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„Meinungsfreiheit“ von Heinz-Walter Hoetter

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de)

13.11.2020
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Oh ja Heinz-Walter, wahrlich (prima Formuliert gesprochen)

Da wäre noch:

DIE SACHE” mit dem besagten koscheren ESSEN als Beispiel,
das schächtendes Schlachten von Haustieren „ohne Kühlschrank”,
oder - der Braten vom Schwein - in permanent warmen Regionen,
ging „ja Klaro” deshalb nicht …

Weil es in diesen meist betreffenden Nomadenvolk-Ländern,
die benötigten Mengen an trinkbaren Wasser, für diese
spezielle Tier-Haltung seit Urzeiten nicht bereitzustellen gab.

So dass genügsame Rinder und ihre Schaf'Hirten einfach besser
„in die politische Landschaft” passten und „alles dies” zwangsläufig
Einzug in die Religions-Gesetzgebung hielt, als Kirche und Staat
noch keine Trennung vollzogen hatten ...

In denen die Masse Mensch noch karger wie Vieh lebte
und „die naturgegebene Religion” (vor oder nach dem Leben)
somit den letzten Stroh-Halm ergabt.

Kopftücher-tragende AMmEN-Mär'-Frauen taten dies vor urZEITen
in christlichen, muslimischen oder ähnlich werkelnden GEMEINschaften
nicht deshalb, um sich zu verschleiern, sondern weil ihnen
unter der Tages-Hitze der Menge an Arbeit wegen ...

Die IHR „der Mann als Oberhaupt” im lauschigen Halb-Schatten sitzend,
kurz vor der Hosianna-Brot & Spiele-Sportschau, bei anderen
Weibern & Gesang dies-eben „Siegel-verbrieft” vorschrieb.

Bzw. übrig lies, wobei „das Weib, sei dem Manne untertan”
(Mann ist Geist, Weib ist Natur), ausgegrenzt beim Handeln & Denken
in Ihrem Ehe-Arbeits-Sklaven-Leben, sowieso nicht im Ansatz die Zeit
für's Haarewaschen, bei der staubigen Feldarbeit übrig gehabt hätte.

MEIST' erwägt von gut-situierten Religions-Verwaltern,
die das Blitzlicht scheuen, wie der Teufel das Weihwasser.

Dies geschieht alles in VIP-Sichtweite, der Forum Episkopat
ROM-Tribünen und deren Bankgeschäften
in Nobel-Hobel-Karossen und versteinerten Herz-Palästen.

An gut gedeckten Abend-Buffet-Tischen bei einem guten Tropfen,
vertieft im intellektuellen Gespräch „wie das gemeint war”
als ihr Wasser & Brot-Erlöser, ersteres zu Wein verwandelte,
zweitens das Brot MIT ALLEN teilte …und teilte…und teilte…und teilte…
und teilte … bis ER hungrig-selbst nichts mehr hatte; und dann „fastete” …

Ach-so, eben (der fast'ende vegessene) HUNGER, der weltweite,
den WIR „als Christen oder NICHT” mehr oder weniger akzeptieren.
Weil wir nicht das ganze Leid der Welt (er)tragen können,
die uns die Tagesschau „unpassend zum Abendbrot” anliefert.

Gruß Egbert

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