Robert Klein

The Chosen One - Ep.1 Am Anfang steht der Tod

Diese Geschichte handelt von einem „noch“ ganz normalen Jungen, dessen Leben sich in kürze gewaltig ändern wird. Die Rede ist von Johnnathan Clark. Johnnathan ist 17 Jahre alt und geht in die 10.Klasse der Ernst-Reuter-Oberschule. Er ist ein durchschnittlich guter Schüler, sein einziges Problem ist es, dass er von seinen Mitschülern so ziemlich regelmäßig gehänselt wird. Am schlimmsten, und vor allem am brutalsten, ist dabei die „Black Hand“, die schlimmste Gang der Gegend. Sie verprügeln ihn immer wenn, er ihnen nicht genug Schutzgeld bezahlt und manchmal auch wenn er bezahlt. Sie verpassen ihm eine „Dusche“ in der Toilettenschüssel und ähnliche Grausamkeiten. Aber er ist nicht das einzige ihrer Opfer. Sie verprügeln jeden der ihnen aus irgendwelchen Gründen nicht gefällt einfach nur aus Spaß. Sogar die Lehrer und die Polizei haben Angst vor ihnen. Außerdem betreiben sie noch einen großen Drogenhandel, was für den Fortlauf der Geschichte noch sehr entscheidend sein wird. Aber erst mal mehr zu Johnnathan. Er wohnt zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester in einer 4-Zimmerwohnung in der Bernauerstraße nähe seiner Schule. Sein Vater George ist 48 Jahre alt und von Beruf Koch. Seine Mutter Dorothy ist 46 Jahre alt und von Beruf Bibliothekarin. Seine Schwester Jessica ist 16 Jahre alt und geht in die 8.Klasse der Hemingway-Realschule. Sie führen eigentlich ein ganz normales Leben bis zu jenem Ereignis an dem sich alles fatal ändern sollte.

Johnnathan hatte mal wieder einen Schultag erfolgreich überstanden ohne verprügelt zu werden, was er allerdings nicht wusste, ist dass der Tag noch nicht überstanden war. Er wollte gerade das Schulgelände verlassen als er ein paar seltsame Geräusche wahrnahm, die irgendwo von der anderen Seite des Schulhofs kamen. Warum auch immer nahm er seinen ganzen Mut zusammen um nachzusehen. Das was er allerdings sah hätte er lieber nie gesehen. 5 Mitglieder der „Black Hand“ prügelten auf Herrn Jameson, den Englischlehrer, ein. Er wollte gerade wieder verschwinden doch dazu war es bereits zu spät, denn er wurde schon gesehen. 3 der 5 Gangmitglieder rannten sofort zu ihm hin und schnappten ihn. Jack, der Anführer der 5, sagte erst mal hämisch: „Kuckt mal was wir hier haben. Unser guter alter Freund Johnny spioniert uns aus.“ Und direkt nachdem er das gesagt hatte schlug er ihm mit voller Wucht in den Magen. Johnnathan krümmte sich vor Schmerzen und sank zu Boden. Jack: „Ich schätze wir müssen dem Kleinen eine Lektion erteilen.“ Und die anderen beiden nickten zustimmend. Doch bevor sie etwas tun konnten ertönte eine rettende Stimme. „Halt! Stehen bleiben, Polizei! Hände hoch oder ich schieße!“ Ein Polizist kam mit gezogener Waffe herangeeilt um das Verbrechen zu unterbinden. Jack: „Scheiße, hauen wir ab!“ Und die 5 flüchteten. Es waren die Dienstvorschriften, die den Polizist davon abhielten zu schießen, doch wie sich noch herausstellen wird wäre es besser gewesen für ihn zu schießen. Er eilte sofort zu Johnnathan um zu sehen wie schwer er verletzt war. Polizist: „Alles OK Junge?“ Johnnathan: „Ja mir geht’s gut aber schauen sie lieber nach Herrn Jameson.“ Der Polizist eilte zu Herrn Jameson, fühlte seinen Puls und wusste dass er tot war. Er nahm sein Funkgerät aus der Tasche und teilte seinen Kollegen mit was Sache war. Etwa 15 Minuten später kamen dann ein Polizeiwagen, ein Krankenwagen und ein Leichenwagen. Johnnathan wurde erst mal mit aufs Revier genommen um eine Aussage zu machen. Was sich auf dem Revier abspielte war mehr als reine Routine, denn man wollte die „Black Hand“ schon lange aus dem Verkehr ziehen, hatte bisher niemanden der gegen sie aussagte. Nach langem Gerede der Polizisten gegenüber Johnnathan, willigte er ein eine Aussage vor Gericht zu machen. Der Gerichtstermin wurde sofort für nächste Woche festgelegt und die 5 Gangmitglieder wurden noch am selben Tag verhaftet. Dass Johnnathan als Kronzeuge agieren wurde, wurde streng geheim gehalten. Johnnathan wurde von seiner Familie isoliert und unter Polizeischutz gestellt. Nun sollte es nur noch heißen warten bis zur Gerichtsverhandlung. Doch die „Black Hand“ hatte andere Pläne.

Am nächsten Tag um 18:00Uhr. Johnnathans Familie geht ihrem normalen Alltagstrott nach. Seine Mutter war gerade in der Küche beim Essen machen, sein Vater saß im Wohnzimmer und schaute fern und seine Schwester war gerade unter der Dusche als die Tür klingelte. Dorothy ging sofort zur Tür und fragte durch die Sprechanlage: „Ja, bitte?“ Und die Antwort war: „Post!“ also betätigte sie den Öffnungsmechanismus und öffnete schon mal die Wohnungstür. Im selben Moment wurde die Tür aufgetreten und Dorothy fiel bewusstlos zu Boden. 4 Personen mit Skimasken betraten die Wohnung und schlichen sich an den auf dem Sessel sitzenden George, der bisher nix mitgekriegt hatte, weil sein Fernseher so laut war, heran und brachen ihm mit einer schnellen Aktion das Genick. Einer der 4 Eindringlinge stach mit einem Messer auf Dorothy ein. Dann begaben sich die 4 in Richtung Badezimmer. Jessica war gerade fertig mit duschen und trocknete sich gerade ab. Nur mit einem Badetuch bekleidet öffnete sie nichts böses ahnend die Tür und wurde sofort von einem der Eindringlinge brutal herangezogen wobei ihr Handtuch zu Boden fiel. Sie wollte schreien doch sie wurde sofort geknebelt. Einer der 4 sagte: „Wäre doch zu schade die Kleine einfach umzubringen. Ich denke wir sollten sie zu unserer Party mitnehmen.“ Die anderen nickten mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Der erste schubste sie zu einem seiner Kumpel und sagte: „Sorg dafür, dass sich unser Püppchen anzieht. Aber nimm etwas dass man leicht ausziehen kann wir wollen uns schließlich nicht mit Kleinigkeiten aufhalten.“ Er griff sie bei den Haaren und schleppte sie in ihr Zimmer, wo sie sich anzog. Währenddessen nahm sich der erste das Telefon und wählte. Es klingelte zweimal bis am anderen Ende der Leitung jemand abnahm. Es war Jonnathan. Der Eindringling sagte: „Hi Johnny! Halt die Klappe und hör zu. Wir haben deine Familie in unserer Gewalt. Wenn du ein guter Junge bist und morgen die Aussage verweigerst wird ihnen nichts passieren, aber wenn nicht kann ich für nichts garantieren. Deine Schwester ist ziemlich niedlich und wir wollen doch auch dass das so bleibt oder? Ich gehe davon aus, dass du mich verstanden hast. Nach der Verhandlung werde ich mich wieder bei dir melden. Machs gut!“ und dann legte er auf. Johnnathan war völlig durcheinander und hatte panische Angst um seine Familie, nichtwissend dass ihr Schicksal bereits besiegelt war. Und seins vielleicht auch.

Nun war es soweit. Die Verhandlung war im vollem Gange. Bisher konnte die Anklage keine Beweise vorlegen, die die Angeklagten belasten könnten. Doch jetzt, so hoffte die Anklage, sollte sich das Blatt zu ihren Gunsten wenden, denn nun trat Johnnathan in den Zeugenstand. Nachdem ihn der Gerichtsdiener auf seine Wahrheitspflicht hingewiesen hatte, trat der Staatsanwalt nach vorne und stellte seine erste Frage: „Erinnern sie sich noch an den Tag über den wir hier gesprochen haben?“ Johnnathan: „Ja.“ Staatsanwalt: „Würden sie uns dann bitte erzählen was sie an diesem Tag gesehen haben?“ Johnnathan: „Nichts.“ Staatsanwalt: „Was?“ Johnnathan: „ Nichts. Ich habe nichts gesehen. Ich bin ganz normal nach der Schule nach hause gegangen.“ Staatsanwalt: „ Sind sie sich da absolut sicher?“ Johnnathan: „Ja.“ Der Staatsanwalt war sichtlich verwirrt. Der Richter bat Kläger und Verteidiger zu sich ans Pult und nach einer kurzen Besprechung setzten sich die beiden wieder auf ihre Plätze und der Richter verkündete das Urteil: „ Nicht schuldig aus Mangel an Beweisen.“ Bei den beklagten war ein sichtlich zufriedener Gesichtsausdruck zu erkennen während es Johnnathan sichtlich schlecht ging.

In einem Nebenzimmer des Gerichtssaals hatte der Polizist, der Johnnathan an jenem Tag gerettet hatte, sich Johnnathan noch mal zur Seite genommen. Polizist: „Was war los Junge? Wieso hast du nicht die Wahrheit gesagt?“ Johnnathan: „Das geht sie nichts an. Lassen sie mich in Ruhe.“ Und Johnnathan stürmte aus dem Zimmer. Auf einmal klingelte das Telefon und der Polizist ging ran und fragte: „Wer da?“ Stimme am Telefon: „ Du hättest dich nicht in unsere Angelegenheiten einmischen sollen, Scheißbulle.“ Polizist: „ Ich krieg euch noch. Darauf könnt ihr euch verlassen.“ Stimme: „Das glaub ich nicht. Wir haben nämlich einen entscheidenden Vorteil.“ Polizist: „ Und der wäre?“ Stimme: „Wir sehen dich!“ Und in diesem Moment ertönte ein Schuss und traf den Polizist voll am Kopf, so dass dieser zusammenbrach und sofort tot war.

Johnnathan war gerade auf dem Weg nach hause als es an einer Telefonzelle klingelte. Johnnathan: „Ja?“ Stimme: „Hi Johnny! Du hast deine Sache wirklich gut gemacht. Zur Feier des Tages geben wir ne Party im Schiller-Park. Du solltest kommen wenn du deine Familie wiedersehen willst. Und komm allein sonst...“ und dann legte er auf. Johnnathan legte auch auf und machte sich sofort auf den Weg in den Park.

Johnnathan wartete bis 0:00 Uhr im Park bis er von einer dunklen Gestalt angesprochen wurde: „Folg mir!“ Johnnathan tat wie ihm befohlen und folgte. Sie liefen bis zum Sportplatz, wo etwa 20 Mitglieder der „Black Hand“ warteten. Jessica war nackt ans Tor gefesselt. Als Johnnathan sie sah wollte er sofort zu ihr rennen wurde aber von dem Kerl hinter ihm zu Fall gebracht. Als er aufstehen wollte wurde er mit dem Fuß mit dem Gesicht nach unten in den Sand gedrückt. Der Kerl verlagerte seinen Fuß auf seinen Rücken so dass Johnnathan seinen Kopf genug heben konnte um zu sprechen. Johnnathan: „Was soll das? Ich hab doch alles gemacht was ihr wolltet.“ Dabei flossen Tränen über sein Gesicht. Aus dem Dunkel der Menge trat Eric Sanders, der Anführer der „Black Hand“, hervor und sprach: „Du kapierst es wohl immer noch nicht was? Fällt dir nicht auf dass deine Schwester hier ist und deine Eltern nicht?“ Johnnathan: „ Wo sind sie?“ Eric: „ Sie sind tot. Sie waren schon vor der Verhandlung tot. Und der einzige Grund warum deine Schwester noch lebt ist weil wir unseren Sieg des heutigen Tages feiern wollen. Und da wollen wir uns richtig amüsieren, wenn du verstehst was ich meine.“ Johnnathan: „ Du verdammter...“ Und wieder wurde er mit dem Gesicht in den Sand gedrückt. Eric: „ Lasst die Party beginnen!“ Laute Jubelschreie ertönten. Johnnathan wurde aufgehoben und gegen den Zaun geworfen. Erst bekam er ein paar Schläge in den Magen dann wurde er an den Zaun gebunden. Eric: „Sorg dafür dass er alles mitverfolgt.“ Der andere nickte mit einem hämischen Grinsen auf dem Gesicht. Der Kerl knebelte ihn und band seinen Kopf und seinen Hals so fest dass er nicht weggucken konnte. Kerl: „Wenn du die Augen schließt muss ich dir wehtun. Wenn ihr euch benehmt habt ihr vielleicht die Chance zu überleben. Also überlegs dir.“ Eric ging rüber zu Jessica und nahm ihr den Knebel vom Mund und sagte: „Wenn du schön brav alles das tust was wir von dir verlangen verschonen wir dich und deinen Bruder, wenn nicht töten wir euch, verstanden?“ Angelica antwortete nicht. Eric: „OK dann also auf die harte Art.“ Und kaum ausgesprochen verpasste er Jessica auch schon eine harte Ohrfeige. „Glaub mir, das wird uns mehr Spaß machen als dir!“ Daraufhin spuckte Jessica ihm ins Gesicht. Die Gegenreaktion von Eric war natürlich eine weitere Ohrfeige. Jessica hing nun völlig entkräftet an den Ketten die sie am Tor festhielten und weinte. Eric: „Ok Jungs, sieht so aus als wäre sie jetzt bereit.“ Nachdem er das gesagt hatte holte er den Schlüssel für die Handschellen aus seiner Hosentasche und „befreite“ Jessica von ihren Fesseln worauf sie wie ein nasser Sack zu Boden plumpste. Jonathan wollte sich in Wut losreißen, doch das brachte ihm nur weitere Schläge in den Magen ein. Eric: „Bringt den Kleinen hier rüber. Er soll schließlich nichts von der Action verpassen.“ Daraufhin schliffen sie Jonathan rüber. Eric: „Und sorgt dafür, dass er auch ja alles sieht. Sonst macht’s schließlich nur halb so viel Spaß.“ Einer der beiden, die Jonathan festhielten sagte: „Geht klar Boss!“ Eric: „Ok lasst die Spiele beginnen!“ war das letzte was man hörte bevor sich die Gang über Jessica hermachte, ihr die Kleider vom Leib riss und sie unter Kreischen und Tränen, und unter lautstarkem Protest Jonathans, der durch Schläge in Magen und Gesicht zum Schweigen gebracht wurde, vergewaltigten. Nach einigen Stunden voll Quälerei und Demütigung schien die Gang dann die Lust zu verlieren. Eric, der sich gerade seine Hose anzog, sagte mit einem hämischen grinsen auf dem Gesicht: „Ok wir haben unseren Spaß gehabt, kommen wir jetzt zum geschäftlichen Teil.“ Nach diesen Worten wendete er sich direkt Jonathan zu und sagte: „Schade eigentlich, dass deine kleine Schwester, dieses geile Stück, nicht noch mehr Männer beglücken wird, denn wir werden sie jetzt leider töten müssen.“ Jonathan schrie sofort wütend auf: „Du verdammtes Arschl..“ Doch in diesem Moment trafen ihn wieder Faustschläge in den Magen und er verstummte unter ächzenden Geräuschen und sank mit den Knien zu Boden. Eric stellte sich vor ihn und sagte: „Aber keine Angst Kleiner, du wirst nicht lange um sie trauern müssen, denn du wirst direkt nach ihr sterben.“ Und Jonathan fing wieder an zu weinen. Eric: „Tja das hast du dir selbst eingebrockt. Du hättest doch eigentlich wissen müssen, dass sich niemand ungestraft mit der „Black Hand“ anlegt.“ Dann machte er einen Fingerzeig in Richtung der anderen Gangmitglieder und deutete auf die große Eiche in der Mitte der Hauptwiese des Parks. Daraufhin packten sie Jonathan und Jessica und schliffen sie zu der Eiche, an der bereits zwei Schlingen befestigt waren. Die erste Schlinge banden sie Jessica um die Füße und zogen sie so an, dass Jessica hoch in der Luft baumelte. Sie hätte wohl laut geschrieen, wenn sie noch die Kraft dazu gehabt hätte, aber ihr gesamter Kampfeswille den sie je gehabt hatte war gebrochen. Nun baumelte sie an diesem Ast in dem Wissen, dass sie bald sterben würde. Die zweite Schlinge, die einen Ast tiefer befestigt war, legten sie um Jonathans Hals und zogen sie fest an so dass auch er baumelte. Er dachte, dass er jetzt zwar sterben würde aber seine Schwester eventuell überleben würde, wenn sie rechtzeitig gefunden werden würde. Doch diesen Irrgedanken verlor er sofort in dem Moment als Eric ihr die Kehle durchschnitt. Ihr Blut tropfte direkt auf Jonathans Kopf. Er wollte schreien, doch die Schlinge um seinen Hals saß zu fest. Seine Atemluft wurde langsam aber sicher knapp und alles was er noch wahrnahm waren die Blutstropfen seiner Schwester, die auf seinen Kopf herabregneten und das Gelächter und Gejohle der Typen die sie, seine Eltern und ihn auf dem Gewissen hatten. Und dann wurde es dunkel vor seinen Augen, denn er war tot. Seine Schwester hatte schon ein paar Minuten vor ihm das Zeitliche gesegnet, doch das hatte er nicht wahrgenommen denn er spürte ja noch ihr Blut auf ihn tropfen kurz bevor er starb. Als Eric die beiden reglos am Baum hängen sah und sich der Sonnenaufgang auch schon andeutete, sagte er zu seinen Leuten: „Ok Jungs, gehen wir nach Hause das war ein anstrengender Tag. Ich wird nur noch unsere Unterschrift druntersetzen damit jeder weiß was passiert, wenn man sich mit uns anlegt.“ Er ließ sich eine schwarze Spraydose reichen und sprühte sowohl auf Jonathan als auch auf Jessica eine schwarze Hand auf, denn das war ihr Markenzeichen. Die Polizisten würden das wie immer erkennen doch waren dennoch machtlos. Zum einen fehlten die Beweise um einzelne Leute zu nennen, da sich alle gegenseitig ein Alibi verschafften und zum Anderen hatten sie Angst um sich und ihre Familie. Und nachdem die „Black Hand“ dieses Mahnmahl gesetzt hatte wurde die Furcht noch verstärkt. Nach getaner Arbeit zog sich die Gang nun zurück und verließ den Ort des Verbrechens.

Am nächsten Morgen kam ein Pärchen vorbeigejoggt und fand die Leichen unter Schrecken und alarmierte sofort die Polizei. Sofort wurde der Tatort abgesperrt und die Spurensicherung tat ihre Pflicht. Zwei Polizisten wurden angewiesen die Eltern der beiden Kinder zu benachrichtigen und fuhren zur Wohnung, aber dort wurde ihnen nicht geöffnet. Auch nicht nach mehrfachem Klingeln und vehementem Klopfen. Sie wollten gerade gehen als die Nachbarin sie fragte, was denn passiert sei, da sie die Familie schon seit ein paar tagen nicht mehr gesehen hatte. Daraufhin machten die Polizisten per Walky-Talky Meldung bei ihrer Dienststelle und erhielten von dort aus die Anweisung die Tür aufzubrechen, was sie dann auch taten. Voll Entsetzen stellten sie dann fest, dass auch die Eltern ermordet wurden. Und auch hier waren die Leichen von schwarzen, aufgesprayten Händen verziert. Also wurden die nächsten hinterbliebenen Verwandten benachrichtigt und von da an nahm alles seinen Lauf.

Zwei Wochen später fand dann die Beerdigung der Familie Clark statt. Sämtliche Familienmitglieder und Freunde waren gekommen, um ihnen die letzte Ehre zu erweisen. Doch wie sich noch herausstellen sollte war dies nicht das Ende für Jonathan Clark sondern ein neuer Anfang. Und für die „Black Hand“ sollte dies noch eine Menge Ärger bedeuten, doch das ist eine andere Geschichte.



© by Moneytwo

Diese Geschichte ist eine Serie, für die ich noch viele Folgen geplant habe. In nächster Zeit wirds schon Nachschub geben. Also viel Spaß beim Lesen und schreibt mir eure Kritik. Könnt mir auch schreiben wie ihr euch die Fortsetzungen vorstellt, bin für alles offen.

mfg

Robert
Robert Klein, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 28.06.2002. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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