deinem letzten Satz, dass ich jemand beistehen muss, der mich dadurch bedroht, ev. in meiner Unabhängigkeit, .... Es gäbe viele Erklärungen. Andere Erklärung: Ein Wort, "gefährlich", ein Bild eines "Monsters", haben sich vermischt... keine weiteren Erklärungen,.... Aber sei beruhigt! LG, Christa


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Margit Farwig (farwigmweb.de) 27.02.2020

Liebe Christa,

sei ruhig, bleibe ruhig, in dürren Blättern säuselt der Wind, das möchte ich dir gern zurufen. Die Mutter ist dieses Mal um eine Gewalttat herumgekommen, du hast ihre Stelle eingenommen und bist dran. Eigenartig, so etwas zu träumen, denn du bist ja oft in Pflegeheimen und erzählst und tröstet die älteren Menschen. Vielleicht sind es die Verbrechen, von denen man täglich hört und liest, sie legen sich auf unser Gemüt, können nicht schnell abgebaut werden. Wie authentisch ist dir die Schilderung gelungen und ich wünsche dir, dass du nicht mehr so etwas träumst. Also, gut's Nächtle und liebe Grüße dir von Margit

 

Antwort von Christa Astl (28.02.2020)

Liebe Margit, komisch, in der Nacht, wenn ich hilflos in die Decke eingerollt bin, werde ich oft bedroht, ob von Tieren oder Menschen, tagsüber wehre ich mich, auch vor solchen Gedanken.... Einen schönen, ruhigen Abend wünscht dir Christa


Wolli (eMail-Adresse privat) 27.02.2020

Den Traum hast du vorzüglich geschildert, liebe Christa,
Ja, wo kommen diese nächtlichen Bilder her?
Ich frage mich das auch oft.

Liebe Grüße und traumlose Nächte.

Wolfgang

 

Antwort von Christa Astl (28.02.2020)

Lieber Wolfgang, solche Nächte sind oft anstrengender als arbeitsreiche Tage! Sie kommen nicht oft vor, gottlob! Liebe Grüße zu dir, Christa


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