Kommentare unserer Leserinnen und Leser zur Kurzgeschichte

„S C H E I D U N G S - S C H M E R Z“ von K.N.Klaus Hiebaum

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Heidemarie Rottermanner (rottermanneraon.at) 17.09.2006

Hallo Peter,
wie geht es dir mit deiner Familie heute, diese Art von Kummer berührt einem sehr arg und ich kenne diese auch sehr gut. Nicht von mir, ich habe eine glückliche Familie, aber natürlich gibt es da auch unfrohe Situationen.

Viele Grüße
Heidemarie


Esara (eMail senden) 27.04.2005

Hallo,
ich nochmal hier!
Meine Ausgangsposition ist anders als die Deine. Ich bin gegangen, weil ich nicht mehr mit einem Bestatter leben wollte, der meine Seele mit beerdigte.
Aber ich war lange krank geschrieben und helfen kann einem keiner, um mit dem Seelenschmerz fertig zu werden, das muss man selber hinkriegen oder man bleibt auf der Strecke.
Gut geschrieben, wenn auch im Dialekt.
Doch ich als Sächsin bin mal ganz ruhig wegen Dialekten.;-)
LG Gabi


Verena (sthasmerweb.de) 14.08.2004

Hallo Peter, hast du diesen verzweifelten Hilferuf mal deinen ex-"Lieben" geschickt? Ich muss zugeben, dass ich einige Probleme mit dem Dialekt hatte- bin beim nochmaligen langsamen lesen aber doch damit klar gekommen. Er drückt deine ganze Verlassenheit und Verzweiflung aus, vorallem beschreibt er das Gefühl von-oberflächiger nicht in die Tiefe gehender Hilfe oder scheinbarer Anteilnahme von angeblichen Freunden, Bekannten, etc. Alles Gute für dich Verena

 

Antwort von K.N.Klaus Hiebaum (15.08.2004)

Ja, Verena, hab ich! Und hab weder von der Ex noch von den beiden \"Großen\" irgendeinen \"Pips\" als Kommentar oder Antwort erhalten.
HILFE---hab ich von niemandem bekommen!
Wartezeit bei den Psychologen von der Krankenkassa: mindestens 6 Monate... in dieser Zeit ist man entweder \"über\'m Berg\" oder \"unter der Erd\"!

Die Dialekt-Lese-Schwierigkeiten werden durch nicht wenige Tippfehler natürlich verschärft... Tut mir echt leid - aber ist hier leider NICHT mehr zu ändern.
Werde den Text vielleicht später, wenn\'s chronologisch passt, berichtigt, unter ER-LEBEN einspeichern und hier löschen...aber das braucht noch eine Weile.

Das Schreiben meiner Geschichte... und die manchmal paralell drückende Einsamkeit --- sind zeitweise schwer zu verkraften ... aber wenn ichs schaffe --- möcht ich\'s trotzdem \"durchziehen\" ... wer weiß, ob ich mich später nochmals aufraffe...
Danke für die liebvolle Anteilnahme und laufenden Ermutigungen! liebe grüße - Peter


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