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Der Rabe
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Do Sep 07, 2017 7:11 pm    Titel: Der Rabe Antworten mit Zitat

Ich stieg, ziemlich erschöpft aus meinem Auto, verschloss den Wagen und wollte gerade zur Tür meines Hauses gehen um sie zu öffnen und mich gleich unter die warme Dusche zu stellen, als ich ihn das erste mal sah: Den Raben. Er saß in meinem Vorgarten auf dem Ast eines alten, knurrigen Baumes, den mein Opa einmal hier gepflanzt hatte als er noch ein junger Mann war. Dies musste über 70 Jahre her sein. Als ich noch ein Kind war hing immer meine Schaukel an diesem Baum und im Winter baute ich mit Schnee immer einen Schneemann unter den langen Zweigen. Doch diesmal saß da ein Rabe! Eigentlich kein besonderer Anblick doch irgend etwas stimmte nicht. Dieser Rabe wirkte als sei er den unheimlichen Tiefen der Unterwelt oder gar der Hölle entsprungen. Ich blieb wie angewurzelt stehen. Der Vogel beäugte mich durch seine blutroten Augen und mir schien es als würde er nachdenken. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich musste mir einen wirklich gewaltigen Ruck geben um mich endlich dazu zubewegen zur Haustür zu begeben, sie zu öffnen, und dann schnell hinter mir zu verschließen. Was war nur plötzlich los mit mir? Das war doch nur ein ganz gewöhnlicher Vogel auf einem Baum. Ein Anblick wie er jeden Tag 1000 mal auf der Welt vorkam.

Zuletzt bearbeitet von karinkarin am Mo Sep 25, 2017 3:55 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Mo Sep 25, 2017 6:26 am    Titel: Antworten mit Zitat

..."Hallo Schatz", ries mich jetzt mein Lebensgefährte aus meinen düsteren Gedanken und gab mir einen Kuss auf den Mund. "Was ist denn mit dir los... du siehst ja aus als wenn du einen Geist gesehen hättest!" "Oh Hallo Steven... Nein es ist nix... Ich bin bloß etwas überarbeitet... Der ganze Stress in der Anwaltskanzlei zehrt schon etwas an den Nerven!", sprach ich etwas verlegen. "Du könntest dir ruhig mal einen Tag frei nehmen und mit mir ein romantisches Picknick im Grünen machen. Dann wärst du danach viel entspannter", schlug mir Steven vor und nahm mich liebevoll in den Arm. "Ach nee Schatz das geht gerade nicht weil ich bald eine Mandantin wegen häuslicher Gewalt vor Gericht gegen ihren gewalttätigen Ehemann vertreten muss und noch viel Arbeit vorher ansteht", hielt ich dagegen. "Ach schade aber was nicht ist kann ja noch werden... Ich habe im Übrigen uns was leckeres zum Abendessen in der Pfanne gebrutzelt..." "Mhh das richt auch lecker aber ich brauch jetzt erstmal eine ordentliche Dusche! Du kannst das Essen ja warm Stellen", sprach ich und löste mich aus der Umarmung meines Liebsten und eilte geschwind ins Badezimmer. Dort zog ich mein geblümtes Sommerkleid und meine Unterwäsche aus und betrat die Dusche und lies dann warmes Wasser auf meinen makellosen Körper sprudeln. Ich genoss die Wärme auf der Haut und begann mich gerade einzuseifen als ich urplötzlich ein klopfen am Fenster hörte. Ich drehte mich um und sah mit schrecken den Raben mit finsteren Blick auf dem Fensterbrett sitzen, während er mit seinem Schnabel immer wieder bedrohlich gegen das Fensterglas pochte...
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Mo Sep 25, 2017 9:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schnappte mir den Schwamm, der neben mir auf einer Ablage lag, und warf ihn in Richtung des Fensters. Mit einem unheimlichen KRA flog das Vieh davon. Mir schlug das Herz bis zum Hals. Was zur Hölle war bloß los mit mir? Das war doch nur ein Rabe. Ein Vogel. Wieso hatte ich auf einmal so eine Angst vor einem Vogel? Als ich noch klein war hatte ich mal einen Kanarienvogel und später einen Wellensittich. Wieso sollte ich urplötzlich so eine Panik vor Vögeln haben? Wahrscheinlich war ich nur überarbeitet.
Doch war ich das wirklich? War ich so fertig das ich mir dies nur einbildete?
Nein.....das war keine Einbildung. Das war die Realität!
Ich ging langsam in Richtung des Fensters und schaute hinaus. Von dem Raben war weit und breit nichts zu sehen außer einigen schwarzen Federn die außen auf dem Fensterbrett lagen. "Ganz ruhig" sagte ich innerlich zu mir selber "Beruhige dich. Du hast zu viel Gearbeitete...." Ja. Genau das musste es sein. Ich war überarbeitete und bildete mir das einfach nur ein. Doch tat ich dies wirklich?

Bevor ich an diesem Abend ins Bett ging warf ich noch einmal einen vorsichtigen Blick aus dem Schlafzimmerfenster und war erleichtert das ich den Raben nirgends wo sehen konnte. Sorgfältig zog ich auf beiden Seiten die Fenstervorhänge zu. "Was ist los Schatz?" fragte mich Steven. "Es...es ist nichts" antwortete ich. Irgend wie schaffte ich es einzuschlafen.

Doch einige Stunden später wurde ich durch ein Geräusch geweckt. Es schien aus der Küche im Erdgeschoss zu kommen. Ohne Steven zu wecken stand ich auf, schlüpfte in meine Pantoffeln und ging leise nach unten. Im Flur war alles in Ordnung. Die polternden Geräusche kamen aus der Küche. Ich ging leise zur Küchentür und legte ein Ohr auf diese. Es hörte sich an als würde jemand mit Geschirr um sich werfen. Ich gab mir einen wirklich gewaltigen Ruck und riss die Tür auf. Hinter dieser bekam ich den Schock meines Lebens: Die Küche war ein einziges Schlachtfeld! Kaputtes Geschirr, Töpfe und Pfannen lagen auf dem Boden verteilt und zwischen ihnen verstreut Lebensmittel, Gewürze und Backzutaten aus den Schränken. Doch was das Entscheidende war: Überall schwarze Federn! Wo zur Hölle war das Mistvieh? Ich griff mir einen Besen der in einer Ecke neben der Tür stand.
Dann begann ich mit meinen Augen vorsichtig den Raum nach dem Raben abzusuchen, immer heimlich hoffend dass er ihn bereits wieder verlassen hatte. Zunächst konnte ich ihn auch nirgendwo entdecken, doch dann hörte ich plötzlich ein bösartig, langgezogenes KRRRRAAAAAA, hinter mir. In mir zog sich alles zusammen. Langsam drehte ich mich herum.
Der Rabe hatte so ruhig auf dem Schrank über der Küchenspüle gesessen das ich ihn beim hereingehen übersehen hatte. Dabei viel mir auf das er anscheinend den Wandkalender bearbeitet hatte. "Na gut" dachte ich mir und richtete das borstige Ende des Besens in Richtung des Rabens. Dieser stürzte sich sogleich auf mich. Ich wehrte diese erste Attacke aber mit dem Besenende ab. Der Rabe gab ein unheimliches KRRRAAAAA von sich, während er eine Kurve drehte nur um sich anschließend erneut auf mich zu stürzen.


Zuletzt bearbeitet von karinkarin am Sa Feb 03, 2018 4:53 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Sa Feb 03, 2018 3:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

... Unerwartet stand plötzlich der gute Steven im Türrahmen. "Was ist denn hier los?", fragte mein Steven noch etwas Schlaftrunken und betrachtete mit ungläubigen Blick das Chaos auf dem Küchenfussboden. Sofort ließ der Rabe von mir ab und stürzte sich stattdessen auf meinen Lebensgefährten. "Achtung... Schatz... Pass auf...", schrie ich noch panisch auf um meinen Liebsten vor dem nahenden Unheil zu warnen doch da hatte der Rabe schon unerbittlich grausam seinen spitzen Schnabel und scharfen Krahlen tief in Stevens Hals gerammt...
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Sa Feb 03, 2018 5:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Steven schrie vor Schmerzen auf, konnte das Vieh aber noch bei den Flügeln packen und von sich schleudern. Mit einem lauten KRA KRA KRA welches sich ehr wie ein unheimliches, schadenfrohes Lachen anhörte flog der Rabe durch das offene Fenster davon. Ich drehte mich zu Steven um welcher mit blutüberströmten Hals am Boden lag. So schnell ich nur konnte rannte ich zu unserem Telefon und wählte den Notruf...

Die nächsten 4 Tage rang Steven mit dem Tod. Ich war froh als die Ärzte im Krankenhaus mir am Nachmittag des 5 Tages mitteilten dass er nicht sterben würde, aber noch mehrere Tage in der Klinik bleiben müsste. Vor dieser Nachricht hatte ich mich gefürchtete, denn es bedeutete dass ich dem Raben Zuhause alleine gegenüberstehen würde.
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Mi Feb 28, 2018 9:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Heimweg mit dem Auto war der reinste Horror. An jeder roten Ampel nutzte ich die Gelegenheit um mich ganz vorsichtig nach dem Raben umzuschauen ob er nicht irgend wo in einem Baum auf mich lauern würde. Zu meiner Erleichterung sah ich ihn nicht, zumindest nicht solange wie die Fahrt dauerte. Doch als ich endlich die Auffahrt zu unserem Haus erreichte stach mir gleich ein schwarzer Punkt in der Krone einer nahe stehenden Tanne ins Auge, zu meiner Erleichterung sah ich beim genaueren Hinsehen dass es nur eine schwarze Katze und kein Rabe war.
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Fr März 23, 2018 1:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

... Schnell stellte ich meinen Wagen vor dem Haus ab, stieg aus und eilte geschwind auf meine Haustüre zu. Dabei blickte ich mich immer wieder ängstlich nach dem Raben um konnte ihn aber zum Glück im Moment noch nicht erspähen. Hektisch kramte ich in meiner Handtasche nach meinen Haustürschlüssel doch als ich ihn gefunden hatte und rausholte entglitt er meinen zitternden Fingern und fiel zu Boden. "Verdammt!", keuchte ich Atemlos vor Panik und gerade als ich mich nach dem Haustürschlüssel bücken wollte, vernahm ich urplötzlich geflatter über mir, dem ein bekanntes langezogenes:"KRRAAA" folgte...

Zuletzt bearbeitet von Darkman am Fr März 23, 2018 1:59 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Fr März 23, 2018 1:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fuhr herum und sah den Raben so schnell wie ein Pfeil auf mich zuschießen. Ich griff mir irgend etwas und warf es nach ihm, traf aber nicht. "Verdammt!" schrie ich und griff nach dem nächst möglichen Gegenstand, einen Blumentopf aus Ton und warf ihn in Richtung des Raben. Diesmal traf ich und das Vieh landete torkelnd in der kleinen Hecke die unseren Vorgarten von dem unserer Nachbarn trennte. So schnell ich konnte schnappte ich mir meinen Schlüssel, steckte ihn ins Schloss und machte das ich ins Haus kam. "Endlich in Sicherheit!" dachte ich als ich die Tür hinter mir zuschlug.
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Fr März 23, 2018 2:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

...Was wollte diese verrückte Vogel nur von mir? Warum hatte er sich ausgerechnet mich als sein Opfer ausgesucht?, fragte ich voller Verzweiflung mich selbst und fühlte mich mit einem Mal so einsam wie ein Blatt im Wind. Ich wünschte inständig das mein Steven bei mir wäre und mir Beistand gegen diesen bösartigen Raben leisten würde. Ein klirren, so als wenn Glas zerrbricht, ries mich aus meinen Gedanken...
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Fr März 23, 2018 2:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Das Geräusch kam von der Hintertür. Ich sprintete zu der kleinen Besenkammer die sich genau unter der Treppe befand. Ich schlüpfte durch die Tür und verriegelte sie anschließend hinter mir. Zusammengekauert saß ich nun da und fühlte mich wie eine Maus in der Falle.
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 7:03 am    Titel: Antworten mit Zitat

...Kurz darauf hörte ich erneutes Flattern und dann wie der Rabe immerwieder mit seinem spitzen Schnabel gegen die Türe der Besenkammer einhackte. Ich wusste nicht wie dieses Mistvieh mich hier in meinem Versteck aufgespürt hatte, da ich mich mucksmäuschen still verhielt, möglicherweise konnte er meinen Angstschweiß wittern...
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 7:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ich konnte nichts anderes machen als mich weiter still zu verhalten und darauf hoffen das sich der Rabe bald wieder verziehen würde. Die nächsten gefühlten 5 Stunden saß ich in der Besenkammer. Immer und immer wieder lauschte ich an der Tür, und jedes mal zuckte ich zurück wenn ich Geräusche vernahm die wahrscheinlich der Rabe verursachte.

Dann, nach einige weitern Stunden war es endlich so ruhig das ich mich aus der Kammer traute. Der Flur sah aus wie einziges Schlachtfeld doch zumindest konnte ich den Raben nirgends wo mehr sehen. Ich atmete auf.
Die Uhr an der Wand zeigte inzwischen 19 Uhr 33 an. Ich hatte nicht nur brennenden Durst sondern auch schrecklichen Hunger und ging deswegen in die Küche um etwas zu essen und meine Nerven zu beruhigen.
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 11:01 am    Titel: Antworten mit Zitat

...Ich stellte deshalb jetzt eine Kanne schön heißen Kamielentee auf und schlug ein paar Eier in die Pfanne. Aber neben mir hatte ich beim Kochen zu meiner Sicherheit meinen Besen stehen. Falls der Rabe noch irgendwo auf mich lauerte, konnte ich ihn dann im Notfall eines weiteren Angriffs wenigstens abwehren...
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karinkarin



Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 228

BeitragVerfasst am: So März 25, 2018 10:37 am    Titel: Antworten mit Zitat

Während die Eier in der Pfanne brutzelten und der Tee kochte, lies ich mich auf einen Stuhl am Küchentisch sinken, dabei lehnte ich den Besen an die Tischkannte. Alles war ruhig. Außer das leise Bratengeräusch der Eier und das Zischen des Teewassers war nichts zu hören. Doch dann fühlte ich mich plötzlich eigenartig beobachtet. "Nein, nein, nein" dachte ich mir. Langsam drehte ich mich herum. Ich brauchte nicht lange zu erraten war mich aus seinen unheimlichen, blutroten Augen beobachtete...
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Darkman



Anmeldungsdatum: 23.05.2012
Beiträge: 1611

BeitragVerfasst am: Mo Apr 30, 2018 6:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

..."Komm schon her du Biest wenn du dich traust... Lass es uns zu Ende bringen...", rief ich wutschnaubend und plötzlich mit einer ordentlichen Portion Heldenmut im Blut dem Raben zu und wedelte dabei Angriffslustig mit meinen Besen in der Luft herum...
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