Antonio Justel Rodriguez

ODA AL AIRE

 

 

... late y trepida el aire,

fulge, vive;

hay en él como un arrobamiento hacia lo alto,

como un éxtasis profundo,

como una llama ardiente de levitación;

ay, ay si pudieran observar conmigo este halo de inimitable luz,

este atuendo de oro, su estética, la infinitud de alma;

... en qué hora, digo, en qué instante de puro amor se incendia y sube,

que todo lo da y lo imprime todo como rúbrica cierta de que es en vano el olvido;

mistérico vivir es éste sin saber ni ver, cual si coraza, cual si adarga o sima oscura,

cual piedra-ley, cual rigor y fe, cual severo y dual, cual áspero y duro albergue u hospedaje;

... y, sin embargo, este esplendor,

la arquitectura de este sutil y etérico vuelo,

junto a una voz de fuego interior que irrumpe con poderosísima fuerza,

cantando y abrasando con un verbo enérgico y valiente, divino y redentor;

... no, ninguna mujer, ningún hombre será jamás, jamás, un loto muerto,

cómo si no esta sublimidad total,

esta ingente alegría,

esta florescencia,

este genio,

esta faz magnificente,

esta excelsa contemplación de textura inefable y pálpito inmortal.

***

Antonio Justel

https://www.oriondepanthoseas.com


***
 

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