Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„... die Verstummung der Frau, oder das Schweigen der Männer ?_Tag 6“ von Egbert Schmitt


Kurzgeschichte lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Egbert Schmitt anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Absurd“ lesen

Bild vom Kommentator
Lieber Egbert,
da du dankenswerter Weise noch einen siebten Teil angefügt hast, will ich mich kurz fassen und erst im Siebten ein wenig zusammenfassen. Du bist wieder präzise, wie nicht anders erwartet. Irgendwann habe ich mal in einem Kommentar sinngemäß ausgeführt, wie vor unserer Zeit die Göttlichen zusammensassen und sich über uns auf diesem Erdenrund königlich (eigentlich göttlich) amüsierten. Alles wird, wie es wird, führten sie aus, und waren göttlich erstaunt, dass wir dieses so einfache Prinzip nicht verstehen oder akzeptieren wollen. Göttlich waren und sind die Anlagen und daraus entwickelt sich, was sich gemäß dieser Anlagen entwickelt. So einfach ist das! In diesem Grundsatz findet sich Darwin ebenso wieder, wie jede Religion und Nichtreligion, jede vom Menschen erdachte und nichterdachte Wahrheit, jede Philosophie und sofort. UND die Göttlichen lassen es laufen wie angelegt, denn jeglicher Eingriff wäre ein Widerspruch des göttlichen Plans. Dass selbiges den Kirchenfürsten aller Religionen und Vereinigungen nicht gefällt liegt auf der Hand. Kurz gefasst ändern sie deshalb jedwede Grundsätze, seien sie auch noch so göttlich, wie es gefällt. Nur leidendes und gequältes Volk lechzt nach Erlösung, nur Sündige suchen nach Vergebung und so weiter. Also schafften sie derlei Unsinn, schrieben es nieder fälschten, wo nötig, anderslautende mündliche und schriftliche Überlieferungen, erfanden die Erbsünde, die Hölle UND natürlich, sonst funktionierte es nicht, den bösen Teufel. Jetzt hatten sie diese, uns Erdenwürmerlein am Haken. Von ihrer Herrlichkeit Gnaden hing (und hängt noch) alles ab - auch und gerade jedwedes Wohlergehen. UND gebet dem Herrn den Zehnten...! Vor allem der Kirche und ihren Fürsten! Ist diese Organisation nicht unendlich reich geworden.. damit und dadurch? Besser als Friedrich Nietzsche hat wohl niemand die verheerenden Folgen für die menschliche Entwicklung beschrieben! Deshalb vor allem haben ihn die Kirchen- und Religionsfreunde am wenigsten gemocht. Welch lüsternen Körper uns der liebe Gott gegeben hat,...pfui! Das geht so nicht und schon war die Geschichte erfunden und geschrieben, dass unser Seelenheil von der Unterdrückung ebne dieser göttlichen Mitgift abhängt. Uns von Gott zum Prüfstein mitgegeben! Prüfstein für was? Wegen der Erbsünde...! Erbsünde? Wie und warum sollte ein göttlich geschaffenes Wesen mit einem solch widersprüchlichen Unsinn ausgestattet sein? Hirn an, kann man da nur fordern! Und alle eben jene Kardinäle und sonstigen Würdenträger, die heute herumrudern und Aufklärung versprechen ob ihrer und anderer unrühmlicher Taten (von denen man dank unermüdlicher Rechercheure erfahren hat) sollten sie doch endlich betreiben und zwar Jahrzehnt um Jahrzehnt zurück! Was da zutage träte! Und schon deshalb wird alles weiter gekehrt unter den immer höher stehenden Teppich! Unrat zu Unrat, aber lasst das Göttliche aussen vor, möchte man rufen!
Womit ich dich grüße und den nächsten Teil angehen werde.
Servus
Hans

Egbert Schmitt (23.07.2021):
... hallo Hans (terfflich-trefflich), sollte eigentlich erst Teil fünf beantworten, statt Tag sechs. Hatte schon mit Teil Sechs beendet und dann ist mir ja eingeben durchs Hirn gestreamt, dass der göttliche Montag (wenn ES kreatioinstische zu sein sollte) .... also der Montag insofern EINE MONTAGSPRODUKTION sein könnte wo der Mensch FEHLERbehaftet die erst analoge und jetzt digitale Erbsünd an den Autobauer FORD auslagerte, als Prüfstein (ha) EIN FAKE, oder doch nicht ... wobei mir immer der kerikerale Witz einfällt, mit dem Besucher der Hölle, der auf Probe (wie der Brandner-Kasper, nur umgekehrt ...) einen LINS-Blick tätigen darf UND feststellt, dass ES ihnen offensichtlich bestens geht, als landläufig angenommen. Keine Hitze die nervt. Gutes Essen und Getränke. Allgemeine Zufriedenheit. NUN sagt ER: Ist ja gut und schön aber was soll DA VORNE die Mauer ... SIE NACH sagt der Höllenfürst, dort ist ein Bullauge zum durchBLICKen. Ja, sagt der Besagte als Neuankömmling, da drüben ist ja ein Höllefeuer und ein Wehklagen ohne Ende. Wer sind die armen Leute, die da schmurgeln im eigenen Saft, auf Ewig. JA DAS SIND DIE KATHOLISCHEN, die woll(t)en DAS SO ... Gruß Egbert (konfesionslos). Bin nur noch im ADAC, weil der hat mir öfters aus unwegsamen Gefahren geholfen, als die rk- Kirche. WAR ach langzeitlich gesehen weitaus günstiger.

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zur Kurzgeschichte verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).