Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„… die Widerspenstigkeit der Wirklichkeit (Bonus-Material)“ von Egbert Schmitt

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Bert (egbert.m.schmittgmx.de)

15.03.2021
Bild vom Kommentator
Hallo Hans,
bin so gesehen eigentlich positiv-perplex
über deine gestochen scharfen Kommentare,
welche - sehr bildlich- einem ins Gedächtnis
sich brennen.

Fast eine Daguerreotypie, wie die ersten
Photografien gleichsam, sind deine
Textergänzungen.

Schon die vorherigen und auch weit
davor jene ausführlichen Nachbearbeitungen,
gehören in die Text-Hall of Fame deiner Schreibe,
nicht nur hier im Forum.

Eine neue Forum-Rubrik wäre das im besten Sinne
Mit ausgewählten Beiträgen – der Ergänzungen -.

Ich bin gewillt zu behaupten, deine K-Essays
sind um einiges besser als mancher Textbeitrag,
mich mit einbegriffen.

Manchmal, glaube ich, so schreibt meiner-einer
NUR NOCH auf den Moment hin, um einen
The-Best-Off-Kommentar von Dir zu bekommen,
als der eigene Inhalt oftmals hergibt.

So wie bei meinen unprätentiösen Alt-Kolleginnen,
meist aus dem östlichen Deutsch-Raum stammenden,
die leider, wie ich geheiratet wurde – noch unter
Verschluss weilten und dann Freigang bekamen …

Das wäre noch zu ergänzen, zu meinen Gedanken
zu Klassefrauen. Denn heute weiß ich das 80% dieser
Frauen unseren Klassenfeind-Frauen einiges voraus haben.

In meinem Beruf und auch im Musikerdasein trifft man Sie
Noch in freier Wildbahn an, die im Arbeiter und Bauernstaat
nicht nur zupackten sondern im hier und jetzt Westen
sich aufmachten was zu bewegen. Haumdaucher und -innen
+ diverse zurückliesen, in der OST(afrika)-Pampa oder
Uckermark, wo auch EINE sich anschickte … ohne Allüren ….

Ihre Kinder, hier geboren, sind weniger firn als die Mütter.
Ist wie mit den Kinderkrippen und der Immunisierung
Ihrer Allergien. O-Väter lasse ich hier mal unbeachtet.

Wer Leuna und Bitterfeld überlebte … schafft es als Frau
auch HIER, aber nur mit doppelten Aufwand, was auch
an den sogenannten Klassefrauen liegt, die ihre Pfründe
verteidigen mit alle – im Text oben – aufgeführten Mitteln,
und eigentlich NUR Eleven benötigen …

So wie „Sie auch“ mit ihren Lebenspartnern umspringen,
wenn Sie - die Macht ist mir mir – erwerben.

Und das sind nicht wenige, besonders wenn ihnen
dann-selbst die Kraft im Alter ausgeht und dann ich
irgendwann mal hoffe, dass ich in der Süddeutschen
eine Anzeige lese, wo ein Chiffre-Mann anbietet,
man könne – bei Gelegenheit - kostenlos –
seiner Langzeit-Gefährtin – wenn nach Ihm ginge,
eine aufs Maul geben … wenn genehm, mit Unkostbeitrag.

Leider ist die häusliche Gewalt, in den meisten Fällen
vom Manne ausgehend, wo Frauen in der unterbezahlten
Struktur der Finanzen leben muss, weil sich andere dumm
und duss‘lich verdienen.

Daran haperts.
Frauen sich – deshalb - nicht freischaufeln können.
In der Ehe und auch Lohnsklaven bleiben.
Die Grundsicherung wäre ein Problemlöser.

Lidl-Schwarz und die Quant-Frauen könnten mit ihren
70 Milliarden Sozialismus-Kindergärten finanzieren
von dem Blut-und Boden-Geld (teilweise) das brach liegt
und nicht in Freikirchen und Fick-Verhältnissen Geld verpulvern.

Kenne viele patente Damen, die einen gesunden Sozialismus
inne haben und von einer z.B. Krankenschwester sich
zu einer Justiziarin oder Ärztin hochgearbeitet haben.

Spielen z.B. in unserem Orchester. Sind begabt
und haben ein Zeitmanagement das fundiert ist.
Wälzen nichts ab an den Partner oder Mitarbeiter.

Das sind genau die Frauen, welche Günther Jauch
bevorzugt, wenn es auf die Million im Ratespiel zugeht
und er den Werdegang staunend vernimmt.

Er sein nicht wie sonst, die bundesdeutschen
Meicherla & Drutscherla abkanzelt, weil er
genau weiß, wenn WIR JETZT die Plätze tauschen
ist Sievermutlich nach kurzer Zeit in der Lage
mich zu vertreten.

Meine Beziehungsbratkartoffel-Exfrau
als studierte Feinwerk-Ingenieurin war
auch so gestrickt, aber nicht aus dem Osten
und heißbegehrt BEI anderen Männern.

Jeder bekommt halt was er verdient.
Wobei VERDIENT bei WESSI-Frauen
der das hüpfende Komma ist …

Wo ein Facharbeiter irgendwann durch
den Raster fällt um den Konsum und
Kinder zu bestreiten.

Frauentag ist was für Lohnsklaven Frauen,
an den unteren Verdiensten und egal ob Ost
oder West oder aus weitere-Welt-Staaten.

Wenn UNSER Christliche-Soziale Gewinn-Marschen-Staat
mehr dahingehend auf Zack wäre, und die Familien anderweitig
bereichern täte, statt & satt Zwischenhandel-Gewinne,
á la Monika Hohlmaier bei Masken-Empfehlungen, wären
70 % aller derzeitigen Probleme schlichtweg gelöst.

Aber da müsste noch einer ne‘ Anzeige in der Zeitung
aufgeben, wer der Strauß-Tochter – mit Glasscherben klistiert
oder eine Einlauf mit einem rotglühenden Eisen verpasst.

Hatte ich mal vorgeschlagen, damals …. Wo …
ABER keiner liest eben meine Texte bis zum Schluss …

AUSSER Du … ich danke Dir.

Gruß Egbert


Funky (hansreiterme.com)

11.03.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Egbert,
ich steige ein bei der Unergründlichkeit aller Unergründlichkeiten: Die liebe Frau! Einfach ist's für den, der am Buch der Bücher klebt, denn der Schlüssel liegt in der Rippe. Ja, die Frau, schließlich ein Teil des Mannes nur, ein Stückerl Rippe bloß, nicht mehr! Wobei mir da in den Sinn kommt, wie der liebe Gott sich das ehedem so gedacht hatte, bevor er zur Rippe griff, den Adam sozusagen missbildete, um daraus das Weib zu formen. Nichts deutet darauf hin, dass er auch bei Adam Veränderungen vorgenommen hat, gleichzeitig oder nachdem das Weib geschaffen war. Schlussfolgerung: Entweder war bei Adam von Anfang an alles auf das Weib schon ausgerichtet oder er hätte die Vermehrung als Einzeller betreiben müssen, nicht wahr? Warum aber dann der Umweg über die Rippe? Ein göttliches Missgeschick? Einerlei oder auch nicht, die Frau, früher biblisch das Weib, ist dem Entstehen und der Entwicklung nach neben dem Göttlichen nur aus dem Manne erklärbar. Sie ist ein Teil von ihm! Wenn es also so ist, dass wir, die Männer, die Frauen nicht verstehen, dann deshalb, weil wir uns selber nicht verstehen, jedenfalls oft und vielleicht sogar meistens nicht.
Siehst du, wie wir hieraus, aus dem ganzen Schmus des Geschriebenen im vorgenannten Buch und mehrfach Angepassten und Verfälschten, die Erkenntnis auch für den UNBEKANNTEN HOME-OFFICER ziehen? ...völlig gelassen und unaufgeregt (weil es auch total nichtgöttlich wäre, es anders sehen zu wollen) hat er, der Schöpfer, gemacht, was zu tun war...nirgendwo die Spur einer Verzweiflung hinter der Idee...!
Alles hängt mit allem zusammen, sagte der Große Mann. Und so ist in letzter Konsequenz nicht die Erde verwundbar, wie er meinte, sondern wir, als deren Bewohner, als deren Gäste, sind es, die der Selbstauflösung entgegen eifern. Der Erde wird es einerlei sein, sie wird sich schütteln und neues Leben formen, neue Kreaturen hervorbringen oder im Rauschen des Kosmos untergehen, wenn dies ihr Daseinszweck ist.
Alles ist angelegt, wie es angelegt ist, sagten einst die Göttlichen und amüsierten sich auf eine Weise, die uns völlig fremd ist, über dieses Erdenvolk, über uns und unser kirchlich, religiöses Gefasel und Heiligtun. Über die einen, die weiter im Osten leben und die anderen, die sich's im Westen gemütlich gemacht haben. Die einen die an jenen Gott glauben und die anderen, die diesen anbeten und ihm abverlangen, was er niemals geben wird und geben will, denn Göttliches ist nicht menschlich, nur wir kapieren es mehrheitlich nicht. Und so ist es ganz natürlich, dass das Gehabe zwischen den Geschlechtern dem Gehabe zwischen Religionen, Staaten und Mächten sehr Nahe kommt. Denn was anderes als eine gewisse Menge dieses Gewusels formen Religionen und andere Machtapparate? Einige sind darin oben und diktieren das Geschehen, anders wimmern in der Mitte herum, und wieder andere sind unten, ganz unten und verrichten den Dreck, ohne den es die in der MITTE und die OBEN erst gar nicht gäbe. Und das System funktioniert immer nach dem gleichen Schema: Wer unten ist, der will nach oben und wer dort schon sich befindet, wird alles dafür tun, dass sich am Status Quo nichts ändert.
Wer mit Klassefrauen langklebrig verheiratet ist, wie du schreibst, der sollte prüfen, bevor er ans Lösen denkt, wer da an wem klebt! Am Ende ist er es, der es nicht lassen kann, was seine andere Hälfte schon längst hätte preisgegeben, wenn, ja, wenn...? Klebstoff bindet und nicht selten nehmen bei der Trennung die verklebten Seiten Schaden. Gleichwohl kann es schon sein, dass der Geschundene seine Rippe zurückhaben will, jedoch nicht bekommt, nicht bekommen kann, denn wohin sollte solches führen? Statistik: Warum nimmt die Zahl von Trennungen stetig zu? Einfache Antwort: Weil es davor zu den entsprechenden Eheverschließungen gekommen war. Die Lösung des Übels liegt also wie so oft am Anfang. Darum prüfe, wer sich ewig binde, nicht wahr? Das künftige Wohnungsbeschaffungsprogramm des Bundes und der Länder, Kommunen eingeschlossen, haben dieses erkannt. Gib den Leuten die kleinste mögliche Größe an Wohnraum! Statistisch steigt damit die Anzahl der gebauten Wohnungen. UND als Folge wird es weniger, vielleicht schon bald mangels adäquater Wohngrößen keine Eheverschließungen mehr geben, folglich auch keine Scheidungen, folglich werden die Gerichte entlastet und können neue Aufgaben übernehmen, z.B. im Sumpf der Clan-Kriminalität herumirren. Allen ist geholfen! Nur vielleicht den Kirchen resp. Religionen nicht. Wenn das Gefüge anfängt, sich aufzulösen, woher dann die Pfründe nehmen? Da werden sie noch viel nachdenken und lamentieren, die Geistlichen unserer Tage.
Es ist an der Zeit, deshalb ein guten Abendliches CIAO
Hans



Egbert Schmitt (15.03.2021):
Hallo Hans, bin so gesehen eigentlich positiv-perplex über deine gestochen scharfen Kommentare, welche - sehr bildlich- einem ins Gedächtnis sich brennen. Fast eine Daguerreotypie, wie die ersten Photografien gleichsam, sind deine Textergänzungen. Schon die vorherigen und auch weit davor jene ausführlichen Nachbearbeitungen, gehören in die Text-Hall of Fame deiner Schreibe, nicht nur hier im Forum. Eine neue Forum-Rubrik wäre das im besten Sinne Mit ausgewählten Beiträgen – der Ergänzungen -. Ich bin gewillt zu behaupten, deine K-Essays sind um einiges besser als mancher Textbeitrag, mich mit einbegriffen. Manchmal, glaube ich, so schreibt meiner-einer NUR NOCH auf den Moment hin, um einen The-Best-Off-Kommentar von Dir zu bekommen, als der eigene Inhalt oftmals hergibt. So wie bei meinen unprätentiösen Alt-Kolleginnen, meist aus dem östlichen Deutsch-Raum stammenden, die leider, wie ich geheiratet wurde – noch unter Verschluss weilten und dann Freigang bekamen … Das wäre noch zu ergänzen, zu meinen Gedanken zu Klassefrauen. Denn heute weiß ich das 80% dieser Frauen unseren Klassenfeind-Frauen einiges voraus haben. In meinem Beruf und auch im Musikerdasein trifft man Sie Noch in freier Wildbahn an, die im Arbeiter und Bauernstaat nicht nur zupackten sondern im hier und jetzt Westen sich aufmachten was zu bewegen. Haumdaucher und -innen + diverse zurückliesen, in der OST(afrika)-Pampa oder Uckermark, wo auch EINE sich anschickte … ohne Allüren …. Ihre Kinder, hier geboren, sind weniger firn als die Mütter. Ist wie mit den Kinderkrippen und der Immunisierung Ihrer Allergien. O-Väter lasse ich hier mal unbeachtet. Wer Leuna und Bitterfeld überlebte … schafft es als Frau auch HIER, aber nur mit doppelten Aufwand, was auch an den sogenannten Klassefrauen liegt, die ihre Pfründe verteidigen mit alle – im Text oben – aufgeführten Mitteln, und eigentlich NUR Eleven benötigen … So wie „Sie auch“ mit ihren Lebenspartnern umspringen, wenn Sie - die Macht ist mir mir – erwerben. Und das sind nicht wenige, besonders wenn ihnen dann-selbst die Kraft im Alter ausgeht und dann ich irgendwann mal hoffe, dass ich in der Süddeutschen eine Anzeige lese, wo ein Chiffre-Mann anbietet, man könne – bei Gelegenheit - kostenlos – seiner Langzeit-Gefährtin – wenn nach Ihm ginge, eine aufs Maul geben … wenn genehm, mit Unkostbeitrag. Leider ist die häusliche Gewalt, in den meisten Fällen vom Manne ausgehend, wo Frauen in der unterbezahlten Struktur der Finanzen leben muss, weil sich andere dumm und duss‘lich verdienen. Daran haperts. Frauen sich – deshalb - nicht freischaufeln können. In der Ehe und auch Lohnsklaven bleiben. Die Grundsicherung wäre ein Problemlöser. Lidl-Schwarz und die Quant-Frauen könnten mit ihren 70 Milliarden Sozialismus-Kindergärten finanzieren von dem Blut-und Boden-Geld (teilweise) das brach liegt und nicht in Freikirchen und Fick-Verhältnissen Geld verpulvern. Kenne viele patente Damen, die einen gesunden Sozialismus inne haben und von einer z.B. Krankenschwester sich zu einer Justiziarin oder Ärztin hochgearbeitet haben. Spielen z.B. in unserem Orchester. Sind begabt und haben ein Zeitmanagement das fundiert ist. Wälzen nichts ab an den Partner oder Mitarbeiter. Das sind genau die Frauen, welche Günther Jauch bevorzugt, wenn es auf die Million im Ratespiel zugeht und er den Werdegang staunend vernimmt. Er sein nicht wie sonst, die bundesdeutschen Meicherla & Drutscherla abkanzelt, weil er genau weiß, wenn WIR JETZT die Plätze tauschen ist Sievermutlich nach kurzer Zeit in der Lage mich zu vertreten. Meine Beziehungsbratkartoffel-Exfrau als studierte Feinwerk-Ingenieurin war auch so gestrickt, aber nicht aus dem Osten und heißbegehrt BEI anderen Männern. Jeder bekommt halt was er verdient. Wobei VERDIENT bei WESSI-Frauen der das hüpfende Komma ist … Wo ein Facharbeiter irgendwann durch den Raster fällt um den Konsum und Kinder zu bestreiten. Frauentag ist was für Lohnsklaven Frauen, an den unteren Verdiensten und egal ob Ost oder West oder aus weitere-Welt-Staaten. Wenn UNSER Christliche-Soziale Gewinn-Marschen-Staat mehr dahingehend auf Zack wäre, und die Familien anderweitig bereichern täte, statt & satt Zwischenhandel-Gewinne, á la Monika Hohlmaier bei Masken-Empfehlungen, wären 70 % aller derzeitigen Probleme schlichtweg gelöst. Aber da müsste noch einer ne‘ Anzeige in der Zeitung aufgeben, wer der Strauß-Tochter – mit Glasscherben klistiert oder eine Einlauf mit einem rotglühenden Eisen verpasst. Hatte ich mal vorgeschlagen, damals …. Wo … ABER keiner liest eben meine Texte bis zum Schluss … AUSSER Du … ich danke Dir. Gruß Egbert

Ursula Rischanek (daisy1190a1.net)

09.03.2021
Bild vom Kommentator
Getreu dem Altenberg Peter:

Wie schreibe ich denn?!
Ganz frei,
ganz ohne
Bedenken.

Nie weiß ich
mein Thema vorher,
nie denke ich nach.

Ich nehme Papier
und schreibe.

Sogar den Titel
schreibe ich so hin
und hoffe,
es wird sich
schon etwas machen,
was mit dem Titel
in Zusammenhang
steht.

Man muß sich
auf sich verlassen,
sich nicht Gewalt antun,
sich entsetzlich
frei ausleben lassen,
hinfliegen –.

Was dabei
herauskommt,
ist sicher das
was wirklich
und tief
in mir war.

Kommt nichts
heraus,
so war eben
nichts wirklich
und tief darin
und das
macht dann
auch nichts.

In diesem Sinne,
noch einen
besonderen Gruß
in Deinen Abend ;-)) - Uschi

Egbert Schmitt (10.03.2021):
... hallo Uschi, ja genau SO sollte es man machen. Ein erdachtes Grundkonzept und guter Titel, den man selbst für gut erachtet. In meinem medialen redaktionellen technischen Wirken geht es recht strukturiert zu, was man auch am Textaufbau (Rauhsatz, ohne Trennungen max. 35 Zeichen) wie in der Tageszeitung sieht. Obiger Text und Schreibe gibt deinem sehr guten Text Struktur, die er braucht, und deshalb doppelt wirkt. Freue mich IMMER, wenn jemand die gleiche Intension inhaltlich-optisch hat, und sich in die digitale Zeit hineindenkt ... Ist auf alle neuen Plattformen lesbar ohne sinnlose Umbrüche. Mache dies seit Jahren (2004 hier) so und eigentlich hatte ich vor 7 Technologiesprüngen NOCH (1973) Bleisetzer gelernt, wie 500 Jahre zuvor sich Leute Gedanken machten um ... (das schult ungemein). Keine Textwüsten a la Copy and Paste abliefere, wie viele hier das Forum als Asservatenkammer betrachten und nicht gewillt sind zu Antworten... ... wenn ... man Somit freue ich mich, das wir beide so wie Charly Chaplin an seine Filme beim Dreh herangehen. Erst mal anfangen und dann .... kreativ die unpassenden Teile aus dem Aufbau herausziehen, die dann keinen Spannungsbogen abgeben, für das Ganze. Ich sammle immer gute Einfälle von mir und anderen und hebe Sie auf im Outlook. Gruß vom Homeoffice-Egbert / Nürnberg

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