Antonio Justel Rodriguez

ÍNTIMA PROPOSICIÓN

 

 

 

 

... prenderse, sentirse ser y volar, fulgir;

oh altísima luz,

la oportunidad a veces es charco sucio en que miramos fijamente, absortos con terror;

entonces, y más allá de la muerte,

la imaginación queda abstraída y muda, constreñida a vivir durante dos segundos

la apresurada duda de su aniquilación;

... mas, cuando ha cruzado la hediondez del mundo,

cuando toca los huesos y vibra en sus tuétanos ya el genio, ya la emoción de la vida,

entonces, oh luz asombrosa,

la imaginación no es ya peonza que agonizando acabara por caer,

ah no, ni tampoco tigre herido y preso del zarzal,

pues simplemente brilla ahora cual dulce honor o rosa ardiendo,

cual gozo indescriptible de brasas purísimas y hondas del ser y el mar;

... espíritu mío, te alimentaré con lo mejor de la tierra y el agua, con lo mejor del aire;

oh flor invisible mía, te encenderé por siempre con el primor del fuego.

***

Antonio Justel

https://www.antoniojustel.com

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Der Stieglitz hat ´ne Meise: Gedichte von Jana Hentzschel



Aus dem Wald in die Pfanne ... Tief unterm Büschel Gras versteckt, mit einem Blatt noch abgedeckt, beobachtet ein Pilz im Wald so manch befremdliche Gestalt. Sie schlurfen, ein paar trampeln auch, in Stiefeln und 'nem Korb vorm Bauch, das scharfe Messer in der Hand, den Blick zum Boden stets gewandt. Ein Freudenschrei, ein scharfer Schnitt, so nehmen sie Verwandte mit; und der versteckte Pilz, der weiß, im Tiegel ist es höllisch heiß. So brutzeln aber will er nicht! Da bläst ein Sturm ihm ins Gesicht, es rauscht und wirbelt ringsherum, schon bebt der Wald - ein Baum fiel um. Genau auf seinen Nachbarn drauf. Das ändert seinen Denkverlauf: "Welch übles Ende: Einfach platt! Da mach' ich lieber Menschen satt." Drum reckt er sich aus dem Versteck, er will jetzt plötzlich dringend weg: "Vergesst mich nicht! Ich bin gleich hier und sehr bekömmlich, glaubt es mir."

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