Edward Suvega aus Deutschland

Guts Tägle an alle Poeten, Propheten, Meisterreimer, Possenreißer, Gagschreiber und alle begeistert geistig Tätigen auf E-Stories. Mein Name ist Edward (Eddi, Ecki, Mecky oder Erdnuss oder Ellok auch genannt von Bekannten, Freunden) und ich komme aus einer Kreisstadt mit Namen Coesfeld, die man allerdings nicht Zöösfeld und auch nicht Köösfeld spricht, sondern Kooßfeld (da es sich um ein Dehnungs-O handelt in diesem Fall und es schrecklich zu hören ist, wenn Ahnungslose aus ganz Deutschland diesen Ortsnamen falsch aussprechen), an deren weiterem Rand, einem relativ ländlichen Areal ich seit einiger Zeit wohne (vorher an einer lauten Straße in einer großen Stadt).

Im zarten Alter von 1977... äh Entschuldigung - im zarten Alter von 0 Jahren wurde ich am 20. August des Jahres 1977 in der Nähe der Großen Stadt als Sohn eines Housemeisters und DJs und einer Raumpflegerin, Raumkosmetikspezialistin zur Welt.
Von meiner Mutter erbte ich nicht nur meine phantastische Frisur und die Fähigkeit zu großem Fleiß und die, etwas sauberzumachen, sondern darüber hinaus auch ihre überaus überdurchschnittliche Sprachbegabung, wie sie sagt.
Seit meiner frühesten Kindheit unterwies sie mich erfolgreich in allen grammatikalischen Charakteristika unserer Sprache und lehrte mich zudem, richtige Orthografie und brachte mir in Zusammenarbeit mit der Schule (war Gymnasiast, bis ich eines Tages in Ungnade fiel, keine ausreichenden Noten für das Abitur hatte) nicht nur das Lesen, sondern auch die Liebe zur deutschen Sprache nahe.

So gehen meine ersten Schreibversuche zurück bis zu meinem 5. Lebensjahr, als ich gerade einen Stift in der Hand halten konnte. Es gefiel mir, immer wieder neue, eigene Texte zu kreieren und mich sprachlich immer zu entwickeln. So komponierte ich mit meiner Kindergitarre immer wieder schöne Liedchen, die ich auf Audiokassette (etwas, das es nicht mehr gibt) aufnahm. Mir liegt dabei sehr viel an möglichst unkonventioneller Ausdrucksweise und an ungeahnten Wendungen. Dabei bin ich immer begeistert und offen auch gegenüber den Werken anderer Menschen, erstklassigen Geschichten, die hier in reicher Form und Vielfalt aufzufinden sind.

In Interaktion mit den von mir sehr geschätzten Autoren des Autorenzirkels mit Namen BRAINHELL und meinen ebenfalls dieser Denkfabrik entstammenden geschätzten Freunden und Mitstreitern, meinen Ideen- und Inspirationsschenkern Berni Kestoi und dem leider inzwischen verstorbenen MdR (*1982, +2010) entwickelte ich meinen Stil in den letzten Jahrzehnten weiter.

Zu meinen Texten:

Es lässt sich zu ihnen lediglich sagen, dass ich bemüht bin, immer wieder neue, völlig einzigartige, nie dagewesene Ausdrucksformen zu finden, dass ich mich immer weiterentwickeln möchte und immer tiefer in die Wesenssubstanz gravierender weltlicher Probleme vordringen möchte. Grenzthemen, bewusst provozierend aufbereitet, sind mir ein besonderes Anliegen, mein Steckenpferd. Auf möglichst drastische Weise will ich hier aufklären, sprachlich ein wenig Missionsarbeit betreiben, ohne allzu zeigefingerig zu werden, was hoffentlich, hoffentlich gelingt! Deshalb drehen sich meine Texte nicht um Blümchenlyrik und Blümchensex, sondern um knallharten SM-Sex, brutale Bandengewalt in Großstädten, die physische und psychische Armut der Menschen, psychische Ausnahmeerscheinungen, Knastleben, Ängste, Naturkatastrophen, unverantwortlicher menschlicher Umgang mit dem Planeten Erde, Bondage und Co., Krieg und Frieden, Tierhaltung und Behandlung (da ich Vegetarier bin), Obdachlosigkeit, Korruption in höchsten Ebenen, schlechte Regierungen (Schwarz-Gelb) und verbohrte Politiker. Und mehr.

Zu meiner "Karriere":

Durch mein sehr wechselseitiges Leben war ich schon oft in brenzligen Situationen. Mein Verhalten war oft uneinsichtig und frech, verantwortungslos und kurzsichtig, obwohl ich den ausreichenden Geist besaß, um einiges vielleicht verhindern zu können. Dies erfolgte nie, also musste ich, da ich nicht hören konnte, fühlen. Das tat oft weh und brachte mich in Erziehungseinrichtungen, in Probleme in der Schule, sogar ins Gefängnis, wenn auch nur für kurze Aufenthalte wegen kleinerer Delikte.

Im Laufe der Zeit probierte ich verschiedene Jobs aus:
- zunächst lernte ich Elektriker, was mir nicht gefiel - und ich brach nach - ein paar Monaten die Ausbildung ab
- dann fing ich an in einer Bäckerei, was keinen sonderlichen Spaß machte - und hielt es nicht durch, da es zu der Zeit auch Probleme mit dem Gesetz - gab
- vor einigen Jahren dann absolvierte ich eine Ausbildung in einem - kaufmännischen Beruf (Bürokaufmann), das gefiel mir schon etwas besser, - war aber auch noch nicht das Nonplusultra
- daraufhin jobbte ich ein paar Monate als Raumpfleger bei mehreren - verschiedenen Firmen gleichzeitig, in Teilzeit jeweils, dann auf - geringfügiger Basis als Verkaufskraft in einem Supermarkt, anschließend -
- ergatterte ich eine Vollzeitstelle als Müllwerker bzw. Abfalltechniker, - eine ebenfalls sehr reizvolle Tätigkeit, die ich allerdings nach einigen - Jahren abbrechen musste, da sich ein Problem mit dem Rücken ergab.

Momentan bin ich arbeitssuchend, erwerbslos, hartze mich mühsam durch - und bin auf fieberhafter Suche. Es boten sich schon einige Arbeitsgelegenheiten, bisher war nicht das Richtige dabei. Doch bin ich guten Mutes. Mein Freund Bkestoi hat mir sogar angeboten, bei seinem Betrieb anzufangen... Aber das ist eine andere Geschichte - und soll ein andermal erzählt werden.

Wie ich schon in meinem Gedicht "Strafverbüßung" erwähnte, steht mir wieder ein kurzer Aufenthalt im Knast bevor, wiederum durch meine eigene Schuld. Ein kleines Miniverbrechen (auf 400-Paragraphen-Basis) wartet darauf, gesühnt zu werden. Anschließend wird es weitergehen, auf welche Weise auch immer. (Stand: 02.02.2011)

Meine Freunde nennen mich, zu recht, den "Mittellosesten Reimer aller Zeiten", da ich wirklich in absoluter Armut lebe und fast gar kein Geld habe oder erhalte. Dies kann sich eines Tages, sehr bald, wieder ändern. Im Augenblick aber ist es heilige Gewissheit. Ein Freund stellt mir diesen Computer zur Verfügung, dass ich schreiben kann.

Meine Hobbys:
Schreiben, Lesen, Internetsurfen, Brainstorming, Problemlösen, Haushalt, Fahrradfahren, Kino mit Freunden, Theaterbesuche, S&M (Symphony & Metal), Gitarre und Sprachenlernen.

Lieblings-:
Farbe: Azurblau
Tier: Katze (seit Kontakt zu MdR damals)
Musik: Techno, Eurodance, alles 60er, alles 90er Jahre, Metal, Punkrock, Artrock, Softrock, Pop, Hip-Hop, Aggro-Hip-Hop
Musikgruppe: Roxette und Metallica
Lied: Viele, vor allem aber SOUL ASYLUM "Runaway Train" oder EVANESCENCE "Lithium" oder auch "Bring Me To Life"
Film: DIE VERURTEILTEN (based on the novel of Steven King), weil passend zu meiner teilweisen persönlichen Historie
Mensch: MdR
Spiel: Fesselspiele, Bondage aller Art und Ausprägung
Wetter: leicht bewölkt, mild sonnig, etwa 15 Grad Celsius +, kein Regen, leichter Hagel
Getränk: Orangensaft
Speise: Pizza vegetarisch mit jeder Menge Grünzeug
Bonbon: Daim oder Werthers Echte (heute Original)
CD: neuerdings WIR SIND HELDEN "Bring mich nach Hause", aber auch BAD RELIGION mit "The Dissent Of Man"
Sprache: Deutsch, dicht gefolgt von der Fußballweltmeister-Sprache 2010, Spanisch
Lautstärke: janz, janz piano
Stift: Füllfederhalter
Uhrzeit: 14.37 Uhr
Motto: Sei offen für Neues, für Ungewohntes, für Hartes, für echt Heftiges
Dschungelprüfung: Kakerlaken-Milchshake trinken
TV-Sender: Phoenix, manchmal sogar VIVA
TV-Sendung:
Serie: AKTE X - die unheimlichen Fälle des FBI
Jahrzehnt: Die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts


So weit zu mir...

Kontakt zu Edward Suvega

 

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Erste Veröffentlichung auf e-Stories.de am 24.01.2011

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