Egbert Schmitt

wie man Tanten ver .... – und Schlümpfe meuchelt !

 

 
… na wer sagt's denn –
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Gestern ist Sie tatsächlich gestorben, „die Tante Hilde”.
 
Nein, froh darüber sind WIR nicht, eher das Gegenteil von dem.
Sie ist immerhin die älteste Schwester „von dreien” 
und meiner Mutter gewesen.
 
Ach so, fast vergessen.
 
Es gab ja noch ne' weitaus ältere Tant' mit gleichem Vornamen.
 
Die Patentante der älteren Schwester.
Noch (oder auch) eine TANTE HILDE.
 
Die hatte ja verständlicher-Weise den selbigen Vornamen
und lebte verwirrt bis zum Ende „ohne Mann und Kinder”,
als Geschichts-Haupt-Person, in einem „betreuten” Blindenheim.
 
Gewiss, eine leicht verwirrende Gschicht'. Wie immer bei UNS.
 
Die's u.a. zur Folge hatte, dass mein jüngster Sohn (1994),
damals drei Jahre alt, darüber leicht den Durch-Blick verlor.
 
Vor allem überblickte meine Frau und eine Blinden-Heimleitung
einiges nicht mehr, weil … … deshalb … und … vor-allem …
… aber erst mal eins-nach-dem-Anderen.

 
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Folgende Vorabgeschichte.
 
DIE Paten-TANTE HILDE, eine der spinnerten Tanten meiner Mutter,
hatte ihre Erb-Anteile aus dem Siedlungs-Haus in Ingolstadt (nachzulesen)
an meinen Vater verkauft, um sich eine Eigentumswohnung in Nürnberg zuzulegen,
wo auch ihre debile Schwester T. Liesel später das Zeitliche segnete.
 
Ein altes Streitthema meines Vaters, da ER für die Bude in INgolstadt
zeitlebens bezahlte, aber NIE darin wohnte und nur löhnte.
 
Meiner Mutter dennoch zu Liebe, die ihren Eltern 
(Opa war der Bruder der Tante H.)
eine letzte Bleibe „ohne ins Heim” vergönnte.
 
Sie lebten übrigens alle länger als ER, (mein Vater), 
der sich stetig darüber ärgerte. Dies nur als Marginalie.
 
Nun gut. – Da ja meine Mutter lange Zeit die Belle-Erst-Wohnsitze
in der Nürnberger-Südstadt und den Tanten-Haushalt in Frohn-
Untermiete schmiss, regelte SIE „trotz-alle-dem” aus
„r.k. humanitären Gründen” wie Sie meinte, die Dinge,
die im hohen Tanten-Alter eben zwangsweise zu regeln sind.
 
Zumal die TANTE HILDE. mit knapp 84 volens erblindete
und die Eigentums-Wohnung sich für „das teure Blindenheim” auflöste.
Tja, zehn Jahre lang, döste Sie in diesem Heim vor sich hin,
wo Sie zum Schluss, nicht mal mehr meine Mutter wahrnahm.
 
In den wenigen wachen Minuten wollte Sie verständlicher weise
eher sterben, als weiterhin SO in den Tag hinein-zu-vegetieren.
Das Ende war praktisch abzusehen und denn-noch, es zog-sich-dahin.


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Zu lange für meine Mutter
 
Diese hatte auf unser Anraten einen Urlaub gebucht.
Das erste Mal ans Meer, nach dem Ableben meines musischen Vaters,
der „wenn ohne Angagement” immer nur „ins Gebirge” wollte.
 
Meine Frau bekam „die strikte Order”, WENN etwas mit der TANT'e sei,
stande-pede ihre etwas jüngere „Schwester Lilo” in Ingolstadt zu verständigen,
da Sie reisegesellschaftlich in Ägypten unterwegs, dort ja schlecht erreichbar sei.
 
Ihre Schwester (auch halbblind) regelt das dann schon am Telefon mit der Anstalt.
Aber das sei NUR der Notfall, trotz die TANTE H. ja schon seit Jahren 
wacklig auf der Kippe sitzt und Sie keiner „human erlöst”.

 
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Also was passierte.
 
Is‘ klar, ja doch. Ein paar Tage später erlöst sich die Tante selbst;
und ver(ab)schied'et sich ungefragt-klammheimlich, einfach so, 
ohne meine Mutter zu konsultieren. Die hat Nerven, (bzw. hatte).
 
Irgendwie schaffte es die Blindenheim-Leitung NICHT,
bei „Schichtwechsel-Übergabe” bekannt zu geben,
das Sie „UNS anrufen” soll', wenn meine Mutter,
da am Nil, nicht selbst zu-gegen ist und die Tant' HILDE abtritt.
 
Als-dann hat man Sie vermutlich erstmal ins Kühlfach „auf's Eis” gelegt.
Aber nicht beim Schöller-Eis-Konzern um's Eck, dessen Kreationen
die Tante als einzige Freude „auch ohne Sehkraft” herausschmeckte 
und jetzt selbst … oh weh, was schreibe ich da … brrrr. 
 
Am nächsten Tag, denkt auch KEINER dran, da die Dame „die Bescheid wusste”,
ihren freien Tag nimmt. – Erst drei Tage später erreicht UNS ein Telefonat,
das meine Frau über „das T.H.-Ableben” informiert; und wir die Mutter-Schwester 
„die Lilo” (kommt von Lieselotte) vergeblich versuchen zu erreichen.
 
NICHT ihre dritte Schwester (auch Hilde und das Patenkind) verständigen, 
da ein latenter Streit mit dieser ältesten Mutter-Schwester-Hilde
seit Jahrzehnten unterschwellig schwelt.

 
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Blicken noch alle durch … 
 
… dies hat offensichtlich mit „dem leidigen Unfall” zu tun, 
an dem SIE „die Patin Hilde” angeblich (1933+/-) eine Mitschuld hatte, 
als Sie als 12-jährige auf ihre jüngste Schwester aufzupassen hatte; 
und jene von einem Horch-Automobil tödlich erfasst wurde.
 
Ein einzige Auto, das nach Jahren durch das abgelegene Rand-Dorf fuhr.
Macht dies' die Hilde&HILDE-Gschicht' für manchen noch nebulöser ?

 
So, dafür aber musste Sie „die Schwester-Hilde” lange
unterschwellig die unausgesprochenen Folgen tragen.
So eine Idiotie. Typisch für diese Verdrängungs-Zeit, über
falsche Verantwortung an Minderjährigen, in schwierigen Zeiten.

 
 
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Genug geschwafelt,
zurück zur Tante HILDE, die langsam zu einem Problem-Lager-Fall steigert.

 
Nun ja, also die „Tante Lilo” ist aber ebenfalls einige Tage auf Kur,
mit Mann und zwei Cousinen. Somit auch nicht Tel-Fon-isch zugegen.
 
Also „regelt” dies meine Frau, genauer „versucht es zu regeln”.
Ich bin zwar „wie immer” informiert, aber SIE nimmt „das jetzt” in die Hand,
weil meine Frau meint „denen da, in dem Schlafmützen-Heim”
mal gehörig&richtig Dampf zu machen.
 
Im Klartext.
Die Zuständigen in der Anstalt brauchen „dennoch”
ne' autorisierte Person'(en). Diese sind aber nicht greifbar. –
Also meint meine Holde, ob man SIE die Tant' nicht
in-zwischen-„einlagern” könnte, bis dass eine Entscheidung
seitensder Bevollmächtigten einträfe.
 
Wird (ab)gemacht, seitens der B-Leitung „und wieder Schichtwechsel” !
 
Die ANDERE Tante Hilde, „die Patin” lässt meine Frau „sicherheitshalber”
uninformiert außen-vor, da SIE SICH zeitlebens „laut Mutter&Schwester”
NIE um die andere HILDE, jetzt verstorben und leicht angefroren kümmerte.
 
Mein Frauchen will natürlich nicht „auch noch” in die Verwandtschafts-
Irrungen&Wirrung's-Mühlen meiner Weiswurst-Äquator-Sippe geraten.
Uns're Schwieger-Oma (meine Mutter) kommt ja wieder in kapp vier Tagen.
Demnach noch Zeit, da „die HILDE lagert” und Lilo noch auf Kurz-Kur tingelt.
 
 
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Somit Leut', bleib UNS noch  „a weng' Time, bis zum letzten Gang,
um ein kleines – Zwischenspiel am Rande – ein-zu-flechten.
 
Meine Ma' dachte, (dachte?) SIE müsse kurz vor dem Abflug zu
den Pyramiden,mit ihrer Freundin eine Konsumer-Messe besuchen; 
und die beiden, wie DIE (Rentner) halt so sind, meinen, 
alles was „es ummersunst” gibt, primär einzusacken.
 
Da SIE es aber selbst nicht„so richtig” verwenden können, dann
meiner Frau, oder in diesem Schenk-Fall(e), ES den Klein-Kindern
mit-bringen, um vor der Nachbarschaft generös zu brillieren.
 
Was wohl. VIER blödsinnige blaue SCHLÜMPFE.
Nö, nicht die kleinen niedlichen für den Setzkasten
unspektakulär aus Voll-Gummi, zum hinstellen und verstauben.
 
Ne, falsch.
Sondern welche mit Helium gefüllt und zimmerhoch „mal zwei”.
Moment'erl, sagte da einer. Sind's nicht angeblich deren vier gewesen ?

 
Na, einer wurde ja schon beim Transport im Kombi des Herrn M.
(Mann von Mutter-Freundin) auf halben Wege aus dem Audi
zwangs-entfernt-verschenkt, da der Lenker des KFZts schon
die „Bollizei” am Hals hatte, wegen seiner UNein-Sicht zur Straße.
 
Demnach, HALLO, „SIE haben wohl einen Vogel-(Schlumpf)”
und bitte mal rechts-ran zum Anhalten-zitierte …
Puste SIE MAL (nicht in den Schlumpf, sondern ins Röhrchen).
 
… der zweite „Smurf” überlebte dadurch, dass er (zufällig)
beim Öffnen der Hecktüre flugs (Herr M. ich danke Dir)
in die himmlische Schlumpf-Freiheit entflog …
 
… der Zweier-Rest landete „raumfüllend” in meinem Wohnzimmer,
für die lieben kleinen Kinderchen, die (damals)-ständig mit
diesem Ungetümen stundenlang nervige Boxkämpfe austrugen.

 
 
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So, was hat der Lufteboing-Schlumpf etz' mit derer' Gschicht' am Hut.
 
Wart's ab.
 
Endlich, nach über sechs Tagen des HILDE-Ablebens,
erreichte meine genervte Frau die Lilo-Tante, die NUN autorisiert
zum Abwickeln der Formalitäten DORT im Heim anrief.
 
Nur, da, zu diesem Zeit-Punkt hat' die tote TANTE HILDE
keiner mehr aufgefunden. Weder im Kühl-Fach, oder sonstwo.
 
Ein-Fach weg. Futschikato. Entschwebt offensichtlich. Geschmolzen ?
 
Stress. Meine Frau dreht am Rad, da SIE jetzt den Ärger
der halbblinden Tante Lilo, die ja sowieso nicht – ohne Hilfe –
nach Nürnberg findet, noch prompt aus ihrer Hilflosigkeit heraus,
ihr Weiswurst-Fett an der Donau, Richtung Franken-Pegnitz ausgießt.
 
Frauchen telefoniert wiederum pausenlos.
 
ICH im „wie immer unabkömmlich“ im Geschäft weilend.
Wo ist nur die Tante HILDE abgeblieben. Ein Notar ruft an,
will Urkunden oder ähnliches.
 
Die andere Hilde (Patin) bekommt dadurch Wind
und mosert NUN verständlich gegen alle,
da Sie plötzlich ich-bin-doch-die-Patin schon seit
„vor dem Welt-Krieg ich-auch-was-vom-Erbe-ab” einfällt.
 
Meine Mutter sonnt sich in Gizeh am Grabmahl der Nofre-tete,
und täte gut, sich endlich blicken zu lassen, da die Kinder
mit Ihren Schenkungs-Schlümpfen auch schon „am durchdrehen sind”
und wie immer im falschen Augenblick „nur Blödsinn” veranstalten.


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Während die in der „Anstalt der Blinden” auch
„durch ständige Schichtwechsel-Ausreden” nochmals eins am Tele-Fon
von meiner holden Frau auf's verbale Blöd-Blind-Auge abbekommen.
 
Die Tant' is' tot, die Tant' is' tot, ruft meine Tochter
und der dreijährige Sohnemann im Grimmschen-Kanon.
Die reißfesten Schlümpfe knistern elektrostatisch lautstark im Refrain.
 
Meine Frau „kriegt den Wolf im Hals”, da der Schoko-Kuchen
sich unbemerkt über's Parkett schmiert.
 
So greift sich meine generfte Schlumpfine-Frau aus dem alten Küchenbuffet
den „Gruß aus Solingen” und schlitzt den Vadder-Abraham Werbe-Trägern 
den Helium-Wanst bis zur Halskrause auf …
 
pfifff-peng doppel-plopp-sssssst … … …
 
… und FONiert abreagiert weiter, da WIR ja „keine Kinder schlagen”,
aber SIE manchmal „ganz gerne” im Wald aussetzen täten.
 
Totenstille. – Meine „zwei kleinen Schweinchen” stehen
still und starr da, wie der Schnee-Wald vor den Weih-Feiertagen
und schweigen wie der See, während Rotkröpfchen-Mutter
vom Krematorium am Westfriedhof „den Bescheid” bekommt …
 
… dass die Tant', in „begreiflich desolaten auflösenden Zustand”
vor drei Tagen zwangsvollstrecktm von der Langnese-Matratze
„in eine beschauliche Urne” um-gebettet wurde …
 
da sich in der benachbarten „Blinden-Anstalt”
keiner „so richtig” auskannte, was Sie mit der Un-Toten
„da ja Schichtwechsel” eigentlich machen sollten !
 
Seitdem haben meine Kinder einen Riesen-Respekt
– vor scharfen Brotmessern – vor allem, wenn „die Mamma
mal länger und laut'er mit SchwiegerMUHter telefoniert”.
 
So haben SIE wie jeden Tag „wieder was” für's LEBEN gelernt.

 
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Ja, genau LEBEN.
 
Das AbLEBEN hat sich dann doch einigermaßen geregelt.
Indem  „die drei Schwestern” unisono nach der Christ'-Meth'
am Rückkehr-Wochen-End und dem anschliesendem
Leichenschmaus das Notariele austarierten.
 
Die Urne hat meine Mutter klammheimlich meinem Vater
am Fuß-Ende bei den Tulpen unter-gejubelt.
 
Wenn „DER Richard” das wüsste. ICH, sags ihm nicht, 
beim Gießen seiner Südfriedhof-Partellen-Umfriedung.
Gerade DIE TANTE, die laut IHM dafür verantwortlich ist,
dass ER „soviel” mit der Jazz-Musik unterwegs „noch mehr” 
Big-Band-tourte um …
 
… ach, was soll's is' (fast) vergessen&verzieh'n.
 
Sie schmissen also das Rest-Geld, das eigentlich ihre Eltern
(+meinem Vater) zustand, aber die TANTE HILDE
und ihre spinnert-debilen T. Liesel „für sich verwalteten”
(hab' ich ja anderweitig schon ver'zählt) …
 
… u.a. anno-damals die versemmelten Pleite-Bäckerei
und den Selbst-Siedlungs-Hausbau ver-(er)wirtschafteten.
 
Wie gesagt, SIE legten die ERBresser-Kohle GEMEINSAM
auf einen Haufen und fuhren nach vier Wochen Karenz-Trauer,
geschlossen ohne Rest-Männer „ins Gebirge”, wo Sie, wie vor
über 50 Jahren, sich wieder mal richtig prima verstanden
und alles Ratz-Fatz auf den Kopf klopften.

 
 
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Siehste, – richtig lustig war es dann noch geworden,
nach dem ganzen Heck-Meck mit der „Tante HILDE”.
 
Nur mein dreijähriger Sohn im Kuchen-verschmierten Anzug,
plus Probeller-Fliege am Hals, flüsterte ungläubig
nach der Trauer-Feier, die Zenerie befremdlich-beobachtend,
zu meiner Ehe-Frau halblaut, mit einem Blick so schräg-links
auf ihre gegenüber-sitzende älteste „Schwester Hilde” …
 
Du Mama … – sag mal, – ich bin ja heute schon soooo müde.
 
WANN Mamma, sag' mal – wann „verbuddeln” WIR
„jetzt endlich” DIE TANTE Hilde ? !

 
 
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Nun denn. Ein Kindermund-Scherzkeks.
Aber dennoch, Gestern ist Sie tatsächlich gestorben,
„die letzte Tante Hilde”.

… vom Egbert … 

im beider Andenken an unwiederbringlich
gern-vergessende HILDE-Augenblicke.
 
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PS: ein klitzekleiner Nachruf noch !
 
So-so, das war also DIE G'SCHICHTe von den „HILDE-Tanten”.
Letztere zog vier Kinder auf, die gescholtene Schwester meiner Mutter.

 
Kaum ohne ihren Mann, der in dieser Nachkriegs-Zeit und später,
nur alle vier Monate für 2-3 Wochen zu Hause in Ingolstadt auftauchte,
da er in Afrika und Marokko stetig „auf Montage” weilte.
 
Sie hat „wie viele Frauen heute”, ALLEINE ihre zwei Mädchen
und zwei Jungs teilweise besser aufs Leben vorbereitet, als
manches Einzelkind (siehe mich) in dieser drei-Schwestern-Familie.
 
Alle anderen unausgesprochenen Fehler habt IHR,
so hoffe ICH, falls einige SIE kannten, rechtzeitig verziehen … ihr neidige Bagage.
Hut ab also, vor allen HILDE-Tanten !

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.06.2006. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Weil ich das Verschwenderische des Lebens begriffen habe, die Extreme erkannte und über den Weg von einem zum anderen nachzudenken anfing, weil ich verstand wie elend es ist, wußte ich auch, wie schön es ist und weil ich erkannte, wie ernst es auch ist wußte ich auch wie fröhlich es ist.

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