Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Heimepisoden Trauer“ von Christa Astl

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Wolli (eMail-Adresse privat) 08.04.2020

Ja, liebe Christa, emotional bewegend ist diese kleine Geschichte, die du sehr gut niedergeschrieben hast.

Liebe Grüße von Wolfgang

 

Antwort von Christa Astl (08.04.2020)

Lieber Wolfgang, Geschichten wie diese waren damals für mich "Alltag". Manchmal schwer und fordernd für mich, im Nachhinein sehr bereichernd. Danke und einen schönan Abend, Christa


Knorke Knoo (knorkeknooshoodgmx.de) 07.04.2020

Sehr, sehr, sehr bewegend zunächst, traurig sodann, liebe Christa. Finde es bewundernswert und sagenhaft lieb, wie Du Dich rührend um sie gekümmert hast, zugehört hast, Zeit mit ihr verbracht hast. Das ist so viel wert, das ist wichtig, dass die alten Menschen jemanden haben, der ihnen einfach zuhört. Der ihre zunächst harte Schale knackt, unter der sich unendlicher Schmerz verbirgt. Mir kamen beim Lesen unweigerlich Tränen, obwohl es sich sonst bei mir um einen kühlen, knallharten Kerl handelt, einen typischen Mann, für den Gefühlsduseleien Frauensache sind - okay, Scherz beiseite. Natürlich fühle ich bei Deiner Kurzgeschichte Rührung, auch Mitleid, das tut gewiss jeder, der den Text liest. Es ist traurig, dass die alte Dame dement(er) wurde und ganz in sich versank, ehe sie dann starb. Du hast ihr vielleicht einen letzten Lichtblick gegeben durch Deine Tätigkeit, sie zu besuchen, sie erzählen zu lassen. Ich danke Dir für diese Geschichte.

LG und immer wieder lieb, wie Du bist. Karl-Konrad

 

Antwort von Christa Astl (08.04.2020)

Lieber Karl-Konrad, es war anfangs wirklich nicht leicht, aber es war meine Aufgabe. Zeit und Geduld von beiden Seiten, später verbrachten wir oft fröhliche Stunden, bis es ihr schlechter ging. Es erfüllte mich mit Dank, wenn ich vorsichtig so manche "versteinerten" Herzen öffnen konnte. Danke für deinen Kommentar und dir alles Gute! Liebe Grüße, Christa


Joachim (joachim.tiedemannweb.de) 07.04.2020

Leidenden Menschen zuhöhren, ihnen die Hand geben und ihnen dann für einige Momente die Traurigkeit aus dem Gesicht zu nehmen, ist eine wichtige Aufgabe in unserm Leben.Leiden nimmt was Hoffnung schafft, Drum liebe Christa geb weiter auf die Menschen acht.

Liebe Grüße aus einem Moment erzwungenem Urlaub in Balkonien.
Joachim

 

Antwort von Christa Astl (08.04.2020)

Lieber Joachim, Zuhören war das Wesentliche meiner Tätigkeit damals. Für die Menschen, die niemand Vertrauten mehr haben, äußerst wichtig, für mich sehr bereichernd und schön. Danke und liebe Grüße in den Abend, Christa


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