Patrick Berger
Das schwarze Buch
Mit einem tief aus dem Herzen stammenden Seufzer betrachtete Gregori Atechev das neongeschwängerte Schild. Das kleine Büro vor seinen Augen war nunmehr zu seiner letzten Hoffnung geworden. Wie ein Strohhalm im großen Ozean an den er sich verzweifelt klammerte. Er hatte schon den gesamten Bahnhof abgesucht, jedoch nicht den geringsten Hauch eines Hinweises auf den Verbleib seines Koffers gefunden. Nun stand er direkt im Hamburger Hauptbahnhof vor dem Schild auf dem in großen, leuchtenden Lettern "Fundbüro" stand.
Gregori war müde. Es war inzwischen spät geworden, etwa halb elf am Abend und es war kalt.
In seinem Eifer den Koffer zu finden hatte er alles um sich herum vergessen.
Sein Mantel war im Hotel verblieben und nun kroch die Kälte allmählich in jede Faser seines Körpers.
Er betrat das Büro. Eine kleine Glocke begrüßte ihn mit ihrer hellen Stimme. Es war niemand zu sehen. Gregori schaute sich in dem kleinen Raum um. Der Raum war spärlich, aber funktional eingerichtet. Ein langer Tresen, dahinter zwei Bürotische mit Stühlen und ein großes Regal mit Fundsachen.
Etwas weiter hinten befand sich eine Tür die in einen Weiteren Raum führte.
"Hallo?...Hallo, ist noch jemand hier?" Gregoris dunkle Stimme zerschnitt die Stille des Raumes.
Niemand antwortete ihm. Einige Minuten verstrichen und Gregori wandte sich zum gehen, da erscholl eine weibliche Stimme gedämpft aus dem hinteren Raum.
"Einen Moment bitte, ich komme sofort." Sanny verfluchte sich innerlich, daß sie schon wieder Greggs Abendschicht übernommen hatte.
Gregori sah eine junge Frau aus der Tür kommen. Sie hatte zerzaustes Haar und ihre Augen waren höchstens zur Hälfte geöffnet. "Es tut mir sehr Leid, ich muß wohl eingeschlafen sein. Wie kann ich ihnen helfen?"Sanny streifte Gregori mit einem Blick. Sie erkannte gleich, daß dieser Mann nicht war wie andere Leute. Er machte ihr Angst,obwohl es dazu eigentlich keinerlei Grund gab.
"Mein Name ist Gregori Atechev. Ich habe etwas von äußerster Wichtigkeit verloren."
Gregori schilderte der nun allmählich erwachenden Frau was passiert war und was er vermißte.
"Sie haben also einen schwarzen Aktenkoffer verloren in dem sich ein Buch befand. Das Buch ist sehr alt. Gut, ich werde einmal hinten nachsehen."
Mit diesen Worten verschwand Sanny im hinteren Raum. Etwa zehn Minuten dauerte es, bis sie wieder kam.
Mit entschuldigender Mine sagte sie: "Tut mir Leid, es ist nichts dergleichen bei uns abgegeben worden. Ich kann sie aber gern in die Datenbank aufnehmen, dann lassen wir ihnen den Gegenstand zukommen wenn er abgegeben wird."
Mit diesen Worten reichte sie ihm einen Bogen Papier. Gregori füllte ihn schnell aus und gab ihn ihr zurück. Nun da seine letzte Hoffnung gestorben war mußte er weitere Schritte einleiten.
Sanny nahm ihren Blick von dem Zettel und sah Gregori an. Ist es ein wissenschaftliches Buch?
"Äh, ja sowas in der Art. Hören Sie...das Buch ist sehr gefährlich. In den Falschen Händen kann es verheerende Schäden verursachen. Es ist ein okkultes Werk, das nur Forschern zusteht. "
Sanny war eine sehr bodenständige Frau. Sie glaubte nicht an Hexerei, Dämonen und dergleichen.
Doch aus irgend einem Grund glaubte sie dem Mann und hatte ein ungutes Gefühl bei dieser Sache.
"Also gut" sagte Sanny "Ich werde ganz besonders auf ihren Koffer achten und wenn ich ihn bekomme sofort zu ihnen ins Hotel bringen. Ich muß zugeben, sie haben mich etwas neugierig gemacht."
Gregoris Blick wurde kalt bei diesen Worten. Mit festem Blick sah er sie an.
"Ich glaube sie verstehen mich nicht. Neugier kann in diesem Fall tödlich enden mein junges Fräulein.
Mit diesem Buch ist nicht zu spaßen. Weniger starke Persönlichkeiten würden schnell von ihm verführt und es würde eine Katastrophe geben."
Gregori verzichtete darauf, noch mehr zu sagen. Er war sich sicher, daß die Frau nun nicht mehr unbedingt scharf darauf war in dem Buch zu stöbern, falls sie es wirklich bekommen sollte.
Er hatte ein echtes Problem. Er mußte seinen Kollegen dringend Bericht erstatten, damit weitere Schritte eingeleitet werden konnten. Schweren Herzens hatte er noch am späten Abend ein Telegramm aufgesetzt.
Nun konnte er nur noch hoffen, daß das Buch von selbst wieder auftauchte.
Am frühen Morgen erreichte das Telegramm Gregoris Kollegen in der "Akademia Magica" in Oxford.
Die Akademia Magica war das wohl am besten gehütete Geheimnis der University of Oxford. Nur ein einziger Leitender wußte von der kleinen Forschergruppe die sich mit den Phänomenen der Zauberei und anderen Übernatürlichen Dingen Beschäftigte. Gregori hatte in seiner Promotion über die Dämonen der heutigen Welt geschrieben und die Gruppe aus Oxford hatte ihn als Experten der schwarzen Kunst in ihr Team geholt.
Nun kehrte Gregori gerade aus Slovenien zurück, woher er ein Sagenhaftes Werk der Dämonologie beschaffen sollte. Die Akademia war im Keller der Universität untergebracht worden. Hier standen mehr verbotene und verloren geglaubte Werke als in der Bibliothek des Vatikans. Niemand wußte wirklich über die Gruppe bescheid, doch beschäftigte sie sich mit Themen von äußerster Wichtigkeit.
Es war sehr früh am Morgen, als ein Bote Gregoris Telegramm abgab. Samuel, der Leitende, wußte sofort, daß etwas nicht stimmte. Ein Telegramm bedeutete niemals etwas gutes. Er machte alle Anwesenden darauf aufmerksam und öffnete den Umschlag. Mit zittriger Stimme begann er zu lesen: "Hatte das Buch, jedoch ging es verloren! Muß es wiederfinden, benötige Hilfe!"
Stille lag über dem abgedunkelten Raum wie ein stählernes Netz. Allein das Flackern der Kerzen brachte Bewegung in den Raum. Niemand rührte sich oder sagte etwas, bis Samuel die Stille mit einem Seufzer brach.
"Verdammt. Ich wußte, daß das Glück irgendwann nicht mehr auf unserer Seite stehen würde.
Ich werde sofort nach Deutschland aufbrechen und Gregori helfen. Das Buch ist von größter Wichtigkeit. Gebt sofort allen Mitarbeitern bescheid." Hastig stand Samuel auf. Nach mehreren Telefongesprächen sagte er: "Mein Flug geht in drei Stunden. Ich werde gegen Nachmittag in Hamburg sein. Gregori weiß bescheid.
Unsere Einrichtung befindet sich in großer Gefahr. Ihr solltet besser Vorkehrungen treffen.
Also los, wir haben ein Problem und sollten es besser schnell lösen!"
Kaum hatte er die Worte gesagt stürmte Samuel Bradshaw aus dem Universitätsgebäude.
Es mußte gegen sechzehn Uhr Nachmittags gewesen sein, als ein Jugendlicher mit breitem Grinsen in das Fundbüro stürmte.
"Hi! Hab´ dieses Ding hier gefunden. Dachte mir ich bringe es hierher. Bekomme ich einen Finderlohn?"
"Hallo,"sagte Sanny. Sie hatte sofort erkannt, was der Junge da in seinen Händen hielt. "Normalerweise gibt´s erst nen Finderlohn, wenn der Besitzer den Gegenstand schon wieder hat. Aber heute mache ich eine Ausnahme, da wir nur darauf gewartet haben, daß uns irgend wer dieses Ding bringt!"
Sie gab dem Jungen dreißig Euro, der sich daraufhin schnell aus dem Staub machte. Mit klopfendem Herzen öffnete Sanny den Koffer. Darin befand sich etwas, das in purpurnen Samt eingewickelt worden war. Es war zweifelsfrei das Buch. Sie konnte nicht umhin sich das Buch zumindest von Außen anzusehen. Vorsichtig schob sie das Samttuch beiseite und blickte auf einen Jahrhunderte alten Ledereinband.
"Magica Daimonica" Stand auf dem Einband. Mehr wollte sie gar nicht sehen. Sie ahnte nun, daß der Fremde mit seiner Einschätzung wohl recht hatte. Dieses Buch war mit Sicherheit gefährlich und bestimmt sehr, sehr wertvoll. Sie wickelte das Buch wieder in das Samtene Tuch und verstaute es im Koffer.Etwas neben der Spur schaute sie ihren Kollegen an. "Hey Gregg, ich muß mal eben eine Fundsache seinem Besitzer überbringen."
Gregg schaute sie mit seinem verträumten, niemals wach wirkenden Blick an.
"Ja ja, ist schon gut, lass den armen Gregg nur wieder alleine! Hier passiert ja eh nichts, nicht wahr?
Sanny mußte unwillkürlich schmunzeln. "Nun hör schon auf, immerhin übernehme ich andauernd deine Abendschichten. Ich habe eh mehr als einen gut bei dir."
Mit diesen Worten öffnete sie die Tür, warf Gregg noch ein verschmitztes Grinsen zu und ging aus der Tür. Eine kurze U-Bahn Fahrt und ein Stück Fußweg später erreichte sie das Hotel, das Gregori angegeben hatte. An der Rezeption fragte sie nach Herrn Atechev.
"Bedaure," sagte die Rezeptionistin "Herr Atechev ist vor wenigen Minuten mit einem anderen Herrn ausgegangen. Er hat uns jedoch mitgeteilt, daß wir ihnen seinen Schlüssel geben sollen. Hier ist er, Zimmer 107 im Oberen Stockwerk."
Erstaunt nahm Sanny den Schlüssel entgegen. Diese ganze Geschichte wurde immer sonderbarer.
Langsam und mit gemischten, nicht unbedingt guten Gefühlen schritt sie die Treppe nach oben. Sie wußte nicht warum, doch fühlte sie sich, als ob sie gerade einen - ihr Schicksal im höchsten Maße entscheidenden - Weg entlang lief.
Sie betrat das Zimmer des Professors. Sanny setzte sich auf das von Kissen beinahe überfüllte Bett und entschied zu warten. Eine lange Stunde, in der rein gar nichts passierte verging und endlich traute Sanny sich das Fernsehgerät einzuschalten. Doch schweifte ihr Blick immer wieder unwillkürlich zu dem Koffer auf dem Schreibtisch.
Jedes Mal mahnte Sanny sich zur Vernunft. Doch die Neugier wuchs stetig und schließlich wurde Sanny von ihr übermannt. Vorsichtig öffnete sie den Koffer und befreite das Buch aus seinem Samtenen Käfig. "Magica Daimonica...was für ein Schwachsinn ... aber der Einband ist echt schick."
Sannya Pulsschlag erhöhte sich schlagartig, als sie die Erste Seite öffnete.
War es Einbildung oder wurde der Raum tatsächlich kälter? Sanny wischte den Gedanken mit einer schnellen Handbewegung beiseite. "Unmöglich, jetzt lasse ich mir schon von einem Buch Angst machen, nicht zu Fassen." Etwas mutiger geworden blätterte sie vorsichtig in dem Buch.
Sie staunte nicht schlecht über all die Zeichnungen von Dämonen, Werkzeugen und Runen die nahezu jede dritte Seite füllten. Die Sprache konnte sie nicht verstehen. Es war ein Mix aus Latein und einer ihr völlig unverständlichen Sprache.
Es mußten bereits Stunden vergangen sein, die sie mit dem Stöbern in dem Buch verbracht hatte. Von diesem Buch ging eine beinahe magische Anziehungskraft aus und Sanny nahm dafür auch in Kauf, daß Gregori sie beim lesen erwischte. Etwa in der Mitte des Buches fand sie einen Zettel. Sie erkannte die Schrift darauf sofort. Es war die von Gregori Atechev.
"Das Ritual auf Seite 35 wird uns viel Macht verleihen. Endlich werden wir im Stande sein uns von der Akademia zu trennen und selbst zu entscheiden auf welchem Weg wir wandeln. Allerdings brauchen wir dazu ein Opfer..."
Kleine Schweißperlen bildeten sich auf Sannys Stirn. Schlagartig wurde sich sich darüber klar, daß sie in großer Gefahr war. Sie blätterte zum Ende des Buches. Darin lag ein weiterer, ebenfalls von Gregori geschriebener Zettel, auf dem mehrere Sprüche übersetzt waren.
Hastig wickelte sie das Buch in den Samt ein und verstaute es in ihrer Tasche. Den Zettel mit den Sprüchen sah sie sich schnell an. Sofort fiel ihr die Sparte "Verteidigung "auf. "Was solls, was kann es schaden sich so einen zu merken?" Ihr Finger strich die Seite hinab und schließlich fand sie, wonach sie suchte :
Interneco meum Inimicus, Dominus.
"Mit diesem Spruch werden alle Feinde im Raum augenblicklich wie vom Blitz getroffen umfallen".
Das war genau was sie brauchte. Hastig verließ sie den Raum. Als sie eilig die Treppe hinunterstürmte wurde sie unten von der Rezeptionistin empfangen. "Wo gehen sie denn hin? Soll ich Herrn Atechev etwas ausrichten?"
"Es wird Zeit für mein Abendgebet, tut mir Leid. "
Mit diesen Worten und beschleunigtem Schritt trat Sanny vor die Tür. Sie wandte sich nach rechts und wollte den Weg zu ihrer Wohnung einschlagen. Nach wenigen Metern blieb sie ruckartig stehen. Ihr Herz schlug wie wild. Dort vorne kam gerade Gregori mit einem anderen Mann um die Ecke. Er erkannte sie trotz des schummerigen Lichtes und rief sofort :"
Hallo junge Frau! Bringen sie mir mein Buch? Das wäre aber äußerst passend!"
Kreidebleich ging Sanny ein paar Schritte rückwärts, drehte sich dann um und rannte los, so schnell sie konnte. Sie bog um eine Ecke, rannte fast einen Passanten nieder, entschuldigte sich mit einem Blick und lief weiter. Sie wußte nicht was ihr Ziel war, wußte nicht einmal, ob die Männer ihr folgten oder ob alles nur Einbildung war.
Nach mehreren hundert Metern war sie der Erschöpfung nahe und völlig aus der Puste. Sie mußte einen Ort finden an dem sie sich verstecken konnte. Als ihr Blick auf das große Gebäude vor ihr fiel fing sie an zu Schmunzeln. "Welch eine Ironie. Ausgerechnet eine Kirche." Ohne zu Zögern betrat sie die Kirche. Eine Gruppe Japaner besichtigte die kleine Kirche gerade, ansonsten war sie menschenleer. Sanny setzte sich in eine der Sitzreihen und schaute sich um. Es gab kaum Licht in der Kirche, nur wenige Kerzen brannten. Ein hübscher, kleiner Altar stand vorn und eine reich verzierte Orgel schmückte den Raum. Allmählich wurde Sanny ruhiger. Die Kirche hatte eine gewisse Aura, etwas göttliches, das seine schützende Hand über sie hielt.
Die Reisegruppe hatte die Kirche inzwischen verlassen, Sanny war allein.
Die Fronttür knarrte und schwang auf. Gregori schaute in das Gebäude und erkannte Sanny an ihren Haaren. Ein Lächeln breitete sich auf seinem sonst so ernsten Gesicht aus. Endlich. Nun würde er die Macht des Buches wieder zu spüren bekommen. Gregori betrat die Kirche und Samuel folgte ihm. Leise zog er die Tür ins Schloss und versperrte sie provisorisch. Seine Beute sollte keinen Ausweg finden. Die beiden Männer gingen den Mittelgang herunter, bis auf die Höhe der Bank auf der Sanny saß. Gregori schaute sie an und fast hätte sie ihm Leid getan.
"Hallo Fräulein. Endlich haben wir sie gefunden. Sie haben uns ganz schön auf Trab gehalten. Nun seien sie so freundlich und übergeben mir das Buch."
Sanny erwachte aus ihrer Trance und sofort war die Panik wieder da. Sie hatte entsetzliche Angst vor Gregori und seinem Kumpanen.
"Niemals gebe ich ihnen das Buch. Wenn sie es haben werden sie mich umbringen, ich habe ihre Zettel darin gefunden!" Gregoris Mine versteinerte sich. "Sie glauben also, daß sie noch heil aus dieser Sache herauskommen? Sie wissen schon viel zu viel. Es gibt sowieso kein entrinnen mehr."
Sanny klammerte sich an dem Buch fest. Sie sah, wie die Männer von beiden Seiten langsam auf sie zu kamen. Sie dachte an den Spruch. Ihre letzte Rettung, oder nur ein grausamer Scherz?
Leise begann sie die Worte zu flüstern, immer und immer wieder. Bald wurde sie lauter und schon schrie sie die Worte: "Interneco meum Inimicus, Dominus". Ihr griff ums Buch lockerte sich nicht, wurde sogar fester. Und plötzlich passierte es.
Die Kirche erhellte sich und zwei markerschütternde Schreie ertönten.
Gregori und Samuel sanken nahezu synchron auf die Knie. Sanny sah noch den ungläubigen Blick in Gregoris Augen und meinte sogar etwas wie Respekt darin lesen zu können.
Im nächsten Moment schaute sie auf die leblosen Körper ihrer Angreifer. Ein Geräusch riß sie aus ihren Gedanken. Jemand versuchte die Tür zu öffnen. Es war der Pastor."Wer ist da drinnen? Machen sie sofort auf! Ich habe die Polizei bereits verständigt. Es gibt kein Entkommen!" Sanny lief hinter den Altar und verstaute das Buch dort. Niemand sollte es finden. Es gehörte nun ihr. Wahrscheinlich würde sie es noch einmal brauchen können.
Gerade als sie sich aufrichtete barst die Tür mit einem lauten Knall. Drei Polizisten stürmten das Gebäude mit vorgehaltenen Waffen.
"Bleiben Sie stehen! Die Hände hoch, hoch über den Kopf!" Sanny tat was ihr befohlen wurde. Sie nahm nicht mehr wirklich wahr was passierte. Der Ausruf eines Polizisten ließ sie kurz, aber nur kurz erwachen.
"Ach du meine Güte, die beiden Männer hier sind tot! Nehmt sie fest, sie steht unter dringendem Mordverdacht!"
Klickende Handschellen. Eine Autotür die geschlossen wird. Dunkelheit.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 29.06.2006.
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