Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Ich wusste nichts von dir“ von Aylin .


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Liebe Monika. Für mich eine sehr interessante, jedoch auch sehr traurige Geschichte und ich denke, es wird Dich immer wieder beschäftigen! Die Toleranz von Deinem Nachbarn hat mir gefallen! Geschichten die das Leben schreibt liebe Monika und liebe Grüße Franz.
*Sehr gut geschrieben!

Ingrid Bezold (in.bezoldt-online.de)

13.05.2021
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Als ich die ersten 2/3 deiner Geschichte las, erkannte ich darin eine Situation, die ich fast gleich erlebt hatte, als ich noch verheiratet war. Auch ein Freund. Genau wie du, blieb ich standhaft ( obwohl da immer im Hintergrund ein Kribbeln war ). Soweit deine Story.
Der Schluss verursacht mir Gänsehaut, Moni. Besonders die letzten 3 Sätze hast du ganz stark geschrieben.

Grüße zu dir - Ingrid



Aylin . (13.05.2021):
danke, liebe Ingrid, Ich denke wir sind auch optisch ein ähnlicher Typ. Ja, Gänsehaut, so sollte es sein. Lieben Dank und lG von Monika

freude (bertlnagelegmail.com)

13.05.2021
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...Monika, wie das Leben so spielt. Du hast es wunderbar geschrieben und man könnte einfach nur sagen, es ist nicht alles Gold was glänzt; aber es ist irgendwie mystischer.
LG Bertl.

Aylin . (13.05.2021):
das hast du wirklich schln gesagt, lieber betrtl. Vielen dank und lG von Monika

Anschi (Anschipostweb.de)

13.05.2021
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Liebe Aylin,
deine Geschichte stimmte mich nachdenklich. Ich würde sie gar nicht als richtige "Liebesgeschichte", eher als psychologische Studie lesen. Es ist "nichts passiert" außer einem ungewollten Kuss. Trotzdem bleibt ein schlechtes Gefühl... und merkwürdigerweise auch ein schlechtes Gewissen, das wahrscheinlich bestand, weil dieses "Kribbeln" zeigte, dass der Kuss zumindest verunsichert hatte. Es folgte der Rückzug... trotzdem oder gerade weil das Gefühl blieb, von einem fremden Mann begehrt zu werden. Schlimm als Folge auch der Rückzug von der Freundin, die nicht wusste, warum.
20 Jahre später dann der plötzliche Tod der Beiden... und das Frösteln, weil auch noch nach so langer Zeit immer noch ein Unbehagen herrscht wegen "damals"... Ob nun ein Schlussstrich möglich ist?

Es gibt sicher manch ähnliche Geschichte, in der "Grenzüberschreitungen" ihre Schatten auf das weitere Leben geworfen haben... auch ich habe solche erlebt oder bei anderen miterlebt. Manchmal ploppen dann Erinnerungen noch nach Jahren wie aus dem Nichts wieder hoch und hinterlassen das immer gleiche merkwürdige Gefühl. Wahrscheinlich gehört das zum Leben dazu...

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Aylin . (13.05.2021):
du hast das sehr richtig erkannt, liebe Anschi, Genau so ist es, eigentlich eine Geschichte, die viele Schichten hat und zum Nachdenken anregt. genau dahin, wo du hingedacht hast . ich freue mich sehr darüber. Danke dir und lG

Renate Tank (renate-tankt-online.de)

13.05.2021
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Liebe Monika,
bei den KGs bin ich ganz selten zu finden,
aber du hast eine Bitte geäußert, und das
hat mich auch neugierig gemacht.

Bei mir kommt die Geschichte so an, als
wäre da schon ein "unterdrücktes Gefühl"
gewesen, dass man sich aber nicht einge-
stehen wollte. Es war etwas Magisches da,
vor dem man "Angst" hatte. Also hat man
es ignoriert so gut es ging und auch mit
Worten noch zusätzlich unterstützt.

Als dann die Nachricht überfiel, überfiel
ihre Seele doch eine Art Trauer/Betroffenheit.
Vielleicht hat sie jetzt - ohne Schutzlüge -
in diese blauen Erinnerungsaugen schauen
können, die nun vor ihr auftauchten und
einen Schmerz verspürt...

Man braucht einen Menschen nicht zu kennen.
Eine Anziehung findet einfach statt, und
vielleicht erschrickt man über sich selbst und
versucht, seine Gefühle zu verleugnen, zum
Schweigen zu bringen. Auf jeden Fall ist das
eine schwierige Situation.

Gedankengrüße sende ich dir - Renate

Aylin . (13.05.2021):
liebe Musenfreundin, darum hatte ich gehoifft, du liest sie. ja, du hast es wieder einmal erfühlt... wahrscheinlich ist es so. Ganz lieben Dank, liebe Renate.Schön ist aber, dass auch Ingrid und Anschie wieder andere Aspekte in der Geschichte finden. So sollte es sein. LG von Monika

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