Egbert Schmitt

SigmundF, ist Platz auf deiner Chautsch (letzte Sitzung)

 

 

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… FÜR (bittenichtzuernstnehmende)
Schwiegermütter im Allgemeinen …


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ACH DU MEINST DOKTORCHEN, ich beschäftige mich deswegen
mit alten Verpackungen, weil ich unterschwellig
JEMANDEN BESTIMMTES in die Kiste verstauen möchte
und nur darauf warte bis mir „DIE RICHTIGE Zollstock-Abmessung
über'n Verräum-Weg läuft…

„Rache ist Blutwurst” SIEGfried, DU NICKST SO vielsagend …

Das ist die (meinige) Rache der Kloofrau, VERMUTEST DU?

SIGMUND F, du bist tatsächlich der erste dem es gelingt, einen Blick
auf die dunkle Seite meiner menschlichen Psyche zu erhaschen.

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Wo doch dieser riesige verzweigte Hang-Stein-und Eichen-Garten
dieser UNCUL-i-nar(r)ischen bedACHten OMA meiner Kinder,
diese, zugegeben erwas „gut überdimensionierte” Kindereisenbahn
locker hätte verkraften können …

(Als einfaches BeiSPIEL, von den vielen BÖSen-SPIELchen,
die man mit der Frau meiner Kinder trieb).

Mit den extra dafür angefertigten 1:18 Häusern,
die Ihre Enkel in den Oma-Ferien bauten,
während WIR Eltern an diesen vielen Wochenenden + Urlauben
plus meiner Mutter den SchwieMUH-Garten säuberten (30 Eichen!)
und auch noch in den Geschäft mit-halfen ...

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Während DIE ANDEREN Geschwister in Oma-Sponsor-Ferien
auf Sardinien weilten und ICH & Frau meine Urlaube
an der verstopften Dachrinne oder am nahen Baggersee auslebten.

Meine Frau SIE auch noch komfortionös bekochte
und SIE, weil ungehalten über wer-weis-was dafür UNS
als Burmond, nur launisch ablaufen lies …

(MEIN Garten – MEIN Haus – MEIN Geschäft – MEINe MEINung -
MEIN-NEIN-MEIN-NEIN-MEINSMEINS)


Zum Leidwesen meiner Mündel und unserer Patenkinder, die nichts
aber rein gar nichts für IHRE sture OMA und Habitus-GELD-GEILEN
angeheirateten Mütter & Raushalte-Väter konnten, die schon lange
Testament-Blut geleckt hatten, dass SIE nach Belieben einsetzt …

Eigentlich meine Frau hoffte, dass ihre Mutter wenigstens
im Alter menschlich DIE ZEIT für die jüngste Tochter findet,
die SIE zeitlebens nicht aufbrachte …

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Und alle Naturalien-Bestechungsversuche einfach nicht fruchteten,
weil, – wenn – wieso EINE IM ALTER nicht WEISE kochte,
jener es schon VORHER NICHT nicht richtig vermochte.
(Anm. – alte Schmittsche Ess-Beispiel-Bauernregel –) !

Weil es typisch ist für eine zeilebens selbständig „Geschäfts”-Frau-
unPerson, die zwar schon mal mit Ihrem Mann eine gute Geschäfts-Idee
rechzeitig in die Tat umsetzte,
aber AUCH:
… sich NIE in einem Arbeitsverhältnis unterordnen konnten/wollte
… zu keiner Zeit jemanden eine Rechtfertigung abliefern musste
… aber die eigenen Angestellten gegeneinander ausspielte
… immer permanent jammert wie schlecht der Umsatz läuft
… aber NIE glaubt dass irgendmal die biologische Uhr stehenbleibt
… keine konstruktive Kritik gelten läßt, da alle anderen die Fehler machen
… jede Gefälligkeit in dreifacher Rückvergütung „Eisenhart” rückfordert
… und aus seniler Langeweile „weil deswegen keiner mehr kommt”

... die Geschwister und wer sonst noch greifbar,
(un)?bedacht! gegeneinander ausspielt.

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Dann im „ersparten Geld-Alter” starrsinnig auf ihr lebenslanges Recht
auf Allwissenheit pochen; und meint dass durch ihr Grossfamilien-Gebaren
und der immer zwangsweise Familienzusammenführung zu Weihnachten & Ostern
und sonstwann, mit dem nichtgemachten geänderten Testament drohend” ,
noch gewiss bis unter die Erde über die Beteiligten den Stab IHRER Gerechtigkeit bricht …

DESSEN BROT ich ess, DESSEN LIED ich sing, hat sich für UNS ausgeträllert,
wobei die anderen älteren Geschwister Ihren Neid-An-Teil dazu beitrugen.

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JA STIMMT Dr. FREUD, ich als verzetteltes Einzelkind,
kann da nicht im Entferntesten mitreden.

DIEse GESCHWISTER-LIEBE und die „overprotected Mother”
ist erzieherisch MIR FREMD.

ICH musste NIE um die Zuneigung meiner Mutter kämpfen,
SIE war einfach immer für mich anwesend !

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In dieser Unzulänglichkeits-Aufzählung fehlen dem geneigten
Leser & Betrachter doch noch einige Hintergrund-Informationen,
die aber zu erklären den Rahmen der Satire überzögen.

Keinem Außenstehenden (selbst mir) urteilmäßig was angeht,
was lange vor UNSERER EHE-ZEIT seine Ursprünge in der Jugend
meiner Frau und in der Kindheit ihrer Mutter hatte …

Lange möge SIE noch leben (die SchwieMUH) damit ICH Ihre letzten
Zuckungs-Jahre mit echtem Norwegischen Import-Lachs versüße …
(na hoffentlich liest SIE DAS nicht!? – oder hoffentlich DOCH).

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Knusper-Knusper-Knäuschen, wer knabbert da
an deinem Schnecken-Häuschen …

Komischerweise passen in diese norwegischen Lachs-Edel-
Hölzer-Transportkisten mit dem dünn geschnittenen Fisch,
die ich IHR zum 80zigsten generös schenken will,
tatsächlich die vielen Schienen und Weichen DIESER Freiluftbahn
auf den Millimeter genau. – Zufälle gibt es.

Leider trinkt SIE die selten (gern)gesehene Enkel-Oma
viel zu viel Kaffeé und zuwenig TEE.

So muss ich  „meine Magenwände” mit dem EILES-Edel-Gesöff
kurz vor'm Verfallsdatum gerben, da dieser Kaffee-Röster
unverschämterweise seinen schwarzen Tee in nostalgischen
britischen Empire-Übersee-Kisten, mit filigranen Metallbeschlägen
èn Miniatur, für Nostalgiger wie mich ins Schaufenster packt.

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Zu meinem Magen-Leidwesen genau die Breite besitzen,
die diese vielen Niederbordwägen jener Spur I Nostalgie-Bahn
zweifach auf der Ladefläche aufnehmen können .

Um „damit autentisch” die Bostoner-Teepartie an Omas
kleinen Fischteich plus den Patenkindern und unserem
alt-nachgebauten Holz-Segeler, mit dem Gym-Geschichtsbuch
in der Hand, hautnah und Vorschulisch-Praxisbezogen
nachzuvollziehen und dabei den fermentierten Tee
beiläufig-gefahrlos zu entsorgen ...

Damit auch noch die letzten teuren Fische verenden,
die WIR für unsere Kinder KAUFTEN und SIE jene aus Alters-Bosheit
einfach nicht mehr fütterte, – so wie sie sich zeitlebens NIE
um die Belange ihre jüngsten Tochter kümmerte, und meinen Kindern
am Tel-FON zur Konfirmation viel verspricht.

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Aber bei der erwarteten Fress-Feier dann ein KONFI-Kettchen
für 36 Euro schenkt, während die Schwägerins-Professoren-Gattin
den meiner Frau versprochenen Familienring, oder eine Erinnerungs-Uhr,
für 30-(mit vier nullen) „geschenkt aufträgt” …

Dann noch das Leasing-Geschäftsauto,
nach drei Jahren überlassen bekommt …

NATÜRLICH SIGMUND hat „diese Oma” dann auch mal
meiner Frau & MIR nen' Pullover & Mantel im Fabrikeinkauf,
oder einen Autositz beim Orts-Hersteller gekauft …

Mit seinen pers. Angestellten muss man ja …ne -
wie Zucker-Brot & Peitsche umgehen !

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WÄHREND WIR Aschenputtels uns abhetzten
und jedes Wochenende 300 km abspulten,
weil es doch laut Oma hier SO SCHÖN für ihre Enkel
zum Spielen sei und SIE das ALLES nicht mehr schafft …,

Aber „so geschwächt” noch sagen konnte WO ES
für Sie & Uns LANGGEHT, wenn die ANDEREN Fam-Besucher
aus dem gesponserten Urlaub ankamen ...

Mit DIESEN fein zum ESSEN ausging, während meine Frau
die verschmähten Reste in den alten Kombi verstaute
und den Sonntags-Heimweg antrat.

Dorthin wo unsere Kinder am Montag-Morgen
Grund-Schule hatten.

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SAG SIEGFRIED, wo ist DIESE weiße ZWANGSjacke,
die DU MIR anpassen musst. damit ich nicht vor meiner Frau
DURCHDREHE und mit ihrer Mutter …
„einer flog übers Kuckucksnest nachspiele” !

Also spiele ich Kinder-Eisenbahn und warte auf meine Chance.
Irgendwann lege ich SIE, wenn sie SATT IST, abgefüllt auf die Schienen,
und dann wird Sie geGRETELT und zerHÄN(x)SELt!

Learning by doing, nennt sich diese Kinder-Beschäftigungs-Ausrede.

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Wobei dann bei diesen langwei..(ierigen) zwangszuführungs Fam.-Feiern
alle Kinder nichts am Hut mit Oma hatten und lieber Eisenbahn im Garten spielten
und mehr als die Hälfte der manl. Erwachsenen plötzlich „zum Helfen”
anrücken und gerne dieser gefährlichen Schiff & Dampfbahnen deligieren,
damit dies auch richtig …

Wo Sie vorher alle intregant für NUR FÜR SICH oder VORNEHMlich
für ihre „ich komm zu kurz” Frauen intervenierten!

Echt schade, dass wir nicht mehr seit Jahren bei „der Schwieger” wohnen,
und WIR VIER auch seit fünf Jahren nicht mal mehr den Telefonterror mit IHR teilen.

Eventuell hat Sie damals Lunte gerochen, als ich die Absicht hatte
wegen des vielen morschen Waldholzes „ein geräumiges Backhaus” zu bauen …

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KOMM SIEGFRIED F, schau nicht so ANDERS
wir singen IHR/IHNEN jetzt ein's…zwei-drei …!

Hääääänsel (= egbert) + Greeeeeetel (susanne)
verliefen sich im (Familien)-Wald …
HALT KINDER, WO SIND denn schon wieder
die STREICHhölzer abgeblieben …

Ja, ich weiß DR. FREUD, ich SPINNE,
aber was ist schon bei Männern normal ,
mit selbstsüchtigen SchwiegerMUHttern …

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Lassen wir jetzt mal den guten DR. FREUD
mal eine Zeitlang außer Acht …

Selbst für die weltfremde Kaiserreich und Kriegszeiten
Postkarten-Korrespondenz meiner spinnerten Tanten habe ich ein
entsprechende Karteikästchen organisiert.

Für die unwichtigen Dinge meiner Schwiegermutter,
die Sie uns bislang zukommen lies, findet sich gewiss
auch noch irgendwo eine alte HUT-Schachtel.

Nur alle Asterix-, Lucki-Luke- und Gaston-Bände warten noch auf einen
Schutzbefohlenen wie MICH. – NOCH verteilen SIE sich im „Bathroom”
oder nützen sich bei jeder Zwischenmahlzeit empfindlich ab.

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Obelix & Asterix zu lesen, ohne das darunter die Magenregionen
ungehörigen Hunger zu leiden haben, ist für UNS undenkbar.
WIR BRAUCHEN KEINEN SEHER um aus den Eingeweiden zu lesen.

Alles WAS WIR in den letzten Jahrzehnten verspeisten,
kann man auf den mittlerweile 33 Bänden ablesen.
Wobei der letzte Band der wirklich DER LETZTE war …

Einen normalen Geldbeutel (DA permanent leer)
befindet sich nicht in meinem Besitz, sondern ein
altes Zigarettenetui meines Grossvaters, worauf mich
fast jede Verkäuferin darauf anspricht, ob man SO
das Rauchen einigermaßen eindämmen kann?

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Tatsächlich passt HIER meine ganze spärliche Indentität und
mein Plastik-Bankkonto hinein und das viele Kleingeld ebenfalls,
dass ich generös aus der Inhalts-desolaten Handtasche
meines Ehe-Frau-Kistchens morgendlich abbekomme.

Andere pseudo-Sparbeflissene füllen damit
alte Dujadin-Inter-Shop 3 Liter-Fusel-Flaschen,
aus den analen unsrer' 3 Okt-Geschichte mit Kupferstücken.

ICH nicht …

Habe DIES ALLES immer in Griffnähe und übersichtlich gehandhabt.
Außerdem, wer klaut denn schon eine altes klapperndes Etui.

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Das könnte MIR NICHT passieren, meinen SIE?

Wo haben SIE DENN ihren fototechnischen Nachlass gebunkert.
In Foto-Alben – Genau, NUR bis die Kinder aus dem Grundschulalter kamen …?

Aber danach …!

Dann, na ja, ich verstehe, die adidas-Schuhkartons füllten sich zunehmends
als die Schwierigkeiten mit den Sprösslingen begannen und auch
DIE Schallplattensammlung umgehend gegen NULL stagnierte.

Die Aufarbeitung des Zelluleud-Gebannten „auf etwas später verschoben,
da doch der Beruf (Fernseh-Sessel) vorgeht und dann spätestens in der Frührente
ALLES was im Leben liegenblieb, rigoros DANN DAS Gestapelte aufgearbeitet wird.

Was zu diesem Zeitpunkt dann keinen familier mehr interessiert,
aber DICH alle zuwurschteln lassen, damit DU DANN nicht den
geregelten Tagesablauf störst …

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UNSER FOTOleben wurde bislang NIE oder eher sporadisch eingeklebt,
(Hochzeit & Taufe ja, auf Photocarton in Photopapier-verSchachtelt)
und da MEINE Frau permanent in der Gegenwart lebt, NIEMEHR angesehen.

Meine bislang BESTEN Bilder (ca. 55) lagern unbeachtet
in einer gefütterten edlen blau-mercerisierten-Desu-Box,
deren angedachter EHEmals aufreizender Inhalt beim zweiten Kind
nicht zwingend mehr benötigt wurde, aber die dadurch erwünschten
Orgelpfeifen-Ergebnisse jetzt sichtbar auf Kodack 13x18 mit weißem Rand
auf ihre neue Entdeckung harren.

Nun gut, die anderen 80 leeren Dupont-Filmkartonschachteln, die ich über Jahre
aus dem Graphischen-Geschäft zu dem „jeweiligen nach Hause” anschleifte,
da sie sonst schändlich entsorgt wurden, fassen vieles „was irgend wann mal”
dringend gebraucht werden sollte, wenn ... ...

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Sie harren gefüllt mit alten Straßenkarten, GEO-Zeitschriften,
Weihnachtsbändchen und unbeschrieben Geburtstagskärtchen
und dergleichen, mehr oder weniger im toten Kamin unterm Dach
meiner SchwiegerMUHtter, wo auch die Silvesterkracher & Raketen
sich aufbewahren, die ich (feinsäuberlich verschnürt) meinem
männlichem Kinde vor 7 Jahren „vorsorglich abnahm, bis er etwas größer …!?!

Bis dieser selbst entscheiden kann, ob er mit seiner Schwester
den ganzen Schmonzens nicht dem Altwarenhändler übergibt, oder
ebay-verhökert, wenn ich mich Greisen-genervt aus dem Staube mache,
von der arg-durchgelegenen Lebens-Chautsch (hoffentlich gesund) abtrete.

ICH WILL jedenfalls DANN NICHT in irgendeine stockfinstere
CASTOR & Polux-Transport-KISTE mit den vier Henkel-Griffen dran.

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Mein letzter Wunsch mein FREUnD, MEIN imaginärer SIGMUND
den WUNSCH wirst SELBST DU verstehen.

Mischt meine Asche mit Schwefel & Salpeter,
aus der SchwiegerMUHtter-Zwischen-Hölle.

Macht daraus schöne Strechholzköpfe
und lasst MICH & EUCH
täglich im Andenken ein kleines Licht aufgehen

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Motto:
Ist das Leben noch so schwer,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her … (wer's glaubt).



Suptil-suff-subversives
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vom Egbert

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.10.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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