Norman Boos

Anwesenheit - Teil 3

Entschuldigungen sind die größten Fehltritte meiner Meinung nach. Entweder nimmt der Andere sie an als ob nie etwas gewesen wäre, oder er schlägt die Bitte um Verzeihung ab. Beides ist nichts für Leute wie mich die zuviel Zeit zum Nachdenken haben. Im ersten Fall, also bei einer Gewährung der Verzeihung als ob nie etwas gewesen wäre, wandern meine Gedanken immer wieder im Kreis umher und ich denke darüber nach ob solche Worte ernst zu nehmen sind. Andererseits würde eine Verweigerung der Vergebung einen vielleicht noch mehr fertig machen. Zwar stellt dies Klarheit her, jedoch immer noch keinen Seelenfrieden.

Diese und ähnliche Gedanken hatte ich nach unserem sogenannten „DVD-Abend". Es war wohl das erste Mal in meinem Leben das sich jemand anders bei mir entschuldigte und ich mich schlecht fühlte. Zumindest scheinte ich mir das einzubilden was daran lag das ich weder las, noch fern sah oder dergleichen um mich abzulenken. Vielleicht übertrieb ich die Sache, jedoch fiel es mir sehr schwer dir nahe gewesen zu sein und mich trotz dessen nicht besser zu fühlen. Zum ersten Mal in meinem Leben fiel es mir schwer so etwas zu akzeptieren.

Den ganzen Abend hatten wir eng umschlungen auf der Couch gelegen, uns geküsst und gestreichelt. Ein wenig leise geredet und gelacht während die anderen beiden es genauso hielten. Als sie gingen und wir sodann alleine waren setzen wir dies noch ein wenig fort. Doch als ich mehr wollte blocktest du ab. Auf meinen verwirrten Blick standest du auf und meintest mit dem Rücken an mich gewandt das ich besser gehen sollte.

„Entschuldige aber das versteh ich nicht." sagte ich verwirrt.

Du hast weder geantwortet noch mich angesehen.

„Es tut mir Leid. Ich... ich weis nicht was ich will. Entschuldige..."

Mein Herz lief ein wenig schneller und ich sah zur Tür. Sollte ich gehen?

Ich wusste nicht was ich hätte tun oder sagen sollen. Ich fühlte mich in seltsamer Art und Weise erniedrigt - und ich bin niemand der auf so was steht.

Nachdem ich wortlos ging und zwei Tage lang Zeit mit Nachdenken verschwendet hatte, war ich keinen Schritt weiter. Es fiel mir schwer mit einer solchen Situation umzugehen. Genauso wie die Tatsache das ich kein Buch mehr lesen würde da die weibliche Hauptrolle für immer fort war. Wenn ich so darüber nachdenke hätte ich toben und wüten sollen. Das wäre ein Anzeichen dafür gewesen das du mir wirklich etwas bedeutest. Jedoch blieb ich ruhig und gefasst, machte dir stumme Vorwürfe und zog es vor dich nie wieder zu sehn. Auch am dritten Tage danach ging es mir kaum besser. Ich hatte leider die Woche Urlaub weil Donnerstags irgendein Feiertag war und ich es mochte nur vier Tage meines Jahresurlaubs für eine ganze Woche zu vergeuden.

Da saß ich wieder. Allein auf der Couch. Tat nichts, wollte nichts denken und fühlen. Rauchte eine Kippe nach der anderen und begnügte mich damit ab und zu in irgendeiner Zeitschrift zu blättern. Zwar las ich nicht wirklich sondern sah mir nur die Bilder an, doch irgendwie nahm ich nicht mal wahr was abgebildet war. Ich glaube nicht an Dinge wie Liebe, Schicksal oder dergleichen, habe es noch nie getan. Höchstens an körperliche Anziehung, Versessenheit und wie in meinem Fall Naivität, auch wenn diese Bezeichnung etwas simpel klingt. Manchmal dachte ich darüber nach das es vielleicht besser so sei. Denn nun hatte ich die Gelegenheit mich endgültig von meiner Versessenheit dir gegenüber zu lösen. Sollte es mir irgendwann einmal gelingen mich davon zu erholen. In den ersten beiden Tagen dieser Woche war das Gefühl lebendig zu sein nicht sehr existent und ich fragte mich ob ich wirklich so ein Kerl war der sich einfach so aus der Bahn werfen ließ. Ich meine, nur wegen einer Frau? Naja, andererseits warst du für mich nicht einfach nur irgendeine Frau. Dann kam die Erkenntnis zurück nicht nur dich, nein auch meine ganze Fantasie verloren zu haben, und dies war weitaus schlimmer als alles andere. Immer wenn ich irgendwas in meinem Leben verarbeiten musste konnte ich meine Fantasie dazu nutzen. Ich hatte die Möglichkeit für einige Minuten oder länger in eine Welt zu flüchten in der ich alles verstehen und etwaige Probleme bekämpfen konnte da sie klar und materiell waren. Seit langer Zeit - ich weis nicht mehr seit wann - warst du fester Bestandteil dieser Welten und der Grund war wohl einst gewesen einfach ein schönes Mädchen zu integrieren. Kaum etwas gab mir ein solch gutes Lebensgefühl wie diese Geschichten die ich geistig durchlebte, denn dort war alles klar und richtig. Doch diese Welten waren nun untergegangen und der Schöngeist in mir war abgestorben. Zwar fehlte nur dieser eine Baustein, doch wurde er mit der Zeit leider zu bedeutsam für mich. Ich hatte weder den Willen noch die Gabe mir etwas vorzustellen.

Manchmal mangelte es mir daran zu verstehen das du selbst und dieses Bild zwei verschiedene Dinge waren, jedoch liebte ich beides soweit ich es verstand zu lieben.

Am Abend wollte ich nicht mehr so weitermachen. Geduld ist keine meiner wenigen Stärken. Die einzige Lösung ein Problem sicher zu lösen war meist die direkte Konfrontation. Ich hatte etwas für mich bisher elementares verloren und ich war vernarrt in den Gedanken es mir wieder zu holen. Sprich: Ich hatte leider nichts zu tun womit ich mich ablenken konnte.

Es klingelte drei oder vier Mal und ich dachte darüber nach was ich tun würde wenn du meinen Namen sehen würdest und nicht abnahmst. Ich könnte einfach auf die Mailbox sprechen und es in einer Viertelstunde noch einmal versuchen. Oder sogar in zehn Minuten, oder direkt danach. Solange bis ich dich erreichen würde. Doch soweit kam es zum Glück nicht.

„Hallo" nahmst du ab. Ich spürte Verwunderung und Nervosität in deiner Stimme und in diesem Augenblick wurde mir klar das ich nichts zu sagen wusste.

„Hey hallo." Begann ich ebenfalls mit zittriger Stimme. „Ich hoffe es geht dir gut." Fügte ich vorsichtig hinzu.

„Ja, soweit. Und dir?"

„Mir auch. Was machst du gerade so?" Worauf wollte ich nur hinaus?

„Ich... nichts, warum fragst du?"

Ich zögerte einen Moment. Direkte Konfrontation.

„Wenn du Zeit hast würde ich mich gerne mit dir Treffen. Ich denke wir sollten uns unterhalten. Über uns, weist du."

Ein Schweigen entstand und ich verfluchte mich für diesen letzten Satz. War das hier „Vom Winde verweht" oder irgendeine andere primitive Schnulze? „Lass uns über uns beide reden, dich und mich und unsere gemeinsame Zukunft, Chery".....Hallo, geht's noch?!

„Können wir das nicht am Telefon?" Ich spürte die Verlegenheit welche du zu verbergen suchtest. Ich wusste das du Angst davor hattest.

„Lass uns drüber sprechen solange wir es noch können. Willst du es nicht auch aus der Welt schaffen? Was sagst du dazu wenn ich dich zu einem Kaffee einlade? Vielleicht in dem kleinen Laden an der Ecke in der Fußgängerzone gegenüber dem Buchladen?"

Dort waren die Tische durch dicke Vorhänge getrennt und abends war dort ein wenig, aber nicht wirklich viel Betrieb da das Hauptgeschäft mittags und an Wochenenden stattfand. Wir beide kannten den Ort ganz gut da wir dort oft während unserer Schulzeit gewesen waren.

„Na gut. In einer Stunde?"

Ich sah zur Uhr. Es war fast sechs.

„Geht klar. Dann bis später."

„Bis dann."

Ich legte auf, wartete zwei Minuten. Dann ging ich mich duschen und rasieren. Meine letzte Rasur war mittlerweile drei Tage her, aber das stellte ich erst fest als ich vorm Spiegel stand.

Es war gegen 19:15 Uhr. Still verfluchte ich diese bescheuerten Sommerschlussverkäufe und die damit verbundene Parkplatznot. Fast rennend bog ich in die Ecke an der das Cafe lag ein und ärgerte mich darüber das dein Telefon ausgeschaltet war. Meine Hoffnung dich noch anzutreffen schwand und ich machte mir große Vorwürfe nicht früher losgefahren zu sein.

Ich sah das Cafe gut zwanzig Schritt voraus und... dich. Du standest vor der Tür und sahst nachdenklich aus. Unschlüssig ob du hineingehen wolltest. Ich verlangsamte meinen Gang und kam auf dich zu. Als uns nur noch wenige Schritte trennten und du mich immer noch nicht bemerkt hattest, drehtest du dich zu mir um und gingst schnellen Schrittes los. Erst einige Momente später bemerktest du mich und wir standen uns einen peinlichen Augenblick lang schweigend und wohl auch ein wenig verwirrt gegenüber.

Meine natürliche Reaktion wenn ich in Verlegenheit war- nämlich ein dämliches Grinsen aufzusetzen - setzte ein und ich sah deine Augen von mir abschweifen.

Ich biss mir auf die Lippen um sie wieder unter meine Kontrolle zu bringen und machte einen Schritt auf dich zu.

„Hallo" ich war verwundert das ich nicht stotterte oder stolperte. Normalerweise suchten sich Missgeschicke immer solche Momente aus um einen einzuholen.

„Hey..." Es sah so aus als ob du mehr sagen wolltest, jedoch nicht mehr wusstest was es war.

„Komm, lass uns reingehn" meinte ich diplomatisch und erntete ein stummes Nicken.

Es waren nur wenige Tische besetzt. Die meisten Gäste waren Frauen mittleren Alters die ein paar Einkaufstüten auf umliegenden Sitzplätze verteilt hatten und sich gestresst die Schläfen rieben. Ich führte dich zu einem Tisch an einer der Wände welcher etwas abseits der anderen Gäste lag und wir setzten uns. Fünf Minuten, die sich zogen als ob es eine ganze Lebensspanne wäre, saßen wir uns nichts sagend gegenüber und warteten auf die Bedienung. Nachdem wir unsere Bestellung erhalten hatten änderte sich dies jedoch.

„Hör zu, es tut mir wirklich Lei..."

„Stopp..." unterbrach ich dich und hob abwehrend die Hand. „Bitte sag das nicht. Es muss dir nicht Leid tun."

Dein Blick war fragend. In deinen Augen vermutete ich lesen zu können das du wissen wolltest was du falsch gemacht hast, und damit den stillen Vorwurf ich mache es dir schwer. Ich wusste es selbst nicht worauf ich hinaus wollte, was mich jedoch nicht davon abhielt weiter zu reden.

„Ich weis, du liebst mich nicht." Meinte ich in ruhigem Tonfall damit niemand außer dir es hören konnte. Mein Herz splitterte. „Ich glaube auch das ich dich nicht liebe. Ich mag dich aber sehr, vielleicht mehr als dir, oder mir selbst sogar, klar ist. Und deshalb möchte nicht das so etwas zwischen uns steht."

Die Bedeutung meiner Worte wurde mir erst später klar. Der Lieblingssatz der sich Trennenden: „Lass uns doch einfach nur Freunde sein." Verflucht ich hasse Klischees.

„Ich versteh dich nicht." Meintest du und bevor ich zu einer weiteren Erklärung ausholen konnte die mich in andere Klischees hineingeritten hätte sprachst du weiter.

„Ich versuch ganz ehrlich zu dir zu sein. Ich mein... ich weis nicht, eine Freundin von mir hat mir mal gesagt... sie meinte du hast ihr zwei Mal gesagt ... nun ja ich sei deine Traumfrau." Man sagt kleine Kinder und Betrunkene sprechen immer die Wahrheit. Ein Grund für mich damals ganz damit aufzuhören und Partys und Festen so gut es ging fern zu bleiben. Natürlich konnte ich es immer noch abstreiten, jedoch wäre es nicht mehr glaubwürdig da mein Kopf die Färbung einer roten Paprika angenommen hatte. Du bemerktest wie unwohl ich mich fühlte und stelltest mich zur Rede indem du mich fragtest ob dies wahr sei.

„Ich... damals... es ist wahr aber es ist ein wenig komplizierter für mich." War meine verlegene Antwort. Ich blickte in meine Tasse und ließ den Kaffee langsam mit beiden Händen kreisen um dich nicht ansehn zu müssen. So hatte ich mir das hier nicht vorgestellt.

„Ich versteh dich immer noch nicht." Fordertest du mich auf weiter zu sprechen.

„Ich auch nicht." Meinte ich und lächelte dich verloren an. Du erwidertest mein Lächeln, was mir ein wenig Mut gab um mich klarer auszudrücken.

„Ich weis nicht seit wann oder warum, aber irgendwann hab ich angefangen dich mehr zu mögen als einfach nur eine Bekannte oder so. Ich kenne dich kaum, wir hatten nie sehr viel miteinander zu tun früher..."

„Übertreib nicht. Wir haben uns doch immer sehr gut verstanden." Unterbrachst du mich.

Ich nickte.

„Na gut, aber nie so gut das es eine Möglichkeit gab das wir uns... du weist was ich meine."

Ich machte eine Pause. Ohne deine Unterbrechung hätte ich dir versucht zu erklären was ich empfand, jedoch hatte ich nun den Faden verloren. Doch du übernahmst mal wieder die Initiative. Dieses Treffen verlief wie mein ganzes Leben. Nicht so wie ich es geplant hatte. Ich benötigte etwas Spontanität.

„Hallooho, wo lebst du denn?" fragtest du freundlich grinsend „Wie gut muss man denn heutzutage jemanden kennen um sich näher zu kommen? Sieh dich doch mal um wieviel Leute nach einer einzigen gemeinsamen Nacht zusammen sind."

„Ja, aber das möchte ich nicht, nein, das kann ich nicht hiermit vergleichen. Sieh mich an, bin ich der Typ der in solche Situationen kommt?"

„Bin ich es?" meintest du lächelnd.

Die Antwort war ja und ein erster Impuls veranlasste mich es auszusprechen doch das wäre unhöflich gewesen. Höflichkeit und Taktgefühl hatte ich irgendwann mal als meine Stärken bezeichnet, doch Ehrlichkeit war in diesem Punkt wohl doch besser. Man musste das ganze nur ein bisschen besser verpacken.

„Einige Leute sagen du hättest in letzter Zeit einige... wie soll ich sagen.."

„...One-Night-Stands gehabt?" sagtest du als ob du übers Wetter sprechen würdest. Ein paar Jungs zwei Tische entfernt - sie waren vielleicht fünfzehn - starrten rüber das sie einen der Begriffe hörten die sie wohl in nem Jugendmagazin aufgeschnappt hatten und zum ersten Mal im Leben zuordnen konnten. Ich blickte sie einen Moment warnend an und sie wandten sich ab. Diese kurze Ablenkung verweigerte es mir nochmals rot zu werden. Ich war nie gut darin über sowas zu reden.

„Naja, eher das du mit einigen Jungs in letzter Zeit einfach nur kürzere Beziehungen hattest. Ist das denn nicht richtig?"

Du wolltest antworten. Hattest den Mund schon geöffnet, doch dann hieltest du inne.

„Von wem hast du das gehört?"

Ich nannte dir den Namen eines Freundes von mir und einer Freundin von dir. Zwar wollte ich niemanden anschwärzen aber deine Reaktion machte mich zu neugierig als das ich hätte einer direkten Antwort ausweichen können.

Dein Gesicht wurde nachdenklich. Es dauerte einige Momente bis du die ursprüngliche Frage beantwortetest. Ein sarkastisches Lächeln umspielte deine Lippen und ich sah mich in der Offensive. Das ganze erinnerte mich irgendwie an Tennis.

„Du hast Recht. Ich... war in letzter Zeit ein wenig sprunghaft. Ich scheine wirklich dieser Typ zu sein der sich auf Abenteuer und.... derartige Risiken einlässt."

Ein weiteres Klischee fiel mir ein und während mein Verstand mich mit einem langgezogenen „NEEEEEIIIIIIIIIN!!" abhalten wollte es auszusprechen, bewegten sich meine Lippen schon.

„Vielleicht hattest du Angst das dir mit mir dasselbe passieren könnte und hast mich deshalb fortgeschickt."

„Vielleicht." War deine knappe Antwort.

Ein langes Schweigen zog sich dahin und mein Kaffee leerte sich. Das alles führte zu nichts. Ich war hergekommen um Klarheit zu finden und war nun noch verwirrter als vorher. Jedes Thema das wir anschnitten führte uns zu einem neuen Bereich der noch undurchdringlicher war als der Vorherige. Außerdem schien es abgehakt das etwas zwischen uns sein würde, also tat ich das einzig Logische: Ich schob mich um die Eckbank herum zu dir, nahm dich in den Arm und küsste dich.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.05.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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