Steven Bell

you will only see greatness with your heart

Its a struggle,

sometimes every day,

sometimes i struggle if i am worth it,

and ask myself is this really me?

 

I mean the real me,

in what my destiny has in store for me?

 

Doubt crosses my mind,

till the moment kids see me,

because those are the only ones,

that can still see with their hearts.

 

And they see the real me,

the loving person,

the goodhearted person,

the caring one,

they see all that.

 

So they give me their hands,

and i led the way because they trust me,

without a shadow of a doubt – but some grownups don't.

 

I wipe away tears,

help them thru emotional struggles,

clean up their vomit,

that's my job - and hey i love it.

 

Every day i connect on a new level,

a new pattern,

and i am so proud of being the one to connect with them,

leading the way,

because sometimes,

its not me that holds them,

it's them holding me – but they don't know.

 

I will tell them,

once they leave the kinder-garden.

 

Thank you so much for seeing me,

the real me, and excepting me as I am.

 

 

Shb

678

7.11.2020

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.11.2020. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Während eines Berlinaufenthalts lockt eine schöne Unbekannte den Schriftsteller Alexander Veldo in die Räume einer Vernissage. Dort wird er mit einem Bild konfrontiert, das ihn völlig in den Bann schlägt. Am nächsten Morgen ist das Gemälde verschwunden. Die Suche nach dem Bild führt Veldo tief in die faszinierende und vielfältige Welt der Kunst. Im Kunstmilieu selbst begegnen ihm Anne, Julia und Antonie, drei sehr eigenwillige Frauen, mit denen bald ein verwirrendes Beziehungsspiel beginnt. Im Hintergrund des Geschehens agiert der Händler Panduli, der Veldo für seine zwielichtigen Kunstgeschäfte zu nutzen sucht. Veldo macht sich in seinem Auftrag mit Julia auf die Suche nach dem verlorenen Bild. Auf der Reise intensiviert sich das kunstvolle Spiel ihrer Verbindung. Doch bald zerstören Pandulis dunkle Geschäfte die Idylle. Julia verlässt ihn und Veldo lebt kurz mit Anne und dann mit Antonie zusammen. Eine unbestimmte Drohung lastet über den Beziehungen, vor der Veldo nach Ägypten flieht. Vergeblich, denn während einer Schiffsfahrt auf dem Nil treten ihm erneut Anne, Antonie und Julia entgegen und Veldo verliert sich mit ihnen in einer surrealen, Angst erfüllten Traumwelt, aus der er nur mit Mühen entkommt. Schließlich kehrt er mit Anne nach Deutschland zurück, aber ihre Beziehung scheitert erneut. Monate vergehen, die er mit der Verarbeitung und der Niederschrift seiner seltsamen Erlebnisse verbringt. Und eines Tages macht Veldo eine eigenartige Entdeckung.

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