Egbert Schmitt

gestern TRÄUMTE „ES” mir ...

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von meinem agilen Sohn,
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dass ICH diesmal der Notarzt wäre, der ...
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Schon nach vier Minuten bei Schmitt
im engen Wohnungsflur stand und DICH
MEINEN zweitgeborenen Sohn, von unten nach oben fixierte.–

Du blutest' heftig über’n verqollenen Augenlid aus einer
7 cm klaffenden Wunde und verbreitest eine sichtbar
dunkelrote Spur dieses Parkbank-Tor Bolzball-Desasters
durch den Eingangsbereich.

Exakt entlang über die 120 Meter durch den Anwohner-Park
bis zum Wohnzimmer-Parkett, zog sich deine Fährte.

Gemeinsam mit unserem alten vererbten Pianohocker
(siehe erster Teil … ach, – „NUR” ein alter Klavierstuhl)
bildet „IHR beide” eine tränenschluckend-
festeinfärbende Fußboden-Einheit.

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Die gleichsam darauf anrückenden Maltheser,- als auch
Johanniter-Rettung lies lakonisch verlauten, dass es DIESMAL
fährten- und findungstechnisch ein leichteres war,
UNS ALTE BEKANNTE in jenem unbekannten
Sanni-Horror-Hausnummernwirrwar zu finden.

Wie damals, als „DU Leo-Sohn”:
einen Pseudo-Krupp-Anfall hattest und deine Mutter
geistesgegenwärtig alle Bad-Heiß-Wasserhähne öffnete,
DICH „auf dem besagten Drehstuhl” absetzte;
und dem „6-jährigen Lennard” heißen Dampf einatmen ließ ...

Bis die „Erst-Retter-Ritter” den Weg durch die stadtplanerischen
geraden&ungeraden Helfer-Hassnummern fanden,
damit „der Kleine” nicht gleich erstickte ...

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Ja, ausnahmsweise sei es wohl kein Zusammenstoß mit
einem Entenbrater-Eisentopf, Waschbeton-Boby-Car-Crasch
oder Fahrradpedal-Hydranten-Collision der übelsten Art gewesen …

Meinte der Fahrer mit dem Notfallkoffer, der sich als
unser Paterre-Nachbar rauskristalisiert, und heute Dienst hatte,
um nur einen schmalen Auszug der Begegnungen
der un(s)bekannten Leo-Art” zu nennen.
 
Ja, es erweist sich manchmal als sehr positiv wenn man
in der Nähe eines Krankenhauses wohnt,– da viele Anwohner vom
rettenden Fach sind; und „der Herr Sohn” wieder mal eine Mutprobe
auf unseren Nerven und „wie immer” am Wochenende ausbadet.

Apropos BADEN. – Dass in den frühen Schwimmbad-Sommern
fast nichts” passierte, ist sprichwörtlich „reines Glück”.

Wo DU mein Mut-Sprungturm-Sohn meintest, MIR deinem Vater,
der blöd-beiläufig erwähnte, dass Er (ich Hirni)
als Jugendlicher mit 9 Jahren schon mal vom 5er-Brett … HECHTete ...

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Mein männlicher Nachfolger, den Südstadt
Acapullco-Nassspritzer-Show-Zusehern
(Mir+Frau+Tochter) als 3-4 Jähriger bewies,
dass ER es tatsächlich fertig brachte, uns allen
den Angstschweis aus der Kopfhaut zu pressen …

Indem er beim langen Einzeln-Anstellen und
Warte-Schleife-Springern an den Stadionbad-Türmen
um 18 Uhr-Abends kurz vor Sonnen-UNTERGANG,
nicht von dem elterlich-bewilligten 2 Meter-BRETT hüpfte …

Sondern „unter raunendem Schweigen”, der auf den Plattformen
sonnenden Südstadt-Raudis und pupertären Sprung-Schissern,
an diesen sich vorbeimogelte; und vom allerhöchsten Turm
in das schmale Becken bis auf den sichtbaren 15 Meter-Grund
unter tosendem Ablaus stürzte ...

Obwohl ER bis dato „nicht einmal” schwimmen konnte.

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Schon im Jahr davor verschwand unser überMUTIGE Leon-Bub
bei einem unvergleichlichen Urlaub auf Fuerteventura
am Frühstückstisch bei der Salat/Fischtheke urplötzlich;
und ward' selbst nach langer intensiver Sucherei,
unter Mithilfe aller Gäste und Manager, nicht mehr auffindbar.

Eine Minute nicht aufgepasst, jeder Erwachsene dachte
ER wäre beim anderen Partner.
Meine aufgelöste verwit-Mutter war ja (als Hilfe?) ebenfalls dabei
und zwangsläufig „dann” mit von der Such-Partie . . .

Wir befürchteten „das Schlimmste”, bis Ihn meine Frau
endlich nach Stunden wieder auf dem Arm hatte.
Zu einer definitiven Aussage „wo der Bub“ letzt-endlich abblieb,
konnte ich Sie erst „nach fast einem Jahrzehnt” bewegen.

Die dadurch „nach Jahren” ausgelösten spätere Kreislaufattacke
meiner Frau überstanden WIR, als Sie „diese Such.Geschichte
an Leos elften Geburtstag, im Familienkreis zum Besten gab …

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Sich Susanne (meine Frau) (un)leidlich geprüft über Ihre Mutter
dermaßen eschoffierte, als „die SchwieMuh” anmerkte,
dass IHR dies, mit IHR als Kind bestimmt nicht passiert wäre …

Alsdann mein Eheweib von hahnebüchenen eigen Erlebnissen erzählte,
von denen ihre angebliche „Super-Nanni-Mutter” nach 30 Jahren
nicht das Entfernteste wusste … wo „ihre Tochter Nr. 2” überall
dem ewigen Schnitter von der Schaufel, bzw. Sense hüpfte !

Der sinnige Satz einer uns bekannten Ärztin ist treffend.
Kinder sind unbedacht bestrebt, sich ständig umzubringen“.

Diese Äußerung ließ mich deshalb nicht in den Seelenlebenswindungen
meiner Frau tiefer nachforschen.

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So gesehen hatten WIR bisher und im späteren Textverlauf
dieses Leo-Aufpasser-Alptraumes, einen Extra-Bonus-Schutz-Engel.

Fakt war, dass es 1993 „Klein-Lenni” irgendwie schaffte,
in der kurzen unachtsamen Zeit an der „Frisch-Fischtheke
am Atlantischen Ozean
” einen entfernt-benachbarten Rohbau
zu erklimmen und über die ... 

Noch ungesicherten Freitreppen wie die Ironworker-
Stahlträger-Indianer mit ihrem fehlenden -GEN (schwindelfrei),
auf den höchsten architektonischen Torbogen-Punkt zu gelangen, ...

Wo er barfuss in seiner Windel & Latzhose seelenruhig
das weite Meer wie Käptan Iglo auf der Suche
nach seinen fehlend-geliebten Fischstäbchen absuchte . . .

Kinder, Kinder – UNSERE blanken Nerven.
Meine Erstgeborene, auch quirlige Tochter
war dagegen ein pflegeleichter Engel.
(Hatte „nur sieben Mal” Scharlach !)

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Ja, ich weis „ICH habe meine beiden Kinder
ausgiebig in Feinmotorik geschult, damit sie nicht
als Stubenhocker und übergewichtig durch ihre
Playstation-Burger-King-Jugend wanken.

Jedes Klettergerüst oder Bäumchen hatte ich mit Ihnen
im Kleinkind-Alter abgegrast, auch an solchen, wo meine Frau
wenn Sie dabei gewesen wäre, – wie von der Tarantel gestochen
um jedes Balance-Gefahren-Gerät, am liebsten mit einer
Gummimatte geschultert, unter den besagten „natürlichen
Spielgeräten
” eine Turn-Matte geschleudert hätte.

Dass, „was in meiner Kindheit” den Bewegungsdrang schulte
und gewiss „ganz ohne Eltern” ablief, weil's Ihnen 1tens wurscht war
und sich 2tens dadurch ganz selbstverständlich ergab,
dass „die wenig befahrene Strassen” auf denen wir spielten,
UNS allen lehrte …

Wenn ICH jetzt mit einer zerfetzten Hose oder
mit einer Platzwunde „auch noch zu spät” heimkomme,
womöglich dann „eins verbal hinter die Löffel kriege
und dadurch die nächsten Hausarrest-Tage
alleine in der Bude „nur noch mit Lernen” verbringe.

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Also haben WIR den Mund gehalten, die Wunden kaschiert
und sind zwangsläufig „etwas vorsichtiger geworden” …

Mal abgesehen von meinem 2003 Schultersturz-Erlebnis,
aus meinem unvorsichtigen WM1966 Trick17-Kisten-Fundus: 
wie bringe ich meinem Sohn den Reinhard „Stan” Libuda-
Schalke04-Spielzug” bei.–

(Spruch_1: keiner kommt an Gott vorbei, außer Stan Libuda)
Rechts/links antäuschen, Ball links vorbeispielen,
dabei Gewicht nach rechts verlagern und den Gegner an der Linie
überlaufen und dahinter den Ball wieder mit nehmen – , oder so

theoretisch …

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DER Trick's aber „mit Sohnemann” NICHT funktionierte,
weil ER die Sportart Fussball mit einer Kombination aus
Eishockey & Rugby & Handball neu interpretierte und MIR bei
diese Einfalt” (mitten in der saisonalen Spielwaren-Katalog-Produktion)
den Boden (ohne Ball) unter den Füßen wegzog …

DIES mir fast den Job kostete, weil ich mich dadurch
ungespitzt in den Boden rammte, da mein taumelnd-spezifisches
Lebendgewicht „ihn zermalmend-verschonen wollte” …

Wenn MEINE Upps-Pannenshow wenigstens einer gefilmt hätte,
so wär' dieses (Carmen Thomas Schalke „05”-Spruch_2 und LEHRbeispiel)
weltweit in jeder Pleiten, Pech und Pannen-Sendung zu erleben
und WIR wären finanziell evtl. aus dem Schneider.

So durfte ich 2mal drei Wochen (Schulter auf - Metall rein) genesen –
dann umgekehrt (Metall raus, Schulter laaangsam bewegen) …
im Hausarrest-Kranken-Haus „über den Libuda-Trick UN-Sinn des Lebens
nachdenken und die G8-GESCHICHTsbücher der Kinder vorab AUSlesen.

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MANN wird auch älter, gewichtiger und unvorsichtiger
und LERNT dazu …

Dies mal alles außer Acht genommen.
Genug davon. Kommen wir also wieder zurück
zu unserem mit Sanitätern aufgefüllten Wohnungsflur.

Ach, Sie kennen sich ?

Höre ich den anrückenden Arzt „traum”-nebulös anfragen.
Womit ER wiederum meinen diensthabenden
Nothelfer-Nachbar ansprach.

Aber WIR HIER, Fam.Schmitt sind auch ALTE BEKANNTE,
meint der leit(d)ende NOTARZT, als er unseren knapp über dem Auge
blutenden Sohnemann und den angeschrammten & blutverkrusteten
Klavierstuhl, mit ungläubigen wachen Augenwinkeln betrachtete.

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Wie ist dein zweiter Vorname ?
Wie geht’s Dir denn, - wie alt bist du.
Was ist vorgefallen. – ach' beim Fußballspielen ?
Hast wohl den Tor-Pfosten gestreichelt  !? 
Nein !?. Die fest installierte Parkbank daneben !

Guter Gott, wer baut den sowas – DAHIN – !?

Knapp „am Auge vorbei”.
Hast du starke Schmerzen Leonard.
Schau doch mal auf den Finger, den ich bewege ...

Wie, meinen...Sie, bemerke ich,  
Sie waren SCHON MAL bei uns?

Na, – „einmal genügt da nicht” … resümierte der Notarzt …

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Erinnere mich auch deshalb, und gerade deswegen
über ihr eigentümlich ausgesuchtes Gründerzeit-Mobiliar,
und den vielen alten Spielwaren hier in der Flurvitrine,
und – genau - an das Kinder-Chello hier.

Das Instrument dass ich „auch mal” lernte; -
und vor allem an diesen betagten Klavierstuhl !
Auf dem saß ich beim letzten Einsatz mit Ihrem Sohn.

Es wunderte mich schon beim vorigen Mal, dass „der Nothelfer-Stuhl“
anscheinend auch ohne ein Klavier zweckentfremdet auskommt.

Na, der Schemel sieht ja mitgenommener aus, als der Junge,
– der hat ja auch einiges an Schrammen & Narben. –
Aber zuerst säubern wir dir mal die Wunde . . .

Oh weia, – dass gestaltet sich ja heftig …

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Ja, – Ihren Buben hatte ich schon mal verarztet, als Er...
was war es doch gleich, genau -  DAS war's –
der Zusammenstoß mit dem Guss-Brattopf.

Als ihr Sohn durch durch den Flur-Vorhang ins Esszimmer rannte
und dahinter ihre Frau mit der gebratenen Feiertags-Ente stand
und alle „beim Aufprall” durch das angrenzende Wohnzimmer
im Tiefflug segelten, aber „Prinz-Leonard-Eisenkopf” kurzzeitig
bewustlos liegen blieb … (geht zum Esszimmertisch) ...

Ach, SIE haben jetzt einenneuen großen Tisch” wie ich sehe,
als ich das letzte Mal ihren Sohn hier . . .

Kannst DU von dem Hocker mal aufstehen und versuchen
zur Türe gehen ... ne, das lassen wir lieber, sonst sieht das Wohnzimmer
oder der schöne alte Teppich geauso aus wie der eigentümliche Klavierstuhl . . .

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Wissen Sie nicht mehr Herr Schmitt, als ich zum Entsetzen
ihrer Frau die Spitzen-Decke am Tisch beiseite schob,
um besser den Unfallbogen auszufüllen …

Als DER große versteckte Brandfleck auftauchte, und Ihre Frau
erschrocken anmerkte, dass Ihr jetzt dies äußerst peinlich sei,
wo SIE IHN (den Fleck) doch so gut versteckt hatte …

Derweil ich in den letzten Jahren bei meinen Einsätzen
einiges mehr an Chaos in anderen Wohnungen mitbekam,
als NUR einen Brandfleck” im Tisch.

Sie mir erläuterten und zeigten, dass der brennende Advenzkranz
die exakten Land-Umrisse von (SCHWARZ)-Afrika” hinterließ,
und ich fragte „ob SIE so” ihren Kindern „die Pisa-Erdkunde” nahebringen.
(lacht lauthals).

Nur weil eins ihrer Kinder (nat.Leo-Sohn) eine selbst-gebastelte
goldene Schleife um die Kerze band und dadurch der Advenz-Kranz
samt Tisch-Oberfläche wiedie Bonanza-Karte” abfackelte ...

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Ja, jedenfalls wir müssen Dich jetzt mitnehmen Leon,
DASS muß auf der Stelle unbedingt genäht werden.

Heute ist echt die Hölle los im Klinikum.
Es ist wieder „Kinderunfall-Wochenende”,
in allen erdenklichen Schattierungen.

Sehen sie dass SIE gleich drankommen.
Am besten ich komme gleich mit und helfe Ihnen.

Es kommt auch ständig zunehmend die Flugrettung
von der Berliner-Autobahn, wo „die großen Ossi & Wessi-Kinder
ihre MOTORik-Fehler ausbaden. – Heute ist Föhn, wissen Sie.

Ja, ich weis – wenn ich mit meinem Sohn unterwegs bin,
stecke ich immer gleich profilaktisch die DAK-Karte mit ein.

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Promt erlebt, beim letzen Schlittenfahren auf der
Schmausenbuck-Wald-Bob-Bahn.

Hatte ich SIE gleich bei der Hand als ER den Schneidezahn
durch die Oberlippe biss, als einige dicke Mac-Donald-Buben
IHN beimKette fahren” von hinten nach vorne,
(Bahn frei - Kartoffel-Brei) fast glatt (zu Selbigen) zermanschten …

So, so. Mal was Leo-NEUes. Hatten wir auch noch nicht

Fahren Sie mit mir Herr Schmitt und ihre Frau im Sanni.
Mit ihrem eigenen Auto haben Sie gewiss gerade HEUTE
bei der Notaufnahme keine Chance auf einen Stellplatz.

Seien sie mir nicht böse, ihre Tochter sollte nicht mit –
die sieht sehr angespannt aus.

Haste wohl (wieder mal) Ersthilfe leisten müssen, da,
wie ich hörte, der Papa einkaufen war, und Sie Frau Schmitt,
kommen für meine Begriffe auch schon ganz schön bleich daher.

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Ich vermute Sie haben dies in den letzten Zeiten
schon öfters erlebt, - (die Gerätschaften einpackend …
verläßt uns der Großteil der Anwesenden
).

Ja gewiss, die vielen anderen Male, an denen WIR persönlich
unseren kranken Lenni” GLEICH ins Süd-Klinikum
oder quer durch Nürnberg zum alten Nord-Krankenhaus-Bau fuhren,
erzählte ich „dem Arzt” auch noch beiläufig.

So, wie mein Glücks-Sohn, als er kaum eingeschult,
von der Schulärztin „für uns" eine Mitteilung erhielt,
ER müsse wegen eines NEBENGERÄUSCHES
am Herzen „den – und den“ – Arzt aufsuchen.

Jeder empfahl (! reichte !) uns „zum Kollegen” weiter.
Unsere Nerven lagen blank.

Was wir auch taten, über eine Woche lang, jeden Tagwo anders
und keiner sagte UNS so richtig WAS SACHE sei.

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Über das UNI-Klinikum in Erlangen bekam ich den verständnislosen Tipp,
doch mal den Herrn B. bei unsin Nürnberg”, wo WIR doch wohnen,
aufzusuchen, da dieser doch allgemein unter der Ärzteschaft
als Spezialist” gilt und WIESO dass bisher UNS keiner vorschlug …

Also hin mit dem Buben. „Der Dr.” sah ihn sich den Kleinen kurz an
und meinte ER SOLLE MAL hier auf die Liege hüpfen,
was unser „trainierter Lauser” auch aus dem Stand tat.

So, sagte der Herz-Spezialist: – DER BUB –
kann keinen Herzklappen-Fehler oder sonstiges haben,
sonst hatte er DIESen Sprung wohl kaum geschafft.
Und dann zeigte ER uns „in FARBE” das kleine gesunde Herzchen
und das schwingende Herzfädchen das dies Nebengeräusch erzeugte.

Und WIR haben UNS über eine Woche deswegen fast in die Hose gesch ..... !

Völlig unbedenklich die Sache. Der Bruder meiner Frau der „dies vererbte
aber anscheinen „vergessen” hatte, lebt damit seit 45 Jahren (als Arzt !)
sorglos und hätte auch mal was erwähnen können.

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Ja genau, du Schwager: (Wer A sagt, muss auch schloch sagen)

Tja unser Spezialistendenken, – das nächste Mal
rufen SIE MICH pers. an, sagte der Notarzt, schloss seinen Koffer
und zeigte auf den Klavier-Sitz …

Das Blut-Eiweis kann ihre Tochter, wenn Sie mich fragen,
mit kaltem Wasser vom Parkett und gewiss auch von diesem
wirklich schönen alten Drehstuhl entfernen.

Wie gesagt, wenn SIE den mal veräusern wollen,–
oder das kleine alte Chello hier in der Ecke …
überlegen Sie sich's mal , …
ich komme garantiert bestimmt noch öfters …
(lacht schon wieder).

Wäre schade für dieses antiquarische Stück ...

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Bei uns daheim sieht es ähnlich mobiliar aus, nur, wie gesagt,
so ein Kinder-Chello und der dazugehörige Stuhl „zum draufsetzen
fehlt mir noch.

Ja, DER STUHL, der war auch schon Zeuge, als LEONARD durch Ihn
einen glatten Kirschbaumstamm überwand, um von diesen, einen
drei Meter Kopfsturz” nur deshalb überlebte, weil WIR, seine Erzeuger
in dem weitläufigen Hang-Grasrasen Kurzzeit-Wohnort in Kulmbach ...

Bei SchwiegerMUHtter zu faul waren, das Sensen-Gemähte,
spät-abends in den Eichenwald zu schaffen und alles Heu
unter dem besagten Kirsch-Baum

Für „den Schutzengel” liegen ließen, der uns schon seit Jahren begleitet
und alle rätseln, wer BIS HEUTE seine schützende Hand über UNS und
die Eskapaden meines überMUTigen Feinmotorik-Test-Kindes hält.

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Manchmal glaube ich im einer stillen Halbschlaf-Minute,
es sei der Geist des Klavierhockers meiner musischen Ahnen,
der da über meinem Sohn schwebt.

Absurd ? Je länger ich darüber in meinem
waspassiertnochallesmitdiesemKind
in meinen Träumen so nachdenke, umso …

… mehr bin ich der festen Überzeugung,
wenn MEIN SOHN sich irgendwann
für ein Motorrad entscheidet” …

Werde ich mich an das selbige ketten lassen
und meine Frau schlitzt jeden Tag, wenn's sein muss,
die Reifen bis zur Felge auf.

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Wer noch Geschichten für künftige schlaflosen Nächte bräuchte,
kann sich hier einige Anregungen holen.


Bei der Sache mit dem Pfeiferschen Drüsenfieber ebenso,
als die Haus-Kinder-Ärztin unserem Leon erst profilaktisch am Freitag
mit Penizelin behandelte, anstatt ihm eine wichtige Virus-Diagnose
(Kassen-teuer) zukommen ließ.

Er uns dann fiebrig am Sonntag-Abend mit Getöse MITsamt SEINEM
Schularbeiten-Klavier-Stuhle abnippelte. Wir es gerade noch
in's Süd-Klinikum zur NOTaufnahme schafften.

Selbst nach zwei Tagen „und weiterenPenizillin-Ross-Kuren,
im Kinderklinikum, trat keine Besserung ein, es geschah nichts,
(ich nächtigte neben seinem Bette).

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Auch als Leonard im letzten Jahr plötzlich in der Schule
an einer Lähmung des Fazialisnerves „mitten im Unterricht
halbseitig im Gesicht litt, – die selbe Geschichte.

Vorsichtig agierte die Ärztin, entnahm Gehirnflüssigkeit
aus dem Rückenmark. Eine gefährliche Angelegenheit,
wobei das Kind nachher einiges „mehr als sonst” trinken sollte.

Der eine Junge im Bett gegenüber, viel Nachts mehrere Male epileptisch
aus dem selben, der andere weinte unentwegt und übergab sich ständig.
Der dritte im Bunde wurde deshalb eingeliefert, weil er zu Hause ALLEINE
nach 14 Stunden mit Starrkrampf unter die Spielekonsole rutschte.

Aber die sporadischen Schwestern dann, am Abend (ohne Eltern),
den Kindern einen Videofilm nach den anderen abspielen ließen.
Oder Sie ins SpieleHaus vom Lions-Club abschoben,
wo dann ALLE WIEDER an den Playstation-Konsolen hingen.

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Mein Sohn” bekam zwar sein Essen hingestellt, ABER
keiner achtete darauf, ob er es auch vollständig einnahm.

Oder genügen Flüssigkeit intus hatte, mit seiner Gesichts-Lähmung
und dem momentanen Gehirnflüssigkeit-Zustand, oder wie Klinik-zuvor,
als man Ihm beim Drüsen-Fieber – weiterhin Penizelin – verabreichte.

Immer wenn meine Frau ihn besuchte, sah er leichenblass aus.

So päppelte Sie Ihn „in dieser – rund um die Uhr – offenen Station”
(guter Trick, wie in der Schule, – es fehlt an allem – los Eltern helft gefälligst mit)
bis zum nächsten Tag weit gehends bis zur Visite-Untersuchung wieder auf.

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Beide Male, und erst auf Intervention meines Schwagers und Prof.-Virologen, -
der UNI-Erlangen, als auch mit INFO-Hilfe des Chef-Arzt-Onkels
meiner Frau
aus NRW „den wir ansetzten”, wurde „diese falschen Behandlung
ruckzuck abgesetzt und „die teure Virusuntersuchung” eingeleitet …

Wie auch beim ersten K-Besuch dasfalsche Penizelin” abgesetzt wurde,
an dieser „richtigen Methode” ER „dann plötzlich” rasch gesundete
und das BELEG-Bett „unwirtschaftlich” leer stand !

Seit dem geht uns die junge Ärztin aus der behandelte Klinik
aus dem Weg, wenn WIR SIE beim Einkaufen treffen.

Da meine Frau damals dermaßen in der illusteren Runde abhauste,
und die Visite mit dem angeeigneten verwandschaftlichen
Fachwissen konfrontierte & brüskierte; dadurch auch
den Ober-Arzt (uniformiert) schlecht aussehen ließ.

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Wie in der Schule, wenn Du nicht hinterher bist,
und der dösige Lehrer/in oder in diesen Fall, überforderte Pfleger/in
nur das Nötigste macht, mit den „so gesehen relativ gesunden Kindern”.

Nach zwei Tagen hatte „meine Susanne” den Buben „zu Hause
wieder im Lot. Die Lähmung verging auch, durch regelmäßige
Gesichtsübungen aus einer Broschüre, die „WIR uns
in einer Buchhandlung organisierten.

Den Rest erfuhren wir aus dem heimischen Psyrembel
(klinisches Wörterbuch).

Da hätten WIR gleich nachschlagen sollen !!

Eigentlich kann sich ein Außenstehender-Singel kaum ein Bild
davon machen, was Eltern den Schlaf raubt.
WIR im Vergleich zu anderen Familien uns nicht beklagen wollen.
So gesehen sind – die Unsrigen - quietsch-gesund.

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Soso, interessant …meinte der NOT-ARZT,
der uns in den völlig überfüllten Notaufnahmeraum bugsierte.

Sehen SIE sich dochmal HIER um.

Randalierenden betrunkene Fussball-Fans vom WM-Stadion da vorne,
unfahrtüchtige Rentner und Renn-Raudis die im Fahrzeug streiten,
oder müde Brummis die auf der Autobahn Karambolagen verursachen.

Wir hier „als Städtische” müssen „ ALLE Verrückten” aufnehmen,
andere Spezial-Einrichtungen”, suchen sich
ihre unFälle” weitgehends selbst aus.

Wir wissen auch, wie die Personal- und Kostensituation
in den Krankenhäusern gehandhabt wird.

Das Personal ist schlichtweg überfordert.

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Stellen Sie sich mal vor, Sie müssen sich den lieben langen Tag,
z.B. auf der Kinder-Station mit zunehmend todkranken Kindern beschäftigen,
von denen wissentlich ein großer Teil, NIE MEHR diese Station lebend verläßt.

Das zehrt an der Psyche des Personals.

Dann werden zwangsläufig diejenigen Patienten
mit „normalen Krankheitsverlauf” – etwas am Rande – mitgezogen.

Ja da mögen Sie Recht haben, unterhielt so den Notarzt weiterhin,
ob er's wollte oder nich', bei der Warteschlange in der Notaufnahme.

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Wie meine Frau, das erste Mal mit dem 1-2 jährigen Lenni
im Bayreuther Krankenhaus (wegen seines Pseudo-Krupp's)
ein paar Tage nächtigte, lag im Nebenzimmer ein 7 jähriger Bub,
der ständig weinte.

Anscheinend kümmerte sich keine Person um ihn.

Meinen goldigen Sohn wollten alle Schwestern
den lieben langen Tag hin & hertragen und betreuen.

Der Bub nebenan aber weinte unentwegt.

Und als meine Frau „nachfragte WIESO” erfuhr Sie, dass seine Eltern
es nicht mehr NERVLICH ertragen können, da er in absehbarer Zeit
an Leukämie stirbt
und IHN deshalb auch selten besuchen …

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Verständnislos fuhr meine Frau die Oberschwester an,
warum man IHM für die wenigen Tage nicht mal
einen Fernseher ins Zimmer stelle …

SIE jetzt sofort in R-Main-Center fahre und ein tragbares Gerät kaufe,
wenn DAS HIER nicht sofort „mit dem HEIDEIDEI” mit ihrem
kleinen Buben aufhöre, statt dem Kinde nebenan

Am nächsten Morgen hatte er eine Glotze, „vom Krankenhaus”,
für seine letzten Tage im Leben „eines Vergessenen”.

Ja, DAZU sagt immer meine Frau:
DIE in diesen helfenden Berufen, können halt auch nicht
immer das ganze Leid der Welt ertragen.

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Nur, wer sich mal in einem Diakonie-Krankenhaus
behandeln lies, weis, dass es auch anders geht.

Unsere Kinder sind dort geboren und mein Vater selig,
wurde dort „aufs Beste” auf seine letzten Tage vorbereitet,
auch ohne Zusatzversicherung, oder PRIVATzahler.

Na, hoffentlich hält unsere „vermeindlicheGlückssträhne
mit „dem Leon” noch lange an, denn seit NEUesten fährt ER Ski
und hat schon alle Anfänger-Kurse „in nur vier Tagen” übersprungen …

Hat auf Anraten des Schul-Ski-Lehrers einen Sturzhelm
permanent” zu tragen, da er schon einen Haar-Riss
am Ellenbogen+Gips, am fünften Tag vom Skilager heimbrachte,
da er alle Erwachsenen in Grund und Boden versägte

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Ach ja, – letzten Spätsommer zelteten WIR beide
in Pottenstein” (fränkische Schweiz) , bei uns um die Ecke.
Ich sage NUR „Größtes europ. zusammenhängendes Klettergebiet
Meiner Frau verrate ich lieber nicht, was ER „nächsten Sommer
außer dem Wildwasser-Kanufahren „nochvorhat !

Aber kehren WIR zurück zur Notaufnahme.

Nun, an dem Vormittag zog man „den Leonard
den anderen blutenden „Mitbewerbern” am OB-Flur vor.

Wie bei den Vielfliegern hatte er eine mittlerweile eine BONUS-Karte, (harhar)
in Form meiner Frau (hehe) , die rigoros neben dem Näh-Garn-Arzt
mit dem blauen Faden stand …

Aufpasste dass ER die Naht auch doppelt an der Augen-Braue „ohne Narben
unterfütterte, obwohl DIESER schon seit Stunden im Akkord werkelte,
leicht zitterte, – aber bei jedem Stich „die Profi-Ruhe” raushatte.

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Ich „Störenfried” saß draußen im Flur, wo zwischen den
Unfallopfern, die auf den Bahren nach einer Schwester riefen,
mangels „personal-knappheit” jenesich laufend übergaben ...

Und alle „wie ich” die gesund nutzlos rumstanden versuchten
passende Spuckbehältnisse und Pfleger herbeizuschaffen.

Danach erstmal die DAK-DatenKarte loswerden.

Plus ein kurzes Gespräch am Eincheck, dass im Voraum hier rechts
einige Personen wirklich Hilfe benötigen, und ob dies normal sei,
an einem „Samstag vormittag”; … … und ...

Auf meine lächerliche Frage die promte Antwort kam, dass
die wirklichen Unfälle” hier gleich links eingeschleust werden.

Es besser für „ALLE Kurz-Besucher” sei, dass „ich DIE nicht
zu Gesicht bekommen, in ihrem leicht aufgelösten Zustand,
mit dem Glück dass „an meinem Buben” noch alles dran sei,
im Gegensatz … ....

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Das sind einige MEINEr ALPTRÄUME … ...
(die meiner Frau erwähne ich besser nicht).

… aus denen ich dann aus meinem
kurzen Nachtschlummer” mit einem
Paukenschlag oder änlichem Getöse um 6.45
aus meinen klatschnassen Gedanken aufschrecke …

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Weil „mein männlicher Nachfahre” DIESMAL
einen erneuten morgentlichen Kick-Off-Pinnalti
mit einem runden Gegenstand auf ein
Dekoratives „Ersatz-TOR” startet …

… und das alte wohlgehütete Kinder-Chello
mit einem einzigen Kissen-Schuss
von der Wand holt … … und ... ...

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ICH gewissermasen „DER Verursacher bin”,
weil ich HIER Geschichten aufschreibe,
die keinen wirklich interessieren.

MIR eigentlich „meinen Sohn” schnappen müsste
und mit Ihm durch den Wald power-düsen.

Bis ER mir nachher vor Entkräftung
im Auto einschläft und ich als Mitläufer
ein Sauerstoff-Zelt herbeisehne.

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ACH JA, über die Sache „mit dem Kinder-Cello
gibt es irgendwann eine weitere Fortsetzung.

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Bild zu gestern TRÄUMTE „ES” mir ...

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