Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Heil Corona!“ von Sven Eisenberger

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hewu (sokrates-buecherwurm-verlaggmx.de)

20.03.2020
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Hallo Sven,

inhaltlich mutig und völlig richtig, aber in der Form etwas zu lang. So kommen die prägnanten Sätze mit den Wahrheiten nicht so zur Geltung, wie sie es tun sollten.

Hewu/sokrates

chriAs (christa.astla1.net)

20.03.2020
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Hallo Sven, deine Wortgewalt und Ausdrucksweise bewundere ich immer! Doch was kann der Einzelne tun?? Im Moment nur sich selber schützen, wirklich Kontakte vermeiden, dank Internet kann man sie ja tortzdem pflegen. Man kann nicht einfach der Regierung die Schuld zuweisen, in dem Fall ist wohl jede/r für sich und seine Gesundheit und sein Leben selbst verantwortlich. Ich wage auch nicht, mit Bus und Zug nach Hause zu fahren, wer weiß, wen ich treffe und was bereits "hinterlassen worden" ist. Es hilft erst mal, abwarten und nicht krank werden!
Alles Gute wünsche ich dir,
Chrsita

Sven Eisenberger (20.03.2020):
Hallo Christa, schön, nach langer Zeit mal wieder ein leserisches Lebenszeichen von Dir zu erhalten! Meine Absicht war eigentlich, in der allgemeinen Atmosphäre der Angst, der scheinbar notwendigen Aussetzung unserer Grundrechte und der einseitigen Definition von Rationalität (so als gäbe es nicht für jedes Argument auch ein rationales Gegenargument) ein kleines Zeichen der Ermutigung zum selbständigen Denken (und Handeln) zu setzen. Ich befürchte, wenn erst eine bundesweite Ausgangssperre verhängt wird, dann wird durch die Maßnahmen der Politik gesellschaftliche eine größere Zerstörung angerichtet als durch das Virus. Mich haben in den letzten Tagen so viele verunsicherte und verzweifelte ältere Menschen, die ich gar nicht kannte, auf der Straße angesprochen ("Darf man das überhaupt noch?" wurde gefragt), dass ich meinen Ärger und Frust angesichts dieser selbstgemachten sozialen Katastrophe nicht mehr zurückhalten wollte. Gerade diejenigen, die mit dem höchsten Risiko einer schweren Erkrankung belastet sind, sind mutig und trauen sich noch heraus, weil die soziale Isolation und Ächtung ("Wie kann in Ihrem Alter jetzt noch vor die Tür gehen?") für sie schlimmer ist als die Angst vor dem Virus. Sie werden vor die Wahl gestellt, ob sie den sozialen Tod oder (möglicherweise) den Corona-Tod sterben wollen. Das finde ich unmenschlich und beschämend. Von den anderen gesellschaftlichen Folgeschäden will ich gar nicht reden. Trotz alledem hoffe ich, dass du den Mut nicht verlierst und vor allem möglichst lange gesund bleibst! Liebe Grüße Sven

Asirik (sirikyymail.com)

19.03.2020
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Wir werden vom Spahnsinn regiert und müssen den Anordnungen Folge leisten.
Wer aufmüpft, bezahlt Geld oder doch bald schon mit seinem Leben?
Es lebe der Sozialismus!

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