Egbert Schmitt

wie meine Frau an MICH; und zu Ihrem Führerschein kam !

 

 


… oder umgekehrt.

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Aus der absurden Schriftenreihe:
Paradigmatische-KFZ-Gedanken,
auf die unsere Menschheit nicht gewartet hat
.


Ein Memoriam-andum:
an den Daseinsphilosophen Hans Dieter Hüsch.

Zitat Hüsch:
Manche lassen sich gehen, ich lasse mich fahren.
( Machs gut auf deiner letzten Fahrt ! )



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Römisch I
die THEORIE:

PRINZIP (Verkehrs)-CHAOS.

Didaktische Einführung & Fallstudien.


Tief in uns steckt der Drang, über die Schöpfung des Rades
zum Automobil hin und des globalen Verkehrs nachzusinnen.

Schon ein flüchtiger Blick zeigt deutlich, dass Selbstfahrer-
Heerscharen in ihrem begrenzten Denk-Universum eine
mechanistische und theoretische Ordnung (Führerschein)
zum Lenken generell vorweisen müssen.

(Siehe: Albert Einstein
Die Quantenmechanik(er) des Boschdienstes
).



Die Äquivalenz von relativ starrer Materie (Fussgänger)
zur Bewegungs-Energie hin (Autofahrer)
ist weder gleichförmig noch beliebig verteilt,
sondern wird zu kohärenten, erkennbaren (Theorie)-
Strukturen und Formen in einer bisweilen
hochgradigen Komplexität (Praxis) organisiert.

(Quelle: Stephen W. Hawking, Cambridge –
The Universe in a „Fiat-Panda”-Nutshell
).



Gibt es hier noch Leben nach einem BigBANG
im „Jenseits von Gut und Böse” ! ?

(ADAC-Nordbayern, Sektion Oberpfalz).


Natürlich gibt es SIE, die jenseitige Welt im Universum.
Die Frage ist nur: wie weit ist Sie mit dem Auto
von der Innenstadt entfernt, und wie lange hat Sie offen …?

(Anmerkung: Woddy Allen).


Also, woher kommen implizid die unzähligen Neu-
und recyclebaren PET-Gebrauchtwagen
und vor allem, wohin gehen SIE (und WIR?) letzENDlich …

(Magister-Arbeit: unbefl. Studentin
der Theologie, zwölftes Semester)



Und die zentrale Frage sei doch:
„weshalb lässt unser methaphysischer Planer zu,
dass mafiose Autoschieber vom Mittelmeer
bis EU-Ost-drumrum, immer noch in
defektiösen Bandscheiben-Killer-Kleinstwagen
mit PVC-Sitzen ohne sittlichen & seitlichen Halt …


… die verzweifelt-zugeparkte „GLOBAL-Player-Menschheit”
und die „Ausfall- und Einbahnstraßen des Lebens”
mit ihrer dubiosen „Geiz ist Geil” - „
RE- Import”-Ware zumüllen.

(Frust-Ausspruch: Detlef H. Zoll-Polizist
(verdeckter Ermittler
).



Ja, – hat denn MUTTER ERDE der „BLAUE PLANET” (alles Suffköppe !?)
mit ihren ungezählten lauffaulen Bewohnern, einen Sprung in der SCHEIBE !?

(siehe Galileo Galilei: Die Erde HAT eine Scheibe,
und mich drehts doch – hupps-lall
).



… und vor allem, – WARUM überhaupt hatte GOTT
„den deutschen Fahrprüfer” ERSCHAFFEN … !?!

(Fluch: Frau G. 64ig, Rentner-Witwe, 102 Fahrstunden;
und Nachbarin der Mutter des Text-Autors).



… weshalb kann man in einem „Fiat Panda”
nur als Führerscheinneuling guten Sex praktizieren …
ohne DANACH das Dach vom techn. Hilfswerk aufzuflexen …

(Ratgeber: Lilo Wanders, Sexta(u)nte).


Fragen über Fragen. –
Vielleicht dachte ER (der Planer) ) dass WIR UNS
dadurch ALLE etwas NÄHER KOMMEN !?



HALTET nicht AN, FAHRET FRUCHTbar hin & her
und mehret Euch, – oder so ähnlich …



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Römisch II
die PRAXIS-PRÜFUNG:

Tja, – heute so nach 20 Jahren Revue passierend,
(behaupte ich hier mal frech), hätte OHNE MICH,
meine Frau NIE & Nimmer den Führerschein
so promt” auf die Schnelle bekommen.

DORT bei der finalen-fatalen Fahrprüfung
haben WIR UNS nämlich KENNEN
(lieben & mehret Euch) GELERNT
und ich IHR beim ersten Blickkontakt in die Augen
und den zweiten auf ihre … .... versprach,

… nach BEIDER bestandener Prüfungen
SIE „danach auf einen Kakao” (igitt-uäääh) einzuladen.
(WER sammelt schon noch Briefmarken zum …).

Wie SIE mir aber „erst Jahre später” erzählte,
bis zu diesem Zeitpunkt jenes „besagtes Getränk
gründlich verabscheute, aber mich „gerade deshalb
wegen meiner „dubiosen Eingebungs-Anmache
richtig lustig fand, obwohl Sie an diesem Prüf-Tag
meine Dialekt-Aussagekraft (die mittel-fränkisch-genuschelte)
selbst „bis dato” kaum verstehen konnte …

Ich glaubte, – dies sagt „meine Holde” noch heute zu unseren Kindern, –
im Nachhinein betrachtet ,– wenn es auf's Thema kommt –
wo habt IHR Euch zum ersten Mal …”

… also Kinder, so gesehen, wie soll ich das euch erklären IHR ZWEI,
so habe ICH den unfreiwilligen trockenen „Humor der Franken”,
mit der „absonderlichen Person” eures Vaters verwechselt –
und den Dialekt als permanent wirklich GUTEN WITZ aufgefasst …!

Oh MANN, echt, – so ist Sie, MEINE FRAU – !

Trotzdem SIE damals in Nürnberg
auf einer privaten Sprachen-Schule weilte
und selbst mehrsprachig (! ohne Dialekt ! )
in Oberfranken aufwuchs. –

Ein Härte-Fall für spezielle Kenner der damaligen
nicht nur” Sprach-Grenzlandschaft-Dunkel-Materie.



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Ach so, – WARUM ICH „so spät” den Führerschein machte – ?!

Nun ja, DAS „is' a and're Gschicht' ”.

Eventl. Fügung des Schicksals, für meine Nachfahren,
besonders für meine „wohlgeratenen Kinder
Gell' Leutchens, es ist alles im Leben Bestimmung, oder ?

Der Mensch denkt - Gott lenkt.
(Faktum: Papst Benedikt XVI: Ehemaliger VW Golf-Besitzer)

Jedenfalls hatte ich nach der bestandenen „Vorab-Theorie
erst zwölf Fahrstunden abgeleistet & gelöhnt,
den Fahrlehrer an „sein Versprechen” festgenagelt
und eine Fahr-Prüfung regelrecht erzwungen …

… dabei hatte ich schon einen nagelneuen „Fiat-Panda” (Re-Import)
mit doppelten Unterbodenschutz (sicher ist sicher bei Fiat),
bei einem Erlangener-Klein-Dorf-Händler für die ausichtslose
Nürnberger-Innenstadt Park-Situation geordert …

… in der ich seit geraumer Zeit plötzlich „Eiskalt-Beziehungs-SOLO
die riesige „ausgekühlte” Altbauwohnung hinter der Burg,
mit einem Kohle-Kachelofen beheizten mußte.

In diesem ausgekühlten Daseins-Universum begann ich „Alone Again
zu frieren; und ALL-Abends fingerklamm auf der Jazz-Trombone
diesen Gilbert O'Sulivan BIGBand-Titel von Woddy Hermann,
gegen die kalten Sandstein-Mauern meines Wohn-Jericho anzupielen.



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Ein relatives schwarzes Zukunfts-Loch tat sich vor mir auf,
dem ich versuchte durch einen „Quantensprung nach vorne
meinem Vakuum-Zustand von Raum & Zeit zu entziehen …

Vielleicht verteilte ich deshalb – bei sich jeder bietenden Gelegenheit –
generös den PLANtagen-Trank-Kakao, – weil sich „nach Stephen W. Hawking
das derzeitige expandierende BIGBANG-Urknall-Universum
zwangsläufig rückläufig” zusammenziehen musste …

… und ES nur eine kurze Frage der Zeit” sei, bis DIES in der kurzen
Homo-VerRecktal-Geschichte, der kommenden 25 Miliard. Jahren eintrifft,
wo es wieder mal kuschelig & warm wird und „DER ERLÖSER
aus seinem „Regie-Stuhl hinter der Ewigkeit” generft AUFerSTEHT

… MEIN GOTT, Vater im Himmel –… „MENSCHens-KINDERs” –
SCHNITT-CUT – AUS, Schluss, AUS …! …ins ENDZEIT-Megafon brüllt:

ALLES NOCHMAL von vorne, – aber etz' PRESTO, mit Schmackes;
und BITTE dies'mal etwas „durchdachter” ihr Dilettanten.

Auf die Plätze, fertig – KAMERA läuft.
Ton ab – LICHT AUS – KLAPPE halten … –

… und ÄGTSCHN …

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott.
Und das Licht scheint in der Finsternis,

und die Finsternis hat NICHTS BEGRIFFEN …

STOPPiT. HALTet ein – Falscher Text. –
Geht ja schon gleich gut los … NACHsitzen JOHANNES !

SABATlot, ALLgemeine PAUSE,
ich muss mich HEUTE etwas ausRUH'n.
Morgen dann, am MONTAG, gehts in „ALTER Frische” weiter …



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 NUR, SO LANGE, wollte „ICH, EgbertS” nicht weiterfrösteln.

Etwas Warmes braucht der Mensch. –
Mit Tütensuppen & Kaba hatte ich mein Gas-Hirn-
Planetarium schon „zu Genüge” zugedröhnt.

Sinnspruch Erich Kästner:
Was auch passiert, nie darfst Du so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man Dich zieht
auch noch zu trinken !


Als gleich auch den „immer kalten” VW-Westfalia-
Doppelvergaser, Hochstelldach-Camping-Bus mit dem
Boxermotor verkauft; und die langjährige Endlos-
Bastelarbeit, an der alten Garagen-Oltimer Ford-KISTE 1952
(fahrbereit restauriert) TÜV-bestanden, endlich mal angemeldet.

WARUM hat DER ZWEI Autos – (ja, ich) aber KEINEN Führerschein ?! –

Ja, echt seltsam, – erzähle ich IRGENDWANN mal.
Wie gesagt, das war ursprünglich „eine ANDERE” schwerlich
zu begreifende, ausgekühlte „Beziehungs-Suppen-Kasper-KISTE” …
die ich mir selbst „eingebrockt”, und jetzt „auszulöffeln” hatte …

Jedenfalls hatte jene adrett-blonde „Kakao-Kaba-Frau”, die so
UR-Knall & Fall-mäßig in mein derzeitiges Prüf-SCHEIN-Leben trat;
und ich sechs Jahre älterer, schwarzhaariger & bärtiger
OLD-Timer-Prüfling”, an diesem besagten „Freitag den 13ten”,
dieletzte Fuhre zum Schafot”, im bordeaux-roten Peugeot 504.

Saßen mit den anderen Delinquenten an diesem nebligen
November-Morgen zu elft im „Caffé Prüf-Treff Lokal
in Nähe des Nord-Stadtparks und fieberten der Wilkür oder
der Glück-Dinge entgegen, die da „kommen und gehen”.
 


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Genau, – Heim-GEHEN –, denn 67.5% der Geprüften,
um 10.46 – schon durchgeflogen. –
ABFLUG, – nochmal NEU durchstarten,
bis zum nächsten Body-Ein-Check-Termin.

Es regnete nicht nur drausen im Freien, sondern auch
unabsehbar & überall im unGlücks-Treff(er)-Lokal
Durchfallerra-Jung-Frauen-Tränen” auf die
fast noch” blüten-weißen Wende-Tischdecken.

Auf der Straße, „bei den Freigängern”, wartete
erhobenen Hauptes, der MANNhafte Scharfrichter-Prüfer,
im trockenen Fond der Peugeot-Maschinerie-Guillotiene.

Die Lokalitäts-Blicke zu diesem hager-
mageren 1/4 Hähnchen-Abnahme-Gott,
durch das beschlagenen Caffeé-Fenster;
sind genauso stumpf oder scharf wie
das Spül-Maschinen Gedeck-Besteck in den Fäusten
der jung-männlichen Durch(ge)fallenen gewesen.

Sollte wir tatsächlich nachher, vorne an der Ampel
beim
Messer-Massari” an dessen Schaufenster-Auslage anhalten,
so kann DIESER „neu umdekorieren”, da bei DEM Prüf-TYPEN
garantiert sämtliche Klapp-Messer aufschnappen …

Nasskalt war es. ICH als Erster & Vorletzter.
Wer mit zwölf Stunden geprüft werden will,
wird besonders genau gebrieft.

Solche Will-KÜR-Situationen habe ich Zeitlebens gehaßt.

Nervös in meiner schmalen „zum Henker”-Lederkrawatte
unterhielt-diskurs ich mich ständig „beim Fahren
mit dem Halsabschneider-Prüf-Meister.

Vergaß aber NICHT dabei, Theo-eingeimpft vom Fahrlehrer,
das ständige Wechsel-UMSCHAUEN „über die Schulter
bei permanente Beobachtung aller Außen-Spiegel.

… aber trotzdem die vielen Innen-Spiegel beachtend …

Spieglein, Spieglein in der Hand,
wer fahrt am besten das Auto an die Wand !?

(Oh, darf ich diesen trefflichen Satz 1:1 für meine Einfälte
auch noch abkupfern – gez: Otto Walkes).

 


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Wie d' Artagnan ritt ich die scharlachrote Franzosen-Kutsche
mit dem „Kardinals”-Prüfer „Richelieu”, durch die Irrungen
und Windungen der mittelalterlichen Nurembergis-Altstadt,
um die auf dem Fond-Chaiselongue mitgefangene Fahr-Ehre
der Overmaltine-Prinzessin „Susanne N” zu verteidigen.

Entsetzen machte sich langsam beim Fahrlehrer breit.

DIE NÄCHSTE RECHTS, kam „SPONTAN” vom Prüfer,
wo ich erst gerade „VOLL in den 3ten” kurz vor 50 km
die 92 Pferde beschleunigte.

Mit dem zweiten Gang in die enge Seiten-Strasse kam ich
zeitlich nicht mehr, da ich ja mit zwei Händen „gezügelt
in die Kurve (laut Fahrlehrer) zu lenken hatte.

Ein „Kardinals”-Fehler … – fast vergalopiert !

Eskalop-ert die Mühle am rauschenden Bach, klipp-klapp –
(trad. VOLKSwagen-WEISEheit)

Zum Glück war das entgegenkommende Fahrzeug noch so
weit entfernt, dass … und so trat ich einfach die Kupplung
und rollte, bis der Prüfer das Selbige mit den Schweins-Äuglein tat …

Jetzt hat's mich erwischt, – En Garde – Tuché,

Aber läßt er mich deswegen schon durchfallen !?
Wehe dir du ruchloses A . . . . och, – blödes.

Wo ist ein Florett … eine kurze Riposte oder Mensur
ist das mindeste was IHM blüht, wenn er mir in
die Führer-Schein-Parade fährt … dann jage ich IHN
filmreif über alle (Auto)-Dächer …
 


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Ganz In Gedanken wieder, fiel mir dazu ständig
ein leicht abgewandelte Kinderreim Text ein:


… dunkel wars, der Mond schien helle,
als ein Peugeot blitzeschnelle
langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute,
SCHWEIGend ins Gespräch vertieft,
als ein angeschossner Hasen-Prüfer
auf der engen Rückbank
Herr Schmitt, bitte VORSICH-Tiger” rief …

ja, nicht ganz original & unorginell, aber …

… sage und schreibe eine 3viertel Stunde lies er uns/MICH
alle Freitagsverkehr-Grossstadt-Situationen durchleben !
… selbst bis ins benachbarte Fürth „ohne Begleitschutz
in das Horror-Einbahnstraßen-Minotaurus-Labyrinth ging die Fahrt!

Sogar noch eine Überland-Kutschier-Fahrt mit einigen
Überhol-Vorgängen baute ER „nur für mich" ein.

Wer die Macht hat, Gas zu geben,
Hat auch natürlich mehr vom Leben
Und lernen alsbald, nolens – volens,
die heikle Kunst des Überholens.

(Auszug: Eugen Roth, Auto-Mobilmachung).

Es nieselte stärker und vor dem unfallträchtigen
Erlenstegener-Tunnel „noch Nürnberg”, aber schon Richtung LAUF,
kurz vor der Zubringer-Autobahn nach Mögeldorf oder Röthenbach
TRÖDELTE ich zudem AUCH NOCH.

Erklärte „IHM bei-LAUF-ig” den „von mir ” erdachten Bremsweg
auf Basalt-Kopfsteinpflaster in thermischer Verbindung
mit konvex-gebogenen Trambahnschienen vor engen Tunnel's,
in dieser für mich prikeren, nicht nur Fahr-Situation …

Der Prüfer köchelte schon auf kleiner Flamme; und ein Raunen
ging durch den angebrandelten „Quatsch mit Sauce-Fond
der geDIESELten und ventil-nagelnden Franzosen-Kiste.

Der Fahrlehrer rechts am Kutsch-Bock zerwühlte
neue graue Haare an der Schläfe.
 


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Als ich auch noch auf dem Zubringer „NUR 80
der erlaubten 100 fuhr; und ER, der Prüfer mich
syfisant fragte, ob ich wisse, dass DIESES Auto,
ein modernes Sechsgang-Getriebe besäße …

… erklärte „Ich Hirn-Heiner” IHM AUCH NOCH, das ICH,
laut Prüf-Bogen, „die defensive Fahrweise” auf regennasser
Fahrbahn bevorzuge, weil ich ja noch keine disbezügliche
Fahrpraxis aufzuweisen hätte …

(Denkspruch Heinz Erhard:)
Bei glatter Straße muß man
sechzehn geben – also doppelt acht ! !


Alle anderen blickten mich ENTSETZT; an, und immer noch
fuhren WIR, bzw. ICH, „SCHWEIGEND ins Gesprächvertieft,
weiter in Richtung Zubringer- Schnellstrasse „Ortschaft SCHWEIG”, –
aber der Prüfer SCHWIEG STILL, sagte NIX mehr …

ER erwähnte nicht mal, ob ich mich jetzt „links oder rechts
in Fahrtrichtung München oder Würzburg einzufädeln hätte.

Demzufolge wartete ich „in der Mitte”, wo ich nichts falsch machte,
da alle anderen Fahrzeuge Vorne & Hinten an uns vorbeikamen.

Keine Aussteig-Abseits-Falle seinerseits funktionierte „nicht wirklich
und so beorderte ER mich auf den nächsten Parkplatz;
nach 75 Minuten” und drückte mir den begehrten „grauen Lappen
nach erst zwölf Fahr-Stunden mit leichtem Schaum vorm Mund,
fast wortlos in meine schweißnassen „Griffel”. (= Hände).

Stimmts, !?! – SIE brauchen IHN bestimmt beruflich, fragte ER noch,
und ich nickte damals noch schweigend-katholisch-notlügerisch …

Schade, eigentlich wollte ich „NOCH Vorwärts EINPARKEN” …
entfuhr es mir dann doch leise nachmaulend; und lies den
imaginären Florett-Degen im Futteral stecken.

ER HATTE ja schon UNTERSCHRIEBEN.
 


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Positionswechsel. Ich nach hinten, „Kaba-Susanne” nach vorne.

Dass Sie schon mehrmals bei der Fahrprüfung durchrasselte,
und schon ein kleines Vermögen für die Fahrschule einfuhr,
erFUHR ich erst” wie unser „erstes Kind” auf die Welt kam.

Die Frau” FUHR wie in Trance, und wenn Sie an einer
roten Abbiege-Ampel fast das Trotoire berührte, stieß ich ihr
meinen Fuss” unten durch den französisch-weichen Polster-Sitz,
in IHRE von mir für „WAREN-Test sehrGUT” befundenen Weichteile.

Worauf der Prüfer mich anfuhr, ich solle „gefälligst DIES” unterlassen.

So bekam SIE „schon nach siebzehnkommafünf Min.” den SCHEIN.
Nur wegen MIR behaupte ich, – weil der asch(loch)fale Prüfer
für DEN REST des Tages – und endlich (von mir) be-freit (auf)gab.

Und dies, an einem Freitag den 13ten.
Oder gerade deshalb.
Frühe Schicksalsgemeinschaften halten lange zusammen.

So hatte ICH „Susanne N” wie in einem Mantel & Degen-Film
aus den Fängen der Ablass-SCHEIN-Prüf-Mafia befreit.

Ewige Dankbarkeit war das mindeste was ich erhoffte !

Den bestellten Kakao hat SIE wirklich (an)getrunken
und MEINEN Fiat Panda als Erste (an)-(ein)gefahren …

und UNS BEIDE gleich zum Nikolaus eingesackt.



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Nach zwei Wochen bin ich ZU DORNröschen in ihr
1 Zimmer-Arpartement-SCHLOSS in die „HARMONIEstraße 7
bei der Nürnberger VerSICHERung am Rathenauplatz gezogen.

Alle Gegenstände aus meiner „sieben Räume Belle-Etage-Wohnung
in die Garage zum 52er Ford verfrachtet und selbst FORDan „ohne diesen
zu Fuss „ins Geschäft” gelaufen.

Nun, Sie wohnte „ja zufällig” gegenüber meiner Arbeitsstätte.
Eine Synergie gleichsam.
Nicht so wie die Putzerfische beim Aligator oder Nilpferd.

Diese Ehe(be)leidigen)-Tiere kommt meistens unweigerlich

„erst später”.



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So, – wer ES bis hierher geschafft hat
und auch denn ZWEITEN TEIL unter ....



Römisch III:

Katalaunische KLEINstWAGEN
und andere ko(s)mische Desaster-Epidemien.



... sich ebenfalls einverleiben möchte,
ist bei MIR (egbert)
genau richtig !




 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.01.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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