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„Tierliebe bis in den Tod“ von Heinz-Walter Hoetter


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Oje, da lief mir doch tatsächlich gerade ein Schauer über den Rücken. Der Gedanke, ein geliebtes Tier auf solch grausame Weise zu verlieren, lässt mir den Atem stocken. Dass sich Frauchen das Leben nimmt, ist zwar tragisch, aber nachvollziehbar. Sofort fallen mir die schrecklichen Nachrichten über das Auslegen von Giftködern ein, die sich momentan bei uns in der Gegend häufen. LG Irene

Heinz-Walter Hoetter (11.08.2021):
Liebe Irene Rabenbauer! Das Auslegen von Giftködern häuft sich auch in unserer Gegend. Darüber hinaus werden Katzen auf irgendeine unbekannte Art und Weise getötet. Das ist meinem Sohn passiert, der in einem größeren Dorf auf dem Land lebt. Plötzlich lag die Katze, ohne erkennbare Verletzungen, in einem Garten eines Nachbarn. Aber das ist ja nicht alles. Die Spezies Mensch ist überaus brutal. Brutal deshalb, weil sie über ein Bewusstsein verfügt, das den Menschen eigentlich vor derart grausamen Taten abhalten sollte, schon allein aus Gewissensgründen. Das Gegenteil scheint mir aber der Fall zu sein. Es gibt keine grausamere Bestie auf diesem Planeten, als der sog. Homo sapiens. Er zerstört alles Gute und Schöne, weil er meiner Erkenntnis nach geisteskrank ist, jedenfalls ein großer Teil der Gattung Mensch. MfG Heinz-W.

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