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„Ein Editorial, das als Kurzgeschichte ausartete (Seite16)“ von Egbert Schmitt

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Bozena Friedrich (bozenafriedrichgmail.com)

21.11.2020
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Hallo Egbert,
ja, Du hast sehr recht. Es gibt ausser der finanziellen eine weiter Schiene, um das Selbstvertrauen zu untergraben. Viele Menschen werden psychisch krank geschrieben, obwohl sie es nicht sind. Ich glaube an Krankheit im psychiatrischen, neuropathologischen Sinne nicht, viele tun es aber. Ein Mann hatte Arbeitsunfall. Diagnose: Epilepsie (inkl. Tabletten), Vater-Alkoholiker, schwierige Kindheit - alles gelogen. Sein Sohn deckte es auf und rettete ihn. Eine Frau in Reha-Klinik: Demenz inkl. Tabletten. Schwiegertochter deckte es auf, packte die Mutter ins Auto und fuhr davon. Eine Physiotherapeutin erzählte mir viele solche Fälle. 2007 wurde ein Gesetz eingeführt: entweder Arbeit oder krank. Wird jemand gemobbt, ist er krank - der Täter heil und ganz. Es gibt in der Tat auch Todesfalle, ja, Tötungen via Entzug dessen, was einem eigentlich zusteht. Der Täter ist nicht greifbar. Aufzudecken ist ein Weg, gibt es andere Wege? Wird zu viel aufgedeckt, schreitet Gewalt ein, da es nicht gesehen werden darf. LG Bożena

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