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„... die Verstummung der Frau, oder das Schweigen der Männer ?_Tag 1“ von Egbert Schmitt


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Lieber Egbert - Ein Nachtrag zu einem deiner früheren Texte -
ich bin spät dran, aber das hat einen Grund: Faulheit oder nicht Lust habend oder...oder...
Ja, wer ist heute nicht Besserverdiener? Die einen, weil sie's jeden Monat auf dem Konto spüren, die anderen, weil sie es besser verdient hätten, aber nicht haben und schließlich noch jene, die nix verdient hätten, es aber trotzdem bekommen. Und je nachdem, in welcher Kategorie der geneigte Mensch sich aufhält, hinterlässt er einen Fußabdruck, der ökologisch gesehen, besser gar nicht erst erwähnt würde, aber statistisch doch etwas hermacht, weshalb er trotzdem auch erfasst und gezählt wird. Alles wird erfasst, sortiert, zugeordnet und auch gezählt und zwar so lange, bis es passt. In diesem Zusammenhang fällt einem sofort ins Auge, dass es einen Niedriglohnsektor gar nicht gibt! Ist nur eine Erfindung jener Leute, die sich nicht auskennen, um nix scheren und von Statistik keine Ahnung haben. Ich will's mal einfach erklären. Löhne und Gehälter, also das, was der Malocher für seine Arbeit bekommt, wobei nicht vergessen werden darf, weil wichtig, dass bei zahlreichen Zeitgenossen nur die Zeit ihrer Anwesenheit oder wie auch immer vertraglich geregelt ist, abgegolten wird und keinesfalls etwa der Wert der tatsächlich geleisteten Arbeit. Insofern und zurecht zählen in diesem Sinne auch die höchstbezahlten Angestellten (Vorstände, Geschäftsführer, etc.) zu den Malochern mit Anspruch auf Abgeltung ihrer eingebrachten Zeit. Behalten wir diesen Aspekt im Auge, verstehen wir, dass es einen Niedriglohnsektor de facto nicht gibt, ja, gar nicht geben kann. Was es dagegen tatsächlich gibt, sind Menschen, die für wenig Geld viel Arbeit leisten müssen, welche aber nicht in Sektoren zusammengefasst sind, sondern sich durch die gesamte Republik erstrecken, ja durch die ganze Welt. Einem Sektor entspricht es nicht, schon eher einem nebulösen und diffusen Ausbeutungsritus, aber eben nur für jene, die nicht Zeitabgeltung erhalten. Du siehst, welch komplexes Thema sich da auftut und weshalb ich die Wortschöpfung Niedriglohnsektor ablehne und sogar abstreite.
Dann war's das wieder und ich wende mich dem SCHWEIGEN DER MÄNNER zu.

DAS SCHWEIGEN DER MÄNNER (1)

Genau betrachtet, das muss ich leider feststellen, gibt es Das Schweigen der Männer nicht! Diese Bemerkung ist nicht gegen deinen Text gerichtet, sondern entstammt der (meiner) Lebenszeiterkenntnis, wonach selbst ein etwaiges Schweigen als zwar nicht gehörtes, aber trotzdem gesagtes Element der männlichen Äusserung klassifiziert wird, je nachdem wie es dem weiblichen Empfinden zu pass kommt.
In der Folge solcher Begebenheiten können hieraus bisweilen ernsteste Ehedramen entstehen, die nicht selten durch Scheidung oder Vollzug des Auflösungsparagraphen im Ehevertrag enden. Das tragisch, komisch dabei ist, wie vorher ausgeführt, das es nur deshalb soweit kommen konnte, weil er, also der Mann, sich jeden Kommentars enthalten und eben nichts gesagt hatte. Woraus durchaus geschlossen werden darf, dass das Schweigen der Männer im realen Leben zu den mannigfachsten Verwicklungen führt!
Mehr beim nächsten Text. Ich grüße dich!
Servus
Hans

Egbert Schmitt (17.07.2021):
Vielen Dank Hans, für das Aufraffen, in dieser speziellen Zeit als endlich Doppelgeimpfter vor der nächsten Welle. Auswirkungen DIESER Pandemie erspüre ich derzeit auf ganz anderem Gebiete. Die Betroffenheit derer Arbeitnehmende (=ge- gentert) denen es nicht , bis gar nicht so arbeitstechnisch gut erging wie unser Software-House, welches noch Gewinn daraus generierte und prosperierte. An dem GENTER-THEMA erkennt MANn, das viele die wahren Probleme nicht anpacken wollen und sich auf Nebenbetätigungsschauplätzen verlustieren. AUCH WIR (einige) im Konzern machen uns tagtäglich mit GENTER- Beauftragten sinnige bis sinnlose Gedanken, wie alle Textprodukte Duden-Korrekt verfasst werden ohne DIESES Sternchen* am Ende einer genter-gerechten Anrede oder Ansprache.* WIR haben nun folgenden Text erstellt, mit dem Wortlaut: „In dieser Produktion wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit in der Regel das generische Maskulinum verwendet. Die verwendete Sprachform bezieht sich auf alle Menschen, hat ausschließlich redaktionelle Gründe und ist wertneutral. …. Will damit sagen ES werden drittrangige Probleme medial hochstilisiert, weil sich an den wahren Problemen keiner abarbeiten kann und will. Auch alle Frauen die ich kenne, ist dies schietegal, so wie z.B. den älteren stehenden Bäckereifachbediensteten (=genter-gerecht), die derzeit jetzt nach so langer Masken-Pandemie in den Verkaufsräumen schier zusammenbrechen, weil für einen Vollzeitverdienst um die 14.500 bis 16.000 Euro BRUTTO, derzeit meist alleine mit krankheiterschöpfungssyndromen konfrontiert sind. Die meisten der älteren (diveren) Frau hören nun gänzlich auf zu arbeiten, weil es zudem eh DIE STEUER auffrisst, was SIE AUSBEZAHLT BEKOMMEN: und DIE JUNGEN ALLER Geschlechter nun EINZELN im Landen stehen und DU um 14.30 nichts mehr zu erwerben bekommst, weil der einzelne Besagte NICHT mal mehr zum Aufbacken der Rohlinge kommt, weil jetzt WIEDER die durchgeimpften Rentner im Pulk das angebaute Caffée anektieren und stets die Kuchentheke flugs leeren oder, ER & SIE & und Diverses an einzelnem Personal, ja auch noch die Fressalien-Erlebnisvitrine mit belegten Utensilien füllen müssen … und … und …. . Fazit: ES werden seit Monaten mit Aushangs-Werbeschildern geschultes Fachpersonal (zu diesen Bedingungen) aussichtslos gesucht, die sich aber nicht einfinden bei einer 7 Tage-Woche am Rande des körperlich machbaren, zu NICHT BESSEREN Bedingungen, die nicht neu-angeglichen werden und der Rest des Stammpersonals (meiste sehr junge Leute) bis an den Rand des machbaren geraten. Gut, mag da mancher einflechten, DIE MÜSSEN JA NUR Brot verkaufen. ABER, wie da schon dargelegt von Dir, MUSS der Wert der Arbeit in Relation stimmen, auch arbeitszeitlich und letztendlich finanziell, was den meisten eigentlich nicht so wichtig wäre, wenn die Zeit die damit verbracht wird ANGEMESSEN erscheint und nicht jeden Tag in eine andere Filiale müssen, weil ein (im Vergleich) gut verdienender BWLler im Backkonzern seine Legimitation ja Refa-Technisch vorweisen MUSS. Dies ist AUCH in anderen Bereichen so, wo endlose Bewerbungsgespräche geführt werden aber letztendlich keiner zusätzlich eingestellt wird, trotz dass zig Leute fehlen (ist derzeit eine gute Zeit für Arbeitsuchende aus festen Berufen) ES aber keiner wechselt, weil KEIN DEUT mehr bezahlt wird und es die reduzierte Stammbelegschaft TÄGLICH ausbadet, so wie mein Sohn NR. 1 der in einem amerikanischen Luft- und Seefrachtkonzern disponiert. Keiner wechselt zu schlechten Bedingungen, obwohl SIE AUFTRÄGE ablehnen müssen, wegen unterbesetztung. DER Entscheider verdient WIETERHIN seinen guten Obulus und DEM ist es ….Gruß Egbert Die Lüge, Schmiermittel der Kommunikation. Irgendwann lässt Du deine Frau alleine mit DENEN los und legst Dich lieber daheim ins Bett, was aber nicht durchführbar ist, da ein Aufgabenkatalog – parallel – für dich existiert, was getan werden muss und Sie sich opfert, für Ihre sozialen Belange, die unbedingt sein müssen. Meine Belange haben NOCH NIE in einer späteren Beziehung der Jahre irgend eine Frau tendiert, bis heute. Vorrang des Nebensächlichen vor der Hauptsache. Des Einfalls vor seiner Tatkraft. Der Arabeske vor der Substanz. Des Mottos vor dem Buch. (Friedrich Torberg) Kaum Achtsamkeit außerhalb ihres Familienverbundes, keine Wertschätzung für Mensch und Material, … dafür Impertinenz dummfrech. Ein Coolnes-Faktor von einem Garten-Traktor So ist das im Leben, mal verliert man, mal gewinnen die Anderen. Der hat einen Charme wie eine gebrauchte Klobürste. Wo Charakter ist, da ist Hässlichkeit Schönheit. Witz: Rentnerinnen, Sexualpraktiken, die lecken da rum, wo wir Pippi machen. Ach was, an der Kloobrille. A. Ich bin ein Jehowa und hatte einen Unfall, Herr Polizist. B. Haben Sie Zeugen !? 57% nicht 42, wie im Film Der arbeiteten Frauen tun dies faktisch zwangsweise und werden im Mindestlohn bezahlt. Aller Frauen sind im Alter auf die Erwerbsrente ihres Lebenspartners angewiesen. Aller Amerikaner glauben nicht an die Evolutionstheorie. Aller arbeiteten Menschen werden von ihrer Rente nicht leben können. Immer mehr alte Menschen in Deutschland können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Allen in den vergangenen 12 Monaten stieg die Zahl der überschuldeten Senioren ab 70 einer Studie zufolge um 23%. Also hat sich mehr als vervierfacht. Die Anzahl der Senioren die bei der Tafel Lebensmittel abholen, sei innerhalb eines Jahres alarmierend gestiegen. Die Gründe für die wachsenden Altersarmut sind vielfältig. Jetzt machen sich Rentenreformen der vergangenen Jahrzehnte bemerkbar. Die es durchwegs auf Kürzungen des Sicherungsniveaus aus der gesetzlichen Rente abgezielt hätten. Außerdem wirken sich die wachsende Zahl unsteter Erwerbsbiografien und das enorme Anwachsen des Niedriglohnsektors aus. Heimat ist da, wo der Schlüssel passt. Mit Menschen, die alles richtig gemacht haben, möchte ich eigentlich nicht meine Zeit verbringen. (Harald Schmidt) Ich selbst werde ja nicht älter, die anderen werden nur immer jünger. (Dieter Hildebrandt) Ich habe keine Zeit mehr, mich zu beeilen. (Igor Strawinzky) Die ist so geliftet, wenn die sich setzt, geht der Mund auf. (Berliner Taxifahrer) Die Dinge müssen schnell passieren, dürfen aber lang dauern. Das Leben ist kurz, auch wenn es lang ist (Oma). Der Mensch ist zweifellos ein Fehler der Natur, aber der Kleinbürger ist die Erhebung des Fehlers zum Programm. (Martin Walser) Das Navigationssystem als Mutterersatz. Immer mit der Ruhe, morgen gibt’s noch genug Gegenwart. Viele Dinge fallen mir einfach so zu. Augen, zum Beispiel. Es gibt so Tage, von denen erwartest du nichts und dann kommt auch nix- Ungerechtigkeiten wird es immer geben. Die Frage ist doch, wann Menschen sie als Ungerechtigkeiten empfinden. Wann sie also den Eindruck haben, dass ihnen Entscheidungen aufgezwungen werden, die sie in ihrem Alltag einschränken, die sie zum Sparen und Verzichten drängen … Während „die da oben“ diese Einschnitte Gar nicht spüren. Das beginnt dabei, Bewusstsein zu schaffen und setzt sich fort darin, die Ungerechtigkeiten in unserem Bildungssystem zu beseitigen. Weil das Elternhaus in Deutschland einen sehr starken Einfluss hat, wer aufs Gymnasium geht, wer studiert und einen Abschluss macht. Wer also zu den Besserverdienenden zählt, wer komplexe Zusammenhänge bei der Klimadebatte oder der Nutztierhaltung durchschauen kann und will. Denn eine einfache Lösung unserer komplexen Probleme, die gibt es nicht. Das behaupten nur Populisten. Wer was ändern will muss mehr tun, als Preise und Steuern anheben, mehr als radikale Forderungen aufstellen und nach schnellen Hau-drauf-Lösungen rufen. Fliegen ist pfui. Fleisch essen bäh. Autofahren sowieso. Aber was passieren wird, ist absehbar und gefährlich, nämlich eine weitere Spaltung der Gesellschaft und noch eine größere Wut von Menschen die sich übergangen und ungerecht behandelt fühlen. Und zwar von den Eliten, von „denen da oben“, den Intellektuellen, den Studierten, den Reichen, den Politikern, dem Establishment oder allen zusammen. Populistische Parteien, die den Klimawandel leugnen, denen das Wohl der Nutztiere piep-egal ist und die gerne „die Freie Fahrt für Bürger“-These propagieren, werden immer mehr Zulauf bekommen, von den vermeintlichen Zukurzgekommenen. Forscher beklagen, dass die tatsächlichen Eliten kaum noch eine Ahnung davon haben, wie die breite Bevölkerung lebt. Sie haben einen anderen Alltag, andere Hobbys, andere Chancen. Die Löhne der Gutverdienenden sind gestiegen, gleichzeitig wurde der Niedriglohnsektor ausgebaut. Gemeint sind auch „und vor allem“ ökologisch und umweltschonende Bürger, denen eine Preiserhöhung überhaupt nicht weh tut. Welche in der Stadt wohnen und ihr Fleisch oder Tofu beim BIO-Markt mit dem Einkaufsrad einkaufen oder zur Arbeit radeln. Sie können das alles, weil sie Geld haben, gegebenenfalls sich für weltoffen halten und gerne reisen, weil sie sich „diese Freiheit“ nicht nehmen lassen wollen, um sich auch künftig teure Flüge, „bei bester Gesundheit“ sich zu genehmigen. Ökologisch ja, aber nur bis zur persönlichen Grenze „der Oberlehrer-Zunft“. Abgehängt werden jene, die sich vorher keinen Urlaubsflug leisten konnten und ironischerweise „eh schon keine“ Öko-Fußabrücke hinterlassen haben. Die auf dem Land wohnen, wo sie nicht jederzeit in den Bus, die U-Bahn oder den Zug steigen können, um zur Arbeit zu fahren, die ES wiederum in ihrem Dorf gar nicht gibt. Die einfach zu alt oder krank oder schlichtweg zu unsportlich sind, um kilometerweit mit ihrem alten 3-Gang Oma-Fahrrad zu radeln. Unsere „ausländischen Gäste” kranken ebenso wie „die Einheimischen” an der PISA-Studie und dem veraltetem 3-gliedrigen Schulsystem aus der Preußischen-Soldaten-Schule mit der Beamten-Ab-Sicherung. Wo „der nur was werden kann” dessen intellektuelle vorbelastete Eltern dahinterher sind, oder es finanziell verkraften, Nachhilfe oder „einen zum Mitlernen” zu Hause zu haben. Es gibt sogar bayrische Richtlinien wieviel % überhaupt aus der Grundschule auf die weiterführende Schule geschickt werden dürfen. Stimmt, hatte ich schon mal erwähnt. Kann man nicht oft genug … „WIR Erzieher” lesen: auch viel, aber meistens einseitig narzisstische gedruckte BILDungs- Presse mit Rest-Müll aus dem „WWW ”. „WIR Vorbilder” verkabeln unsere Minderjährigen im eigenen Zimmer, was „zu nachtschlafender Zeit” vor der Glotze „ohne Tabu” abläuft. Wenn Gewaltpotentiale auf CD-MUSIC and Playstation's in „gedrückter Altersbeschränkung” mit unserer „Buch-Literatur” konkurriert. Alle Spiel-Betreiber sind bestrebt, noch jüngere Käuferschichten den „spielerische GEWALT-Reibach” unterzujubeln ! Natürlich gibt es unter DEN heutigen zugewanderten Jugendlichen und Vätern auch „zu viel” Brutalinski‘s und MÄNNER- Gehabe wo sie doch genauso von ihren Vorfahren auf „nur der Mann hat HIER das alleinige Recht” getrimmt wurden. In jenen Staaten in denen auf eine korrupte-Polizei kein Verlass ist, haben die Männer sich eine berechtigte Sippen-Schutz-Funktion erhalten. Dieses geerbte Verhalten: bringen Sie natürlich in‘s D-Land mit; und ecken bzw. scheitern mit dieser überflüssigen Denkweise oft an der eh' schwierigen Eingliederung.

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Ach Bert,

nach geraumer Zeit erneut in den
Kurzgeschichten verweilend, um dich
höchsterfreut entdeckend zu lesen,
trotz zugegebenermaßen nicht immer
goutierenden und deckungslgeichen,
mit dir einhergehenden Selbigen
Meinung zu sein, was nicht bedeuten
mag, in weiterer Folge doch noch
wohlwollend einmal sogar zuzustimmen.

In diesem Sinne schöne Grüße in
Dein Wohenende!
Uschi


Egbert Schmitt (20.06.2021):
Ja Uschi, habe mich als EIN FAN von Dir geoutet und de GRÜNEN Button-Balken getätigt, damit ich auf dem Laufenden deiner Publikationen bleibe ... Geplant hatte ich ja sechs TAG-Teile, aber manches wäre noch Ergänzungs-Wert ... wie Folgendes zum Thema: Wie heißt es so schön, die Toleranz wächst mit der Entfernung, was Macht-Männer betrifft. Gilt auch für plötzlich neutrale Österreicher und Italien- Tiroler wenn linksradikale-gewählte K&K-Ungarische Tribune die akzeptierten EU-Statuten für sich auslegen, aber Flüchtlinge noch schlimmer behandeln, als ansässige Sinti und Romas. Ponderosa-Zitat; Rudolf Kunze: ... ich könnt Saharas bewässern, mit dem Speichel von Kanalien ... Ja, hierzulande werden Frauen beruflich von Frauen „untereinander“ von der eigenen Chefinnen-Frauen-Gilde, in Ihrem Dumping-Umfeld, schlimmer behandelt, als Sie sich „als braver Leser“ je vorstellen können. Von selbstgefälligen Frauen-Managerinnen, die im Mindestlohnsystem der unterbezahlten Zeitarbeits-Billiglöhnerinnen, sich wegen „zwei Euro mehr Stundenlohn“ gegenseitig die Hühner- Augen auskratzen, um ihre eigenen Mündel „ohne Dritt-Job“ besser ernähren zu können. Mittelstand-Firmen-Inhaber, sind weiterhin clevere Männer, die sich vom ersparten Frauen-abgetrotzten Mindest-Lohn, ungeniert eine maritime Segeljacht, plus einen Rennflitzer leisten. Auf Kosten der Billig-Frauen, die allemal qualifizierte feste Jobs hatten, aber durch Kindsgeburten, der schnelllebigen technisierten Arbeit hinterherhinkten; und nunmehr schamlos von männlichen Lohn-Beute-Ratten und fraulichen kinderlosen Schimären, dem „Finanzfaschisten-Chef“ willig zu Diensten sind. Nun, Themawechsel, wieder zurück zu den heutigen Frauen, die den momentanen Wirtschafts-Krieg ausbaden. Täglich erlebt. - Frauen, die bei der Ortskrankenkasse, Behörde oder Stadtverwaltung gesichert mitmischen, haben größtenteils einen guten Vitamin-B Ab- und Anschluss, aber gewillt keine Kinder mehr, wie Ihre alt 68er-Erzeuger. Besitzen in der Großstadt seltenst ein Auto. Haben mit Vierzig Ihre Eigentumswohnung abbezahlt und gehen auf jede Festivalität, die sich anbietet. Und sind unbedingt NICHT UNGLÜCKLICH dabei !!

ibaum

06.06.2021
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Lieber Bert,
mit dieser Thematik ist dir ein vielversprechender Ansatz gelungen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.
Das von dir gewählte Thema ist für Mann und Frau gleichermaßen von Interesse.

Es grüßt dich aufmunternd Ingrid

Egbert Schmitt (06.06.2021):
... Ja aufmunternd sind meine Fortsetzungen, die jetzt da Donnerstags noch folgen, eigentlich nur für Kennerinnen der Materie, wo sich - vornehmlich - (was für ein Unwort, in dem Zusammenhang) ES um die kreationistische Machtstellung gewisser männlich dominierende Glaubensgemeinschaft sich dreht. Eigentlich sind alle Teile bereits fertig, und so gestaltet, dass es für jedem, von der Lesemenge erfassbar wird. Auch für den reinen Mobilfon-User konzepiert, von der Satzbreite her im Rauhsatz, ohne Trennungen und sinngemäß umbrochen. Komme beruflich aus der redaktionellen Ecke, maximal 35 Zeichen pro Zeile zu setzten. Es ist im Zeitungssatz oder Internet des Ebooks schier unmöglich in der heutigen Vielfalt der In- oder Desinformation Leser zu gewinnen Wo die Lesedauer mehr als drei Minuten überschreitet. KEINER ließ mehr Textwüsten. Auch ich zerpflücken Beinen Beitrag in Teile die ich entsprechend mit Rückführungen zu vergangenen Textzeilen umgestalten MUSS. Versuche hier in den nächsten TEIL-Beiträgen einen Spannungsbogen zu halten, der von den alten MÄNNER Religionen zu den neudigitalen Netztmanipulatierer sich darlegt, als Religionsersatz, wo neue Betätigungsfelder für Machtusopatoren geschaffen werden. Frauen sind wie immer auch hier untergeordnet. DIE Rubrik Absurd bleibt, da im ersten Moment meine abstrusen Zusammenhänge sich im Kontext Der Weltgeschichte sich schlussendlich als richtig erweisen, wenn ich DIE NEUEN Drahtzieher des Machtmissbrauchs mit den Alten Vergleiche, die stehts im Hintergrund manipulieren um stehts neue männliche Geschäftsfelder zu generieren. GRUß vom Egbert Auf dem unhandlich Tablett getippt, mit dicken alten FINGERN

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