Margit Kvarda

Affen im Zoo

 

Aufsatz vom kleinen Karli

Meine Eltern und ich waren am Sonntag im Zoo, aber
meine Schwester konnte leider nicht mitkommen,
weil sie sehr krank ist, sie nimmt jeden Tag eine Pille.
Aber ganz heimlich, damit sich die Eltern keine Sorgen machen.
Es waren viele Affen im Käfig, mein Onkel war auch dabei.
Es gingen viele Menschen beim Affenkäfig vorbei,
als wir in die Nähe der Affen kamen,
hielt ein Affe meinem Papa eine Banane entgegen
und alle anderen haben gelacht. 
Der Zoo ist einmalig, da sahen wir sogar Tiere die es gar nicht gibt!
Manche Hunde gehen gern in das Wasser, andere leben immer drinnen,
das sind die Seehunde, die leider nicht mit den Schwanz wedeln können,
weil sie sich wahrscheinlich über das viele Wasser gar nicht freuen.
Es leben viele
Fische im Wasser und alle legen sie Eier.
Mein Papa hat gesagt, die russischen Fische legen Kaviar,
ich habe den Papa gefragt, ob die Fische früher Hühner waren,
weil sie doch Eier legen? 
Da hat er gemeint,
da musst du deine Mama fragen,
vielleicht kann sie sich noch erinnern.
Meine Mama wollte unbedingt auf einem Pony reiten,
aber sie kam nicht hoch, so blieb sie unter dem Pony,
wir haben viel gelacht.
Im Zoo sind auch sehr viele Vögel:
Vom weiten rief ein Papagei! Da kommt er, da kommt er,
als mein Papa in der Nähe war,
legte der eine Papa ein Gei auf seinen Kopf.
Der Papa sah damit gar nicht so übel aus.
Beim Verlassen des Zoos, sagte mein Papa:
Von all den Viechern die ich heute gesehen habe
und sah dabei meine Mama ganz verliebt an,
ist mir noch immer die Sau am Liebsten.  
Ich habe meine Mama sofort in Schutz
genommen
und zum Papa gesagt:
Die Mama ist die Sau, du bist ein Saubär
und ich bin euer Ferkel.
Es war ein wunderschöner lustiger Tag.
                                                     © M.K.

 

 

 

                                                 

 

 

 

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