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„... über Laber-Journalismus und Werbe-Textdramaturgie“ von Egbert Schmitt


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Hallo werter Impulsaufnehmer Hans,

Das Werbeaufsteller Papst-Schlussbild mit meinem
Unternehmer-Fachbuch-Kompaktwissen:

DIE DREIFALTIGKEIT IM KIRCHENSTEUER-Alltag

hat dich vermutlich dazu werbetechnisch verleitet,
den genialen Text mit den HEILigen-BILDchen
weiterkonstruieren.

Das wäre – im Ernst – ein Thema, das sich
(war ja mal im Filmverband) dies als satirischen
Realanimations-Film umzusetzen.

Wüsste auch schon eine Zeichner-Gruppe
oder die W&C-Animations-Macher von
Schaun das Schaf.

Wenn man mit Büchern zu tun hat
und anderweitig aktiv war im Medium
Werbung, denkt meiner-einer nur noch
in diesen Ablaufkategorien.

Träume jede Nacht von Text und Bildumbruch.

Kann mir auch so vieles besser merken,
weil ich mir im Geste alles ins Layout
aufschreibe und mir nur die Seitenzahl luzide
merken muss, um Gedanken abzurufen.

Kann aber auch dazu vermutlich führen,
dass Kirchenmänner die ebenso machen
wie ich beruflich, aber SIE in der UNrealität
verharren, weil ihnen DIE Lebens-VORGABEN,
auch die einseitig geschlechtlichen,
arge Probleme im Jetzt & Sein darlegen.

Sich mit ihren eigentlichen Neigungen
in der Kirche und Institution breitmachen.

Eigentlich hat ja die jeweilige Staats-
Amts-Kirche und ihre Vasalen, die
– MACHT Euch die Erde untertan -
Werbebotschaft erfunden und
kreationiert hinlänglich ...

Dass es für Männer in roten (oder weißen)
Frauengewändern für ihr Wohlbefinden passt.

Wer aus meiner Sicht in die Staatskirche will,
hat entweder ein moralisches Anliegen,
den Abgehängten beizustehen.

Aber dass kann ER BESSER als Evangole.

Bei Katolen hatte ich sehr oft den Eindruck,
das vergeistigte Nerds fernab der Alltagsrealität
sich im himmlischen Berufsbett am sichersten fühlen.

Alleine familial zu agieren. Ihnen keiner reinredet
im feststehenden Theo-Wissen. Nichts NEUes um
sich haben wollen, was den - eingefahrenen Geist
– (=Wortspiel) abträglich wäre.

Frauen als Störfaktor in der Werber-Botschaft
in der vordersten Reihe ablehnen.

Ich kann wenigstens als ehemaliger Katholik
und lange agierender Evangele meine
fränkische Kirchencheffin, wenn Sie goldene
Löffel klaut und anderweitig Blödsinn verbreitet –
als (ehemaliges) Mitglied einen Antrag
auf Absetzung stellen und mit Angagierten
- Sie - aus dem Amt kegeln.

Passiert aber nicht, weil die Christliche
Webebotschaft eigentlich eine famose ist,
aber ich keinen Gesellschaftsverein im
(Daher)-Labern - auch noch - in der kargen
Freizeit benötige .

Gruß vom Egbert
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Mein lieber Freund Egbert,
ohne Werbung kein Umsatz. Je nachhaltiger, um einen modernen Begriff Zweck zu entfremden, also je tiefer dabei die zum großen Teil noch wenig erforschten Gefilde unseres Denkapparates durchdrungen werden, desto ergiebiger, sprich Umsatz fördernder ist sie. Da scheint jedes Mittel recht, gerade in den undurchschaubaren Verbindungen und Verzweigungen des world wide web. Künstliche neuronale Netze gepaart mit unbekannten und/oder undurchschaubaren Algorithmen, deren gegenseitige Beeinflussung bzw. Abhängigkeit, Ergebnisse verschaffen/erzeugen, die niemand vorhersagen kann (sonst bräuchte man den ganzen Aufwand/Zirkus ja nicht). Da ist unser armes Hirn ein wenig überfordert, schon gar etwa die Spreu vom Weizen zu trennen. Da trifft die Werbung auf ein gemachtes Bett und wir warten ja nur darauf, endlich manipuliert zu werden. Das Gemeine ist dabei nicht der Umstand als solcher, sondern die Ausweglosigkeit, sich entziehen zu können. Selbst der 20 Stunden am Tag betende Mönche hängt mit drin. Denn auch er greift zum Handy, weil er des Angebeteten Antwort nicht abwarten will. Und da haben sie ihn schon, die subtilen Werbeeinheiten, zugeschnitten exakt auf ihn. Und er bestellt ihn, den neuen, ultimativen Rosenkranz, direkter Datenaustausch mit der APP auf dem Handy gesichert UND gratis! Wer würde da nicht zuschlagen? Was er nicht ahnt: Das Erzbischöfliche Ordinariat hängt mit drin. Ein mehrfach gesegneter Algorithmus erkundet die Glaubenstiefe des so hintergangenen Mitglieds der Glaubensgemeinschaft und meldet aus dem Rahmen fallende Zweifler unmittelbar und unverzüglich an die Glaubenkongregation in Rom. Aus dem statistischen Mittel ragende Negativ-Ereignisse führen zur automatischen Maßregelung des zuständigen Kardinals des Bistums durch Rom. Ab da wird es wieder durch- und überschaubar. Hat einer 10 Maßregelungen erreicht, muß er ein Heiligenbildchen abgeben!! Nach 10 Abgaben solcher Bildchen muss, ich betone, muss, der Delinquent stantepede nach Rom, wo er für wenigsten einen Monat in ein dortiges Exerzitien-Kloster einquartiert wird! Zu seinem Leidwesen wird er dort der Zwangssünde unterworfen. Egal, wie heilig er schon ist, hier lernt er die wahre Sünde in ihrer tiefsten Bedeutung kennen. Er muss sie nicht nur erdulden, nein, er wird zum ausführenden Organ degradiert! Man stelle sich diese Last vor! Er, der Kardinal, nunmehr ein ausgebildeter Sünder! Davon wieder loszukommen, hilf nur eines: Er muss wieder Heiligenbildchen sammeln, aber dazu vielleicht einmal später mehr.
Lieber Egbert, die Qual liegt darin, dass wir uns selbst eine Wahl suggerieren, wo längst das Gegenteil der Fall ist. Nur wir wissen und merken es nicht!
Ciao
Hans

Egbert Schmitt (06.05.2023):
Hallo werter Impulsaufnehmer Hans, Das Fake-Werbeaufsteller Papst-Schlussbild mit meinem Unternehmer-Fachbuch Kompakt-Wissen - DIE DREIFALTIGKEIT IM KIRCHENSTEUER-Alltag - hat dich vermutlich dazu werbetechnisch verleitet, den genialen Text mit den HEILigen-BILDchen weiterkonstruieren. Das wäre – im Ernst – ein Thema, das sich (war ja mal im Filmverband) dies als satirischen Realanimations-Film umzusetzen. Wüsste auch schon eine Zeichner-Gruppe oder die W&C- Animations-Macher von Schaun das Schaf. Wenn man mit Büchern zu tun hat und anderweitig aktiv war im Medium Werbung, denkt meiner-einer nur noch in diesen Ablaufkategorien. Träume jede Nacht von Text und Bildumbruch. Kann mir auch so vieles besser merken, weil ich mir im Geste alles ins Layout aufschreibe und mir nur die Seitenzahl luzide dann merken muss, um Gedanken abzurufen. Kann aber auch dazu vermutlich führen, dass Kirchenmänner die ebenso machen wie ich beruflich, aber SIE in der UNrealität verharren, weil ihnen DIE Lebens- VORGABEN, auch die einseitig geschlechtlichen, arge Probleme im Jetzt & Sein darlegen. Sich mit ihren eigentlichen Neigungen in der Kirche und Institution breitmachen. Eigentlich hat ja die jeweilige Staats-Amts- Kirche und ihre Vasalen, die – MACHT Euch die Erde untertan Werbebotschaft erfunden und kreationiert hinlänglich, dass es für Männer in roten (oder weißen) Frauengewändern für ihr Wohlbefinden passt. Wer aus meiner Sicht in die Staatskirche will, hat entweder ein moralisches Anliegen, den Abgehängten beizustehen. Aber dass kann ER BESSER als Evangole. Bei Katolen hatte ich sehr oft den Eindruck, das vergeistigte Nerds fernab der Alltagsrealität sich im himmlischen Berufsbett am sichersten fühlen. Alleine familial zu agieren. Ihnen keiner reinredet im feststehenden Theo-Wissen. Nichts NEUes um sich haben wollen, was den - eingefahrenen Geist – (=Wortspiel) abträglich wäre. Frauen als Störfaktor in der Werber- Botschaft in der vordersten Reihe ablehnen. Ich kann wenigstens als ehemaliger Katolik und lange agierender Evangele meine fränkische Kirchencheffin, wenn Sie goldene Löffel klaut und anderweitig Blödsinn verbreitet – als (ehemaliges) Mitglied einen Antrag auf Absetzung stellen und mit engagierten Sie aus dem Amt kegeln. Passiert aber nicht, weil die Christliche Webebotschaft eigentlich eine famose ist, aber ich keinen Gesellschaftsverein im (Daher)- Labern auch noch in der kargen Freizeit benötige . Gruß vom Egbert

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