Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Am Pranger“ von Horst Lux


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Wie dein Bild zeigt, das Tor blieb diesen Menschen, vor allem den Frauen, verschlossen.Auch ich bin froh, jetzt zu leben, allerdings ausgegrenzt wird man immer wieder, wenn man nicht mit der breiten Masse schwimmt, doch durch Stärke und eigenen Willen findet man Wege...
Lieben Gruß in den Sonntag,
Christa
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Frauen wurden schon immer nicht beachtet - es sei denn, in gewissen Situationen!
Das war bis heute so - siehe das Nicht-Wahlrecht in der Schweiz (in Appenzell sogar bis 1990!)
Gottlob ändert sich das jetzt gewaltig. Man muss nur aufpassen, dass jetzt das Pendel nicht nach der anderen Seite ausschlägt!!
Einen wunderschönen Sonntag -
Horst
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Kein Pranger mehr?
Dafür haben wir heute die sog. "Cancel Culture", das "guilt by association", inzwischen recht klug als "Kontaktschuld" eingedeutscht. Mit der "falschen" Meinung kann man, in einem Land angeblich weiter existierender Meinungsfreiheit, seinen Job, sein Auskommen, sein soziales Umfeld verlieren. Dasselbe gilt, wenn man der "falschen" Partei angehört oder zujubelt, die "falschen" Idole hat und, und, und. Insofern: Nein, der Pranger war nie weg, er wurde nur modernisiert, kommt in zivilisierterem Gewande daher.

Immerhin. Sehr gut gefasst, sehr schön geschrieben, perfekt auf den Punkt. LG, Karl-Konrad

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