Inge Offermann

Rainy Day

Making a poem

of rainy days,

I waited behind

the closed window,

observing the clouds’

blear tracks to west,

an endless grey movement,

causing heavy fragrant winds.

A large river of clouds

rolling to the edge

of the horizon,

a deep melody,

deep like water

and moonless nights,

born in obscurity.

And I wait the soaring

hours of light,

to escape on

transparent pathes

from a world of

a  patient born sorrow.

Hope is my friend.

Hope, lend me your hand

and your bark to row away

on the cloudy sea …

I could hardly resist

like a stony island

formed by roughness

and glowing knives.

My bottom is

slowly sinking sand.

Winds rot my thin top,

but I speak to the storms,

a solitary island

on a rainy day.

 

© Inge Hornisch

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.07.2009. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Das Vermächtnis der Wolkenkrieger von Peter Splitt



War es wirklich Christoph Kolumbus, der Amerika als Erster entdeckt hat?
Genau diese Frage stellt sich der deutsche Abenteurer Roger Peters, als er den zunächst recht harmlos erscheinenden Auftrag übernimmt, im peruanischen Urwald nach einer versunkenen Stadt zu suchen.
Im Stillen hofft er während seiner Expedition entsprechende Beweise für seine Theorie zu finden. Fast schon zu spät erkennt er, dass ihm eine fanatisch-religiöse Gruppierung, sowie ein skrupelloser kolumbianischer Geschäftsmann auf Schritt und Tritt folgen. Welches Geheimnis verbirgt sich tatsächlich in den verlassenen Ruinen der Wolkenkrieger von Chachapoyas?
Welche Rolle spielt die undurchsichtige Sharone Rosenbaum, bei deralle Fäden im Hintergrund zusammenzulaufen scheinen…

Ein spannender Abenteuerroman, der hauptsächlich in der recht abgelegenen und bisher wenig besuchten Bergregion von Chachapoyas, Peru spielt, mit allen Mysterien der früheren prä-kolumbischen Hochkultur ( 1000 - 1400 nach Chr. ) sowie geschichtlichem Hintergrund

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