Antonio Justel Rodriguez

ELLE ET LUI





… Dans la clarté intime dans laquelle ils brûlaient, la mer pouvait être entendue;
ils allaient dans la nuit comme à la lueur du nimbe,
comme dans de l'or qui s'est échappé d'un temple de corail
et des anémones du sud, et taille haute et yeux :
la fleur du cœur ;

… Comme le tympan d'un lys et la silice d'une rose, ils émettaient de la lumière ;
Ah alors, le conclave du ciel,
ah, sa devise flamboyante, son sceau et son pouvoir !

... ensemble, ils étaient venus de tous les temps et de toutes les douleurs
dans les coins et les molicies, les actes et les tremblements,
à cette convention d'amour ;

… A l'heure exacte, l'ange de la mort les vit partir ;
son être d'air, était une brise ardente.
***
Antonio Justel Rodriguez
https://www.oriondepanthoseas 
***

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Ungarn 1594. Voller Hoffnung auf eine glänzende Zukunft, begibt sich die junge Adlige Susanna von Weißenburg an den Hof der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory - Nádasdy. Doch was sie auf Burg Sárvár wirklich erwartet, erweist sich als ein böser Albtraum. Fasziniert von der Pracht des ungarischen Hochadels folgt Susanna Elisabeths falschen Verlockungen. Doch als der Bruder der Gräfin ermordet wird, verurteilt und verstümmelt man Susannas treuen Diener als Mörder. Auf sich selbst gestellt gerät auch sie in ein Netz aus Intrigen und Verrat. Trotz der seltsamen Vorgänge im Schloss, der nächtlichen Todesschreie und Elisabeths zwei Gesichtern, ignoriert Susanna zunächst alle Warnungen, bis sie schließlich der scheinbar grenzenlosen Macht der geistesgestörten Gräfin hilflos ausgeliefert ist. „Immer mehr war ich davon überzeugt, dass von Elisabeths zwei Seiten, die eine nicht wusste, was die andere tat.“

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