Klaus-Peter Behrens

Florida, eine Rundreise, Tag 2, Karibikfeeling

 

Tag 2, Karibik-Feeling und jede Menge Tiere

 

Als wir ausgeschlafen aufwachen, ist es gerade einmal 5.00 Uhr. Unglaublich! Es dauert eine Weile, bis uns der Grund hierfür einfällt. Klar, die Zeitverschiebung ist Schuld. Unsere Körper glauben, es wäre 11.00 Uhr. Uns ist das nur Recht, sind wir doch nicht hier, um auszuschlafen, sondern um das Land kennenzulernen, und da zählt jede Stunde. Gut gelaunt schwingen wir uns aus dem Bett, probieren die etwas antiquiert anmutende Dusche aus und versuchen anschließend, aus meinem fragwürdigen Einkauf so etwas wie ein Frühstück zuzubereiten. Während wir dieses vernichten und die damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Gesundheit vorsorglich verdrängen, überlegen wir, ob wir unseren Aufenthalt in diesem Motel um einen Tag verlängern sollten. Doch die Neugierde und der Wunsch nach Unabhängigkeit siegen und verdrängen die Vernunft. Ein Fehler, wie sich später noch herausstellen soll. Jeder, der in Fort Myers landet, sollte unbedingt für zwei Nächte einchecken, denn die Stadt und ihr Umfeld haben viel zu bieten, und nicht belegte Motels sind rar, besonders in der Hauptsaison. Doch von diesen drohenden Schwierigkeiten ahnen wir noch nichts als wir auschecken und unseren Wagen beladen. Erstaunt stelle ich fest, dass nicht nur wir schon so früh unterwegs sind. Bei dem Anblick der anderen Hotelgäste, die damit beschäftigt sind, ihre Wagen zu beladen, komme ich mir vor wie einer der Planwagenfahrer, die einst loszogen, um sich irgendwo in der Weite dieses Kontinents niederzulassen. Wir folgen dem Ruf des Abenteuers, starten den Wagen und entern die stark befahrene 41 Richtung Süden. Jetzt gilt es Fort Myers zu erkunden, bei dem es sich laut Reiseführer um einen kleinen Ort mit gerade einmal 45.000 Einwohnern handelt, der überwiegend vom Tourismus lebt. Schon Edison, der Erfinder der Glühbirne, verbrachte hier über 40 Jahre lang seinen Winterurlaub, und noch heute ist sein Haus ein beliebtes Touristenziel, kann man dort doch sehr viele Exponate und einen hübsch angelegten Garten bestaunen. Bedauerlicherweise tragen die Bewohner von Fort Myers diesem historischen Ereignis nur begrenzt Rechnung, denn ich kann nirgendwo ein Hinweisschild entdecken und habe schon bald keine Ahnung mehr, wo wir sind. Die Stadt erscheint uns immer mehr wie ein riesiges Schachbrett, auf das man unzählige Häuser, vorwiegend Motels, verpflanzt hat. Just in diesem Moment entdecken wir ein Hinweisschild zum Fort Myers Beach und disponieren spontan um. Erfreulicherweise ist dieser Weg gut ausgeschildert, erweist sich aber als überraschend lang und sollte unbedingt am frühen Vormittag unternommen werden, da sich ab 10.00 Uhr die Snowbirds – so nennen die Amerikaner ihre Landsleute, die zu dieser Zeit ihren Urlaub hier verbringen, bzw. überwintern – auf den Weg zum Strand machen, und dann herrscht Stau. Doch wir haben Glück. Es ist noch keine 9.00 Uhr, als wir über eine Brücke fahren und endlich Fort Myers Beach erreichen. Sogleich biegen wir rechts ab und parken unseren Wagen auf dem um diese Zeit noch fast leeren Parkplatz, unweit des Strandes. Haben uns vorher die zum Teil tristen Straßen ein wenig enttäuscht, so sind wir jetzt völlig begeistert. Bunte Häuser im Südstaatenstil in allen erdenklichen Farben, ausgerüstet mit Fensterläden und Veranden samt Säulen säumen eine mit Palmen bestandene Straße, die zum Strand hinunter führt. So haben wir uns Florida vorgestellt. Einfach toll. Wir füttern unter den neugierigen Blicken drei älterer Damen, die vor einem hellblau gestrichenem Motel auf alten Gartenstühlen sitzend unsere Aktivitäten beobachten, die Parkuhr mit einem Dollar. Interessehalber erkundige ich mich bei den netten Damen nach den Kosten einer Übernachtung in dem an eine Umkleidekabine erinnernden Etablissement, auf dessen Dach die amerikanische Fahne träge im Wind flattert und bekomme einen Schock. 160 Dollar erscheinen mir entschieden zu teuer, egal wie hübsch bunt das Motel angestrichen ist.

Überzeugt davon, in der vergangenen Nacht die richtige Entscheidung getroffen zu haben, begeben wir uns zum bekannten Pelikanpier hinunter. Und dann ist es soweit. Wir stehen am Golf von Mexiko. Unsere Augen streifen über das tiefblaue, fast unbewegte Wasser und ich fasse den Entschluss, heute unbedingt noch zu baden. Doch zunächst wenden wir unsere Aufmerksamkeit unserem ersten Ziel zu, dem Pelikanpier. Solide, aus Holz gebaut ragt er weit in das Meer hinaus. An seinem Ende befindet sich ein pittoresk anmutendes Holzhaus, das sich als Andenkenstand erweist und noch etwas, was sofort mein Interesse erregt. Unser erster Pelikan. Während ich hektisch Fotoapparat und Camcorder hervorkrame und mich dann möglichst langsam dem Tier nähere, lerne ich zwei Dinge über Pelikane. Erstens, sie sind deutlich größer als ich gedacht hätte, und zweitens haben sie kaum Scheu vor Menschen. Tatsächlich läßt sich das Tier von mir geduldig aus allen Perspektiven ablichten und macht auch keine Anstalten fortzufliegen, als ich mich keinen halben Meter neben ihm auf die Veranda lehne und aufs Meer hinaussehe. Mensch und Pelikan im Einklang mit der Natur, bevor die Massen kommen. Ein tolles Gefühl. Munter wird der gefiederte Geselle allerdings, als ein Angler erscheint und ihn mit Fisch füttert. Auf meinen amüsierten Blick hin erklärt er mir (der Angler, nicht der Pelikan), dass der Pelikan schon darauf warten würde. Es sei schon so etwas wie ein Ritual zwischen ihm und dem Tier. Der Mann ist mir sympatisch. Ich komme mit ihm ins Gespräch und lerne wieder etwas. Kommt man mit einem Amerikaner ins Gespräch, zielt die erste Frage eigentlich immer darauf, woher man kommt, die zweite Frage gilt dem Namen. Zuerst war ich nicht so sicher, wie sie wohl auf Deutsche reagieren würden, doch zu meiner Überraschung waren sie sichtlich angetan, wenn sie erfuhren, wo wir herkamen. Mein Gesprächspartner klärt mich darüber auf, dass dieser Pier nicht nur für seine Pelikane sondern auch für seine Delphine berühmt ist, die hier regelmäßig herkommen, um zwischen den Kindern im Wasser herumzutollen. Ich habe Zweifel. Entweder stimmt etwas nicht mit meinen englischen Übersetzungsfähigkeiten, oder man erzählt mir gerade Anglerlatein. Doch dann sehe ich ihn plötzlich selbst. Meinen ersten Delphin. Völlig unbeeindruckt schwimmt er auf der einen Seite des Piers hin und her, bis ihm die Aufmerksamkeit aller Anwesenden gewiss ist. Dann taucht er plötzlich unter dem Pier hindurch und wartet, bis die Meute auf dem Pier ihm folgt, und schon geht es wieder zurück auf die andere Seite. Während ich beladen mit Kameras und Camcorder hin und her eile erfahre ich, dass dies ein Spiel ist, das die Delphine immer spielen, wenn sie hier sind. Ich zoome das Tier heran, doch das taucht schon wieder ab auf die andere Seite. Fast habe ich das Gefühl, als würde Flipper sich über mich und die begeisterte Menge, die wie eine Herde seinen Bewegungen folgt, amüsieren. Doch dann hat er offenbar genug von uns Touristen und verschwindet. Trotzdem bin ich hoch erfreut. Gleich zwei Highlights auf einmal. Der Tag fängt gut an.

Inzwischen ist die Parkuhr abgelaufen, und wir besteigen wieder unser Auto, um ans nördliche Ende von Fort Myers Beach zu fahren. Die Straße endet auf einem Parkplatz. Man überwindet eine kleine Düne und erreicht den Strand. Das Wasser wird hier schnell tief, da die Fahrrinne parallel zum Strand verläuft. Wir sehen eine Weile den Jachten zu und entdecken immer wieder Delphine, die in unmittelbarer Ufernähe schwimmen. Dann werden wir von einem älteren Amerikaner angesprochen, der uns einen Besuch auf Sanibel Island empfiehlt, das über eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Ich nicke, denn das hatten wir ohnehin vor. Schon seit einer Weile streift mein Blick über die Brücke am Horizont, und so stehen wir keine Stunde später an der Mautstelle, zahlen 1.50 US$ und entern Sanibel Island. Gleich an der ersten Kreuzung biegen wir links ab, überqueren eine kleine Brücke und parken unseren Wagen erst einmal in einer luxeriös anmutenden Wohnanlage. Der Weg zurück zur Brücke lohnt sich. Die wahre Schönheit dieses Kanals erschließt sich einem erst, wenn man auf der Brücke steht. Unser Blick streift über tropische Ufervegetation, in der kleine Villen eingebettet liegen, alle mit Bootsanleger nebst Boot ausgerüstet. Ein Traum. Wer einmal zufällig in einem Buchladen das Buch "Florida" von Christian Pranger und Claudia Bette-Wenngatz aus dem Artcolor Verlag in die Hände bekommen sollte, findet diesen Anblick, der sich uns bietet, auf den Seiten 60 bis 61. Sogar das Boot rechts unten im Bild liegt noch immer hier. Anscheinend hat sich hier in den letzten Jahren nicht viel verändert. Nur die Palmen sind ein wenig höher, als auf dem Foto. Zurück im Wagen beschließen wir, dass es an der Zeit ist, ein Bad zu nehmen, denn wir schwitzen inzwischen in der heißen Mittagssonne. Zum Glück gibt es viele Strände auf Sanibel, und wir testen ein paar, doch der beste ist eindeutig Bowman Beach. Zwar zahlt man kräftig für den Parkplatz (2 US$ / Stunde), doch das ist gut angelegtes Geld. Der Weg führt durch tropische Vegetation zum Strand hinunter. Man überquert einen Fluss, der einen Vorgeschmack auf die Everglades bietet, und dann ist man am schneeweißen Strand. Voller Begeisterung stürze ich mich in das warme Wasser. Der Boden fällt hier steil ab, so dass man schnell den Boden unter den Füßen verliert. Gemütlich im Wasser treibend, fällt mir plötzlich etwas auf. Während der Strand relativ voll ist, glänzt das Meer durch die völlige Abwesenheit jeglicher Wasserratten, sieht man einmal von meiner Person ab. In Erinnerung an die Delphine, die in unmittelbarer Ufernähe am Myers Beach entlang geschwommen waren, frage ich mich, ob es hierfür nicht möglicherweise einen guten Grund gibt. Wenn ein Delphin so nahe an den Strand kommt, dann könnten wohlmöglich auch weniger freundlich gesonne Vertreter der Meereswelt der Gegend einen Besuch abstatten, geht es mir durch den Kopf. Angesichts dieser unerfreulichen Perspektive beende ich zügig mein Bad im Golf von Mexico und schlage den Aufbruch zu neuen Ufern vor. Jana ist einverstanden. Die Nachbarinsel Captiva, die durch eine Brücke mit Sanibel verbunden ist, wird unser nächstes Ziel. Als wir sie erreichen, gerät unser Entschluss, jeden Tag einen anderen Ort aufzusuchen, ins Wanken. Captiva ist der ultimative Traum und ein Muß für jeden, der Florida aufsucht. Was die Insel an Infrastruktur zu wenig hat, macht sie mit tropischer Vegetation und Flair allemal gut. Eine kleine, von dichten Palmenhainen gesäumte Straße führt quer über die Insel zum einzigen Parkplatz der Insel, teilweise parallel zum schneeweißen, dünenbewehrten Strand. Der Parkplatz reicht gerade einmal für vielleicht vierzig Autos, doch wir haben Glück und finden einen Parkplatz. Auch hier wird man Geld los, aber es lohnt sich. Wir haben endgültig das Gefühl, in der Karibik gelandet zu sein. So hatten wir uns eigentlich die Keys vorgestellt. Knallbunte Häuser säumen die kleine, mit Palmen bestandene Dorfstraße. Dazwischen liegen immer wieder gemütliche Bars oder Cafes, aus denen südamerikanische Musik erklingt und einem das Gefühl vom "Easy Living" vermitteln. Am Ende der Straße, direkt am Meer, stoßen wir auf das legendäre "Mucky Duck", eine Mischung aus Bar und Restaurant. Angeblich das am schönsten gelegene Restaurant Floridas. Ob es stimmt, vermögen wir nicht zu sagen, aber es ist einfach klasse, hier zu sein und man sollte es auf gar keinen Fall verpassen, wenn man einmal in der Gegend ist. Beim anschließenden Strandspaziergang begegnet uns ein ca. 1,20 Meter langer Silberreiher, der selbstsicher zwischen den Touristen hindurchschreitet. Erneut staunen wir über die Zutraulichkeit der einheimischen Tierwelt.

Nach diesem Erlebnis führt uns unser Weg zurück nach Sanibel, denn dort wartet noch eine letzte Attraktion auf uns, der Ding Darling Wildlife Refuge Park. Auf mehr als 2000 Hektar dehnt sich hier eine unberührte Urlandschaft aus mit kleinen Wasserläufen und Bächen, in denen u.a. Alligtoren anzutreffen sind. Den Park selbst durchfährt man mit dem Auto. Man kann überall aussteigen, was allerdings nicht immer ratsam ist. Den Eingang ziert ein ungewöhnliches Verkehrsschild, das uns zum Schmunzeln bringt. Es handelt sich um das Bild einer Schildkröte mit einer entsprechenden Warnung. Vorsicht Wildwechsel einmal anders. Den Park selbst sollte man allerdings nicht vor Beginn der Abenddämmerung aufsuchen, da die Tiere dann erst aktiv werden. Wir haben Glück. Bereits nach kurzer Fahrt mache ich an einem Wasserlauf neben der Straße meinen ersten Alligator aus. Begeistert springe ich aus dem Wagen, schnappe mir meine Fotoutensilien vom Rücksitz und begebe mich zu meinem gepanzerten Fotomodell. Das Tier ist gute drei Meter lang und beobachtet mein Näherkommen mit einem halb geöffneten, trügerisch schläfrig wirkenden Auge. Ich rede mir ein, dass die Tiere hier sicherlich gut gefüttert werden, während ich keine vier Meter entfernt von ihm mein Stativ aufbaue. Fotos und Film werden super. Zum Glück erfahre ich erst später, dass die Biester keineswegs so harmlos sind, wie ich es mir eingeredet habe. Tja und dann ist es leider so weit. Nach einem spektakulären Sonnenuntergang (der Reiseführer hat nicht geflunkert, was das anbelangt) fahren wir wieder zum Festland hinüber und entern die 41 Richtung Norden. Sarasota heißt unser nächstes Ziel. Leider begehen wir zwei entscheidende Fehler, die wir niemanden raten, nachzumachen. Zum einen fahren wir auf der 41 anstatt auf dem schnelleren Highway 75, zum anderen vertrauen wir darauf, irgendwo unterwegs schon noch ein Motel zu finden. Im Dunklen! Ein fataler Fehler. Auf den gut 130 Km bis nach Sarasota erweist sich jedes angesteuerte Motel als belegt, so dass wir erst gegen 23.00 Uhr in Sarasota ein Motel auftun, das für 66 US$ eine spartanische Übernachtungsmöglichkeit anbietet. Es handelt sich um das Economy Inn, 1188 N. Tamiami Trail U.S. Highway 41, Sarasota, Tel. 941-955-0956.

Ausgepowert, aber auch glücklich über die Erlebnisse des Tages, fallen wir für die nächsten sieben Stunden in ein Bett, das wahrscheinlich noch aus der Gründerzeit stammt. Wir hoffen nur, dass die Dusche, die jeder Leitungswasserversicherung Tränen in die Augen getrieben hätte, funktioniert. Der Planwagen hat sein erstes Etappenziel erreicht, denke ich noch, bevor ich einschlafe.

 

Wird fortgesetzt...............................

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.07.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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