Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„… Wir glauben nicht, was wir wissen !?!“ von Egbert Schmitt


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Ein monumentales Gedicht! Meine Achtung! Absolut klug und durchdacht verfasst!
Was die Klimakatastrophe betrifft. Dann sieh Dir das unbedingt an! So lange es
nóch auf Youtube zu finden ist: Dr. Ralf D Tscheuchner: Der CO2 Klima Schwindel!
Ich wünsche Dir einen herrlichen Abend! MfG Klaus

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Hallo Egbert,
du hast es wieder getroffen, das Element in uns, das jene Schwingungen erzeugt, die NACHDENKEN auslösen, bei manchen allerdings auch nicht. Es wird leider immer solche und solche unter uns Wuslern geben. Wer sich einigelt, am liebsten auch noch national motiviert, nimmt sich jede Möglichkeit, anderes als das eigene kleinkarierte Weltbild anzuerkennen. Mit Blick auf die (Nicht)Alternative für Deutschland stelle ich fest, diese Personen haben sich mittlerweile soweit in sich zurückgezogen, also mit einem Mantel von Undurchdringlichkeit umhüllt, dass ihnen jegliche Fähigkeit oder Gabe, andere Sichtweisen als Bereicherung zu begreifen, verloren ist. Aus diesem Umstand heraus sind ihrer unerträglichen Äußerungen zu verstehen. Da macht auch die Pseudodistanz des Herrn Meuthen keinen Unterschied. Alles eine Suppe, falsch gewürzt und ungenießbar!
Arm und reich, ein Phänomen der Gesellschaft. Viele Kluge Köpfe haben darüber geschrieben. Jetzt, nach der Wahl wären SIE gefordert, allesamt, das einzulösen, was ihnen angeblich so sehr am Herzen liegt. Die Linke hat sich selbst disqualifiziert. Alte Phrasen heilen neue Wunden nicht, konnten sie die alten schon nicht ausmerzen! Hartz IV um ganze 3 Euro/Monat zu erhöhen, ist eine Frechheit und verhöhnt die Menschen, die diesem Reglement unterworfen sind. Es gibt Vordenker, deren Ideen man nehmen könnte, vielleicht sogar verwenden. Eine adäquate Grundsicherung wäre nicht ein generöses Zuckerl der Herrschenden oder Wohlhabenden, sondern ist die unabdingbare Voraussetzung für eine gleichberechtigte Gesellschaft und deren Zusammenleben nach dem Grundgesetz. Bald schon (vielleicht) wird ein Kanzler diese Republik führen, der ursächlich mit dem Hartz-Regelwerk verbunden ist, der erhebliche Gedächtnislücken aufweist, wenn es um seine zuständige Verantwortung aus früheren Tagen geht UND hinter dessen Rücken manch linkes Messer schon aus der Scheide gezogen ist. In einem Punkt würde ich zustimmen: Abrüsten ist gefragt und zwar von Ideologie und Phrasen! Dann könnte es vielleicht etwas werden. Nicht Scheuklappen anlegen, sondern andere Ideen aufgreifen und studieren, ja, sie am eigenen politischen Dogma spiegeln. Die Chance ist da, JETZT!
In diesem Sinne, lieber Egbert, Dank für deine Ausführungen!
Servus und ciao
Hans


Egbert Schmitt (03.10.2021):
... hallo Hans, jetzt will ich doch Zeit finden zu antworten und evtl. einen Denkvergleich von unserer Politik zur Britischen anstreben, der im ersten Moment hinkt. Salopp geht es den Briten, oder besser der Arsch auf Grundeis. Besser gesagt der Bevölkerung, die naiv-königlichen. Ihre Upper-Clas merkt dies seit 1970 nicht im Gedankenansatz. Damals schon begann der Niedergang ihres Empire Systems. Unseres eigentlich noch nicht so. WIR hatten durch den unsäglichen Krieg, die Möglichkeit, sich mit amerikanischer Finanzhilfe, gezielt vom eisernen Vorhang geschützt wirtschaftlich weiter- zu-entwickeln. Die Briten nicht, ab 1970 begann der Niedergang. Seither leben sie in ihrem Inselmuseum in Gedanken immer noch vom Rittertum der Tafelrunde, in Gedanken bei Britischen Roadstern und Jetzt-Oltimern sowie im Irrglauben IMMERNOCH eigentlich die Herrschaft über ein annektiertes Kolonialreich impertinent zu besitzen. Bis 1965 hat alles gepasst. James Bond Filme und britische Krimis. Spielzeugautos von Matchbox und Dinky/Corgi. Die Beatles. Mode. Alles Great Britan. Heisbegehrt. Fusball, fast vergessen. Der Fehler lag darin, dass sie bei der Reparations-Annektion z. B. in Deutschland alle Maschinen und Werkzeuge nach England abzogen und mit dies Ingenieures-Kunst der Deutschen auf einem guten Level weiterproduzierten. Und sich zurücklehnen, während in deutschlan dei Spielzeugfirmen pleite gingen, wegen China und die Autoindustrie sich zusammenschloss und Gastarbeiter FREIWILLIG einlud. Als Sie noch, zum Beispiel, ihre alten Motoren aus dem Vorkrieg in die Roadster ihrer Exportschlager einbauten und mit Handarbeit Qualität nach damaligen Stand produzierten. Arbeiter, trotz Gewerkschaft schlecht bezahlten und ihrer Britischen Inselnebenländer jetzt drangsalierten, da sie in Übersee keine Erfolge mehr generierten. Geldbesitzer in England ivestierten nicht in ihre Industrie sondern machten Börsengeschäfte. Folge; die Britische Industrie wurde nicht erneuert. Alle wurstelten mit der alten Technik der Deutsche und Britische Industrie WEITER SO WIE BISHER. Die Deutsche Autos wurden inovativ anfangs der 80er. Die Briten hatten weiterhin führende Ingeniöre, die SUPER Ideen hatten, aber ... und das ist der Knackpunkt und mitlerweile publik, dass sie nichts zur Serienreife bringen. Vor allem ZU ENDE bringen. Dara scheitern Sie stets. In britischen Autos ist deutsche Technik, sonst wären Sie unverkäuflich. Murks am Fliesband mit unzufriedenen britische Arbeitern, die durch pragmatischere AUSLÄNDER ersetzt wurden. Mein Oldtimer damals neueren Datums, ein Spitfire hatt ein klappern in den Seitentüren und beim öffnen fanden sich links Ginnesdosen und rechs Fischdosen (leer) in den Seitentaschen. Mein alter Mini (alte Form)1996 war der erste in der Baureihe der 14 Jahre keine Reperatur benötigte und nicht schon im Prospekt rostete. Aber nur, weil ihn BMW als RETRO neu konzeppierte und dann das neue BMW Miniauto DANACH baute, mit deutscher Werkzeugtechnik und den Willen es gut zu machen, Britanien und derzei BORIS J. leben immer noch im Denken des britischen Museums. Was BJ momentan durchzieht und bejubelt wird (nur intern) ist dermaßen diletantische gdacht und wenn das WIRKLICH der Plansei an LKWfahrende in Osteuropa Briefe zu verschicken oder in den Ländern nachzufragen, ob SIE AUSHELFEN und dann aber bittschön wieder abzuhauen, da ist dies borniert, vor allem in den Ländern, die sie jahrhunderte lang maltretierten und deren Einwohner verschleppten und zwangsweise nach Britanien versklaften, als minderwertige Arbeitstiere, die ihr versnobte Land in der Dauerkrise seit 1965 über Wasser hielten. Der Brexit war auch so ein Einfall von denen, die Geld für sich generieren wollten, aber seit Generationen nicht bemerkten, dass Sie längst mehr keine Rolle spielen in irgendeinem Arbeitsproduktionsprozess. Das wissen bestimmte Kreise, die dies in ihren Schichten versemmelten, aber trotzdem Geld erwirtschaften wollen und müsse ... und die Bevölkerung der ALTEN hat die ihnen wahltechnisch abgenommen. DIE JUNGEN haben in der Internetforen alles durchdiskutiert und vergessen zur Wahl zu gehen, um dies zu verhindern. Jetzt lamentieren SIE. UND WIR SIND JETZT auf dem besten Weg dorthin, in ein paar Jahren, wenn WIR keinen völligen Umbau vorantreiben, im ökologischen Sinne und gegen die Wohlstandsbewahrer und ewigen Gestrigen angehen. Gruss Egbert, der abstrus schreibt und hoffentlich keine falsche Schlussfolgerungen herleitet ...

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