Sergio Lubel

Carolina W.

Tierra Santa, 7 de diciembre de 2018

02:05 de la mañana.

 

Ni hablar de dormir.

 

Estoy escuchando “Ne me quittes pas”, porque la letra tiene que ver con vos y porque siempre me gustaba escucharte hablar francés.....

Por un instante dejo a Carolina de lado y me concentro en lo que ella representa para mí.

Mientras el Mediterráneo susurra su canción de cuna de olas y de espuma aquí cerca, sabe que esta noche no conseguirá hacer dormir al lobo. El tiene su propia canción, una canción lejana, escrita en un idioma extraño, está noche el lobo aúlla su soledad para adentro.

Esa canción habla de un cisne......de un cisne que le enseñó a ser libre y encadenó su corazón; esta noche el lobo levanta su mirada al cielo y apunta su nariz con rumbo sudoeste...como si pudiera aspirar aquél vuelo lejano y querido, esta noche el lobo deja semillas color grana en la arena, semillas que gotean de su corazón...

Hace frío en otoño aquí abajo en la tierra, el camino lo ha cansado y herido, a veces sueña que aquellas finas manos – suaves alas – lo cobijan de la soledad de haber nacido distinto.

Que estúpido no?....Un lobo enamorado de un cisne.

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.12.2018. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Weil ich das Verschwenderische des Lebens begriffen habe, die Extreme erkannte und über den Weg von einem zum anderen nachzudenken anfing, weil ich verstand wie elend es ist, wußte ich auch, wie schön es ist und weil ich erkannte, wie ernst es auch ist wußte ich auch wie fröhlich es ist.

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