Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„NACHMUNDEN“ von Francois Loeb


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Bild vom Kommentator
... sehr schön erzählt ...

erinnert mich als Berufs-Leser wehmütig an
DIE TANTE JOLESCH bzw. an die K & K Caffé-Haus-Zeiten
eines Herrn Hugo Wiener oder - den geplagten - Kishon Übersetzter
Friedrich Torberg, der - dadurch - nicht mehr seinen eigenen
schriftstellerischen Belangen nachkam ...

Habe in den 80ern mal SO EIN Café besucht, aber in Budapest,
wo Kaiser Franz noch überlebensgroß an der Stofftapete hing,
und es noch Petit Foures-Törtchen in allen Variatonen gab
und mein spezifisches Gewicht grundlegend veränderte, seither.

Das mit dem Zeitungslesen kenne ich, hier in Nordbayern (Mittelfranken)
da gibt es in unserer fränkischen Schweiz einige Kuchenparadiese
zwischen Nürnberg und Bayreuth, wo die Einheimischen
auf die Stadtmenschen und deren Gespräche lauern, weil SIE sich
seit langen o'WEhe-Jahren NICHTS (rein gor nix) mehr zu erzählen haben.

Verstecken hinter der Zeitung geht da nicht, sie lauern mit offenen Visier.

Übrigens, als gelernter Bleibuchstabe-Schriftsetzer
und heutiger tech. Redakteure, habe ich mich sehr
mal wieder über DEN BEGRIFF "é aigu" gefreut.

Gruß vom Egbert
(mit gestrigen Beitrag im Forum)

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