Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Das Brot des alten Künstlers“ von Heinz-Walter Hoetter

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Peter Valentin (petervalentinweb.de)

06.05.2020
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Eine Geschichte, wunderschön erzählt mit einem wunderbaren Ende, wie es wünschenswerter nicht sein könnte. Mein Kompliment!

Heinz-Walter Hoetter (19.05.2020):
Hallo Peter Valentin! Ich freue mich immer wieder, wenn meine Geschichten gelesen werden und manche sie sogar "wunderschön" finden. Vielen Dank für den überaus netten Kommentar. Heinz-W.

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Eine wunderbare Geschichte von Solidarität und gegenseitiger Hilfe. Ich wünsche ihr viele Leser, die über ihren Inhalt etwas mehr nachdenken.
HG zum Feiertag, Bernhard

Heinz-Walter Hoetter (01.05.2020):
Hallo lieber Bernhard! Tja, mit der Solidarität ist es leider unter den Menschen allgmein nicht so gut bestellt. Alle fünf Sekunden z. B. stirbt ein Kind auf der Welt an Hunger oder Unterernährung und keinem scheint das sonderlich zu jucken. Dafür werden jedes Jahr an die 1 Billion Dollar für militärische Rüstung (Waffen) ausgegeben. Da sprudeln die Gewinne ziemlich solidarisch. Natürlich gibt es auch helfende Solidarität unter den Menschen, aber die tritt erst richtig auf, wenn die Umstände sie dazu zwingen. Naja, ich freue mich natürlich darüber, wenn die kleine Geschichte gerne gelesen wird. Herzliche Grüße HWH

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Hallo, Heinz-Walter.
Ob sich Deine Geschichte wirklich so abgespielt hat, ist für die Aussage unwichtig.
Sicher gibt es Menschen, die weiter denken, wenn ihnen geholfen wird und im gleichen Sinne handeln; doch es werden "je anonymer wir leben" entsprechend weniger sein, vermute ich.
Liebe Grüße,
Frank

Heinz-Walter Hoetter (01.05.2020):
Hallo Herr Frank Gülden! In der Welt des Menschen gibt es sicherlich auch gute Beispiele von gelebter Menschlichkeit. Aber ich denke, dass das böse Tun überwiegt. Man schaue sich da nur mal genauer die schlimmen Zustände in unseren heutigen sog. "zivilisierten Gesellschaften" an. Aber auch die fürchterlichen Kriege in der Vergangenheit sind ein schlimmer Beweis dafür, wie sehr der Mensch in seinem Verhalten fehl gegangen ist. Wir leben wohl in einem Schlachthaus. Es ist ja nicht die Frage, warum Gott zulässt das Menschen sich gegenseitig Leid zufügen, sondern warum Menschen sich gegenseitig Leid zufügen, obwohl Gott ihnen die Möglichkeit gibt, es nicht zu tun. Herzliche Grüße HWH

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