Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„Abgrund (1) - der verlorene Wille“ von Hans K. Reiter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de)

22.08.2020
Bild vom Kommentator
... Hallo Hans,
DIE Geschichte ist dermaßen lebhaft beschrieben,
dass ich mich etappe, die Beweggründe ZU GUT
zu verstehen. Was mich erschreckt, im zweiten Moment.

Bin in meinen luziden Träumen schon öfters
auf einer Eisenbahn Brücke gestanden,
wie die backsteinerne im Vogtland...

... aber dann wie Peter Pan geflogen.

Momentan bin ich wieder im Büro,
seit drei Wochen vor Ostern,
und weil wir als Softwareunternehmen
mit der Pandemie gut aufgestellt sind...
.. Ist MEIN derseitiges Zugproblem
dass eines Dauerreisenden durch Nürnberg
Richtung Fürth, was durch Ubahn Gleisbauinstandhaltung,
sich auf t@glich drel Stunden summiert..

... Und mein SUIZIDRISIKO beträchtlich ausweiten...

Nur weil der Konzern meinte WIR als Verlag
müssen zum Marketing umziehen, was
am anderen Ende der Region liegt...

... Wo jetzt ich sowieso der fast einzige bin
der wegen der Hitze dorthin flüchtet, und nicht
mehr Homeoffice aushalte, im Gegensatz
zu meinen jüngeren Redaktionskollegen..

DIE zu 85 Prozent nicht an ihren neuen
klimatisierten Arbeitsplatz mehr wollen.

Gestern habe ich die erste Seite
meines PDF~ Vorwortes geposet,
vorab auch den Titel...

... Die restlichen ausufernden Editorials
schiebe ich jeden Freitag Nachmittag nach..

... Damit ich durchhält und nicht,
wie der Franke sagt...
umnachtet aus dem Kellerfernster,
oder hinter den Zug springe...

GRUß vom Egbert






Hans K. Reiter (23.08.2020):
Lieber Egbert, danke für deine Antwort. Ja, so mancher mag sich dabei ertappen, sich selbst auf der Brücke zu sehen. Bei erfundenen Geschichten hat das Ende der Schreiberling in der Hand. Du bist also unter die Reisenden gegangen (zwangsweise) und hilfst somit, das Defizit der Bahn zu verringern. Du kannst dir ausrechnen, wie alt du werden mußt, bis deine Tat bei der Bahn zu spürbaren Resultaten führt. Es wird ins Biblische gehen und Menschheitsführer wie Abraham und Kollegen vor Neid erblassen lassen, sofern selbiges dort, wo sie jetzt sind, überhaupt möglich ist. Die wundersamen Entscheidungen div. Firmenbosse sind unergründbar und deshalb nur schwer zu kommentieren. Irgendwo hat mal jemand zusammenfassend geschrieben: Schwachsinn! Welch dreister Hieb, wo die Damen und Herren dieser Liga doch nur das Beste im Sinn haben. Zu beantworten wäre, für wen? Lieber Egbert, nimm es gelassen! Ich grüße dich Hans

chriAs (christa.astla1.net)

26.06.2020
Bild vom Kommentator
Lieber Hans, Fragen über Fragen bleiben offen. Ob er es wieder versuchen würde, ob ihm "geholfen" werden kann, dass er wieder Sinn für sein Leben findet, ... Aber es wird eine Fortsetzung geben, nehme ich an, da dies Teil 1 war?
Liebe Grüße,
Christa

Hans K. Reiter (26.06.2020):
Liebe Christa, dein Kommentar freut mich sehr, zeigt er doch, dass es dir gut geht und du von dem Allgegenwärtigen verschont geblieben bist. Ja, viele Fragen bleiben offen. Ich begleite den Ferdinand und werde auch weiter über ihn berichten. Sei gegrüßt und alles Gute Hans

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