Im Winter des Jahres 2005 ordnete das Staatsoberhaupt Deutschlands, Angela Merkel, eine Volkszählung an, um herauszufinden, wie viele Menschen in ihrem schönen Land lebten.
Daraufhin ging auch Hans, ein Angestellter aus einem Vorort Berlins, gemeinsam mit seiner Frau Gertrud, welche schwanger war, in das Stadtzentrum, um sich zählen zu lassen.
Sie waren jedoch noch nicht lange in der Stadt, da spürte Gertrud, dass der kleine Knut bald kommen würde. Da sich aber kein Krankenhaus in der Nähe befand, und zu allem Überfluss Hans' Auto nich anspringen wollte, gingen die Beiden kurzerhand in eine öffentliche Toilette.
In welcher Gertrud nach kurzer Zeit, ohne fremde Hilfe, einen gesunden Jungen zur Welt brachte.
Mangels eines Bettes legten sie den Jungen in ein Waschbecken.
Dies bemerkte auch ein BILD-Reporter und erzählte es übnerall in der Stadt herum.
Viele Menschen, welche diese unglaubliche Geschichte hörten, eilten sofort herbei, mit Decken und Tee, denn es hatte die Tage zuvor viel geschneit.Nach kurzer Zeit kam auch ein Automechaniker vorbei, der prompt das Auto von Hans reparierte, somit konnte die glückliche Familie in ihr Haus zurückkehren.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.12.2005.
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web.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)William Glover als Lieblingsautor markieren

Mit einem Augenzwinkern - Gereimtes und Ungereimtes
von Anschi Wiegand
Endlich ist er da, der versprochene zweite Gedichtband von Angela Gabel.
Hatte der erste Lyrikband als Schwerpunkt Liebesleid, Selbstfindung und inneren Schmerz,
findet sich in dem vorliegenden Büchlein die eher heitere Seite der Autorin wieder.
Mit einem Augenzwinkern, manchmal auch rebellisch und kritisch, teils nachdenklich melancholisch,
nimmt sie sich selbst und ihre Umwelt ins Visier und hofft, auf diese Weise das eine oder andere Lächeln oder Kopfnicken zu entlocken...
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