Daniel Damaskus

Die Geburt des Übermenschen

 
Freitag Nacht, der 24. Dezember – ein unvergessliches Datum. Der Tag der Geburt Rons.
Als Innenminister Reck zu einer bisher einmaligen Volkszählung aufrief, strömten Tausende in die umliegenden Großstädte, um sich dort bei den Rathäusern registrieren zu lassen.In fast allen Städten herrschte Ausnahmezustand.                                                                                                                Unter den Massen, Rick und Roxy. Nach vergeblichem Suchen eines Aufenthaltsortes, verblieben sie über die Nacht in einem abgelegenen Bauernhof. Roxy war schwanger und gebar auf Grund plötzlich einsetzender Wehen ihr Kind in dem Stall, in dem sie der Bauer untergebracht hatte. Sie wickelte ihren Sohn in Wickel und legte ihn in eine Krippe.
Zur gleichen Zeit hatten anliegende Bauern verschleierte, grelle Farben im Himmel gesehen und nach Zeugenaussagen, haben die Lichter zu ihnen gesprochen und den Hirten und Bauern eben diese Nachricht der Geburt des Babys berichtet. Erst fürchteten sich die Bauern, doch die Wesen waren friedlich.
Kurz nach dem Vorfall begaben sich die Hirten und Bauern auf den Weg zu der Scheune, wo das Kind lag.
Dort angekommen erzählten sie, was die Gestalten ihnen berichteten:  Die Geburt dieses Kindes wird den Menschen neue Wege ermöglichen, es wird und ist besonders.
Alle Anwesenden nahmen die Worte auf und wunderten sich über die Botschaft der Hirten.
Diese jedoch zogen wieder ab, nachdem sie das Kinde sahen und die Nachricht weitergaben, und segneten Gott für das, was sie gehört und gesehen haben.
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.12.2005. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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Der Weg eines ausgesiedelten Lehrerehepaars führte ab 1977 über Höhen und Tiefen. Die Erziehungsmethoden aus Ost und West prallten manchmal wie Feuer und Wasser aufeinander, und gaben uns Recht,dass ein Umdenken im Sinne einer Verbindung von positiven Elementen aus den beiden Schulsystemen aus West und Ost,erfolgen musste.Siehe Kindertagesstädten,ein entschlossenes Durchgreifen bei Jugendlichen, ohne Verletzung der Schülerwürde.Ein Geschichtsabriss aus der Sicht eines Volkskundlers.

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