Stergios Stavropoulos

Frankenlor

 

                                                    Oder die begonnene ewige Suche

  

Groteskes unvollendetes Schauspiel in einem Akt

 

 

 

                                              Vorspiel zu einer Philosophie der Tatsachen

 

 

 

PERSONEN

Die Departmentsekretärin

Der Erzähler

Der verrückte Professor

Die Kreatur

Der Bucklige

Die Astaratte

Der Rektor

Der Poler

Ein Student

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erster Akt

 

 

 

 [I,1] Der verrückte Professor. Die Kreatur. Der Bucklige

 

 

 

 

 

 

Ein Labor. Unter einem weißen Tuch sind die Umrisse eines menschenähnlichen Wesens zu erkennen. Es bewegt sich nicht. Der Professor hantiert wild gestikulierend mit Reagenzgläsern herum, mischt Flüssigkeiten miteinander, schüttelt sie zum Vermischen. Die gemischten Flüssigkeiten füllt er dem Wesen, welches unter dem Tuch lieg, ein. Der Bucklige, der hässliche Diener des Professors, huscht die ganze Zeit durch das Labor. Er schnuppert an den Chemikalien, schnuppert an dem Wesen unter dem Tuch. Gelegentlich lacht er hämisch.

 

 

PROFESSOR Du störst mich bei der Arbeit, Köter. Was verleitet dich zu solchen Schandtaten? Er gibt dem Buckligen einen Schlag auf den Hinterkopf.

 

BUCKLIGE Mein Können Master! Ich bin hier der Herr. Der Bucklige treibt weiter sein Unwesen.

 

PROFESSOR Du störst! Du störst! Bei der nächsten Gelegenheit versetzt der Professor seinem Diener einen Tritt in den Hintern. Daraufhin flüchtet dieser aus dem Labor. Schrilles Schreien und auch lautes Lachen sind zu hören bis der Diener nicht mehr zu sehen ist. Das Lachen geht weiter bis der Hall des Lachens in den Wänden erstickt.

PROFESSOR Alleine. Zu sich. Ich muss es schaffen! Ich muss es schaffen! Andere schafften es vor mir. Andere nach mir werden es auch schaffen. Aber ICH muss es schaffen. Ich muss... Er füllt die restlichen Chemikalien ein. Die Kreatur scheint sich zu bewegen. Ein Arm und ein Bein zucken langsam.

PROFESSOR Ja, Ja! Beweg dich! Beweg dich, Kreatur! Beweg dich… Mensch! Das Wesen bewegt sich zunehmend öfter. Es richtet sich langsam auf, das Tuch fällt ihm vom Gesicht. Ein Mensch ist zu erkennen.

PROFESSOR Ja, es lebt! Bei Gott, es lebt! Ich bin Gott! Das Wesen richtet sich langsam auf bis es steht. Es ist nur leicht bekleidet.

 

 

 

 

 

 

[I,2] Der verrückte Professor. Die Kreatur.

 

 

 

 

 

 

Der Professor ist außer sich vor Freude. Er lacht und jubelt.

 

 

 

PROFESSOR Sie sagten man könne es nicht schaffen. Sie sagten es wäre unmöglich in so kurzer Zeit solch ein Wesen zu kreieren. Sie sagten und sie sagten. Aber ich habe es geschafft. Alle sollen es sehen. Der Professor hilft dem Wesen sich aufzurichten. Das Wesen steht noch sehr wackelig auf den Beinen. Nachdem er dem Wesen geholfen hat zu stehen geht er einen Schritt nach hinten um es zu betrachten.

 

PROFESSOR Sprich. Die Kreatur sieht ihn zunächst verständnislos an. Nun sprich endlich! Sage mir, was hast du jetzt vor? Die Kreatur schaut sich um. Schaut sich an. Dann schaut die Kreatur den Professor an.

 

KREATUR Röchelnd. Sammeln.

PROFESSOR Was? Ich habe dich nicht verstanden.

KREATUR Räuspert sich. Nun deutlicher und lauter. Sammeln werde ich gehen. Creditpoints sammeln. Kreatur ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[I,3] Die Kreatur. Die Astaratte.

 

 

 

Die Kreatur tritt sammelnd ins Bild. In gebückter Haltung sammelt sie rote und grüne Gegenstände (Creditpoints, rot für Malus, grün für Bonus). Die Kreatur versucht nur die grünen zu sammeln. Hin und wieder ist auch mal ein roter dabei.

 

 

KREATUR Sie sind so klein. Sie sind schwer zu sehen. Mal sind sie greifbar nahe und dann wieder so weit entfernt. Aber ich brauche sie. Ich muss sie sammeln.

 

ASTARATTE Frech hin und her. Asta! Asta! Asta, Asta, Asta, Asta, Asta! Verschwindet aus der Szene.

 

KREATUR Verduzt. Viel Zeit muss dem Tierchen zu schaffen machen. Kreatur ab.

 

 

 

 

 

 

 

[I,4] Die Kreatur. Die Departmentsekretärin.

 

 

 

Die Kreatur tritt erneut sammelnd ins Bild. Auf dem Boden liegen wieder Creditpoints. Die Spur der Creditpoints endet vor einer großen Truhe, welche von der Departmentsekretärin behütet wird. Die Kreatur vermutet noch mehr Creditpoints in der Truhe und möchte diese öffnen.

 

 

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Hört Schritte. Heh, wer da?

KREATUR Mich schickt das Schicksal und die Lust euch von großen Taten zu berichten.

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Und ihr seit gnäd’ger Herr…?

KREATUR Ich trage keinen Namen Verehrte, ich bin noch auf der Suche nach einem Selbst.

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Ich sehe, mein gut gelaunter Ganove, du bist noch auf der Suche nach anderen Objekten. Womit hast du denn da die Hände voll und versuchst den Schoß mit zur Hilfe zu nehmen?

KREATUR Ihr seht, Liebste, ich bin hier der Sammler und suche nach dem Jäger, kennt ihr einen?

DEPARTMENTSEKRETÄRIN So so, einen Jäger... Wie muss er denn sein? Groß? Stark? Mit übermäßig vielen Haaren? Darf er schlau sein oder muss er einem POL-Gelehrten gleich sein? Schmunzelt ihn ihr Fäustchen.

 

KREATUR Nur kurz müsst ich an eure Taille. Unterhalb eures Thrones, meine Königin, liegen die Points, die ich begehre, nach denen ich trachte. Mich deucht ihr seit nicht sehr gewillt mir noch eine Handvoll zu überlassen; auch wenn nur als Andenken, dass ich einst scherzhaft schmerzhaft euer Diener ward.

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Macht ein denkendes Gesicht. Du scherzt wohl, mein noch so junger Diener. Vor dir waren Sammler da, die allesamt anderes verlangten. Jetzt kommst du und bettelst mir hier was von Einsicht vor? Du Träumer! Stümper! Geh hinfort in die weiten Ebenen der Campushalle, dort wo die einsamen Seelen seit Ewigkeiten verweilen und bemühe dich des weiteren. Sie schüttelt kurz den Kopf. Erst jüngst, dies will heißen vor einem Tage, vielleicht zwei, bekam ich einen Storch mir in mein Department eingeflogen, welcher mir von Straußen berichtete, jedoch vom Eierlegen keine Ahnung hatte. Verstehst du die Metapher, Wesen?

KREATUR Die Metapher…?

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Verärgert. Wie konntest du nur hier einen begehrten Platz an unserer Brust erhaschen, Räuber. Sie kommen alle zu mir und verlangen... ich bin jedoch nicht die mit der man reden sollte. Ich sitze nicht einmal freiwillig auf diesem Throne. Nein! Ich bin hier raufgesetzt zu ignorieren und zu helfen wo ich kann. Das Bewachen ist nicht mein täglich Brot. Der wahre Bewacher diniert zur Zeit in den Katakomben der Mensa. Jener Ort ist geheim. Nur erlesenen Herrschern ist es erlaubt dort zu speisen. Geh hin, du wirst dich wundern, Knabe. Will sich wegdrehen...

KREATUR So leicht lass ich mich nicht in die Ferne jagen! Zunächst hast du, Verzeihung Sie, mir noch Huldigung zu leisten.

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Ha! Huldigung. Dass ich nicht beim Lachen von der Truhe stürze, Knecht! Aber bitte, du hast Mut in deinem Herzen. Hoffentlich auch genauso viel Gold in deinem Kopfe. Ich kann dir nicht helfen. Ich trage dir nun vor warum: Ihre Augen werden glasig und ausdruckslos. Zuvor saß sie recht gelangweilt. Nun fester und aufrecht. Aufgrund von Wartungsarbeiten am Portal ist das Log-in System zur Zeit leider nicht möglich. Erst wieder am Freitag ab zwölf Uhr wird das Portal wieder zu begehen sein. Unsere Administratoren arbeiten mich Hochdruck an der Behebung dieses Problems. Wir weisen zudem darauf hin, dass Anmeldungen zu Prüfungen zu diesem Zeitpunkt nicht möglich sind. Schon angemeldete Prüfungen sind aber im System erfasst. Aufgrund von technischen Schwierigkeiten haben wir den Anmeldungszeitraum um zwei Wochen verlängert.

KREATUR Mit Angst. Nun bin ich doch der negative Grasset. Geht ab.

 

 

 

[I,5] Die Kreatur. Der Rektor. Die Astaratte. Der Professor.

 

 

 

In der Mensa.

 

REKTOR Lauthals …ach, wie liebt ich dich, unseligste Schöne, Sympathie. Ach, wie verschmäht ich dich, freudigste Philosophie. Erst heute morgen, bei einem Dampfbad und einer Zigarette, denn das muss sein an jedem Morgen, sonst fällt mir nichts Unsinniges mehr ein, plante ich mir die Module. Und es war jüngst bei einem Spaziergang. Voller Erfurcht und Tatendrang blickte ich, wie immer, fast nur auf den Erdboden, als ich wie von einem Schlag getroffen dortens zwei brachliegende junge Spatzensprösslinge tot liegen sah. Schockiert wie ich war blickte ich um mich und ersah das Vogelnest der jungen Eltern direkt oberhalb des Unglücksortes. Ich fragte mich was wohl diese Keime Gottes dazu veranlasst grausam miteinander umzugehen...? Und plötzlich begriff ich Kants Kategorischen Imperativ – ich Eudämonist...! Zu haus legte ich Beethoven auf, nach kurzer Zeit entschied ich mich doch für Mozart. Er ist der Untalentiertere von beiden, dies macht mir meine Ohren heller. Wie ich nun so da saß, stümperhaft und denkend, plante ich zu den Modulen eine Teufelsbrut dazu, sie solle Workload heißen. Ich musste etwas Grausameres haben als die schon in Langeweile ertränkten Creditpoints. Bin ich Gott?

KREATUR tritt herein. Seit ihr der Herr von dem die Gelehrten sprechen? Der Großmeister? Der Herr über meine Welt?

REKTOR Wer will das wissen frag ich dich? Findest du nicht, dass du mich gerade bei meiner täglichen Andacht störst. Ich komme doch auch nicht zu dir herein während du deinen Workload absolvierst…!

KREATUR Bitte was…?

REKTOR kurz auf den Boden schauend. Dann wieder hoch. Das hast du nicht gehört! Hast du nichts Großes zu erledigen?

KREATUR Sie haben recht, ja so recht. Aber es geht mir um die Punkte!

REKTOR Punkte? Mein unkultivierter Freund, du besitzt die Frechheit, gerade jetzt wo ich über Mozart philosophiere, zu mir hereinzustürmen und mich um irgendwelche Punkte zu bitten? Was bist du nur für ein schlechtes Wesen? Weißt du nicht, dass Danton sterben muss? Es ist seine Bestimmung, so wie die von jedem Menschen, der zu feige ist! Ich sehe du hast es nicht gelesen, dann rede ich wohl gerade gewillt gegen eine Wand. Welch Asche!

KREATUR Welch Elaboriertheit! Sie verstehen nicht! Es geht mir um die Creditpoints! Man sagte mir, so wie ich ein Geschöpf meines Vaters bin sind jene ihre. Ich bitte sie bedächtig mir welche zu überlassen. Anderenfalls… Die Astaratte rennt durch die Räumlichkeiten.

 

ASTARATTE Asta, Asta, Asta, Asta, Asta. Der Professor hinterher.

 

PROFESSOR  Du Sublimate, du Klärwerkbesitzerin, du schändliche Gespielin. Warte, bald bist du doch mein... Beide aus dem Bild.

 

REKTOR Du drohst mir, Knabe? Weißt du wie ich mit Freunden umgehe, die mir drohen? Ich zitiere ihnen niemals Nietzsche! Das willst du doch nicht wirklich, oder? So dringet ängstlich hin und wieder durch Feld und Busch und Wald mein Blick… Verstehst du mich? Nein, natürlich nicht. Du bist wie jene Ratte, welche gerade ihre Pest durch die Räume getragen hat. Du solltest dir in dein Antlitz blicken, du kennst doch nicht einmal Goethe. Deine Zukunft ist universitär. Du wirst hier verbleiben und später vom Professor gejagt. Dies ist dein Schicksal. Lass es dir gesagt sein. Ich kann dir nicht helfen, das heißt: ich könne schon, ich will es nicht! Was sagte dir die Departmentsekretärin? Ich bin der Wächter?

KREATUR Sie sagte Bewacher! Ich weiß es als ob es nur einen Akt lang war.

REKTOR Du solltest hin zu ihr und sie striegeln; es liegt immer an den Charakterzügen eines Mannes, ob er eine Frau zu einer Dirne degradiert oder sie zu einer Göttin emporhebt, doch halt, nein! Verschwende deine Jugend nicht. Einst ward ich jung, jetzt bist du besser jung. Nun geh, geh hinaus. Mir ist nach Sartre. Kreatur ab.

 

 

 

 

[I, 6] Die Kreatur. Die Astaratte.

 

 

 

Das Audimax.

 

 

 

Die Kreatur tritt in eine Vorlesung in der nur Poler sitzen. Vorne redet eine Dozentin verwirrt irgend welches Zeug. Beim Niesen vergisst sie das Mikrophon. Leise setzt sich die Kreatur auf einen freien Platz. Augenblicke später kommt die Astaratte herein. Sie setzt sich zunächst wortlos neben die Kreatur.

 

 

 

KREATUR nach kurzem Zögern. Zur Astaratte. Ungeziefer! Ernährest dich von dem Fleisch der Armen! 

ASTARATTE die Kreatur nicht anblickend. Ein jeder von uns hat seine Leiden. Der eine stiehlt der andre weint. Und doch steckt in jedem Herzen der Drang nach einem Ende ohne Schrecken.

 

KREATUR Von welchem Ende sprichst du? Welches ist deines, mein gossiger Freund?

ASTARATTE blickt nun die Kreatur an. Der eine Mensch, er glaubt an Engel, der andre Mensch, der glaubt an Teufel. Von beidem etwas, das bin ich! Des Lebens Ende ist nicht der Tod. Die Tat ist alles, nichts ist der Ruhm. Jeder ist sich selbst der Fernste, für uns sind wir keine Erkennenden.

 

  

 

 

 

[I,7] Die Kreatur. Der Poler. Ein Student.

 

 

 

Ein Seminarraum im Hauptgebäude.

 

 

 

Der Poler sitzt schon recht gelangweilt auf seinem Stuhl in der Mitte, das eine Bein über das andere geschlagen. Links neben ihm liest ein Student in einer Zeitung. Die Kreatur kommt dazu und setzt sich rechts, auf den freien Stuhl, neben den Poler.

 

 

 

POLER Du schwitzt ja guter Freund! Was hat man dir erzählt, dass du so schändlich dasitzt? Durftest du als Bürger nicht an der Revolution teilnehmen?

KREATUR Du redest gut, aber dir geht es ja auch gut. In der Tat, ich fühle mich in einer Revolution wie der Adel. Deprimiert, obwohl… ich habe soviel zu tun. Die Welt dreht sich langsamer. Sprich bitte mit Atlas, wenn du ihn vor mir erblicken solltest. Er solle dagegen etwas tun.

POLER Du Schelm! Was hast du denn so Großes zu erledigen, dass du es nicht schaffst dir dein Gewissen reinzuwaschen und obendrein noch dein Gesicht?

KREATUR Ich habe unzählige Prüfungen. Es ist unfassbar! Wie ist es bei euch?

POLER Erläutere mir, womit haben wir zu rechnen? Und ich will dir beichten, dass mir genauso Unheil droht...!

KREATUR Ich Habe mit mir in Klausur zu gehen bei Bewegungswissenschaften und Sport!

POLER Was? Das ist mir neu, welch Schmach! Ich nicht! Was noch?

KREATUR Beim Schwimmen blüht mir sowohl eine Theorie- als auch eine Praxisübung...

POLER Nonsens! Musst du jene absolvieren?

KREATUR Jawohl, Held! Ich muss! Und du?

POLER Ich muss das nicht! Ich habe dafür drei Semester Zeit. Und noch?

KREATUR Ich habe soviel in Poste zu erledigen, dass ich glaube jeder Teufel wird die Sonne früher zu Gesicht bekommen als ich. Und mich wird sie verbrennen!

POLER Unfug! Was für ein Gewäsch! Dieses Seminar sollte zur Belustigung doch dienen! Komm, versetz mir noch einen Dolchstoß! Wo ist dir zudem noch unbehaglich?

KREATUR Bei Sport und Gesellschaft hört für mich die Welt nun auf!

POLER Mir scheint du bräuchtest einen Hofnarren, oder vielleicht zwei, zumindest jemanden, der dir die Melancholie von den Schultern reißt, nämlich dort wo sie sich mit Rabenfutter ´s gemütlich gemacht hat.

KREATUR Versteht du jetzt was mir zumute ist?

POLER nach einer Denkphase. Nein! Entschuldige mich bitte. Ich muss meinen Gaumen mit dem Liebreiz eines Kaffees verwöhnen. Poler ab.

 

KREATUR zum Studenten. Weißt du was er meint?

STUDENT Pscht! Hier ist ein Lesesaal! Student ab.

 

 

 

 

[I,8] Der Erzähler. Die Departmentsekretärin.

 

 

 

Der Erzähler tritt vor. Er richtet seinen Hemdkragen, seine Krawatte und schaut auf seine Schuhe. Zum Publikum.

 

 

 

ERZÄHLER … Wird von lautem Herbeilaufen unterbrochen.

 

DEPARTMENTSEKRETÄRIN Kommt von der Seite angelaufen, schubst den Erzähler weg. Spricht panisch zum Publikum. Und was macht ihr nun? Sie rennt dem Erzähler hinterher und damit aus dem Bild.

 

 

 

 

ENDE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 25.03.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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