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„Warteschlange“ von Bozena Friedrich

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de)

01.09.2020
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... Manche Personen haben oder hätten keine Lobby,
auch schon meinereiner, als Kind beim Einkauf,
beim MILCHHOLEN. (... einer meiner erst Geschichten 2004)

Das wird in allen Ländern so gewesen sein,
die überwiegend MÄNNER dominieren waren
und jetzt noch sind. Frauen ebensolch, dahinter.

Ein typischer Spruch in meiner Kindheit
In Franken und Oberbayern war, wenn Du
schnell noch zum Einkauf geschickt wurdest
und die älteren Hausfrauen an der Theke
Dich geflissentlich übersahen, in der Wartereihe dran..

ERST DIE LEUT, UND DANN DIE FRÖSCH...

GRUß EGBERT

Bozena Friedrich (01.09.2020):
Lieber Egbert, ohne dass ein Hakenkreuz eines Tages auf meinem Briefkasten gekritzelt wurde, manches davor und danach so geschah wie es geschah und eindeutig verfassungswidrig war, so dass ich seit bald vier Jahren kaum laufen kann, wäre ich heute nicht mehr in Deutschland. Wirkt die Geschichte so, dass ich einem jeden unterstellte, er hätte ein "Lobby"? Es gibt sehr viele Ausländer in Deutschland, Verhaltensweisen beiderseits, die es heute gibt, hat es vor zwanzig Jahren nicht gegeben. Der Weg der Hakenkreuze bringt nichts - ich habe selbst ein Grab zweier Erschossenen geerbt, wie Sie vielleicht in der Geschichte "Jesus wurde gesteinigt" gelesen haben. Die Spannung, so wie ich es wahrnehme, steigt - was die Lösung ist,.weiß ich nicht. Kuß Bożena

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