Anna-Maria Martino

Total verwirrt

Sie war total verwirrt, hatte sie sich doch extra noch Gründe heraus geschrieben um ihn damit klar zu machen, dass er so, mit ihr nicht weiter machen kann. Doch trotzallen Gründen ihn zu verlassen und ihn zu hassen, konnte sie es nicht. Lana war nicht fähig gewesen eine einzige Sekunde ohne ihn weiter zu atmen.
Dabei war er immer so gemein, unfair, nicht gut genug für sie, und immer dann wenn sie beschloss ihn endlich zu verlassen, machte er etwas was sie nicht erwartet hatte und schiebt alle Sorgen und Ängste zur Seite!
Als sie in dem kleinen Cafe an der Ecke saß versuchte sie noch einmal in sich zu gehen und genau zu planen was genau sie ihm zu sagen hat. Er kam die Türe hinein und schon hatte sie es vergessen. Er kam an ihren Tisch, gab ihr einen kleinen Kuss auf den Mund, setzte sich ihr gegenüber und lächelte sie an.
"Hallo Lana." sagte er und lächelte sie weiter an. Sie wollte ihn nicht ansehen, nicht in seine tirfblauen Augen tauchen und seine Lippen vergessen, sie schaute hinunter auf ihren Expresso und sagte ihm ebenfalls hallo. "Was ist? Was habe ich wieder angestellt?" fragte er lachend. "Es ist echt traurig das du das nicht weißt, und noch darüber lachen kannst." sagte sie in einem ernsten Ton den er nicht kannte. Er sah sie fragend an. "Kannst du mich nicht einmal ansehen wenn du schon mit mir redest?" fragte er sie. Lana blickte nach oben, sah seine tiefblauen Augen die sie wie ein Ozean überfluteten. "Ben? Ich kann nicht mehr." Er guckte sie skeptisch an. "Was meinst du damit? Du kannst nicht mehr?" "Ben ich kann nicht mehr mit dir zusammen sein, ich werde daran sterben und niemand kann mich dann mehr retten." Er sah sie an und lachte lauthals los. "Aber Lana was soll das denn? Wir waren doch nie zusammen. Oder hab ich dir einen Grund gegeben das zu glauben?" Das war nun das Aus! Das hat ihr den Rest gegeben. und als dann der letzte Satz aus seinem Mund kam: "Lana, ich wollte nur mit dir schlafen." Drohte sie zu sterben, um zu kippen. "Was ist bloß mit euch Männern los? Du Arschloch.!" schrie sie ihn an stand auf und rannte raus, rannte über die Strasse, durch den Park an den See. Sie bemerkte nicht das er ihr hinter her gelaufen war. Sie saß auf einer weißen Bank die Knie angezogen bis ans Kinn und weinte. Er setzte sich neben sie und legte seine Hand auf ihr Knie. "Es tut mir leid, ich weiß nicht wieso ich das tue." Als von ihr nichts kam sagte er: "Ich liebe dich, Lana!" Er kam ihr immer näher und wie sie es vorraus gesehen hatte hatte er sie schon im Arm und küsste sie. Sie setzte sich auf ihn und küsste ihn leidenschaftlich, stand dann auf und gb ihm eine schallende Ohrfeige. Er sah sie an: "Fühlst du dich jetzt besser?" fragte er. Sie zog die Nase hich und nickte. "Gut!" erwiderte er und zog sie an sich. Sie stand vor ihm an der Bank und bückte sich um ihn zu küssen. Er sog sie auf sich auf die Bank und streichte ihren Rücken. Seine kalten Hände wanderten unter ihr t-shirt um ihren BH zu öffnen. "Lass uns gehen Ben." beendete sie die Aktion und stand auf. Er ging ihr nach und schlang seinen Arm um sie.
Bei ihr zu Haus angekommen fragte sie ihn, ob er das mit dem, er wollte nur mit ihr ins Bett, ernstgemeint habe, und sie sagte ihm ehrlich zu sein. "Anfangs war es wirklich so, aber es hat sich Tag für Tag geändert, oder denkst du nicht, wenn es so gewesen wäre wäre ich jetzt nachdem ich es geschafft habe weitere 2 Jahre mit dir zusammen geblieben?" "Aber wieso machst du das manchmal mit mir? Wieso machst du mich so verrückt und warum verwirrst du mich so tota´l?" fragte sie.  "Weil ich dich liebe und es dir nicht zeigen kann und es dir nicht sagen kann!" Sie lachte und sagte: "Aber das zeigst und sagst es mir, immer wieder, jeden Tag aufs Neue und immer dann wenn ich dich endlich verlassen will und bereit dazu bin. Ich bin dann immer total verwirrt und immer mehr ein kleines bißchen mehr ib dich verliebt.
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.01.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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