Antonio Justel Rodriguez

PRIMEIRA REFLEXÃO

 
... esta ruína da minha vida, este golpe exterminador de anjos e rosas,
Este evento penetrou no meu peito e encheu meu sangue com estragos
e a palavra do céu me assedia, me abala e me fere;
... Não quero exagerar como é a solidão ao ser instruído,
ou como o absurdo do tempo vem e invade os ombros,
seus braços, cintura e pés furtivamente, enquanto ele puxa o sofá do louco
porque não há mais pássaros para passar pela janela e o estrago é grande:
uma constelação desconhecida e descontrolada de eixos e corpos, estridências e ordens;
Eu sei que é um momento de virtude mínima e de muito pequeno homem,
uma escaramuça de lobos enjaulados por e em meu próprio frio;
Sé, mas também sei que esta minha ruína passará, embora para aquela ressurreição
ninguém é convocado e os lobos uivam para mim hora a hora, dia a dia e ano a ano
pelas veias tensas e geladas do coração;
(…) Eu, eu creio na vida dos meus ossos sitiados;
Onde se eu não construir o que espero?
Onde e como, se não, a liberdade?
***
Antonio Justel Rodrigues
https: //www.oiondepanhoseas
***

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.05.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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