Daniela Hoppaus

LUZIFER

„NEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIN“ Ich erwachte schweißgebadet. Jede Nacht der gleiche Traum. Obwohl verschwommen in meiner Erinnerung und bereits verblassend, brachten die Traumbilder mein Herz dazu, wie verrückt zu schlagen.
Seit ich in dieser Zelle saß und auf meine Verhandlung wartete, quälten mich diese Träume. Ich wusste, ich hatte gegen das Gesetz verstoßen. Trotzdem war ich immer noch der Meinung, ich hatte richtig gehandelt. Schließlich gab es auch dumme Gesetze. Und doch. Ich hatte ein Gesetz gebrochen und musste nun die Strafe auf mich nehmen.
Tage waren bereits vergangen, ohne dass ich erfuhr, was weiter mit mir geschehen sollte. Meine Bewacher redeten nicht mit mir, obwohl sie manchmal mit verständnisvollen und mitfühlenden Blicken in die Zelle schauten. Ich kannte sie alle. War ich doch selbst einer von ihnen gewesen.
Es schien ewig lange her zu sein, seit ich selbst noch in der Garde des Herrn war. Ich zählte die Striche an der Zellenwand, die ich jeden Tag gemacht hatte, seit ich hier war. Erst 19 Tage. Doch kam es mir vor wie eine Ewigkeit.
Die Liebe meines Herrn war dahin. Ich hatte sie verspielt, weil ich selbst die Liebe entdeckt hatte. Und weil ich aus Liebe eines der Gesetze meines Herrn brach. Aus Liebe und aus Mitleid. Trotz stieg in mir auf. Ich hatte nichts falsch gemacht.
Michael riss mich aus meinen Gedanken. Er öffnete die Zellentür und brach zum ersten mal das Schweigen, das meine Wächter bisher strikt eingehalten hatten.
„Morgen früh ist es soweit. Du wirst vor unserem Herrn stehen und das Urteil aus seinem Munde vernehmen.“ Ich seufzte. „Was wird er mit mir machen?“ meine Stimme klang rauh.
Michael schüttelte seinen schönen Kopf mit dem langen nussbraunen Haar. Seine Augen, ebenfalls braun und von einer Tiefe, die mich immer schon fasziniert hatte, blickten traurig. „Ich weiß es nicht. Du weißt, dass er seine Entscheidungen nicht mit uns bespricht.“ Ich nickte. „Bete.“, sagte Michael. „Vielleicht wirst du erhört.“ Damit schloss er die Tür wieder und ließ mich in der dunklen Zelle allein. Ich sank auf den Boden. Bete, sagte er. Ich hatte die ganze Zeit gebetet, seit ich hier hockte. In der dunkelsten Zelle, der Boden mit Stroh ausgelegt, welches mir als Bett diente, nur mit mir, den Schritten der stillen Wachen und den verirrten Sonnenstrahlen, die durch Ritzen im Mauerwerk in die fensterlose Zelle fielen. Oh ja, ich hatte gebetet. Ich kniete mich hin und legte die Wange auf den kalten Boden. Meine Augen füllten sich mit Tränen. In meiner Erinnerung vernahm ich die Worte meines Herrn, als er mich noch seinen Liebling nannte. Und in mir stieg ein Lied auf, dass ich damals gelernt hatte, um ihn zu gefallen. Leise sang ich es vor mich hin.

„Am Anfange, am ersten Tage, dem Anfang und Erstgeborenen von allen Tagen, schuf Gott den Himmel und die Erde und das Wasser und die Luft und das Licht und die unsichtbaren Mächte, das heisst die Engel und Erzengel und die Thronen und die Fürsten und die Herrschaften und die Machthaber und die Kerube und die Seraphe:
alle Ordnungen und Heere von Geistern:
und die Finsternis und das Licht und die Nacht und den Tag und die Winde und Sturmwinde:
diese alle wurden am ersten Tage geschaffen.”

Seufzend brach ich ab. Mir blieb nur noch diese Nacht. Morgen früh würde ich abgeurteilt. Nur noch diese Nacht. Ich wagte nicht, einzuschlafen, aus Angst, dass die Träume wiederkehren würden. Lieber wollte ich wachen und mich vorbereiten auf das, was mir morgen widerfahren würde. Alles würde sich ändern. Ich würde niemals wieder ich selbst sein.
Die Anderen schienen ebenfalls zu ahnen, dass der Morgen große Veränderungen bringen würde, die nicht nur mich betrafen. Alle, die je mit mir zu tun hatten, würden ebenfalls von meinem Herrn zur Rechenschaft gezogen werden.
In dieser Nacht kamen meine Freunde, um mich noch einmal zu sehen und zu sprechen. Michael war der erste gewesen. Jetzt, da wieder die Zellentür geöffnet wurde, stand Rafael in dem Licht, das vom Gang hereinfiel. Ich richtete mich auf, konnte aber sein Gesicht im Gegenlicht nicht erkennen. Doch aus seiner Stimme hörte ich die Qual, die ich ihm verursachte. „Mein Bruder, mein liebster Freund, kannst du dich denn nicht dazu durchringen, zu bereuen? Der Herr wird dir vergeben, wenn du bereust. Wenn du seine Macht anerkennst, den Trotz ablegst und das Licht zurückholst, wird er dir verzeihen!“ Ich schüttelte den Kopf. Ich konnte Rafael und vor allem mich nicht belügen. Ich fühlte keine Reue. Was ich getan hatte, hatte ich aus Liebe getan. Noch immer war ich erfüllt mit der Liebe zu den Menschen und freute mich darüber, dass mein Geschenk sie in ihrer Entwicklung vorwärts brachte. Auch fühlte ich Stolz. Stolz, weil die Menschen mein Geschenk nutzen konnten, Stolz, weil ich, ich es ihnen gebracht hatte, weil ich mutig genug war, mich meinen Herrn zu widersetzen.
Ich wusste, er konnte meine Seele schauen und er würde mich bestrafen, weil er diese Gefühle in mir fand. „Rafael, Liebster, ich bereue nichts.“ Er schluchzte und sank neben mir auf den Boden, umarmte mich und streichelte mein Haar. „lass mich dich trösten, lass mich dich heilen.“, flüsterte er mit von Tränen erstickter Stimme in mein Haar. Seine blonden Locken vermischten sich mit meinen schwarzen Strähnen, die mit Stroh durchsetzt waren. Zärtlich glätteten seine weißen Finger meine Haare.
„Nein, Rafael. Dein Zauber wirkt nicht bei mir.“ Er klammerte sich an mich, als ich ihn von mir wegschieben wollte. Verzweifelt schluchzte er. So fand uns Gabriel. Still stand er in der Tür und schaute auf uns beide herab. Rafael bemerkte ihn nicht, so sehr war er von seiner Trauer überwältigt. Aber ich erwiderte Gabriels Blick. „Ist es schon so weit?“ In der Dunkelheit der Zelle konnte ich die verstreichende Zeit nicht messen. Gabriel nickte müde. Rafael unterdrückte sein Schluchzen und richtete sich auf. „Hast du mir auch etwas zu sagen?“, fragte ich Gabriel. Gabriels Blick war unergründlich. Seine schwarzen Augen verrieten nichts. Schließlich holte er Luft. „Nichts, was ich dir sagen könnte, würde dich zur Umkehr bewegen, mein Freund. Ich bin gekommen, um Dich zum Herrn zu geleiten.“ Ich erhob mich, klopfte das Stroh von meinem Büßergewand und machte mich bereit, Gabriel zu folgen. Als wir in den Gang hinaus schritten, musste ich vor dem hellen Licht die Augen schließen.
Als ich sie wieder öffnete, sah ich meine Brüder an der Wand des Flurs stehen, der aus dem Kerker in die oberen Hallen führte. Alle waren gekommen. Die meisten kannte ich mit Namen. Ich schritt hinter Gabriel her, der die Führung übernommen hatte, gefolgt von Rafael. Jeder meiner Brüder nickte mir zu, wenn ich ihn passierte.
Ich sah Anael, den Hüter der Schönheit, Samael, den Bewahrer der Lebenslust, Zachariel, den Meister des Friedens und Oriphiel, den Führer ins Jenseits.
Mein Herz wurde schwer. Ich glaubte, sie nie wieder zu sehen und mit jedem Schritt spürte ich, dass ich durch meinen Ungehorsam mich von ihnen entfernt hatte, dass ich nicht mehr war, was sie waren, dass ich kein Bote mehr war, der die Botschaft des Herrn überbrachte, kein Erzengel mehr, nicht mal ein kleiner, geringer Schutzengel.
Ich senkte den Blick, um nicht mehr in die traurigen Augen meiner einstigen Gefährten schauen zu müssen.
Gabriel schritt weiter voran und führte mich über viele Stufen zum großen Saal, in dem der Herr über mich zu Gericht sitzen würde.
Alle Engel schlossen sich uns an, an meiner Seite Rafael, der mir seinen Arm um die Schultern legte.

Als wir das Tor zum großen Saal durchschritten, strömten die Engel an mir vorbei und nahmen auf den Bänken, die an den Wänden entlang aufgestellt waren, ihre Plätze ein. Sie taten dies in der Reihenfolge ihres Ranges. Ganz vorne die Cherubim und Seraphim , dahinter die Kyriotes und die Archai und dahinter die niederen Angeloi. Ich sah Uriel, der bereits seinen Platz in der ersten Reihe eingenommen hatte, mit Jophiel sprechen. Beide waren ernst und vermieden es, in meine Richtung zu schauen. Gabriel führte mich nach vorne, und hieß mich, vor der ersten Bankreihe stehen zu bleiben, mit Blick auf den Thron meines Herrn. Dann verließ er mich schweigend und nahm neben Uriel Platz. Rafael drückte mir noch einen Kuß auf die Lippen, ehe er ebenfalls in der ersten Reihe seinen Platz einnahm.
Gemurmel erfüllte den großen Saal. Die Engel sprachen über mich, dessen war ich mir sicher, jedoch konnte ich nicht hören, was sie sagten und welcher Meinung sie waren. Meine Kräfte, die mir erlaubt hätten, selbst die leiseste Stimme zu vernehmen, ganz gleich, wo sich der Sprecher befand, waren mir am Tage meiner Einkerkerung genommen worden.
So stand ich, im weiten Büßergewand, vor dem Thron Gottes und wartete, dass er erscheinen und mich richten würde.
Von irgendwoher erklangen Fanfaren. Ein Raunen ging durch die Menge und alle Augen, einschließlich meiner, richteten sich auf den Thron.
Der Herr erschien als eine Kugel aus Licht, so hell, dass ich meine Augen wieder abwenden musste, um nicht geblendet zu werden. Ich ertrug sein Leuchten nicht mehr.

„LUZIFER!“ Seine Stimme klang wie Donnergrollen. „LICHTBRINGER!“ Ich hob erstaunt den Kopf. Der Herr war nicht mehr nur eine Lichtkugel, er hatte Gestalt angenommen, die zwar immer noch hell strahlte, allerdings nicht mehr so stark, so dass ich ihn anschauen konnte. „DU HAST MEIN GEBOT VERLETZT . DU HAST DEN MENSCHEN DAS FEUER GEBRACHT!“ „Herr!“, ich fiel auf die Knie. „Sie wären erfroren. Sie wären verhungert!“ „DIESE EINSCHÄTZUNG STEHT DIR NICHT ZU! DU HAST WISSENTLICH GEGEN MEINEN BEFEHL VERSTOSSEN!“ „Du hast sie aus dem Paradies verbannt. Wie hätten sie überleben sollen?“ „DURCH DEINE SCHULD! ES IST NICHT DAS ERSTEMAL, DASS DU DICH WIDERSETZT!“ Es stimmte. Ich hatte ihnen die Früchte vom Baum der Erkenntnis angeboten. Ich wollte, dass seine Schöpfung nicht mehr nur ein Spielzeug für meinen Herrn war. Mein Mitleid mit der Kreatur Mensch hatte mich dazu gebracht. „ich habe es aus Liebe getan. Aus Liebe und Mitleid mit dem Menschen, den du nach deinem Bild geformt hast. Du wolltest sie nur als dumme, unwissende Haustiere! Ich gab ihnen Verstand. Ich gab ihnen Licht. Warum quälst du sie so?“ Der Herr schien nachzudenken. Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, hob er den Kopf, schaute mich an. In seinen Augen konnte ich nichts lesen. Sie waren kalt, wie immer, schienen durch mich hindurchzublicken. „ICH KANN NIEMANDEN BRAUCHEN, DER MEINE BEFEHLE NICHT BEFOLGT. NICHT DU HAST ÜBER DAS SCHICKSAL DER MENSCHEN ZU BESTIMMEN. AUS GUTEM GRUND HABE ICH IHNEN DIESE GABEN VORENTHALTEN. SIE SIND UNVOLLKOMEN!“ Ich nickte. „Das sind sie, Herr. Aber dank meiner Tat werden sie lernen, sich weiterentwickeln und dir nachstreben, um dir wirklich ähnlich zu werden.“ Der Schein um meinen Herrn wurde stärker. „NARR! DU WEISST NICHT, WELCHE FOLGEN DEINE TAT HABEN WIRD. IN DEINER SEELE ERKENNE ICH, WARUM DU ES GETAN HAST. AUS STOLZ, AUS HOCHMUT UND AUS DUMMHEIT!“ Ich zuckte zusammen. Angst stieg in mir hoch. Mein Herr war wütend und ich fürchtete, er würde mich mit einem Blitz niederstrecken, vor den Augen aller En!
gel, meine Unsterblichkeit nehmen und mich für immer in das Reich des Todes stürzen, aus dem es keine Wiederkehr für einen wie mich geben würde. Doch sein Leuchten wurde wieder schwächer. Mit sanfter Stimme sprach er: „NUN, LUZIFER, DU WARST IMMER EINER MEINER LIEBSTEN. DU HAST STRAFE VERDIENT UND NOCH EINMAL KANN ICH DICH NICHT UNGESTRAFT DAVON KOMMEN LASSEN. ALSO HÖRE, WAS DEINE STRAFE SEIN WIRD:“ Es wurde Totenstill im Saal. Kein Flügel bewegte sich, alle Engel warteten gespannt, was er mir auferlegen würde. Ich spürte, wie sich mein Körper verkrampfte. „DU WIRST ÜBER DIE MENSCHEN WACHEN.“ Innerlich lockerte ich mich. Fast stieg Freude in mir auf, doch er sprach weiter. “ABER NICHT ÜBER DIE, DIE GUT SIND IN WORTEN UND TATEN UND MEINEM WEG FOLGEN.NEIN. DU WIRST WACHEN ÜBER DIE VERIRRTEN SCHAFE, DIE, DIE SO WIE DU WIDER BESSERES WISSEN VOM GLAUBEN ABFALLEN. DU WIRST DIE MENSCHEN PRÜFEN UND DIE, WELCHE NICHT BESTEHEN, EINSAMMELN UND IN EIN DUNKLES REICH SPERREN, WO DU SIE EWIG STRAFEN WIRST FÜR IHRE SÜNDEN. SO SEI ES!“ Ich fiel auf die Knie. „Herr! Tu mir das nicht an. Ich liebe die Menschen, aber ich will nicht den Abschaum bewachen müssen! Auf immer in der Dunkelheit zu bleiben ohne Euer Wort und Eure Liebe, nein, Herr, so tötet mich!“ „SCHWEIG! GLEICH ZU GLEICH, LUZIFER! AUCH DU HAST MICH GELEUGNET! SEI NUN, WAS DU SEIN WILLST! HERR ÜBER DIE MENSCHEN, DIE DIR GLEICHEN! HERR DER FINSTERNIS!“ Zornig funkelten seine Augen, er hob die Hand und… … der Saal um mich verschwand. Mit ihm auch die anderen Engel. Ich fand mich wieder in einer dunklen Höhle, in der unzählige Feuer brannten. Mitten in der Höhle stand ein Spiegel, aber zeigte mir nicht mein Spiegelbild, sondern Menschen, die von Gott abfällig wurden, auf mannigfache Weise. „DIES SEI NUN DEIN REICH. DIES SEI NUN DEINE AUFGABE.“ Ich hörte Gottes Wort. Und ich fügte mich. Ich bemerkte, dass ich nicht allein in der Höhle war. Angeloi, die mir unterstellt gewesen waren, drängten sich zitternd um mich. Aufgrund meiner Verfehlungen waren auch sie verurteilt worden. Ich tröstete sie und wies ihnen ihre Aufgaben zu. Dann sank ich vor dem Spiegel weinend zusammen.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.06.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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