Aleksandra Bilcane

!!PUR!! Kapitel 03

"Was hast du gemacht, Peggy?"fragte eine ziemlich pummelige Frau mit blonden Haaren und grünen Augen. Peggy schwieg. "Peggy,"fing die Frau an,"seit wann hast du jetzt einen Freund und warum weiss ich nichts davon? Und jetzt hast du noch deinen Freund zum Abendessen eingeladen!"

"Mama, übertreibe doch nicht!"antwortete Peggy.

"Ich übertreibe nicht. Ich verstehe, dass du Hiet zum Abendessen eingeladen hast, weil du auch öfters bei Hiet zum Abend isst. Das verstehe ich. Doch jetzt erzählst du mir noch, dass Hiet schlecht mit deinem neuen Freund klar kommt! Was hast du dir gedacht? Ok, wenn du diesen Julian einlädst, dann kannst du ja Hiet nicht einladen!"

"Was hätte ich denn machen sollen? Tante Marianne hätte ihn sowieso eingeladen!"

Peggys Mutter strich mit der Hand durch ihre Haare und sagte:"Ihr beide, du und Marianne, werdet mich in den Wahnsinn treiben! Peggy, du bist meine einzige Tochter und ich werde es nicht dulden, dass er dich verletzt!"

"Mama!"in Peggys Augen tauchten tränen auf. "Julian ist nett. Er... er versteht es nicht, dass ich so gut mit Hiet klar komme. Ich weiss nicht..."

"Ach, zerbrich dir den Kopf nicht darüber,"sagte Tante Marianne, die grad in die Küche kam. "Tut mir leid, Schwesterlein! Ich weiss, dass ich dir viele Probleme bereite."

"Gut. Helft mir lieber mit dem Abendessen. Und du, Peggy, solltest dir doppelt Mühe geben, weil du ja zwei Gäste haben wirst. Halt Marianne!"sagte Peggys Mutter, als Marianne versuchte sich aus dem Staub zu machen. "Komm zurück und hilf uns! Du hast ja auch einen Gast."

"Was?!"fragte Peggy erstaunt. "Wen?

Marianne grinste aber sagte gar nichts, darum fuhr ihre Mutter fort:"Einen Photograph, der in der Agentur arbeitet. Wie hieß er nochmal? Frederik, oder?"

"Martina!"sagte Marianne und wurde rot. "Und überhaupt, er ist sehr süß!"

"Ja, nur das zählt,"sagte Frau Ephesus mit sarkasmus. "Los! Ran an die Arbeit ihr beiden!" Peggy und Marianne seufzten. Es gab kein Entkommen.

 

Es klingelte an der Tür. Frau Ephesus steckte den Kopf aus der Küchentür und schrie:"Peggy, Marianne öffnet die Tür!"

"Ja, Mama,"antwortete Peggy von oben und man könnte ihre Schritte hören. Peggy blieb an der Tür für eine Weile stehen um zu prüfen, wie sie aussieht, und öffnete die Tür. Vor ihr stand ein Mann, etwa 30 Jahre alt, mit hellen Haaren und einer Sonnenbrille, obwohl es draussen schon dunkel war. "Eh,"begann Peggy,"meine Tante kommt gleich. Kommen Sie rein." Sie begleitete den Mann ins Wohnzimmer und rief:"Tante Marianne! Du hast einen Gast!"

"Du bist also Peggy, richtig?"sagte der Mann. Er hatte eine tiefe Stimme.

"Eh... Ja, mein Name ist Peggy,"antwortete Peggy. Der Mann starrte sie an und nur als er die Schritte von Marianne hörte, schaute er weg. Peggy fühlte sich sehr unwohl, darum beschloss sie sich langsam rauszuschleichen doch Marianne bemerkte es und sagte:"Peggy, komm zu mir! Ich will dir Frederik vorstellen."

"Muss das sein?"nuschelte Peggy und ging zu ihrer Tante.

"Frederik, das ist meine Nichte, Peggy, Peggy, das ist -"

"Frederik. Ja, ich weiss,"beendete Peggy und wollte in die Küche gehen, als es an der Tür klingelte. Peggy drehte sich um, lief zu der Tür und öffnete sie. Draussen stand Hiet mit einem frechen Lächeln im Gesicht.

"Hey, Süße,"sagte er und kam rein. "Meine Mama meinte, dass ich dir Plätzchen mitbringen soll." Er hob eine Tüte hoch. "Guten Abend, Tante Marianne!"

"Hiet,"zwitscherte Marianne,"ich habe dir doch gesagt, dass du mich "Marianne" nennen sollst!"

"So wie Peggy?"fragte Hiet.

"Ja."

"Aber Ihr seit ja die Tante von meiner Süßen! Das ist gar nicht gut,"schütelte Hiet mit dem Korf. Marianne blieb schprachlos.

"Hiet, höre auf meine Tante zu verarschen,"sagte Peggy, nahm Hiet an die Hand und führte ihn in die Küche. "Mama, Hiets Mama schickt uns Plätzchen."

"Oh, hallo Hiet! Du siehst ja heute gut aus. So nobel,"sprach Frau Ephesus. "Mama hat recht. Hiet hat ein völlig neues Hemd an. Er sieht festlich aus,"dachte Peggy. "Bitte, gib deiner Mutter diesen Paket als dankeschön,"sie reichte Hiet ein Paket.

"Was ist denn da drinn, Mama?"fragte Peggy neugierig. Frau Ephesus wollte antworten aber ein Klingeln unterbrach sie.

Peggy lief zu der Tür. Dieses mal blieb sie für eine lange Zeit vor der Tür stehen. Als sie voller Entschlosseneit war, nahm sie tief Luft und öffnete die Tür. Peggy wusste ganz genau - dieser Abend könnte der schönste Abend ihres Lebens werden oder die reinste Katastrophe. Hiet und Julian zusammen in einem Raum und noch Tante Marianne, die nie die Klappe halten kann. Wenn sie etwas sagen wird, was Julian nicht passt, dann wird es Ärger geben, denn Julian war in der letzten Zeit ziemlich aggressiv geworden. Vor Peggy stand ein eleganter Junge in einem schwarzen Anzug und einem hell-blauen Hemd, dessen die ersten zwei Knöpfe nicht verschlossen waren, seine Haare waren gekämmt und seine Augen waren so blau wie nie zuvor. Julian hielt einen Blumenstraus mit gelben Fresien in der Hand, den er ihr sofort reichte als er reinkam. "Er ist soo süß!"dachte Peggy und errötete. Julian lehnte sich nach vorne und küsste sie auf die Wange.

"Du siehst heute umwerfend aus,"sagte Julian.

"Danke,"lächelte Peggy. "Du siehst umwerfend aus."

"Guten Abend,"drehte sich Julian zu Marianne, Frederik und Frau Ephesus, die das Wohnzimmer betrat, und legte den Arm um Peggy. "Mein Name ist Julian Freja."

"Mama, Tante Marianne, das ist Julian. Julian, das ist meine Mutter und das ist meine nervige und blödsinn quatschende Tante Marianne,"sagte Peggy nervös. In dem Moment errinerte sie sich an Frederik und sagte:"Ach, und das ist Frederik. Er ist ein Bekannter von meiner Tante."

"Freut mich euch kennenzulernen,"sagte Julian höflich.

"Ganz meinerseits,"sprach Frau Ephesus und reichte Julian ihre Hand, die er drückte. "Du hast einen starken Handruck aber du quetschst dabei keinem die Seele aus dem Leibe. Meine Tochter hat sehr viel über dich erzählt."

"Dankesehr für das Kompliment,"antwortete Julian.

"Sind jetzt alle da?"fragte Frau Ephesus und drehte sich um. "Last uns zum Tisch begeben." Alle folgten Frau Ephesus ins Esszimmer. Der Tisch war dieses mal festlich gedeckt. "Peggy,"sagte Frau Ephesus. "Gib mir die Blumen. Ich stelle sie in eine Vase und stelle die Vase in die Mitte des Tisches." Peggy gab ihrer Mutter die Vase und setzte sich zwischen Julian und Hiet am Tisch.

Das Abendessen verlief in einer ruhigen Atmosphere. Frederik erzählte über die vielen berühmten Models, mit denen er arbeitete, Marianne versuchte Julian zu überzeugen, dass er wie geschaffen für den Model Job ist, doch Julian hielt sich dagegen. Öfters drückte er Peggy an sich und lächelte sie an. Das merkwürdige an der Atmosphere war das, dass Hiet den ganzen Abend still blieb. Doch Peggy bemerkte es nicht.

"Dankeschön, Frau Ephesus, das hat wunderbar geschmeckt. Ich habe noch nie sowas leckeres gegessen,"bedankte sich Julian, als er aufstand. "Woher haben Sie so ein Rezept?"

"Das freut mich aber. Ich war vor drei Jahren in Russland und da habe ich "Pelmeni" gegessen und war einfach begeistert darum habe ich den koch überredet mir das Rezept zu geben. Anfangs war er dagegen aber er gab nach. Also, wer wird was trinken? Tee oder Kaffee? Peggylein, frage bitte bei allen nach und sag mir dann, ok?"

Peggy nickte und ging ins Wohnzimmer. "Wer wird Tee trinken? Julian... Hiet... Hiet?! Wo ist er denn?"

"Keine Ahnung, Kleine,"antwortete Marianne.

Peggy drehte sich um und ging in die Küche zurück. "Julian, Hiet und ich - Tee, die anderen - Kaffee,"sagte sie und verliess die Küche. Doch sie ging nicht ins Wohnzimmer, sie ging auf ihr Zimmer. Sie öffnete leise die Tür und betrat es. "Ich wusste es!"dachte Peggy als sie Hiet sah. "Hiet?"sprach sie und Hiet drehte sich um. "Was ist denn los?"

"Gar nichts. Warum sollte was los sein?"

"Weil du so still bist. So kenne ich dich überhaupt nicht,"sagte Peggy.

"Peggy,"fing Hiet an und umarmte sie,"wir werden für immer Freunde bleiben, nicht wahr? Keiner wird uns trennen, richtig?" Peggy nickte. "Ich kann dir doch vertrauen, oder? Du bist doch meine Süße!"Hiet lies sie los.

"Natürlich, kannst du mir vertrauen! Was für eine Frage! Hiet, was ist los? Sag es mir!"

"Mein Bruder, Johan, ist im Knast."

"Was?!"fragte Peggy.

"Meine Eltern wissen nichts davon. Ich habe Johan versprochen ihnen nichts zu sagen. Er braucht Geld für den Anwalt aber meinen Eltern kann ich wohl kaum fragen. Was werden sie denken? Wie werde ich's erklären? Ich weiss... nicht wo ich das Geld auftreiben soll..."

"Warum ist Johan im Knast? Er hat doch nichts schlimmes getan, oder?"

"Nein,"Hiet strich mit der Hand durch seine Haare. "In der Firma hat jemand irgendwelche Machinationen getrieben und sein Vorsitzende und alle die bei ihm arbeiteten wurden in den Knast gesteckt."

"Wann hast du's erfahren?"

"Vorgestern. Er hat mich angerufen."

"Und du hast mir nichts gesagt? Hiet, wie konntest du nur? Darum hast du auch den Model Job angenommen, oder?" Hiet nickte. "Gut, ich werde dir, natürlich, helfen. Und Johan. Aber ich glaube, dass du's deinen Eltern trotzdem sagen musst."

"Ich kann aber nicht! Und wie willst du mir helfen?"

"Ich suche mir einfach einen Job!"

"Du bist verrückt! Das -"

"Nein, du bist verrückt, wenn du etwas so wichtiges deinen Eltern verschweigen wirst! Höre jetzt zu! Wenn du bis übermorgen nichts sagst, dann werde ich's tun!"

"Peggy, -"

"Nein! Y Peggy alias Harry ha hablado!"

Hiet lächelte. "Du gewinnst immer gegen mich."

Peggy lächelte daraufhin und sagte:"Ich muss gehen und du kommst nach, wenn du überzeugt bist, dass du dich meiner Tante gegenüber stellen kannst." Sie lächelte, verlies das Zimmer und ging in die Küche zurück, wo sie auf Julian stieß, der im dunkeln dort auf sie wartete. "Julian!"sagte sie erstaunt.

"Wo warst du denn?"fragte Julian.

"Frage mich lieber nicht." Peggy stellte sich vor Julian, der sich an den Tisch stüzte, und umarmte ihn. "Ist die Luft frei?"flüsterte Peggy.

"Keine Ahnung. Ist das wichtig?" Julian hob Peggy auf und setzte sie auf den Tisch. Peggy umarmte ihn und legte ihr Kopf auf seine Brust.

"Du riechst soo schön!"flüsterte sie und schaute tief in Julians Augen. Julian umarmte sie, drückte an sich und lehnte sich zu ihr. Peggy schpürte, wie ihr Herz wie verückt raste, als sich ihre Lippen berühten. "Es war so wunderschön,"dachte Peggy und lächelte nachdem Kuss. Julian lehnte sich wieder zu ihr und küsste sie. Doch dieser Kuss war nicht so zärtlich wie der vorherige. Dieser Kuss war leidenschaftlich. Peggy wollte, dass dieser Kuss nie endet...

Plötzlich ging das Licht an. In der Küchentür stand Frau Saint-Cyr, die sehr wütend aussah. Sie ignorierte Julian und sprach zu Peggy:"Peggy, wo ist Hiet?"

So hat Peggy Hiets Mutter noch nie erlebt. "Was ist denn passiert, Frau Saint-Cyr?"fragte Peggy.

"Peggy, bitte sag mir, wo mein Sohn ist. Deine Mutter und Tante wissen's nicht aber du weisst das. Ich weiss es."

"Ich verstehe nicht -"

"Peggy, wo ist Hiet?"schrie Frau Saint-Cyr.

"Schreit meine Freundin nicht so an!"sagte Julian wütend.

"Frau Saint-Cyr, ist alles gut?"sagte Peggy leise.

Frau Saint-Cyr schaute Peggy für eine Weile an und sagte:"Mein eigener Sohn belügt mich. Das ist das erste Mal! Noch nie hat Hiet mich belogen oder etwas so wichtiges vor mir verheimlicht..." Peggy biss ihre untere Lippe. "Natürlich, ich hätte es wissen sollen,"sagte Frau Saint-Cyr, als sie das sah. "Du weisst alles, nicht wahr, Peggy?"

Peggy nickte daraufhin. "Ihr misversteht Hiet. Er -"

"Das ist unverzeihlich, was er getan hat!"Frau Saint-Cyr unterbrach sie. "Wie lange weisst du davon?"

"Seit heute Abend,"flüsterte Peggy. "Er hat mir das grad erzählt."

"Und wann wollte er es mir verraten? Und du?"

"Übermorgen, ich wollte es Hiet überlassen aber ich wusste, dass ich es sowieso sagen muss, weil Hiet Johan seinen Ehrenwort gegeben hat."

"Ehrenwort? Was soll das denn? Sein Bruder braucht hilfe, doch er verschweigt es von mir! Ich bin doch seine Mutter,"Frau Saint-Cyr würde lauter und lauter.

"Es tut mir leid, Mama,"sagte Hiet, der jetzt hinter seiner Mutter stand. "Ich wollte euch nicht aufregen. Johan hat gesagt, dass er bald freigelassen wird. Er hat ja jetzt einen Anwalt aber er braucht noch mehr Geld. Er wollte euch nicht ums Geld bitten."

"Ja, und darum hat er dich angerufen! Woher solltest du Geld haben?"sagte Frau Saint-Cyr.

Hiet strich mit der Hand durch seine Haare und antwortete:"Ich hatte ein bisschen gespart..."

"Was? Du hast das Geld, dass du für die Reise nach Saudi Arabien gespart hast, Johan geschickt?" Hiet nickte. Saudi Arabien war Hiets Traumland und seit dem Alter von 12 Jahren hat er immer was für die Reise abgelegt. "Johan wird von mir noch was hören!"sagte Frau Saint-Cyr wütend und drehte sich zu Peggy. "Ich muss mich für -"

"Nein,"unterbrach Peggy. "Danke für die Plätzchen! Hiet, vergesse nicht das Paket mitzunehmen."

Frau Saint-Cyr entschuldigte sich noch bei Frau Ephesus und Marianne und verlies das Haus. Hiet murmelte noch etwas und folgte seiner Mutter.

"Ich muss jetzt auch gehen, Marie! Danke für den schönen Abend, Martina! Peggy, es hat mich sehr gefreut dich kennenzulernen und ich hoffe, dass du dir nochmal überlegst mit dem Modeln anzufangen. Ich würde sehr geehrt sein dich zu photographieren. Gute Nacht,"sagte Frederik und verschwand in der Tür.

"Der spinnt,"sagte Peggy.

"Peggy, was war denn mit Frau Saint-Cyr los?"fragte Marianne neugierig.

"Das geht dich nichts an!"antwortete Peggy.

"Aber -"

"Beruhige dich, Marianne!"sagte Frau Ephesus strikt und drehte sich zu Julian. "Es ist spät und du solltest auch nach Hause gehen. Verabschiede dich schnell von Peggy. Sie muss, nämlich, schlafen gehen. Ich bin müde. Gute Nacht!" Frau Ephesus ging auf ihr Zimmer.

"Ich muss morgen früh aufstehen. Gute Nacht!"Marianne folgte ihrer Schwester.

Peggy und Julian schwiegen. "Was soll ich sagen? Ich fühle mich wie eine Idiotin,"dachte Peggy. Julian umarmte sie und drückte sie sehr stark an sich. Für einen Moment befürchtete Peggy, dass ihre Knochen brechen werden - so stark war seine Umarmung aber sie fühlte sich wunderbar. Julian war so nach, dass sie das Gefühl hatte, dass sie jetzt bestimmt genau so riecht wie er. "Julian,"flüsterte Peggy. "Ich will nicht, dass du weggehst. Bleibe hier!"

Julian schaute sie erstaunt an und sagte:"Morgen haben wir Schule. Sei bitte früher da, ok? Ich will mit dir irgend etwas besprechen." Peggy nickte. Julian lächelte und küsste sie auf die Lippen. "Ciao, Bella!"flüsterte er und verlies das Haus.

Peggy lächelte und ging auf ihr Zimmer, wo sie ihren Wecker auf eine Stunde früher stellte. "Julian will mit mir reden. Ich frage mich über was..."dachte sie.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.02.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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