Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte
„Das Leben: Love Hurts“ von Angie Pfeiffer


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Wenn man die Geschichte gelesen hat, versteht man, wie es einer Frau geht, die von häuslicher Gewalt betroffen ist.

henri

28.11.2025
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Erschütternd, sowohl die Tragik und Brutalität des Geschilderten, als auch meine Empfindungen beim Lesen und mich hineinversetzen. Du schaffst es, die Härte und Vielschichtigkeit dieser Gewaltproblematik so darzustellen, dass deren Ausmaß und schwierige Entscheidungsfindungen mit erlebbar werden. Hier, in dieser Geschichte, gut, dass sie noch ihre Mutter hat. Ein besonders wichtiger Text, liebe Angie.
LG Ingeborg


Angie Pfeiffer (04.12.2025):
Hallo Ingeborg, ganz lieben Dank für Deinen klugen und lebenserfahrenen Kommentar. Er hat mich sehr gefreut. Liebe Grüße Angie

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Da gebe ich der Mutter voll und ganz Recht, Angie... Solche Typen ändern sich außerdem nie und ich muss ehrlich gestehen, dass ich solche Frauen verachte, besonders wenn sie um jeden Preis dann auch noch ein Kind von so einem Kriegen. Eine gute Kurzgeschichte!

HG von Nina

Angie Pfeiffer (23.11.2025):
Ach Nina, mit der Verachtung ist das so eine Sache ... Der Stab ist leicht und achtlos gebrochen ... Trotzdem danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße Angie

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Love, it hurts ---

--- und ist nie einfach.

Sehr gelungen, weil nicht einfach schwarz/weiß - es sind die Grautöne, die überwiegen.




Angie Pfeiffer (23.11.2025):
Thanks, my love.

Regina Vogel

23.11.2025
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Liebe Angie,

wie man sich bettet,
so liegt man.
Jede Seele ist für ihr Leben selbst verantwortlich.

Liebe Grüße von Regina
Die Taten,
die die Männer an den armen Frauen verüben,
werden sie in einem ihrer nächsten Leben selbst fühlen können.




Angie Pfeiffer (23.11.2025):
Liebe Regina, das stimmt, jeder ist für sich allein verantwortlich. Trotzdem ist es nicht leicht, sich aus dem Teufelskreis zu lösen. Hinzu kommt, dass die Täter oft selbst Opfer waren, was ihre Taten allerdings nicht rechtfertig. Danke für Deinen Kommentar. Angie Mir gefällt der Gedanke, dass man im nächsten Leben für seine Taten gerade steht.

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Liebe Angie, das hast du sehr gut und anschaulich erzählt. Man kann es nicht verstehen, dass sich diese Frauen, die so viele Jahre schrecklich leiden, ihre gewalttätigen Partner nicht loslassen können und alle Demütigungen und Schmerzen ertragen. Ich glaube aber, in der heutigen Zeit wächst auch eine viel selbstbewusstere Generation heran, die sich das so nicht mehr gefallen lässt.

LG Uwe

Angie Pfeiffer (23.11.2025):
Lieber Uwe, danke für den Kommentar. Ja, es ist schwer zu verstehen. Ich habe versucht genau das zu veranschaulichen. Wenig im Leben ist schwarz oder weiß - da teile ich Alans Meinung. Und nichts und niemand ist durchgehen gut oder nur schlecht. Meine Oma hat immer gesagt: "Es gibt keine schlechten Mensch. Nur Menschen, die manchmal schlechtes tun." Da ist was wahres dran, oder? Auch ist es schlimm, die Opfer häuslicher Gewalt verächtlich zu betrachten. Verachten sollten wir die Täter! Und noch einmal ja! In der heutigen Zeit sind die Mädels wesentlich selbstbewusster. Was sicher daran liegt, dass fast alle berufstätig sind. Und die Gesetzgebung ist anders/besser! Und das ist richtig gut! Uff jetzt habe ich einen ganzen Roman geschrieben, aber das Thema liegt mir sehr am Herzen. Liebe Grüße Angie

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Ich denke, dass viele Väter und Mütter ihre Pamperkinder nach einem Machomuster erziehen. Aus DIR muss ein Mann werden, der die Hosen an hat oder so. Andererseits: Aggressive Typen haben m.E. Angst vor dem femininen Geschlecht. Sie wissen sich weder ein- noch unterzuordnen, wenn der Partner etwas kann, was sie selbst nicht können. Das ust geradezu ein Witz. Warum ? Gemeinsam ist man stark. Und da bin ich guter Hoffnung. Wenn ich sehe, was unsere Mädels, Damen und Frauen so alles schaffen, dann freut mich solches zutiefst. HG Olaf

Angie Pfeiffer (24.11.2025):
Hallo Olaf, danke für Deinen interessanten Kommentar. Ich stimme Dir zu - Aggressive Typen haben oft Angst vor Stärke oder dem Fremden, der anders ist. Weil sie schwach sind. Oft sind Schläger selbst einmal Opfer gewesen, was ihr Tun nicht entschuldigen soll. Und noch einmal Zustimmung, die Mädels heutzutage haben (fast) alle einen vernünftigen Beruf -sind finanziell wesentlich unabhängiger als früher. Das schafft Selbstvertrauen. Also - wir sind auf einem guten Weg -lächel- Liebe Grüße Angie

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