Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Morgenglück“ von Wolfgang Scholmanns

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Margitta (margitta.langegmx.net)

10.05.2020
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Das Morgenglück ich heute fand!
Lieber Wolfgang, deine Geschichte war der Glücks-Überbringer!
Danke für den Spaziergang, für die Beschreibung der verschiedenen Pilze,
deren Duft kann ich förmlich riechen. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg bei der Pilzsuche, dass das Körbchen immer gut gefüllt wird!

Liebe Sonntagsgrüße sendet
Margitta


Wolfgang Scholmanns (10.05.2020):
Ich danke dir herzlich, liebe Margitta. Herzliche Sonntagsgrüße von, Wolfgang

chriAs (christa.astla1.net)

02.05.2020
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Lieber Wolfgang,
gerne habe ich dich gedanklich auf deinem Weg begleitet. Ich weiß nicht, gibt es bei uns keine Pilze mehr oder habe ich einfach keinen Blick mehr dafür? Früher fanden wir auch viele, aber dann wurde eine Straße durch diesen Platz gebaut, und aus war's. Mit viel Glück entdecke ich manchmal ein paar Pfifferlinge.
Liebe Grüße in einen schönen Sonntag, und danke für den interessanten Pilzexkurs.
Christa

Wolfgang Scholmanns (03.05.2020):
Liebe Christa, gerne erzähle ich hier von meinen Pilzwanderungen. Bei den alten Fundstellen ist jedoch, seit vielen Jahren, durch übertriebenes Sammeln und der Rodung von Teilgebieten des Baumbestandes, das Pilzwachstum gänzlich ausgeblieben. Ich habe allerdings neue Pilzgebiete entdeckt, die sehr erträglich sind. Liebe Sonntagsgrüße vom nassen Niederrhein schickt dir, Wolfgang

Margit Farwig (farwigmweb.de)

02.05.2020
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Lieber Wolfgang, allein das Foto ist schon Gold wert. Ich gehe genauso leidenschaftlich in die Pilze und brate sie köstlich in der Pfanne. Sie holen aber das Quecksilber aus dem Boden, verleiben es sich ein und das ist der Haken. Ich bin die Dunkelziffer Amalgam, steht auch hier als KG. Quecksilber ist noch im Kopf, wenn ich nun Pilze esse, sammelt es sich weiter im Gehirn, bei Fisch ist es genauso. Deshalb esse ich davon überhaupt nichts mehr. Ich hatte mal rote Stellen am Armgelenk an beiden Armen, die nicht weggingen. Nun las ich davon, und nach nur einer Woche waren die Entzündungen weg. Der Hautarzt meinte, ich sollte alles vergessen, was ich im Internet gelesen hatte. Er wollte nur seine Salben verkaufen...lach. Ich verhunger deswegen auch nicht, es gibt genug zu essen. Mein Mann isst aber auf meinen ausdrücklichen Wunsch Fisch jeden Freitag. Aber im Wald zu laufen, das lasse ich mir nicht nehmen oder im Birkenwald zu stromern, herrlich. Du hast es wunderbar beschrieben, ich kenne alle Sorten. Jetzt fotografiere ich sie nur noch. Fliegenpilze, wenn Wanderer das sehen, sage ich, davon mache ich mir heute Abend eine Pfanne voll, lege mein Testament daneben, natürlich bin ich Alleinerbin. Das gibt immer einen Lacher. Deine Geschichte war mir heute Morgen schon aufgefallen, nun schreibe ich endlich dazu. War mir ein Vergnügen, auch viel Heimat dabei. Danke!

Herzliche Grüße, Margit

Wolfgang Scholmanns (02.05.2020):
Vielen Dank für deinen großartigen Kommentar, liebe Margit. Wer weiß schon genau, was wir alles mit der Nahrung aufnehmen. Es ist ja mittlerweile sogar das Trinkwasser in manchen Gegenden zu stark belastet. Nur Wenige halten sich an irgendwelche Anordnungen oder Empfehlungen. Ich lasse mir im Herbst die leckeren Pilze schmecken, allerdings sind die Portionen nicht mehr so groß wie früher ;-))). Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht dir, Wolfgang

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