Aleksandra Bilcane

!!PUR!! Kapitel 6

"Ich muss mit dir was besprechen, Peggy,"sagte Frau Ephesus, als Peggy am nächsten Morgen die Küche betrat.

"Muss das sein?"fragte Peggy müde.

"Ja, um wie viel Uhr warst du gestern zu Hause?"

"Keine Ahnung. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut."

"Ach ja? Dann werde ich's dir sagen - um halb eins! Was fällt dir ein nachts rumzulaufen?!"

"Beruhige dich, Mama. Julian hat mich nach Hause begleitet."

"Julian! Julian! Warum hast du gestern Französisch und Chemie geschwänzt? Deine Klassenlehrerin hat mich angerufen."fragte Frau Ephesus.

"Mama... ich... ich..."

"Höre mir jetzt gut zu, Peggy. Ich verbiete, ich wiederhohle, ich verbiete dir dich mit diesem Julian zu treffen!"

Peggy starrte auf ihre Mutter sprachlos. Sie schüttelte den Kopf energisch. Marianne, die die ganze Zeit sich raushielt, griff ein, umarmte Peggy und schrie ihre Schwester an:"Martina! Was fällt dir ein? Du kannst doch nicht Peggy jetzt verbieten Julian zu treffen!"

"Meinst du?"fragte Frau Ephesus sarkastisch.

"Ja! Martina, sie hat doch nur geschwänzt! Wir haben doch auch mal geschwänzt, Martina,"antwortete Marianne.

"Ja, schon aber wir sind nie bis um halb eins nachts aus dem Haus gewesen!"schrie Frau Ephesus.

"Martina, bist du verrückt? Schau dir doch mal an, was mit Peggy geschiet! Sie weint! Muss deine Tochter wegen deiner Dummheit Tränen vergießen?"

"Marianne!"

"Peggy,"Marianne drehte Peggy zu sich und hob ihr Kinn hoch,"ich erlaube dir Julian zu treffen. Mein Vater hat mir mal verboten einen Jungen zu treffen, ich weiß sehr gut, wie du dich fühlst. Ich habe ihm nicht gehorcht und ich habe mich trozdem mit ihm getroffen. Man darf nichts verbieten, ich weiß das zu gut. Peggy, beeile dich! Sonst kommst du zu spät in die Schule." Peggy nickte und verschwand aus der Küche.

"Marianne!"protestierte Frau Ephesus.

"Nein, du wirst Peggy das nicht antuhen. Du weißt ganz genau, wie sehr ich gelitten habe, das wird auch Peggy tun, wenn du ihr verbietest Julian zu treffen."

"Er hat einen schlechten Einfluss auf meine Tochter! Und überhaupt, du hast diesen Jungen nach zwei Tagen so wie so vergessen."

"Hat er nicht! Du bist ja nur Eifersüchtig, dass Peggy glücklich ist,"sagte Marianne und verlies die Küche.

 

Als Peggy in die Schule kam, zitterte sie noch. Der Streit hatte sie sehr aufgeregt und sie war verwirrt. Schon vor weitem sah sie Julian, der mit Frank, Luisa und Jeremy etwas besprach. Sie kam langsam auf sie zu und grüsste sie. Julian lächelte, umarmte sie und küsste sie zärtlich auf die Lippen. Die Sorgen, der Schmerz und die Verwirrheit verschwanden sofort. "Na, wie geht's?"lächelte Peggy.

"Gut und selbst?"fragte Julian.

"Schon viel, viel besser!"strahlte Peggy. "Oh, hallo Luisa, Frank, Jeremy!"

"Du bist ein Miststück,"sagte Luisa und lächelte. Peggy schaute sie erstaunt an. "Dein Plan wirkt,"erklärte Luisa.

"Ach das! Meinst du?"fragte Peggy. Luisa nickte.

"Was geht hier eigentlich vor?"fragte Frank neugierig.

Luisa sagte:"Ach, Peggy -"

"Das geht dich garnichts an,"unterbrach Peggy und drehte sich zu Luisa,"das soll geheim bleiben." Es klingelte und Peggy küsste Julian auf die Lippen und weg war sie.

"Was für eine Frau!"flüsterte Frank, als Julian und er Peggy hinterher schauten.

 

"Hey!"

"Oh, hallo Susann! Wie geht's?"sagte Peggy fröhlich und kam zu Susann, die mit einer Mädchen-Clique am Französisch-Klassenraum stand.

"Gut und dir geht's hervorragend, oder?" Peggy nickte. "Sag mal, kannst du mit mir heute in Psychologie sitzen? Hiet ist doch nicht in der Schule und die Lehrerin hat etwas gegen mich... ich will mich vom Konflikt fernhalten..."

"Psychologie? Wir haben doch heute keine Psychologie! Und überhaupt wo ich bin, gibt's auch ein Konflikt mit der Lehrerin!"

"Doch heute gibt es Psychologie. Gestern hat die Klassenlehrerin das auch gesagt und dann hat sie gemerkt, dass du fehlst... Peggy, hattest du Stress zu Hause?"sagte Susann nervös.

"Sehe ich so aus, als ob ich Stress zu Hause hatte?"fragte Peggy provozierend.

"Nö,"lächelte Susann.

"Ich hatte Stress mit meiner Mutter aber ich kann mich nicht mehr daran errinern... Mh. Natürlich, kannst du neben mir sitzen, wenn du Lust hast."

"Julian!"schrie Susann.

"Wo?!"drehte sich Peggy um.

"Nee, er ist nicht hier! Ich meinte nur, dass er dafür verantwortlich ist, das du dich an nichts errinern kannst."

"Achso,"sagte Peggy enttäuscht und ging in den Klassenraum, als es klingelte.

 

"Kann mir jemand sagen, was Aufmerksamheit ist?"fragte Frau Gleil, die Psychologie Lehrerin. Die Klasse blieb auf einmal ruhig, alle versuchten so unauffälig zu wirken wie es nur möglich war. Peggy und Susann saßen zusammen und sie waren grad beschäftigt einen Comic zu zeichnen, sie bemerkten nicht, dass die Klasse leise war.

"Susann, das darfst du nicht machen! Das ist verboten! Su-sann!"schrie Peggy und versuchte Susann ein Blatt Papier wegzunehmen, dass Susann versuchte von ihr zu verstecken.

"Kommt nicht in die Frage!"schrie Susann zurück.

Wie aus dem Nichts tauchte die Psychologie Lehrerin neben Susann auf und sagte:"Susann, würdest du mir bitte sagen, was Aufmerksamheit ist?" Susann schaute die Lehrerin sprachlos an. Peggy hob ihre Hand in die Luft. "Ich höre, Peggy."

"Das, was Sie, Frau Gleil, nie von uns bekommen werden,"antwortete Peggy und die ganze Klasse brach im Lachen aus. Peggy blieb ernst und sagte:"Frau Gliel, eh... Aufmerksamheit ist die Fähigkeit eines Menschen. Der Mensch kann mit der Hilfe dieser Fähigkeit sich auf etwas in der Aussen- oder Innenwelt konzentrieren."

"Fast richtig. Du bist wohl die Einzige, die etwas gelernt hat,"sagte Frau Gliel und drehte sich zu der Klasse. Unser Thema heute: das Gedächniss."

Susann lehnte sich zu Peggy und flüsterte:"Du hast gelesen?" Peggy nickte und gab ihr einen Zettel. Susann schaute sie erstaunt an und las:"Keine Gespräche! Sonst kriegen wir noch Hausaufgaben!" Susann staunte - Peggy war unglaublich toll. Früher fand Susann sie eingebildet, egoistisch und gemein aber irgendwie hatte Peggy sich verändert. Vielleicht, weil Julian sie beeinflusst hat oder weil er, Hiet, nicht mehr da war. In diesem Moment hat Susann gemerkt, dass Peggy sich nicht verändert hat. "Ich war eifersüchtig. Die ganze Zeit war ich in Hiet heimlich verliebt und eifersüchtig... Wird sich alles ändern, wenn Hiet zurückkehrt?"dachte Susann und ihr liefen die Tränen über das Gesicht. Sie wusste nicht, warum sie weinte, aber sie wusste, dass sie Peggy sehr mochte und dass Hiet Peggy mochte und sie, Susann, ignorierte.

 

"Hallo Luisa,"sagte Peggy, die mit Susann das Klassenzimmer verlies.

"Was ist denn mit dir los?"fragte Luisa, als sie Susanns verheultes Gesicht sah. "Gliel ist doch total harmlos, sogar, wenn man zwei Unterrichte hinterher hat!"

"Sie erzählt mir nicht, warum sie geweint hat,"antwortete Peggy, nahm Susann an die Hand und folgte Luisa.

"Du bist ein Genie!"strahlte Luisa.

Susann schaute die beiden erstaunt an und fragte:"Was meinst du? Woher kennst du sie, Peggy?"

"Seit ihr hungrig?"fragte Luisa.

"Oh, ja,"sagte Peggy und flüsterte zu Susann,"Luisa ist Julians Klassenkameradin und sie ist auch die, die..."

"Peggy!"unterbrach Luisa nervös und schaute sie ernst an. Peggy ignorierte Luisas Blick aber versuchte jetzt auch nicht den letzten Satz zu beenden. Susann war nicht erfreut - das Bewusstsein, dass sie etwas nicht wusste machte sie verrückt. Sie betraten die Schulkantine und setzten sich an einem Tisch.

Susann schaute sie erstaunt an und sprach:"Wollt ihr nichts essen?"

Peggy und Luisa starrten auf Susann. Plötzlich sprang Peggy hoch und sagte:"Ich hab' das total vergessen! Hiet ist doch nicht in der Schule und ich muss mir selbst das Essen holen. Wie blöd!"

"Keine Sorge,"sagte Luisa. "Ich hab' Julian und Frank gesagt, dass sie uns das Essen holen sollen."

"Gut!"lächelte Peggy und setzte sich hin. Sie schaute sich um - irgendwo war hier Julian... "Julian, Julian, Julian, Julian..."murmelte Peggy fröhlich. Es war wie Musik in ihren Ohren. "Julian, Julian, Julian, JULIAN!"

"Das ist ja peinlich Peggy!"sagte Luisa und lachte.

"Was denn?!"zwinkerte Peggy unschuldig.

"Ach, nichts. Weisst du was, Peggy?"fragte Luisa. Peggy schaute sie daraufhin an und Luisa fuhr fort:"Jedes, ich wiederhohle, jedes Mädel in dieser Schule ist in Julian verknallt und du hast dir ihn einfach so geangelt! Wie hast du das erreicht?"

Peggy lächelte und schwieg. Sie hat nichts getan. Sie fand Julian sogar blöd beim ersten Mal, als sie ihn sah. Sie hasste ihn sogar. Sie errinerte sich gut an die erste Begegnung...

 

Peggy war mit Hiet im Park. Es war ein sonniger, warmer Tag. "Hiet! Ich will Minze mit Schokolade!"schrie Peggy und schnallte ihr Fahrrad an und lief zu Hiet.

Sie hörte, wie Hiet dem Eisverkäufer sagte:"...nee, die Kleine will kein Eis. Sie ist alergisch."

"Was?! Ich will auch ein Eis!"schrie Peggy die beiden an.

"Was für ein Temperament!"sagte der Eisverkäufer und grinste. "Wie lange bist mit ihr zusammen?"

"Seit Jahren,"antwortete Hiet und reichte Peggy ihr Eis.

"Häh? Wie kannst du mit ihr klar kommen?"

"Ich kann. Natürlich, wenn sie nicht Harry Potter liest oder blöde Musik hört,"antwortete Hiet und lächelte frech.

"Eigentlich ist er das Problemkind. Er sitzt am PC und hört nie zu. Das nervt!"sagte Peggy und leckte an ihrem Eis. "Schmeckt gut!"

"Danke für das Eis,"sagte Hiet, bezahlte das Eis und ging zu Peggy, die sich auf eine Bank hingesetzt hatte. "Ich bin pleite!"

"Schade. Was machen wir jetzt?"fragte Peggy.

"Ins Kino gehen?"schlagte Hiet vor.

"Baden?"

"Was?!"

"Schwimmen! Ja, Hiet, gehen wir schwimmen!"sagte Peggy und gab Hiet ihr Eis. "Ich bin satt."

Hiet schaute das Eis kritisch an:"Du hättest mir auch Schokolade übrig lassen können..."

"Tut mir leid. Ich kauf dir ein neues Eis. Was willst du?"

"Vanille,"antwortete Hiet. Peggy stand auf und verschwand, nach einer Weile kehrte sie zurück mit einem Eis und gab es Hiet.

"Wir können an den Fluss fahren. Dort gibt es bestimmt sehr wenig Leute."

"Pegg, wir haben keine Badesachen."

"Ach, komm schon! Wir gehen einfach so schwimmen!"sprach Peggy.

"Wir werden uns erkälten! Ich hab' keine Lust krank zu werden!"

"Aber wir sind ziemlich weit weg von zu Hause! Ok, ich werde schwimmen, du kannst am Ufer sitzen und zusehen, und heulen, weil du nicht krank werden willst!"sagte Peggy sarkastisch, schaute Hiet giftig an und stand auf. Hiet seufzte und folgte ihr.

"Werden wir mit den Fahrrädern fahren oder nehmen wir den Bus?"fragte Hiet.

"Den Bus nehmen? Spinnst du? Kommt nicht in die Frage! Wir fahren mit den Fahrrädern."

 

"Wie schön!"schrie Peggy und lief zum Fluss.

"Pass auf!"rief jemand ihr zu. Peggy blieb stehen und drehte sich zu dem Rufer, als jemand sie von hinten traf. Peggy fiel in den Fluss.

"Peggy!"schrie Hiet, zog seine Sneakers aus und sprang in den Fluss. An der Stelle, wo Peggy hineinfiel war der Fluss sehr tief. Hiet hatte nur einen Gedanken im Kopf - sie kann nicht schwimmen! - und tauchte ein. Er konnte sie nirgendwo sehen, langsam wurde Hiet unruhig. Er tauchte nochmal ein. Nach einer Weile tauchte Hiet auf und schwamm zu dem Ufer. Er zog Peggy aus dem Wasser und starrte sie an. "Künstliche Beatmung!"errinerte sich Hiet und lehnte sich zu Peggy. Er öffnete ihren Mund, hielt ihre Nase zu, damit die Luft in die Lungen geht und pustete, sie atmete nicht, er wiederhohlte das, sie atmete noch nicht, ("Wie lange soll ich das machen?") er pustete in ihren Mund nochmal die Luft. Hiet atmete auf und lächelte, als Peggy zu sich kam und begann zu husten.

"Au..."stöhnte Peggy und schaute Hiet an. "Alexis? Was ist passiert?"

Hiet umarmte sie und war ihr in diesem Moment nicht böse, dass sie ihn "Alexis" genannt hat und sagte:"Ich hab' doch gesagt, dass wir ins Kino gehen sollen aber du wolltest ja schwimmen!"

"Du hast ausnahmsweise mal recht,"sagte Peggy und lächelte.

"Gehen wir ins Kino? Du bezahlst!"sagte Hiet.

"Abgemacht!"lächelte Peggy und umarmte Hiet. Er half ihr aufzustehen, sie war ziemlich schwach.

"Eh... khe, khe... Ich wollte mich entschuldigen, ich habe dich nicht bemerkt,"sagte ein blonder Junge mit blauen Augen.

"Es tut uns leid. Wir haben das nicht so gemeint,"sagte ein anderer Junge mit blonden Haaren und blauen Augen - Julian.

"Idiot!"Peggy schaute sie wütend an und ging mit Hiet zu ihren Fahrrädern.

 

"Hey Susann! Wie geht's?"fragte Frank und setzte sich an den Tisch. "Tut mir leid aber Luisa hat uns nicht gesagt, dass du auch kommst, darum haben wir auch nichts für dich genommen."

"Das konnte ich doch nicht wissen!"sagte Luisa.

"Hör' jetzt auf Luisa was vorzuwerfen!"mischte sich Peggy ein. "Wenn Susann hungrig ist, werde ich mit ihr teilen!"

"Danke, Peggy,"sagte Susann leise.

"Hallo,"flüsterte Julian Peggy ins Ohr und umarmte sie. "Las es dir schmecken!"

"Danke,"antwortete Peggy und schob den Teller zu Susann. "Hau rein!" Julian setzte sich zwischen Peggy und Luisa.

"Was geht ab?"fragte Julian.

"Ich habe dafür gesorgt, dass Stress ins Haus Ebner auftaucht,"lächelte Peggy.

"Was hast du gemacht? Wie?"fragten Frank und Susann zusammen.

"Das ist top secret!"

"Peggy, sei nicht gemein!"sagte Susann. Sie hatte ihren Hunger vergessen.

"Nein,"sagte Peggy und drehte sich zu Julian. "Heute hast du Proben, darum werde ich ausnahmsweise mal Hausaufgaben machen und Hiet anrufen. Ich habe mit ihm schon seit... eh... seit -"

"Gestern nicht gesprochen,"beendete Frank und grinste. Es klingelte, alle standen auf und trennten sich. Peggy und Susann gingen in die Bibliothek, Julian, Frank und Luisa - in den Chemie-Klassenraum.

 

Peggy und Susann standen an einem großen Regal. "Welches Gedicht von Heine wirst du lernen und analysieren?"fragte Susann, als sie neben vielen Büchern von Heinrich Heine standen.

"Keine Ahnung. Muss man wirklich ein Gedicht lernen? Kann ich ein Zitat aus 'nem Buch lernen?"

"Ich glaube das geht,"antwortete Susann und blätterte ein Buch durch. "Vielleicht sollte ich einfach "Lorelei" lernen?"

"Den Standart?"fragte Peggy. Susann nickte. "Spinnst du?"

"Ist möglich,"antwortete Susann gelangweilt.

Peggy runzelte ihre Stirn, lächelte und sagte:"Ich habe was gefunden. Klingt gut."

"Lies mal vor!"schaute Susann über Peggys Schulter.

"Ok. "Als ich noch ein Knabe war, dachte ich an nichts als an Zauber- und Wundergeschichten, und jede schöne Dame, die Straussenfedern auf dem Kopfe trug, hielt ich für eine Elfenkönigin, und bemerkte ich gar, dass die Schleppe ihres Kleides nass war, hielt ich sie für eine Wassernixe." Cool!"strahlte Peggy.

"Schade, dass ich nichts so tolles gefunden habe..."

"Hey, Kopf hoch! Wir werden jetzt für dich was tolles suchen!"Peggy versuchte Susann aufzumuntern.

"Wirklich?!"

"Wenn ich es sage!"lächelte Peggy.

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Aleksandra Bilcane).
Der Beitrag wurde von Aleksandra Bilcane auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.04.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Die Autorin:

Bücher unserer Autoren:

cover

Kunterbunt von Marianne Reuther



Achtung; Alfons kommt, aber nicht mit auf die Reise nach Sizilien. Ob der Affenkummer am Tresen erörtert wird? Jedenfalls löst angebranntes Wasser nicht das Problem. Selten bekömmlich ist Ohrmuschelragout, Koch beschert es einen Blick zum gestreiften Himmel. Die Frage des Alibis wird vom Schleusenwärter überprüft. Wohin führt die Straße der Looser? [...]

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Liebesgeschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Aleksandra Bilcane

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Rache an Ben Teil 08 von Aleksandra Bilcane (Lebensgeschichten & Schicksale)
Brennende Tränen - Teil II von Sandra Lenz (Liebesgeschichten)
Alle Jahre wieder... von Silvia Pommerening (Weihnachten)