Gabriele Zarotti

FINIS TERRAE



 

Deserta

è la spiaggia

del mito lungo i confini.

 

Grigio il cielo.

Grigio il mare.

 

Seduto sulla sponda del tempo

osservo l’oceano, 

mentre immagini e  parole  

si confondon nell’abisso

che scolora.

 

Sono arrivato.

 

Come immaginarlo, 

allora,

quando bastavan poche note per

volar lontano.

 

Dopo lungo correre,

caso, fortuna, orgoglio,

non l’impresa,

m’han portato qui

all’altro capo della terra,

estremità

del mondo nuovo.

 

Il sogno s’è compiuto.

 

E nel tumulto di emozioni 

salgono improvvisi i versi del poeta

e travolgono ragione e sentimento,

squassando come magnetica tempesta 

quel che resta del piccolo mio essere

fino alle lacrime

 

………………………………………………

ecco, la terra sfuma e si profonda 

dentro la notte fulgida del cielo.

………………………………………………………

soffio possente d’un fatale andare,

oltre la morte; e m’è nel cuor, presente 

come in conchiglia murmure di mare. 

O squillo acuto, o spirito possente, 

che passi in alto e gridi, che ti segua! 

ma questo è il Fine, è l’Oceano, il Niente

e il canto passa ed oltre noi dilegua.”

…………………………………………….

 

Io mi fermo qui,

tanto mi basta.

A poco serve sgambettare e sgomitare.

Bene è ristare,

più oltre non credo valga andare.

 

(Santa Monica, quel giorno d’ottobre 1989,)

 

 

* Da “Alexandros” di Giovanni Pascoli.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Gabriele Zarotti).
Der Beitrag wurde von Gabriele Zarotti auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.11.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • gzzarielegmail.com (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Gabriele Zarotti als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Ein tiefes Blau - Berlin von Heiger Ostertag



Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Emotions" (Italienische Gedichte)

Weitere Beiträge von Gabriele Zarotti

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

L'era del gambero. - Gabriele Zarotti (Politics & Society)
Love - Christina Dittwald (Emotions)
Candle of Time - Inge Offermann (Life)