Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„die Zahl aller Zahlen und die Antwort aller Fragen ist ..“ von Egbert Schmitt


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Bild vom Kommentator
Hallo Hans,
bin manchmal völlig perplex
wie du meine Texte hinterfragst und
punktgenau analysierst, dass ES
eine wahre Freude sei.

Was mich auch an deinem Rechenbeispiel
schallend hat erheitert.

Der Zufall (?) wollte es, dass dein Kommentar
als der 57 aufgerufen wurde im e-Story- Verzeichnis.

Aber warum ich perplex jetzt zur nachtschlafender Zeit
Dir schreibe, ist die Tatsache, dass ich ja eigentlich
kaum Fernsehsendungen konsumiere, sondern mehr
auf Mediatheken zurückgreife.

Zumal ich ja DAFÜR Gebühren zahle
und wie der fränkische Wirtshaus-Spruch lautet:
lieber den Moung verrenkt , als dem Wirt woos gschenkt,
dies BEST OF konsumiere.

Das Fatale für mich ist gerade vor ein paar Minuten eingetreten,
als ich in den Mediatheken stöberte und bei ARD und Konsorten
immer nachsehe, was DANACH (nach dem Geplänkel)
an wirklich Sehenswertem läuft. ..

… und einen Filmbeitrag heute um 0.30 mit dem Titel:
42 - Die Antwort auf fast alles - mich sprachlos erst mal
fast von der Bettkante riss ... und feststellte, dass DIES
eine Sendereihe sei, die an mir spurlos vorbeiglitt,
ohne es wissentlich zu bemerken.

Manchmal liegen Themen einfach in der Luft,
so wie wenn man DIE ZEIT liest und feststellt
GENAU DAS ist der Gedanke, den ich jetzt
anscheinend AUCH hatte.

Das aber ist eben (nur) guter Journalismus,
die ZEICHEN der ZEIT zu erkennen
und zu interpretieren in der Vielzahl der
medialen Dauerberieselung.

Ich für meine redaktionelle Person bin da
außen vor, weil ich Fachbücher erstelle
und diese verständlich formuliere für
meinen Software und Wissens-Arbeitgeber
im Steuerbereich mit deren Gesetzgebung.

Da ist Aktualität NUR abhängig, wie schnell
der Bundestag agiert und alles umkrempelt,
kurz vor Drucklegung (oder danach).

HIER vor ein paar Minuten war ich sprachlos,
fast beleidigt, dass ich dies verschlafen hatte,
da ich ARTE sehr gerne in mein mediales
Leben einbeziehe.

Also, falls sich Parallelen sich in den doch
einigen Dokumentationen ergeben, ich wusste
ES tatsächlich nicht.

Vieleicht gut so, sonst hätte ich den Forumstext
nicht angegangen. Bin also gespannt was
die Sendereihe mir offenbart als Schlafmütze
(im doppelten Sinne).

Vermute, dass ich bald ein durchgeknallter
Schreiberling werde, wie in der Computer
aus dem Filmscript. Weil, egal was ich
schreibe ES keinen tendiert, außer Dir.

Leider bin ich an meinem Geschäftsklappkasten
während der Sportschau eingeschlafen,
als ich die durchgeknallten FC Bayern Spieler
mir einverleibte, die den Arbeits-Streik zum
ersten Mai, schon einen Tag vorverlegen.

Sehr unausgeschlafen ihr Tagesgeschäft abspulten.

Ein Rundfunkreporter sprach am Radio, dass Sie
prozentual einem gemeinnützigen Zweck das
Eintrittsgeld spenden sollten, für ihr bräsiges Auftreten.

Aber eigentlich hätten sie sich den
42 - Die Antwort auf fast alles .... Beitrag
ansehen sollen bzw. müssen, der bereits auf
YouTube zu sehen ist und ich gerade zur Hälfte
im Hintergrund laufen lasse ....

Zum Thema: Können wir länger wach bleiben.

Ein vortrefflichen Beitrag über -Mensch und Tier-.
Letztere können ja ihre Gehirne so aktivieren,
dass z.B. Vogel im Zugverbund wochenlang
in der Luft bleiben, ohne abzustürzen.

Oder Delphine die zwei Gehirne faktisch
haben um im Schlaf nicht zu erzielen,
sondern beizeiten auftauchen.

Hier im Film geht es -beim Mensch-
um einen Radrennfahrer der tagelang
nur partiell schläft und dann unausgeschlafen
halluziniert, beim Fahren am Stück durch
den amerikanischen Kontinent …

So dass Ihm sein Gehirn ihm vorgaukelt
er fahre auf Knochenleichen wie durch Honig,
weil sei Gehirn die viele Eindrücke nicht verkraftet
und dadurch nicht mehr im Schlaf das Überflüssige
quasi durchspielen kann und neu resetet,
und so fast durchknallt, wie der 42er Computer,
als mein derzeitiges Fazit.
Bild vom Kommentator
Lieber Egbert,

mit Zahlen und ihrer Bedeutung, wenn sie auf einer Geschichte (oder Narrativ, wie man heute sagt) aufbauen resp. sich darauf berufen, ist das so eine Sache. Der 7,5 Mio Jahre rechnende Supercomputer hätte meiner Einschätzung nach vermutlich zu einem völlig anderen Ergebnis gelangen müssen. Wurden in früheren Urzeiten des technischen Werdens noch Gerätschaften produziert, die so lange liefen und ihre angestammten Aufgaben erfüllten, bis Element, wie Widerstände oder Transistoren, noch früher Röhren, den weiteren Dienst versagten, so wissen wir alle, dass dies längst nicht mehr der Fall ist. Produkte sind mit technischen Sollbruchstellen ausgestattet. Bei Computern heißen diese Software, einschl. der Betriebssysteme. Der Fortschritt geht weiter, sonst hieße er nicht so, Innerhalb von 7,5 Mio Jahren hätte es folglich abertausende von neuen Betriebssystemen gegeben, hunderttausende von Softwareadaptionen und Millionen von Neuentwicklungen. Fazit: Schon deshalb hätte ein einzelner Computer diese gigantische Lebenszeit mit nur einer Aufgabe bestückt niemals erreichen können. Unzählige Male hätte der Rechner nach durchgeführter Selbstüberprüfung den Hinweis ausgespuckt, dass ...ab Datum X... für das verwendete Betriebssystem weitere Updates nicht mehr zur Verfügung stehen. Ein Rechner aber ohne Update verkümmert zur Schrottkiste, die schon in Kürze nicht einmal mehr eingeschaltet werden kann!

Wahrscheinlich liegt das Desaster der modernen Zeit darin, dass man eben diesen einen Rechner dazu vergewaltigt hat, immer weiter zu rechnen, immer weiter, immer weiter! Dann spukt er, weil er die Schnauze voll hat, die Zahl 42 aus. Wir müssen uns dabei vorstellen, dass erst Heerscharen von Experten nötigen waren, um das Ausgespuckte als "42" zu entziffern. Ist doch logisch, dass Sprache, Kommunikation und Gehirnleistung sich im genannten Zeitraum ebenfalls drastisch verändert haben, wenn der Darwin recht hat. Ja, in der 42 kann sich folglich nichts anderes verbergen als all die Ungereimtheiten und WAHNnheiten dessen, was wir täglich erleben.

Und deshalb sind die Unwägbarkeiten bei manchen handwerklichen Ausführungen systemimmanent! Ebensolches trifft zu für viele Topentscheidungen allerorts, ob in Politik, der denkenden- und produzierenden Wirtschaft, der Entwicklung von so Allerlei (siehe auch Kapitel Murx von Egbert Schmitt)... und so fort. Übrigens auch in der Kalkülwelt der Mächtigen dieses Globus! Wär's dem Computer nicht zu blöd geworden und hätte er bis zum Ende durchgerechnet...! Das übernehmen jetzt die wie Schwammerl aus dem Boden schießenden Denkfabriken! Denkfabrik, was ist das überhaupt? Wie wär's mit einer neuen Egbertschen Betrachtung und Analyse?

57, du bist haarscharf dran, Egbert. 5+7=12 / 1+2=3 / 3+12=15 / 15-12=3 UND daraus folgt: 3+3=6, in 6 Tagen hat der Herr die Welt erschaffen und er sah, dass es gut war (laut Bibel) / am 7. Tag hat er geruht, der Herr. Und genau darin liegt das Problem: die zeitliche Zementierung in den Werdegang unseres Daseins. Der Mensch braucht die Zeit als Maßstab. Der Mensch wohlgemerkt, der Mensch!

(Anmerkung: bei 42 fehlt einfach die heilige Zahl 7)!

Servus Egbert und bleib wachsam!
Hans







Egbert Schmitt (30.04.2022):
Hallo Hans, bin manchmal völlig perplex wie du meine Texte hinterfragst und punktgenau analysierst dass ES eine wahre Freude sei. Was mich auch an deinem Rechenbeispiel schallend hat erheitert. Der Zufall (?) wollte es, dass dein Kommentar als der 57 aufgerufen wurde im e-Story- Verzeichnis. Aber warum ich perplex jetzt zur nachtschlafender Zeit Dir schreibe, ist die Tatsache, dass ich ja eigentlich kaum Fernsehsendungen konsumiere, sondern mehr auf Mediatheken zurückgreife. Zumal ich ja DAFÜR Gebühren zahle und wie der fränkische Wirtshaus-Spruch lautet: lieber den Moung verrenkt , als dem Wirt woos gschenkt, dies BEST OF konsumiere. Das Fatale für mich ist gerade vor ein paar Minuten eingetreten, als ich in den Mediatheken stöberte und bei ARD und Konsorten immer nachsehe, was DANACH (nach dem Geplänkel) an wirklich Sehenswertem läuft. .. und einen Filmbeitrag heute um 0.30 mit dem Titel: 42 - Die Antwort auf fast alles - mich sprachlos erst mal fast von der Betteskante riss ... und feststellte, dass DIES eine Sendereihe sei, die an mir spurlos vorbeiglitt, ohne es wissentlich zu bemerken. Manchmal liegen Themen einfach in der Luft, so wie wenn man DIE ZEIT liest und feststellt GENAU DAS ist der Gedanke, den ich jetzt anscheinend AUCH hatte. Das aber ist eben (nur) guter Jornalismus, die ZEICHEN der ZEIT zu erkennen und interpretieren in der vielzahl der medialen Dauerberiselung. Ich für meine redaktionelle Person bin da außen vor, weil ich Fachbücher erstelle und diese verständlich formuliere für meinen Softwar und Wissens-Arbeitgeber im Steuerbereich mit deren Gesetzgebung. Da ist Aktualität NUR abhängig, wie schnell der Bundestag agiert und der alles umkrempelt, kurz vor Drucklegung (oder danach). HIER vor ein paar Minuten war ich sprachlos, fast beleidigt, dass ich dies verschlafen hatte, da ich ARTE sehr gerne in mein mediales Leben einbeziehe. Also, falls sich Parallelen sich in den doch einigen Dokumentationen ergeben, ich wusste ES tatsächlich nicht. Vieleicht gut so, sonst hätte ich den Forumstext nicht angegangen. Bin als gespannt was die Sendereihe mir offenbart als Schlafmütze (im doppelten Sinne) Gruß Egbert

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