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„… über die kollektive Beschränktheit des einzelnen Individuums (#4)“ von Egbert Schmitt


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Lieber Egbert,
Transposon, das springende Gen - ein köstlicher Beitrag! Ich möchte dir sehr recht geben, tatsächlich möchte man sich gelegentlich daran erinnern, wenn das Rumgeeiere der politischen "Macher" (gM im gesamten Text) Revue passiert. Insbesondere Bierzelte üben eine attraktive Anziehungskraft aus. Jedenfalls sind sie voll wie auf dem Oktoberfest, nur auf den Bänken und Tischen wird weder geschunkelt, noch getanzt, wohl aber lautstark gegrölt. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob unser SpringGen auch des Grölens mächtig ist. Dass einige der Hochbetagten (weil sich seit ewigen Zeiten in ihren Namen Politik manifestiert) nunmehr vor Gericht stehen, ist dem Zeitgeist geschuldet. Nicht zur Verhandlung steht die Provisionsnahme in unappetitlicher Höhe, sondern die möglicherweise nicht entrichteten Steuern. Denn wo beschissen wird (vielleicht nicht im juristischen Sinn), will der Staat sein Scherflein haben, nicht wahr! Oans, zwoa, drei, gsuffa! Do legst di nieda - über was sich Gerichte heut zutage kundig machen müssen! Wo doch gerade in Bayern von je her das Handaufheben zum geborenen Ritus gehört. Spezlwirtschaft oder eine Hand wäscht die andere wurden im weißblauen Land erfunden! UND Türen müssen geöffnet werden, sonst passt keiner durch, wobei selbiges eben gewisser Türöffner bedarf. Die Vorstellung, irgendjemand könne bei den Schaltstellen von Entscheidung und Macht einfach so anrufen, ist mit Verlaub nicht systemrelevant! Nicht nur heute, sondern seit es der aufrechte Gang geschafft hat, das bisschen Gripps im Kopf durcheinander zu wirbeln, also auch das SprinGen, gilt das Prinzip der Undurchlässigkeit. Damit im Zusammenhang oder sogar als einzige Rechtfertigung steht der Umstand, dass die Wichtigen dieser Welt stets abgeschirmt sein müssen. Abschirmen steigert deren Bedeutung, woraus folgt: je undurchlässiger desto bedeutender! Nunmehr funkt allerdings der Zeitgeist dazwischen! Ohne diesen Widerling gäbe es weder Strafverfolgung noch Gerichtsrelevantes. Der Zeitgeist nämlich schleift alles nach oben, ob es will oder nicht. Am liebsten Dinge, die Jahrzehnte zurückliegen. Begonnen hat es lange her damit, dass manche meinten, bestimmte Besonderheiten anderer ungefragt ins Licht der Öffentlichkeit zerren zu müssen. Ursprünglich glaubte der Zeitgeist, er müsse eingreifen, um das unsägliche Treiben der geistlichen Würdenträger ans Tageslicht zu ziehen. Später sah er dann, dass er dort nicht haltmachen dürfe, sondern die Sauereien anderer Bedeutlichkeiten (Wortschöpfung) ebenso bekannt machen müsse. So sitzen als Folge Leute wie Herr Weinstein und andere im Knast. Obwohl DIESER Zeitgeist sich bereits zum Rückzug rüstet, nimmt ein neuer seiner unzähligen Kollegen dessen Platz ein. Klima und Umwelt parallel zum Unterzeitgeist, zuständig für e-Mobilität und Windräder. Unschwer lässt sich der enorme Organisationsaufwand unter den Zeitgeistern vorstellen. Und so muss man die um die Zeitgeister herum entstehende Gier verstehen, unbeschadete Geschöpfe wie beispielsweise Frau Tandler an den Pranger zu stellen. Ja, in unserer Welt hängt alles mit allem zusammen!
Ich grüße dich und wünsche ein schönes und erholsames Wochenende!
Servus
Hans

Egbert Schmitt (07.10.2023):
Hallo Hans, möchte zu deinem famosen Kommentar nur noch hinzufügen, dass vor ein paar Tagen mein Erstgeborener mit seinen jüngeren Koleginnen (um die 25) am Nürnberger Altstadtfest auf der Insel Schütt waren und sich einen etwas abseits gelegeren Platz in den Fachwerkbier und Speisebuden aussuchten, und versuchte eine Maß Bier zu ordern. Was nicht ging, weil der Kellner sagte dass Sie keine Maß ausschenken dürfen ... Sohn: Warum nicht ? Austräger: Weil es Herr Söder untersagt hat, damit Sie sich nicht besaufen. Sohn: So dann bringen Sie mir zwei Halbe. DIE KI sagt hierzu: Ich habe ein bisschen recherchiert und herausgefunden, dass Herr Söder der Ministerpräsident von Bayern ist und dass er im September 2023 eine neue Corona-Verordnung erlassen hat, die unter anderem den Ausschank von Maßkrügen auf Volksfesten untersagt. Er begründete diese Maßnahme mit dem Schutz der Gesundheit und der Vermeidung von Alkoholexzessen. Die Reaktionen auf diese Regelung waren gemischt, einige fanden sie sinnvoll, andere übertrieben oder gar diskriminierend. Nun Hans, die Geschichte ist noch nicht am Ende, als der Bediener seine Getränke brachte, kommt im Tross Herr (Hubsi) Aiwanger mit Tross in die Lokalität und da fragen seine Kolleginnen WER IST DAS ... DAS IST, sagt mein Sohn: (latstark) DER ANTISEMIT von den FREIEN WÄHLERN. Der Trosskam auf ihn zu und sah ihn scharf an, denn die anderen Personen im spärlich besetzten Häuserl waren fast allesamt Pressevertreter und waren informier DAS ER kommt ... Viele normale machten tatsächlich Selfis mit dem Flugblatt-Politiker, aber an seinen Tisch kam er nicht nochmal vorbei - um zu diskutieren -. Vermutlich gab es deswegen auch nur a Halbe-Bier Krügerl, damit ihm keiner den Scheitel nachzog. War eh verwunderlich WARUM ER überhaupt hier in Mittelfranken in Südschweden als Niererbayer auftauchte ... Weil ihn kaum einer erkannte. Mein Sohn munkelte dass der Skandal um sich und seinen Bruder - absichtlich - medial verwertet wurde .. damit IHN überhaupt einer in Nordbayern wahrnahm so kurz vor der Landtagswahl. Gruß vom Egbert

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Hallo Hans,
möchte zu deinem famosen Kommentar
nur noch hinzufügen, dass vor ein paar Tagen
mein Erstgeborener mit seinen jüngeren
Kolleginnen (um die 25) am Nürnberger
Altstadtfest auf der Insel Schütt waren
und sich einen etwas abseits gelegeren Platz
in den Fachwerkbier und Speisebuden aussuchten,
und versuchte eine Maß Bier zu ordern.

Was nicht ging, weil der Kellner sagte
dass Sie keine Maß ausschenken dürfen ...

Sohn: Warum nicht ?
Austräger: Weil es Herr Söder untersagt hat,
damit Sie sich nicht besaufen.

Sohn: So dann bringen Sie mir zwei Halbe.

DIE KI sagt hierzu:
Ich habe ein bisschen recherchiert und herausgefunden, dass Herr Söder der Ministerpräsident von Bayern ist und dass er im September 2023 eine neue Corona-Verordnung erlassen hat, die unter anderem den Ausschank von Maßkrügen auf Volksfesten untersagt. Er begründete diese Maßnahme mit dem Schutz der Gesundheit und der Vermeidung von Alkoholexzessen. Die Reaktionen auf diese Regelung waren gemischt, einige fanden sie sinnvoll, andere übertrieben oder gar diskriminierend.

Nun Hans, die Geschichte ist noch nicht am Ende,
als der Bediener seine Getränke brachte, kommt im Tross
Herr (Hubsi) Aiwanger mit Tross in die Lokalität
und da fragen seine Kolleginnen WER IST DAS ...

DAS IST, sagt mein Sohn: (lautstark)
DER ANTISEMIT von den FREIEN WÄHLERN.

Der Tross kam auf ihn zu und sah ihn scharf an,
denn die anderen Personen im spärlich besetzten
Häuserl waren fast allesamt Pressevertreter
und waren informier DAS ER kommt ...

Viele normale machten tatsächlich Selfis
mit dem Flugblatt-Politiker, aber an seinen Tisch
kam er nicht nochmal vorbei - um zu diskutieren -.

Vermutlich gab es deswegen auch nur
a Halbe-Bier Krügerl, damit ihm keiner
den Scheitel nachzog.

War eh verwunderlich WARUM
ER überhaupt hier in Mittelfranken
in Südschweden als Niererbayer auftauchte ...

Weil ihn kaum einer erkannte.
Mein Sohn munkelte dass der Skandal
um sich und seinen Bruder - absichtlich -
medial verwertet wurde .. damit IHN
überhaupt einer in Nordbayern wahrnahm
so kurz vor der Landtagswahl.

Gruß vom Egbert

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