Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„... über Probleme erschaffen und dem Mann als Reparaturbetrieb !“ von Egbert Schmitt


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Lieber Egbert, manchmal ist es schwer in einer Beziehung an den richtigen Schrauben zu drehen, vor allem, wenn bei manchen sich die (Schwieger-)Mutter noch verbissen hat. :-) Männer werden aber Frauen nie ganz verstehen und umgekehrt... Toll geschrieben! LG zum Wochenstart von Uwe

Egbert Schmitt (01.09.2025):
Lieber Uwe, habe zu spät gesehen, dass du geantwortet hast. Vielen Dank, ja manchmal ist es in Beziehungen wie im Baumarkt: Man sucht die richtige Schraube, hat aber nur die Mutter und dann steht noch die Schwiegermutter daneben und dreht am Kontergewinde. Manche behaupten ja sogar, im Verbandskasten gebe es eine „Klammer, größe Schwiegermutter“, die hält alles fest, ob man will oder nicht. Aber wie bei jeder guten Konstruktion gilt: Mit Humor, einem Tropfen Öl (oder wahlweise Rotwein) und der richtigen Schraubrichtung hält die Verbindung dann doch erstaunlich lange. Grüße vom Egbert und frohes weiterdrehen

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Werter Egbert,
wenn deine Gegenüberin erst einmal wenigstens Verständnis dafür aufbringen könnte, dass „Gegenüber“ deutlich geschmeidiger klingt und vor allem, wer gegenüber sich befindet, befindet sich gegenüber, gleich welches Geschlecht gemeint ist. Ich füge erklärend an: mwd!
Ich bin versucht, fest zu glauben, du berichtest Erlebtes! Und frage mich, woher weiß er, also du, was mir täglich so widerfährt? Der Werkzeugkasten zur Verstehensreparatur unterscheidet sich inhaltlich deutlich zwischen m und w. Weil das so ist, können die jeweils einen Defekte des jeweils anderen niemals tatsächlich reparieren! Host mi? Das ist wie mit dem CO2, das in die Tiefen des Erdmantels abi’gschoben und dort gespeichert werden soll. Da ist es trotzdem! Symbolik von m,w ausgestrahlt oder gesendet, kann aus sehr leicht nachvollziehbaren Gründen zu ungeahnten Konflikten führen. Beispiel: Nicken ist nicht gleich Nicken! Und brummende Zustimmung ggf. Anlass für den Scheidungsanwalt. Übrigens, mir ist aufgefallen, dass auch Frauen in Filmen stets nach ihrem Anwalt verlangen und nicht nach ihrer Anwältin! Mein Lieber, da sind die wahren Konflikte verankert! Sag du mal, ich frage mal meine Anwältin. Da wirst was erleben. Welche Anwältin…? Ist die Einleitung zum nimmermehr endenden Konfliktmodus! Egal, wir sind als Männer seit der Schöpfung benachteiligt. Ich erwähne nur die Geschichte von der Rippe! Nehmen wir als Beispiel, Liebhaber und Geliebte. Liebhaberin als Bezeichnung habe ich noch nie gehört. Geliebter dagegen schon! Mehr Diskriminierung des Mannes geht nicht! Inhärente Besitzergreifung der Frau, wo du auch hinschaust!
Eine schönes Wochenende!
Ciao
Hans

Egbert Schmitt (09.08.2025):
.. Hans, warst' Du aber schnell mit der Beantwortung, da ich erst um Mitternacht fertig wurde. Ja nicht - schlaflos nach Seattle -, wie im bekannten Filme, sondern das - Gegenüber - ODER das - nehmdroo - macht schlafmindernd, wenn nicht ein Schnarchzimmer durch Wegzug der Kinder frei geworden ist. Muss aber einflechten das ich anfänglich - Gegenüber - schreiben wollte, ... aber fälschlich - die Wechstaben verbuchselt -hatte ... ... und so wie es tatsächlich DA steht, - das GEGNERüber - habe bewusst stehen lassen, weil es so auch noch in der Stimmungssituation ja triftig-gründig ein GEGNER ist. Das Wörtli - meine, unsere, deine Frau - ist, so gesehen von dir ... und mir: Ein besitzend ergreifendes Fürwort. Kenne ich noch aus meiner Grundschul'zeit, wenn man es auch seither umbenannt hat in ein - Possessivpronomen - . Kommt vermutlich abgeleitet - von Posse -und trifft das Frage und Antwortspiel der hier aufgezeigten Geschlechter griffig. Denn das Personalpronomen gibt also die „Person“ an, von der das Possessivpronomen Besitz oder Zugehörigkeit ausdrückt. Gruß Egbert, und Danke das wenigstens Du mir zuhörst beim Schreiben

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... Hans, warst' Du aber schnell mit der Beantwortung, da ich erst um Mitternacht fertig wurde.

Ja nicht - schlaflos nach Seattle -, wie im bekannten Filme, sondern das - Gegenüber - ODER das - nehmdroo - macht schlafmindernd, wenn nicht ein Schnarchzimmer durch Wegzug der Kinder frei geworden ist.

Muss aber einflechten das ich anfänglich - Gegenüber - schreiben wollte, ... aber fälschlich - die Wechstaben verbuchselt -hatte ...

... und so wie es tatsächlich DA steht, - das GEGNERüber - habe bewusst stehen lassen, weil es so auch noch in der Stimmungssituation ja triftig-gründig ein GEGNER ist.

Das Wörtli - meine, unsere, deine Frau - ist, so gesehen von dir ... und mir: Ein besitzend ergreifendes Fürwort.

Kenne ich noch aus meiner Grundschul'zeit, wenn man es auch seither umbenannt hat in ein - Possessivpronomen - .

Kommt vermutlich abgeleitet - von Posse -und trifft das Frage und Antwortspiel der hier aufgezeigten Geschlechter griffig.

Denn das Personalpronomen gibt also die „Person“ an, von der das Possessivpronomen Besitz oder Zugehörigkeit ausdrückt.

Gruß Egbert, und Danke das wenigstens Du mir zuhörst beim Schreiben.

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